04:00
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.
06:17
06:30
Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.
07:15
Zwanzig Jahre nach seinem ersten großen Erfolgserlebnis mit seinem Freund Sebastian Haag am 7546 m hohen Muztagh Ata in China bereitet sich Benedikt Böhm im Sommer 2025 auf seine Expedition dorthin vor. Die Rückkehr an diesen Ort weckt Erinnerungen an die Anfänge zweier junger Alpinisten, die mehr verband als sportlicher Ehrgeiz: eine tiefe Freundschaft, gegenseitiges Vertrauen und der gemeinsame Drang, Grenzen zu überwinden. In Rückblicken geht es mit atemberaubenden Bildern zu frühen gemeinsamen Erfolgen. Zusammen erreichen sie ihren ersten 8000er Gipfel im Himalaya und werden, nach München zurückgekehrt, in den Medien gefeiert. Sie halten den Weltrekord im Speed-Bergsteigen: mit möglichst wenig Ausrüstung und ohne Sauerstoff schnellstmöglich auf die Gipfel, um dann mit Skiern in Rekordzeit abzufahren. Wo andere drei Tage brauchen, sind sie nach elf Stunden im Basislager. Sie fühlen sich unverwundbar. Doch erstmals wird ihnen klar: Ein falscher Schritt am Berg kann den Tod bedeuten.
07:45
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Das heutige Braunkohlekraftwerk auf dem Industriegelände von Schwarze Pumpe ist eine Kathedrale der Stromerzeugung. Und doch ist es eher klein im Vergleich zu dem Energiezentrum, das hier ab 1955 aus dem Boden gestampft wurde. Es versorgte fast die gesamte DDR mit Stadtgas und das halbe Land mit Strom. 20.000 junge Leute zogen in die damals fast menschenleere Lausitz. Es war der Wilde Westen des Ostens, Aufbruch und neue Heimat.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Die jüngste Vogelgrippewelle im Herbst 2025 hat den Norden überrollt - mit einer Wucht wie nie zuvor. Gleichzeitig grassieren in Deutschland 15 weitere Tierseuchen, von der Afrikanischen Schweinepest bis zur Blauzungenkrankheit. "Das hatten wir vorher in dieser Häufung noch nicht", sagt Prof. Martin Beer, stellvertretender Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) für Tierseuchenforschung. Die Erreger bedrohen Wild- und Nutztiere, verursachen Milliardenschäden in der Landwirtschaft. Und auch Menschen stecken sich an. Wie sehen die Gegenmaßnahmen aus, sind sie wirkungsvoll genug, oder könnte eine neue Pandemie drohen? Diesen Fragen gehen die NDR Autor*innen Ute Jurkovic und Lars Kaufmann in der "NDR Story" nach. Der Film zeigt, wie sich der Landkreis Parchim gegen die Afrikanische Schweinepest wappnet. Begleitet eine Amtstierärztin, die im Osnabrücker Land Schweineställe überprüft. Und dokumentiert, wie die jüngste Ausbruchswelle der Vogelgrippe - trotz aller Gegenmaßnahmen - in kurzer Zeit ganz Norddeutschland erfasst. Die Krankheit gilt als Zoonose, ihre Erreger können auch auf Menschen überspringen. Noch schaffen sie es nicht, sich direkt von Mensch zu Mensch weiterzuverbreiten und so eine Infektionswelle auszulösen. Doch die Gefahr besteht, wenn sich Vogelgrippeviren mit saisonalen Influenzaviren mischen und immer weiter anpassen. Deshalb hat für den Virologen Beer vom FLI höchste Priorität, die Ausbrüche einzudämmen, um diese Gefahr so gering wie möglich zu halten. Wie gut gelingt das? Iris Tapphorn führt einen Gänsehof im niedersächsischen Lohne, sie kämpft für ein Impfprogramm gegen Vogelgrippe. Aus Überzeugung, um die Seuche einzudämmen, und um ihre eigenen Tiere besser zu schützen. Doch die Impfung ist in Deutschland nicht zugelassen. Woran liegt das? Auch dieser Frage geht die "NDR Story" nach. Denn ein Blick in die USA zeigt, wie anpassungsfähig Vogelgrippeviren sind. Dort hat die Seuche Tausende Milchkuhherden und eine Vielzahl anderer Säugetiere befallen. Und auch Infektionen bei Menschen häufen sich. Mit jedem neuen Wirt wächst die Gefahr weiterer Mutationen. "Wir standen noch nie so kurz vorm Beginn einer neuartigen Grippewelle, die sich auch zu einer Pandemie auswachsen könnte", sagt Gülsah Gabriel, Leiterin des Leibniz-Instituts für Virologie in Hamburg. "Wir müssen uns jetzt vorbereiten!"
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Unsere Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen steht vor vielen Herausforderungen: Die Energiekrise, der Klimawandel, internationale Konflikte und neue Handelsbedingungen wie die aktuelle US-Zollpolitik setzen die heimischen Unternehmen zunehmend unter Druck.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Berichte zur Zeit
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
Das preisgekrönte Format zeigt speziell die Arbeitsweise der Reporter und deren Ergebnisse, die sie aufgrund von verdeckten Ermittlungen erlangen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die buddhistische Priesterin Maruko Tsuyuno bereist den ältesten Pilgerweg Japans, den Saigoku. Die Reise dient auch der Inspiration: Sie möchte einen eigenen Tempel als Zufluchtsort für Hilfsbedürftige gründen. Der über tausend Kilometer lange Weg zeigt Japans eigenwillige Schönheit zwischen Tradition und Moderne und lässt Maruko eintauchen in die Bräuche und die Lebensweise der Bevölkerung. Der erste Teil führt die Pilgerin über verschlungene Pfade durch die Bergwälder der Insel Honshu zu den uralten Tempeln des Saigoku-Weges, und sie erlebt das Nachi-Feuerfest am höchsten Wasserfall des Landes.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Die buddhistische Priesterin Maruko Tsuyuno bereist den ältesten Pilgerweg Japans, den Saigoku. Die Reise dient auch der Inspiration: Sie möchte einen eigenen Tempel als Zufluchtsort für Hilfsbedürftige gründen. Der über tausend Kilometer lange Weg zeigt Japans eigenwillige Schönheit zwischen Tradition und Moderne und lässt Maruko eintauchen in die Bräuche und die Lebensweise der Bevölkerung.
21:45
Containerriesen mitten in der Großstadt: Entlang der Elbe lassen sich fast täglich die Superfrachter live verfolgen, wie sie die Elbe heraufkommen oder Richtung Nordsee den Hafen wieder verlassen. Dieser Film ist wie ein Wimmelbuch. Er schaut aus vielen verschiedenen Perspektiven auf den Hafen, gibt Einblicke, guckt auch weit in die Vergangenheit und zeigt die Schönheit des Hafens, die nicht nur von der Sonne geküsst atemberaubend ist, sondern sogar im klassisch hamburgischen Schietwetter zutage kommt.
22:45
Das preisgekrönte Format zeigt speziell die Arbeitsweise der Reporter und deren Ergebnisse, die sie aufgrund von verdeckten Ermittlungen erlangen.
23:15
23:20
mit Wetter
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23:55
Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.