04:15
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
07:30
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, waren auch die Grenzen der Mobilität für die Deutschen Ost gesprengt. Sie kamen meist im Trabant, bestaunt und oft belächelt. Wenn der Automobilbau als ein Zeichen für die Wirtschaftskraft eines Staates steht, dann war der Trabi zumindest technologisch ein Armutszeugnis. Wie mobil waren die DDR-Bürger wirklich? Die neue Dokumentation von Lutz Rentner und Frank Otto Sperlich zeichnet filmisch den Weg nach, den die Ostdeutschen mit ihren automobilen Gefährten durch vierzig Jahre Planwirtschaft nahmen: von der Nachkriegszeit bis zum Fall der Mauer. Kaum ein Thema in Wirtschaft und Alltag war mit so vielen Hoffnungen und Sehnsüchten verbunden wie das individuelle Fahrvergnügen. Zuerst auch auf höchstoffizieller Seite: Visionen von modernen Städten wurden entwickelt, mit gewaltigen Hoch- und Schnellstraßen. Die frühen Automodelle aus Zwickau und vor allem Eisenach konnten auch international überzeugen. Der Wartburg 311 bekam Preise in New York und Paris. Im Westen boomt in den Wirtschaftswunderjahren der Markt um die Mobilität. Das Auto wird zur Normalität, die jeweilige Marke zum Statussymbol. Im Osten werden andere Konzepte diskutiert. Da sich abzeichnet, dass eine ausreichende Versorgung mit privaten PKW nicht zu erreichen ist, regt die Partei die 'kollektive Nutzung' der Automobile an. Überall in der DDR entstehen Mietstationen. Doch die Wartezeiten für einen Wochenendausflug betragen mehrere Monate, die Idee zündet nicht. Die Konstrukteure in Eisenach und Zwickau entwerfen zum Ende der 60er Jahre neue Modelle, doch die Parteiführung setzt auf andere Industrien und lässt die Entwicklungen einstellen. Am Ende der DDR stehen zwei völlig veraltete Automobile und eine Wartezeit von fast 15 Jahren. In diesem Kontext entsteht geradezu ein Kult ums Automobil. Fast jeder Bürger meldet sich mit 18 Jahren auf einen Trabant oder Wartburg an. Vor dem Kauf wird eine Garage gebaut, denn dieses eine Auto muss ein Leben lang halten. Der vierrädrige Freund wird gehegt und gepflegt. Ersatzteile werden auf Vorrat gekauft. In den Grenzen seiner Mobilität aber ist der Bürger Ost aktiv. Abenteuerliche Reisen werden geplant - in die CSSR, nach Ungarn oder bis nach Bulgarien. Die Trabis voll bepackt, im Kofferraum Kanister mit Reservebenzin. So lange, bis dann die Grenzen der Mobilität fielen und er endlich die früher nur bestaunten Automobile der Westverwandten kaufen konnte und reisen durfte, wohin er wollte. Die Automobilbauer der DDR hatten der neuen Konkurrenz nichts entgegenzusetzen. Zu sehr waren die Anlagen auf Verschleiß gefahren, die Konzepte veraltet. Überlebt haben nur der kleine 'Multicar' aus Waltershausen und der 'Melkus Sportwagen', der heute wieder in Dresden produziert wird.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Eine spannende Reportage über einen Unternehmer, der auf der ganzen Welt nach Arbeitskräften für seinen Ferien- und Freizeitpark sucht. Der Mangel an Arbeitskräften ist für den Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee zur Existenzfrage geworden: Es gibt so gut wie keine Bewerberinnen und Bewerber auf die offenen Stellen. Geschäftsführer David Depenau geht deshalb einen ungewöhnlichen Weg: Mehrmals im Jahr fliegt er in Länder außerhalb der EU, um Arbeitskräfte anzuwerben. Doch obwohl die Politik weiß, dass es ohne ausländische Fachkräfte nicht geht, stoßen David Depenau und seine Kolleginnen aus der Personalabteilung auf hohe bürokratische Hürden. Die NDR Reporterinnen Laura Borchardt und Julia Saldenholz haben Depenau und sein Team über mehrere Monate bei der schwierigen Suche nach Arbeitskräften begleitet. 14 Stunden Flug liegen hinter ihm, als David Depenau im Juni 2023 in Antananarivo landet. In der Hauptstadt des afrikanischen Inselstaates Madagaskar will er Azubis für sein Unternehmen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins anwerben. Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt, es gibt dort viele junge Menschen und kaum Jobs. In Deutschland ist die Situation genau andersherum: Die Bundesagentur für Arbeit meldete Ende 2022 fast zwei Millionen offene Stellen, so viele wie noch nie. David Depenau kann selbst seine Ausbildungsstellen nicht mehr mit inländischen Bewerberinnen und Bewerbern besetzen. In Antananarivo trifft er auf junge Menschen, die viel investieren, um in Deutschland eine Ausbildung machen zu können. In der Sprachschule von Angelique Steffeck lernen sie Deutsch. Dafür zahlen sie monatlich etwa 50 Euro, das ist ein Monatslohn in Madagaskar. Die Hoffnung: eine Ausbildung in Deutschland. David Depenau wird sechs von ihnen einen Vertrag geben. Wer aus einem Nicht-EU-Land zum Arbeiten nach Deutschland kommen möchte, muss eine Vielzahl von Kriterien erfüllen und unterschiedliche Nachweise für ein Visum erbringen. Christine Hartmann, zuständig fürs Personal am Weissenhäuser Strand, ist täglich damit beschäftigt, einen Weg durch den Dschungel unterschiedlicher Verfahren und Regelwerke zu finden. Immer wieder trifft sie auf überlastete und überforderte Mitarbeitende in den Behörden. Die Konsequenz: Die Verfahren ziehen sich in die Länge, Bewerberinnen und Bewerber springen ab. Dabei braucht ihr Unternehmen wie so viele Betriebe in Deutschland dringend Arbeitskräfte aus dem Ausland. So würde das Hotel im Wellnessbereich gerne eine Thai-Massage anbieten. Und wer könnte das besser als thailändische Masseurinnen und Masseure, ausgebildet an einer anerkannten Universität in Bangkok? Christine Hartmann versucht seit einem Jahr zwei von ihnen nach Deutschland zu holen. Es ist ihr nicht gelungen, auch weil die Anerkennung des Universitätsabschlusses so kompliziert ist. Auch die Anwerbung eines indischen Kochs und einer Kenianerin, die das Unternehmen gerne einstellen würden, stockt. Die Politik nehme das Thema trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht ernst genug, kritisiert David Depenau. Er fordert, dass die Politiker die Türen weiter aufmachen sollen. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das der Deutsche Bundestag im Sommer 2023 beschlossen hat, gehe nicht weit genug. Die sechs angehenden Azubis aus Madagaskar bekommen immerhin ein Visum für Deutschland und beginnen ihre Ausbildung im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand. Es ist der erste kalte Winter für sie, die erste lange Trennung von ihren Familien und der Start in ein neues Leben.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Deutschland und Europa haben die Kontrolle im Digitalen verloren. US-Plattformen wie X, Facebook und Instagram bestimmen, was wir sehen, worüber wir diskutieren. Unsere Urlaubsfotos, private Nachrichten und berufliche Dokumente liegen zu großen Teilen auf den Servern von US-Unternehmen. Aber sie alle sind weder demokratisch legitimiert noch an europäisches Recht gebunden. Und jetzt verschmelzen die Tech-Milliardäre auch noch mit der Trump-Regierung zu einer Machtelite. Wie konnte es so weit kommen und was kann uns jetzt noch retten? Die Journalist*innen Nadia Kailouli und Daniel Bröckerhoff rekonstruieren für diese Dokumentation gemeinsam mit einem Reporter-Team die Fehlentscheidungen der vergangenen 30 Jahre, treffen Politiker, Experten und Aussteiger aus der Tech-Szene und fragen, wie Deutschland und Europa ihre digitale Souveränität zurückerobern können. Mathias Döpfner ist Chef von einem der größten Medienkonzerne Europas, dem Axel-Springer-Verlag. Schon früh sah er in den US-Tech-Konzernen ein Vorbild, knüpfte Kontakte ins Silicon Valley. Heute beurteilt er die Dominanz von Google, Meta und Co. allerdings kritisch - auch wenn er deren Innovationskraft schätzt. "Bei einem Marktanteil von 95 Prozent gibt es de facto keine Alternative", sagt Döpfner im Interview. Die Hoffnung auf ein deutsches oder europäisches Gegenmodell hält er für naiv: "Das wäre ehrlich gesagt als Plan nicht mutig und risikofreudig, sondern ein bisschen realitätsentrückt und gaga." Diese Marktdominanz will die EU nun begrenzen. Der Digital Markets Act (DMA) soll die Plattformen zu Fairness und Wettbewerb zwingen - und im Zweifel bestrafen. Dafür kämpft die deutsche EU-Abgeordnete Alexandra Geese (Bündnis 90/Die Grünen). Die Dokumentation begleitet Geese in die USA, ins Zentrum der Macht nach Washington D.C. Ihre Mission ist es, Werbung zu machen für die europäischen Ideen: "Gerade auf der demokratischen Seite und bei denjenigen, die einen kritischen Blick auf einige Praktiken dieser Tech-Unternehmen haben, ist die Hoffnung sehr groß, dass die Lösung aus Europa kommt." Viele Republikanerinnen und Republikaner sehen in ihr und der EU mehr Feind als Partner. Aber Geese wird getrieben von Idealismus und der Überzeugung: Europa muss den US-Tech-Konzernen etwas entgegensetzen. Welchen Einfluss die neue politische Richtung in den USA auf ein Tech-Unternehmen haben kann, weiß er: Daniel Weimert. Er war bei Twitter für die politischen Kontakte in Deutschland zuständig und erlebte aus nächster Nähe, wie sich die Plattform veränderte, nachdem Elon Musk sie übernahm. In dieser Dokumentation gibt er erstmals ein ausführliches Interview über seine Zeit im Unternehmen. Weimert beschreibt den Kurswechsel als radikal: "Es war eine 180-Grad-Wendung." Der Versuch, Meinungsfreiheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben in Einklang zu bringen, sei zunehmend untergraben worden. Heute sieht er die Plattform zunehmend als ein Gegenmodell zu ihren früheren Prinzipien. Zwischen Krise, Abhängigkeit und Aufbruch erzählt die Dokumentation "Digitale Ohnmacht" von einer Demokratie im digitalen Stresstest.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
In den 60er Jahren entsteht in Rostock ein neuer Überseehafen, die ganze Republik wird für das Projekt mobili-siert. Ein eigener Hafen spart Devisen und verbessert die Bedingungen für den Außenhandel. So gelingt es der DDR, in den kommenden Jahren, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen und mit großen Trawlern auf den Weltmeeren zu fischen. Sogar zwei 'Traumschiffe' leistet sich der Arbeiter-und-Bauern-Staat. Die DDR hat die Weltmeere erobert...
21:47
Matrose ist in der DDR ein begehrter Beruf. Man verdient gut und kommt in der Welt herum, während die große Mehrzahl der DDR-Bürger nur mit dem Finger über den Globus fahren darf. Die Schiffe am Ostsee-Horizont wecken Träume und Sehnsüchte ... Die DDR-Seefahrer stehen im Mittelpunkt der dritten Folge der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten MDR-Dokumentation. Für die dritte Folge der Sendereihe 'DDR ahoi' standen die Seeleute selbst Pate. Sie haben der MDR-Redaktion umfangreiches Material geschickt: Filme, Fotos und Erlebnisberichte. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen der Seeleute vom Bordalltag, von Landgängen, von Frauen an Bord, von abenteuerlichen Tiertransporten, aber auch von Schwierigkeiten, sich in den kurzen Zeiten zwischen den monatelangen Seereisen wieder zu Hause zurechtzufinden.
22:32
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
23:00
23:15
23:20
mit Wetter
23:40
Stell dir vor, deine Krankenversicherung wirft dich plötzlich raus - und du bist von einem auf den anderen Tag nicht mehr krankenversichert. Oder du wirst berufsunfähig, aber deine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht. Ärzt:innen nehmen dich in der Behandlung nicht ernst und du weißt nicht, warum. Der Grund: Fragwürdige Diagnosen in deiner Krankenakte - zu Krankheiten, die du nie hattest: Hypochondrie, Angststörung, Kieferbruch - alles ist möglich. Das team.recherche des WDR deckt auf, wie falsche Diagnosen entstehen, wie sie in deiner Krankenakte landen und was sie für Betroffene bedeuten können. Dahinter steckt ein hochkomplexes und fehleranfälliges Abrechnungssystem, in dem Ärzt:innen aufgrund von Zeitnot, Unwissenheit und manchmal auch fragwürdigen Motiven falsche Diagnosen eintragen. Mit immer wieder verheerenden Konsequenzen für die Patient:innen. Und jetzt, mit der elektronischen Patientenakte, könnte sich das Problem sogar verschärfen.
00:20
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
01:05
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
01:50
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
01:55
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
02:40
02:52
03:00
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
03:45
04:00
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.