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mit Sport und Wetter
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Um die Rohstoffe des afrikanischen Kontinents ist zwischen Dschungel und Regenwald ein erbitterter Kampf entbrannt. Die Dokumentation führt an die Schauplätze des Wettlaufs zwischen Asien und Europa. In der Demokratischen Republik Kongo gelingt es, die Arbeit in ausbeuterischen Kleinminen filmisch zu dokumentieren. Hier kaufen chinesische Händler illegal Kobalt ein, an dem auch Europa bei seiner Energiewende nicht vorbeikommt. Die EU will sich nun aus der fatalen Rohstoff-Abhängigkeit von China befreien und ihre eigenen Aktivitäten vor Ort ausbauen. In der namibischen Wüste, in der Küstenstadt Lüderitz, werden die Anfänge eines neuen Mega-Projekts für grünen Wasserstoff nachverfolgt, von dem auch die lokale Bevölkerung profitieren soll. Doch den grünen Milliarden-Investitionen sollen Teile eines Nationalparks zum Opfer fallen. "Warum opfert Deutschland nicht seine eigenen geschützten Parks dem grünen Wasserstoff?", fragt Namibias bekannter Umweltaktivist Chris Brown. In den erdölverseuchten Mangrovenwäldern des nigerianischen Nigerdeltas wird klar, dass auch Europa nicht so klimafreundlich ist, wie es gerne in Sonntagsreden behauptet. Denn seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine versuchen zahlreiche europäische Investoren, unauffällig lukrative Erdgas-Deals einzufädeln. Auch die kongolesische Aktivistin Patricia Kashala bemängelt, dass Europa den Eindruck erwecke vorbildlich zu handeln, in der Praxis jedoch häufig eigene Rohstoffinteressen über die Rechte der lokalen Bevölkerung stelle.
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Polizeihauptkommissar Wolfgang Hanser wollte schon in der Schule Sheriff werden. Heute ist er Chefermittler im Revier Lörrach und steht kurz vor der Aufklärung einer Einbruchserie mit mehr als vierzig Einbrüchen binnen weniger Wochen. Wohnungseinbrüche verunsichern die Menschen zutiefst. Wolfgang Hanser und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Was treibt den Chefermittler an? Zum einen der Erfolg, wenn er dem Serientäter aus der Lörracher Drogenszene das Handwerk legen kann. 'Straftäter überführen, das ist für den Polizisten die Auszeichnung für die geleistete Arbeit. Gesteigerter Gerechtigkeitssinn ist dabei die Triebfeder', sagt Wolfgang Hanser. Das braucht Erfahrung, Spürsinn und Biss, auch bei scheinbar unaufklärbaren Fällen. Viele Jahre war der Chefermittler bei der Kripo im Dezernat 'Organisierte und Bandenkriminalität'. Das hilft ihm heute beim Job. Insofern ist Wolfgang Hanser für die Diebe ein Spielverderber. Dieses Mal hat es eine Familie getroffen, deren Haus während eines Kinobesuches leer stand. Die Diebe sind über die Terrassentür eingedrungen und haben wertvolle Uhren und Schmuck gestohlen. Wahrscheinlich haben die Täter das Viertel am Ortsrand gezielt ausgespäht. Wolfgang Hanser möchte von der Familie Details wissen. Bei den Befragungen braucht es Fingerspitzengefühl, die Opfer sind tief verunsichert. Die besondere Lage im Dreiländereck mit zwei Staatsgrenzen zieht vor allem osteuropäischen Banden magisch an. Sie kommen und verschwinden nach den Einbrüchen sofort über die Grenzen. Für Wolfgang Hanser und sein Team ist es schwer, die Täter zu fassen und die Taten nachzuweisen. Umso wichtiger ist die Abschreckung. Wo wird wann auf welche Weise eingebrochen? Wie sind die Fluchtwege? Im Kampf gegen organisierte Diebesbanden reagiert der Chefermittler mit Sonderkontrollen an den Ein- und Ausfallstraßen sowie mit Zivilstreifen. Das geschieht im Dreiländereck seit Monaten täglich. Die Zahl der Einbrüche ist seit Einführung der Sonderkontrollen deutlich zurückgegangen. Der Chefermittler und sein Team arbeiten mit vielen Überstunden am Limit. Doch Zweifel am Job gibt's bei Wolfgang Hanser nicht: 'Ein anderes Berufsbild war nie ein Thema. Ich würde das heute wieder so tun.'
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Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.