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TV Programm für Tagesschau24 am 23.05.2026

extra 04:17

extra

Essen und Trinken

buten un binnen | regionalmagazin 04:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Tagesschau 05:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

hessenschau 05:02

hessenschau

Regionalmagazin

Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

Aktueller Bericht 05:30

Aktueller Bericht

Regionalmagazin

Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.

Tagesschau 06:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Schleswig-Holstein 18:00 06:02

Schleswig-Holstein 18:00

Regionalmagazin

Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.

extra 06:17

extra

Essen und Trinken

MEX. das marktmagazin 06:30

MEX. das marktmagazin

Wirtschaft und Konsum

Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.

Mit dem Café-Bus auf dem Jakobsweg 07:15

Mit dem Café-Bus auf dem Jakobsweg

Menschen

Illegalen Welpenhändlern auf der Spur 07:45

Illegalen Welpenhändlern auf der Spur

Reportage

Für Christos Tripkos in der nordgriechischen Region Almopia geht es bereits Ende Februar richtig los, wenn die Spargel-Saison in Deutschland noch nicht begonnen hat. Die klimatischen Bedingungen machen es möglich. Der Chef der hiesigen Spargel-Kooperative ist eigentlich Elektroingenieur. Nach den schweren Jahren der Finanzkrise half er Landwirten aus der Region, neue Anbaumöglichkeiten zu finden. Angelockt vom schnellen Geld mit weißem Spargel kam auch Jungbauer Vaggelis Mizoglou nach dem Studium zurück in sein Heimatdorf und will nun eine Familie gründen. Dank der Spargeleinnahmen konnte er außerdem ein Café eröffnen. Nicht nur der frühe Saisonstart ist ein Vorteil für die Griechen: Ihre Kosten sind auch viel niedriger, deshalb ist der griechische Spargel nur halb so teuer wie der deutsche. So hat sich Griechenland in den letzten Jahren zu einem wichtigen Produzenten entwickelt, obwohl die Griechen selbst so gut wie keinen Spargel essen. Der Spargelbauer Stefan Schneider aus dem badischen Iffezheim dagegen fürchtet um seine Zukunft. Nicht nur die südeuropäische Konkurrenz, auch die steigenden Lohnkosten und der zunehmende Mangel an Erntehelfern machen ihm zu schaffen. 30 Prozent der Spargelanbaufläche sind in den vergangenen Jahren in seiner Region verloren gegangen, jeder zweite Spargelbauer hat aufgegeben. Der 63-Jährige setzt auf Direktverkauf und hofft auf eine KI-gesteuerte Erntemaschine eines jungen Start-ups. Aber ist der erste Prototyp für die Ernte von grünem Spargel schon tauglich für die Feldarbeit?

Zur Sache Baden-Württemberg! 08:15

Zur Sache Baden-Württemberg!

Regionalmagazin

Tagesschau-Nachrichten 09:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Tagesschau-Nachrichten 12:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Mein Körper. Meine Konzentration. 12:15

Mein Körper. Meine Konzentration.: Wie kann ich sie steigern?

Dokumentation

Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Und nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile viele Erkenntnisse, aber auch noch offene Fragen, wie Kälte auf den menschlichen Körper wirkt und wie wir sie für unsere Gesundheit nutzen können. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle - jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen - von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können. Die Autoren treffen u. a. die Lagerarbeiterin Katarzyna, die in einem Tiefkühllager bei minus 22° C in Acht-Stunden-Schichten der Kälte trotzen muss. Wie gelingt ihr das und welche Rolle spielt ihr individuelles Kälteempfinden dabei? Begleitet wird auch die Extremschwimmerin Deniz Kayadelen bei ihren Vorbereitungen für die Durchquerung des Ärmelkanals. Wie ist das zu schaffen: mehr als 33 Kilometer in nur 17° C kaltem Wasser? Was passiert in ihrem Körper? Der Kraftverlust der Muskulatur ist beträchtlich und geht schnell. Die Weiterleitung von Erregungsmustern gelingt immer schlechter. Das kann dazu führen, dass schon nach 15 Minuten in Wasser unter 15° C die gesamte Koordination der Schwimmbewegungen versagt und die Person ertrinkt. Aber Deniz Kayadelen versucht ihren Körper so zu trainieren, dass er seine Temperatur immer besser halten kann. Wie das gelingen kann, dazu forscht u. a. Dr. Erich Hohenauer von der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland. Besonders interessiert ihn auch die Frage, ob Kältereize tatsächlich das Immunsystem stärken. Dazu führt er Untersuchungen mit normalen, aber auch kälteerprobten Proband*innen durch. Einer davon ist der Biohacker Rolf Duda. Er wandert in Badehose durch Schneelandschaften und geht regelmäßig Eisbaden. Nach einem traumatischen Erlebnis änderte er sein Leben und erfuhr durch sein Kältetraining Heilung und mentale Stärkung. Seine Erfahrungen damit gibt er mittlerweile in Kursen an andere Menschen weiter. Aber wie gelingt die mentale Stärkung? Auch hier gibt es neue Forschungserkenntnisse aus der Psychologie. Im Spitzensport wird die Kältetherapie ebenfalls immer öfter eingesetzt. Der Diskuswerfer Christoph Harting, Olympia-Sieger von 2016, sitzt unter ärztlicher Leitung täglich in der Kältekammer bei minus 110° C. Damit soll seine Fähigkeit zur körperlichen Regeneration gesteigert werden und auch kleinere Verletzungen wie Muskelfaserrisse heilen schneller, weil Körper und Extremitäten besser durchblutet werden.

Tagesschau-Nachrichten 13:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Vom Hakenkreuz zum Totenkopf 13:15

Vom Hakenkreuz zum Totenkopf: Der FC St. Pauli und seine Geschichte

Dokumentation

Es ist eine andere Erzählung über den FC St. Pauli. Heute steht der Verein für Antifaschismus, Toleranz und gesellschaftliches Engagement im deutschen Fußball. Doch hinter dem Image des rebellischen Kiezklubs verbirgt sich eine komplexe Geschichte mit dunklen Kapiteln. Der Verein hat sich seit den 1980er-Jahren zu einem der bekanntesten Fußballklubs weltweit entwickelt, nicht wegen sportlicher Glanzleistungen, sondern wegen seiner einzigartigen Fankultur und eines politischen Selbstverständnisses, das weit über den Hamburger Kiez hinaus strahlt. Der Kiezklub und seine Widersprüche Diese neue Story wagt den unbequemen Blick in die Vergangenheit des Vereins. Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte - eine Arbeit, die vor allem das Museum des FC St. Pauli seit einigen Jahren aktiv vorantreibt. Während der jüdische Spieler Selig Cahn 1942 mit einem der ersten Transporte nach Auschwitz deportiert und dort in der Gaskammer ermordet wird, erhält ein ehemaliger Spieler und hochrangiger Vereinsfunktionär trotz düsterer NS-Vergangenheit die goldene Ehrennadel des Klubs. Erst 2010 wird sie ihm posthum aberkannt. Zwei Schicksale, ein Verein. Warum hat der FC St. Pauli sein "braunes Erbe" so lange nicht aufgearbeitet? Reichsadlerflagge und Rassismus am Millerntor Fan und Zeitzeuge Nazim Evren erlebt Anfang der 1990er-Jahre eine entscheidende Wende mit: Ein türkischer Freund wird bei einem Heimspiel im Stadion zusammengeschlagen. Ein rassistischer Übergriff - und das zu einer Zeit, in der am Millerntor schon die Totenkopf-Flagge weht. "Die Ausländerfeindlichkeit im Stadion war überraschend und unerwartet", erzählt Evren. Darauf folgt etwas, das den Verein bis heute prägt. Erstmals werden Fans aktiv - sie vertreiben Neonazis und Altnazis von den Rängen. Die Metamorphose des Vereins beginnt. Bis Ende der 1990er-Jahre spielt die Mannschaft am Millerntor, das den Namen Wilhelm-Koch-Stadion trägt. Dann kommt heraus: Der Namensgeber war NSDAP-Mitglied. Ein Naziname für den antifaschistischen Verein? Eine Tatsache, die der Aktivist Ronny Galczynski nicht akzeptieren kann. Er engagiert sich für die Aufarbeitung der Vereinsgeschichte und reicht 1998 den Antrag für die Umbenennung des Stadions ein. "Ich bin persönlich angegangen worden: 'Leute wie Sie brauchen wir nicht im Verein' und: 'Wären wir mehr Alte gewesen, hätten wir Sie heute rausgeschrien'", erinnert sich Galczynski an die Mitgliederversammlung damals. Zwischen Totenkopf-Flagge und Hakenkreuz: das Porträt eines Vereins im Widerstreit mit sich selbst Was ist der FC St. Pauli wirklich? Und wofür steht er? Ein Verein ist mehr als Sport und Stadionbesuch. Er stiftet Identität und trägt damit auch gesellschaftliche Verantwortung. In Zeiten, in denen Rechtsextremismus und Antisemitismus wieder an Sichtbarkeit gewinnen, stellen die Filmemacherinnen unbequeme Fragen: Wie geht ein Verein mit seinem "braunen Erbe" um? Und wie kann ein Fußballklub dieses Erbe nutzen, damit sich die Geschichte nicht wiederholt? "Wir müssen daran erinnern, wo uns Faschismus und Rechtsextremismus hinführen und auch, wie selektiv das Gedächtnis der Menschen ist. Gerade beim FC St. Pauli, wo es nicht nur um Sport geht, sondern auch darum, Dinge zu verändern", sagt Christopher Radke vom FC St. Pauli-Museum. Die Vergangenheit des FC St. Pauli ist kein abgeschlossenes Kapitel - sie ist ein lebendiger Teil der Vereinsidentität, mit dem gerungen wird. Die bildstarke Dokumentation lässt jene zu Wort kommen, die die Umbrüche damals eingeleitet haben und die komplexe Geschichte des FC St. Pauli heute aufarbeiten. Der Film folgt den Spuren der Geschichte im Stadion, in den Archiven bis an Orte des Holocausts und erzählt die tragische Biografie des Stürmers Selig Cahn nach - so entsteht das vielschichtige Bild eines Klubs, der gelernt hat, seine eigene Geschichte zu hinterfragen.

Tagesschau-Nachrichten 14:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

LNG-Terminals im Norden - Rettungsanker oder Fehlinvestition 14:15

LNG-Terminals im Norden - Rettungsanker oder Fehlinvestition

Reportage

Eine spannende Reportage über einen Unternehmer, der auf der ganzen Welt nach Arbeitskräften für seinen Ferien- und Freizeitpark sucht. Der Mangel an Arbeitskräften ist für den Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee zur Existenzfrage geworden: Es gibt so gut wie keine Bewerberinnen und Bewerber auf die offenen Stellen. Geschäftsführer David Depenau geht deshalb einen ungewöhnlichen Weg: Mehrmals im Jahr fliegt er in Länder außerhalb der EU, um Arbeitskräfte anzuwerben. Doch obwohl die Politik weiß, dass es ohne ausländische Fachkräfte nicht geht, stoßen David Depenau und seine Kolleginnen aus der Personalabteilung auf hohe bürokratische Hürden. Die NDR Reporterinnen Laura Borchardt und Julia Saldenholz haben Depenau und sein Team über mehrere Monate bei der schwierigen Suche nach Arbeitskräften begleitet. 14 Stunden Flug liegen hinter ihm, als David Depenau im Juni 2023 in Antananarivo landet. In der Hauptstadt des afrikanischen Inselstaates Madagaskar will er Azubis für sein Unternehmen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins anwerben. Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt, es gibt dort viele junge Menschen und kaum Jobs. In Deutschland ist die Situation genau andersherum: Die Bundesagentur für Arbeit meldete Ende 2022 fast zwei Millionen offene Stellen, so viele wie noch nie. David Depenau kann selbst seine Ausbildungsstellen nicht mehr mit inländischen Bewerberinnen und Bewerbern besetzen. In Antananarivo trifft er auf junge Menschen, die viel investieren, um in Deutschland eine Ausbildung machen zu können. In der Sprachschule von Angelique Steffeck lernen sie Deutsch. Dafür zahlen sie monatlich etwa 50 Euro, das ist ein Monatslohn in Madagaskar. Die Hoffnung: eine Ausbildung in Deutschland. David Depenau wird sechs von ihnen einen Vertrag geben. Wer aus einem Nicht-EU-Land zum Arbeiten nach Deutschland kommen möchte, muss eine Vielzahl von Kriterien erfüllen und unterschiedliche Nachweise für ein Visum erbringen. Christine Hartmann, zuständig fürs Personal am Weissenhäuser Strand, ist täglich damit beschäftigt, einen Weg durch den Dschungel unterschiedlicher Verfahren und Regelwerke zu finden. Immer wieder trifft sie auf überlastete und überforderte Mitarbeitende in den Behörden. Die Konsequenz: Die Verfahren ziehen sich in die Länge, Bewerberinnen und Bewerber springen ab. Dabei braucht ihr Unternehmen wie so viele Betriebe in Deutschland dringend Arbeitskräfte aus dem Ausland. So würde das Hotel im Wellnessbereich gerne eine Thai-Massage anbieten. Und wer könnte das besser als thailändische Masseurinnen und Masseure, ausgebildet an einer anerkannten Universität in Bangkok? Christine Hartmann versucht seit einem Jahr zwei von ihnen nach Deutschland zu holen. Es ist ihr nicht gelungen, auch weil die Anerkennung des Universitätsabschlusses so kompliziert ist. Auch die Anwerbung eines indischen Kochs und einer Kenianerin, die das Unternehmen gerne einstellen würden, stockt. Die Politik nehme das Thema trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht ernst genug, kritisiert David Depenau. Er fordert, dass die Politiker die Türen weiter aufmachen sollen. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das der Deutsche Bundestag im Sommer 2023 beschlossen hat, gehe nicht weit genug. Die sechs angehenden Azubis aus Madagaskar bekommen immerhin ein Visum für Deutschland und beginnen ihre Ausbildung im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand. Es ist der erste kalte Winter für sie, die erste lange Trennung von ihren Familien und der Start in ein neues Leben.

Tagesschau-Nachrichten 15:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

mehr/wert 15:30

mehr/wert

Infomagazin

Das Magazin für Wirtschaft und Soziales

Tagesschau-Nachrichten 16:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Illegalen Welpenhändlern auf der Spur 16:30

Illegalen Welpenhändlern auf der Spur

Reportage

Für Christos Tripkos in der nordgriechischen Region Almopia geht es bereits Ende Februar richtig los, wenn die Spargel-Saison in Deutschland noch nicht begonnen hat. Die klimatischen Bedingungen machen es möglich. Der Chef der hiesigen Spargel-Kooperative ist eigentlich Elektroingenieur. Nach den schweren Jahren der Finanzkrise half er Landwirten aus der Region, neue Anbaumöglichkeiten zu finden. Angelockt vom schnellen Geld mit weißem Spargel kam auch Jungbauer Vaggelis Mizoglou nach dem Studium zurück in sein Heimatdorf und will nun eine Familie gründen. Dank der Spargeleinnahmen konnte er außerdem ein Café eröffnen. Nicht nur der frühe Saisonstart ist ein Vorteil für die Griechen: Ihre Kosten sind auch viel niedriger, deshalb ist der griechische Spargel nur halb so teuer wie der deutsche. So hat sich Griechenland in den letzten Jahren zu einem wichtigen Produzenten entwickelt, obwohl die Griechen selbst so gut wie keinen Spargel essen. Der Spargelbauer Stefan Schneider aus dem badischen Iffezheim dagegen fürchtet um seine Zukunft. Nicht nur die südeuropäische Konkurrenz, auch die steigenden Lohnkosten und der zunehmende Mangel an Erntehelfern machen ihm zu schaffen. 30 Prozent der Spargelanbaufläche sind in den vergangenen Jahren in seiner Region verloren gegangen, jeder zweite Spargelbauer hat aufgegeben. Der 63-Jährige setzt auf Direktverkauf und hofft auf eine KI-gesteuerte Erntemaschine eines jungen Start-ups. Aber ist der erste Prototyp für die Ernte von grünem Spargel schon tauglich für die Feldarbeit?

Tagesschau-Nachrichten 17:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

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Monitor 17:30

Monitor

Infomagazin

Tagesschau-Nachrichten 18:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

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Weg vom Crack! Frauen in der Drogenszene 18:30

Weg vom Crack! Frauen in der Drogenszene

Reportage

Über 14 Entzüge hat sie hinter sich. Jamina ist 20 Jahre alt und momentan clean. Davor hat sie so ziemlich alles genommen, auch Crack und Heroin. Der Crack-Konsum in Deutschland steigt und wird immer sichtbarer. Häufig im Bahnhofsumfeld. Reisende schauen weg oder fühlen sich sogar bedroht. Welche Geschichten verbergen sich hinter den Menschen? Und was bedeutet es, als Frau in der Drogenszene zu sein? "Es ist das Crack, was alle Menschen so kaputt macht. Wenn du nur einen Kopf geraucht hast, willst du mehr und mehr und mehr. Du machst alles dafür, alles." Jamina will weg vom Crack, verarbeitet und teilt ihre Ausstiegs-Erfahrungen aus der Drogenszene auf TikTok. Shirley ist davon überzeugt, dass Crack den Umgang der Konsumierenden untereinander verändert: "Die belügen dich nur noch, die beklauen dich nur noch. Da ist kein Vertrauen mehr." Crack ist aufgekochtes Heroin und wird geraucht. Die psychische Abhängigkeit ist hoch, der körperliche Verfall ebenfalls. Y-Reporterin Alexandra Bidian taucht in die Welt der Düsseldorfer Drogenszene ein. Sie porträtiert zwei Frauen, die seit ihrer Jugend Drogen konsumieren. Jamina, die gerade clean ist und Shirley, die seit einem Jahr wieder auf der Straße lebt. Zum wiederholten Mal in ihrem Leben. Die beiden Frauen sprechen offen über ihre heftigen Erfahrungen. Über die Gründe, die sie in die Szene brachten und über die Abwärtsspirale, die sie immer tiefer hineinsinken ließ.

Tagesschau-Nachrichten 19:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Krank auf dem Land - Was führt aus der Gesundheitskrise? 19:30

Krank auf dem Land - Was führt aus der Gesundheitskrise?

Dokumentation

Viel Geld steckt im Gesundheitssystem. Und trotzdem mangelt es an Ärzten und guter Versorgung. Besonders auf dem Land, wo Mobilität schwer ist und der nächste Arzt weit. Wie kommt man raus aus der Gesundheitsfalle? Die Reportage begleitet Menschen, die die Situation bessern wollen, in einem kleinen Krankenhaus in Prenzlau, einem mobilen Schwesternmodell in Elsterwerda und einer digitalisierten Poliklinik in Lauchhammer.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Die Kinder des Zauberers 20:15

Die Kinder des Zauberers

Porträt

Thomas Manns Familie fasziniert bis heute. Nahestehende enthüllen ein vielschichtiges Porträt von Ruhm, Fremde und familiären Abgründen. Heinrich Breloer und Horst Königstein tauchen in das Schicksal der Familie ein. In Gesprächen mit Manns Tochter Elisabeth, mit Golo und Monika Mann und mit Dokumenten mit Erika und Katia Mann entsteht ein berührendes Porträt von Glanz und innerem Zerbrechen. Dabei rückt Thomas Mann den Zuschauern immer näher, in seinen Widersprüchen und in seiner Fehlbarkeit, in seiner Größe und in seiner Tragik.

Tagesschau 21:45

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

die nordstory 21:47

die nordstory

Land und Leute

Majestätisch erhebt sie sich über der Elbe: Die 'gläserne Welle' scheint aus dem Wasser zu steigen und ist aus ganz Hamburg zu bewundern. Aber nicht nur in der Freien und Hansestadt wird die Elbphilharmonie bewundert, das Konzerthaus hat mittlerweile Weltruf erlangt. Die Architektur erinnert an die maritime Geschichte der Hansestadt - ein Konzerthaus erbaut auf einem ehemaligen Kakaospeicher. Heute gilt sie als neues Wahrzeichen Hamburgs und architektonisches Meisterwerk.

extra 22:47

extra

Essen und Trinken

Tagesthemen 23:00

Tagesthemen

Nachrichten

mit Wetter

Kliniken am Limit - Nichts geht mehr ohne ausländische Ärzte 23:20

Kliniken am Limit - Nichts geht mehr ohne ausländische Ärzte

Dokumentation

Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland sind aus deutschen Krankenhäusern nicht mehr wegzudenken. Rund jeder achte Arzt in Deutschland besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Besonders in kleinen Krankenhäusern und ländlichen Regionen sichern sie vielerorts den Klinikbetrieb. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt: Ohne diese Zuwanderung müssten zahlreiche Kliniken ihr Angebot deutlich einschränken. Die Dokumentation begleitet zwei von ihnen: den Internisten Mohamed Cherbagi aus Syrien, der zuletzt im Krankenhaus im sächsischen Freiberg tätig war, und Ina Viaroukina aus Belarus, Assistenzärztin im Harzklinikum Quedlinburg. Beide übernehmen die Arbeit an Orten, an denen sich ihre deutschen Kollegen immer weniger finden lassen. Doch warum sind gerade sie so wichtig für die Versorgung abseits der Großstädte? Deutschland bildet heute so viele Ärztinnen und Ärzte aus wie nie zuvor - und trotzdem fehlen derzeit tausende Ärzte an den Krankenhäusern. Der Grund dafür liegt weniger in den absoluten Zahlen als in der Verteilung. Viele Fachärzte zieht es in urbane Zentren, während auf dem Land Fachkräfte fehlen. Zudem gehen in den kommenden Jahren viele Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand, und immer mehr von ihnen arbeiten in Teilzeit. So entsteht trotz hoher Ärztedichte ein spürbarer Engpass. Verstärkt wird dieses Problem durch eine Krankenhauslandschaft, die vielerorts wirtschaftlich unter Druck steht. Deutschland hat im internationalen Vergleich zwar viele Kliniken. Darunter sind allerdings auch zahlreiche kleine Häuser im ländlichen Raum, die häufig kaum rentabel sind. Um hier gegenzusteuern, hat der Bund Ende 2024 eine umfassende Krankenhausreform angestoßen: weniger Standorte, mehr Spezialisierung, mehr ambulante Behandlungen. Während der Gemeinsame Bundesausschuss darin Chancen für mehr Effizienz sieht, warnt die Deutsche Krankenhausgesellschaft vor neuen Versorgungslücken im ländlichen Raum. Anhand zweier persönlicher Geschichten und einordnender Expertenstimmen zeigt die Dokumentation, wie abhängig viele Kliniken von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland sind; und wie diese Abhängigkeit mit den strukturellen Herausforderungen des deutschen Kliniksystems zusammenhängt.