04:00
04:30
Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Sie stellen die Bibel über das Grundgesetz: Christlich-fundamentalistische Gruppen kämpfen gegen demokratische Institutionen, queere Menschen und Frauenrechte. Der Verfassungsschutz ordnet einzelne Freikirchen als verfassungsfeindlich ein, wegen "Delegitimierung des Staates". Reporterin Kyra Funk folgt den Netzwerken vom Südwesten Deutschlands bis in die USA. Dort trifft sie Anselm Urban: Er steuert aus Phoenix weiter seine Anhänger:innen in Pforzheim, obwohl er in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. In Kalifornien berichten Aussteiger:innen von der Trump-nahen Megakirche Bethel Church, die auch in Europa expandiert. In Deutschland trifft die Autorin die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Sie gilt als Bindeglied zwischen religiösen Gruppen und der extremen Rechten. Beim zehnjährigen Treffen der "Christen in der AfD" fordert ein Freikirchen-Pastor, Gottes Wort über das Grundgesetz zu stellen. Die religiöse Rechte wächst offenbar auch in Deutschland nach US-Vorbild.
06:47
07:00
07:15
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
07:45
Mit "Captain Cook und seinen singenden Saxophonen" schuf der Produzent Günther Behrle sein Lebenswerk. Wie er auf diese Idee kam, welche besonderen Schlager er außerdem schuf und welche wichtige Rolle die Religion für ihn innehat, erfahren Sie in diesem Spezial, garniert natürlich mit den größten Hits des Ensembles.
08:15
Die faszinierende Welt der Mühlen in Baden-Württemberg: Es geht zur historischen Bibermühle in Tengen-Blumenfeld, zur traditionsreichen Holzner Mühle im Odenwald mit ihren kulinarischen Genüssen, zur Trost Mühle in Bempflingen, zur idyllischen Glatz Mühle in Seelbach und zum Landgut Untere Mühle in Straßberg auf der Alb. Die Mühlenbesitzer:innen sind fasziniert von der jahrhundertealten Tradition und der unglaublichen Technik, die aus Getreide Mehl machte. Die historischen Gebäude werden erhalten, gepflegt und auch neu genutzt - viele davon als gemütliche Gaststätten und Restaurants. Diese Reise durch Baden-Württemberg führt zu Mühlen und Besitzerinnen und Besitzern, die ihren großen Traum leben.
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
"Der absurdeste Bahnhof Berlins", "das Labyrinth des Kalten Krieges", "Bahnhof der Tränen" - Millionen Deutsche, Ostdeutsche und Westdeutsche, haben hier, am berühmtesten Bahnhof der deutschen Teilung, ihre persönlichen Grenzerfahrungen gemacht. Der Film erzählt erstmals die Geschichte dieses geheimnisvollen Ortes. Die unterschiedlichsten Gefühle überkamen die Menschen, die vom Bahnhof Friedrichstraße abfuhren, dort ankamen oder warten mussten. Einige protestierten vor dem "Tränenpalast" für ihre Ausreise, andere versuchten vom Bahnhof direkt in den Westen zu flüchten. Der Bahnhof Friedrichstraße war eine der wenigen Nahtstellen zwischen Ost und West, er war Agentenschleuse für Erich Mielkes "Kundschafter des Friedens", erste Station für Touristen und Besucher aus Westberlin und letzte Station für die DDR-Bürger, die das Land verlassen durften. Mit dem Mauerbau wurde der Bahnhof, eben noch das pulsierende Herz Berlins, plötzlich zur doppelten Endstation, aber auch zur wichtigsten Grenz-Passage der auf Jahrzehnte zerrissenen Stadt. Der Bahnhof Friedrichstraße - ein Ort zwischen den Welten. Der Um- und Ausbau dieses einzigartigen "Labyrinths der Kontrolle" schien nie abgeschlossen. Ein kafkaesker Bau, der vom Sicherheitswahn der DDR-Herrschenden bestimmt wurde.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Schwimmen lernen ist für viele Kinder in Nordrhein-Westfalen längst keine Selbstverständlichkeit mehr: Mehr als die Hälfte verlässt die Grundschule, ohne sicher schwimmen zu können. Gleichzeitig schließen immer mehr Bäder, Kurse sind über Jahre ausgebucht und Personal fehlt. In den vergangenen 25 Jahren haben über 40 Prozent der Schwimmbäder in NRW dichtgemacht. Viele der verbliebenen Anlagen sind marode oder zeitweise geschlossen. Für Familien, Schulen und Kommunen wird Schwimmenlernen dadurch zunehmend zur Herausforderung - im Ernstfall zur Gefahr. Kleine Kommunen sind mit dem Problem überfordert, oft wird das kaputte Schwimmbad zum Politikum. Wie etwa in Drolshagen, Kreis Olpe, wo das alte Stadtbad geschlossen ist. Die Millionen für die Instandsetzung fehlen. Der Bürgermeister Uli Berghof wird von vielen verantwortlich gemacht: "Ich bin hier der Buhmann", sagt er, "aber keiner kann sagen, wo das Geld herkommen soll." Die fehlende Infrastruktur wirkt sich ganz besonders dort aus, wo soziale Probleme dazu kommen. Der Schwimmlehrer Frank Schweinheim aus der James-Krüss-Grundschule in Köln-Kalk fasst es so zusammen: "Die meisten unserer Kinder sind noch nicht in einem Schwimmbad gewesen, bevor sie bei uns in der dritten Klasse mit dem Schwimmunterricht anfangen, weil die Familien arm sind." Autorin Annette Zinkant begleitet Kommunen, Schulen und Familien im Umgang mit dem Schwimmbad-Sterben. Förderprogramme schaffen Hoffnung - doch vielerorts fehlen weiterhin Geld, Personal und Wasserflächen. "Generation Nichtschwimmer" erzählt vom Verfall einer Infrastruktur, die einmal selbstverständlich war - und von der Frage, warum Schwimmenlernen in NRW zunehmend vom Wohnort und vom Geldbeutel abhängt.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Das Wetter wird immer extremer und die Schäden, die es verursacht, immer massiver. Der Grund für die Veränderungen: Durch den Klimawandel steigt die Lufttemperatur. Pro Grad Erwärmung kann die Atmosphäre sieben Prozent mehr Wasserdampf aufnehmen. Niederschläge und Gewitter werden deshalb häufiger und intensiver, Hagelkörner immer größer. Die Folgen sind fatal. Extreme Niederschläge, Hagel, Stürme und Gewitter zerstören Autos, Dächer, Ernten und Existenzen. Allein in Deutschland hat der Gesamtverband der Versicherer für das Jahr 2023 eine Schadenssumme von 5,7 Milliarden Euro errechnet. Große Massen Hagel und Regen fallen dabei oft in kleinen Regionen. Das wird zum Problem für die Anwohner und Meteorologen. Das bisher größte, in Deutschland gefundene, Hagelkorn misst 14 Zentimeter. Wie solche riesigen Eisklumpen in den Wolken entstehen, ist noch immer nicht geklärt. Unter Hochdruck wollen Wissenschaftler herausfinden, wie zerstörerisch die extremen Niederschläge noch werden können. Für seine Dokumentation hat Filmemacher Torsten Mehltretter verschiedene Forscher bei ihrer Suche nach Antworten begleitet, Hochwasseropfer besucht und Klimawandelprofiteure getroffen. Mit seinem Kamerateam ist er bis in das Zentrum einer Gewitterzelle gefahren, um eine Gruppe von Hagelforschern vom Karlsruher Institut für Technologie bei ihren abenteuerlichen Feldstudien zu beobachten. Die Meteorologen wollten herausfinden, wie großer Hagel entsteht, und wie man ihn besser vorhersagen kann. Das Ergebnis ist verblüffend.
18:25
Sie stellen die Bibel über das Grundgesetz: Christlich-fundamentalistische Gruppen kämpfen gegen demokratische Institutionen, queere Menschen und Frauenrechte. Der Verfassungsschutz ordnet einzelne Freikirchen als verfassungsfeindlich ein, wegen "Delegitimierung des Staates". Reporterin Kyra Funk folgt den Netzwerken vom Südwesten Deutschlands bis in die USA. Dort trifft sie Anselm Urban: Er steuert aus Phoenix weiter seine Anhänger:innen in Pforzheim, obwohl er in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. In Kalifornien berichten Aussteiger:innen von der Trump-nahen Megakirche Bethel Church, die auch in Europa expandiert. In Deutschland trifft die Autorin die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Sie gilt als Bindeglied zwischen religiösen Gruppen und der extremen Rechten. Beim zehnjährigen Treffen der "Christen in der AfD" fordert ein Freikirchen-Pastor, Gottes Wort über das Grundgesetz zu stellen. Die religiöse Rechte wächst offenbar auch in Deutschland nach US-Vorbild.
19:10
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Der Bahnhof Friedrichstraße war einer der geheimnisvollsten Orte der deutschen Teilung: Grenzbahnhof, Agentenschleuse, Fluchtpunkt und Ort großer Gefühle. Millionen Menschen aus Ost und West machten hier ihre direkten Grenzerfahrungen - zwischen Hoffnung, Angst, Sehnsucht und Abschied. Mit dem Mauerbau wurde der einst pulsierende Bahnhof zur wichtigsten Passage zwischen den beiden Teilen Berlins. Vor dem Tränenpalast protestierten Menschen für ihre Ausreise, andere versuchten von hier aus in den Westen zu fliehen. Der Film erzählt von einem Ort, an dem sich deutsch-deutsche Geschichte verdichtet: mit Zeitzeugen, dramatischen Fluchten, Stasi-Offizieren, Liebespaaren und dem kafkaesken Kontrollsystem eines Bahnhofs zwischen den Welten.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Museumsinsel, Paulsternstraße oder Heidelberger Platz. 175 U-Bahnhöfe gibt es in Berlin - doch welcher ist der schönste? Die '30 Favoriten' besuchen spannende Berliner U-Bahnhöfe und erkunden von hier aus die Stadt. Eine Entdeckungstour mit viel Berliner U-Bahn-Geschichte und vielen Tipps für einen Ausflug.
22:32
17 Millionen Privatgärten gibt es in Deutschland. Zusammen bedecken sie eine Fläche von 9000 Quadratkilometern - mehr als alle deutschen Nationalparks an Land! Dieses riesige Mosaik bietet enormes Potenzial, bedrohten Tier- und Pflanzenarten mehr Lebensraum zu geben. Naturnahe Gärten statt steriler Schotterflächen, begrünte Hinterhöfe statt schmutziger Ecken, farbenfrohe Dachgärten statt grauer Betonwüsten, artenreiche Schrebergärten anstelle eintöniger Gemüsebeete: Gartenfreundinnen und -freunde können verblüffend viel tun für Naturschutz und Artenvielfalt. Deshalb reist die Schauspielerin und Naturliebhaberin Maria Furtwängler quer durch die Republik: von München über Berlin und Leipzig bis ins Rheinland, um zu zeigen, wie sich das Grün vor der heimischen Haustür in kleine, aber artenreiche Paradiese verwandeln lässt. Sie fragt nach, wie Kommunen die Renaturierung von Schottervorgärten fördern und wie Kleingartenkolonien durch einfache Maßnahmen wie Wildblumenwiesen oder Totholzecken zu Rückzugsorten für bedrohte Insekten und Vögel werden. Diese abwechslungsreichen Gärten bieten nicht nur Lebensraum für Tiere, sondern schützen auch die Menschen in den Städten vor Hitzewellen, wie ein eindrucksvolles Projekt in Berlin beweist. Auf dem begrünten Dach eines Krankenhauses trifft Maria Furtwängler den Moderator und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen, der ihr die vielen positiven Effekte von Gärten für die körperliche und seelische Gesundheit erklärt. Im Garten von Maria Furtwänglers Mutter stellen die beiden automatisch filmende Wildtierkameras auf und stellen überrascht fest, dass Igel, Fuchs und Marder nachts auch in einem städtischen Garten unbemerkt auf die Jagd gehen. Der Film lädt zu einer unterhaltsamen Tour durch Deutschlands Gärten ein und zeigt, wie leicht sich Gärten in artenreiche Lebensräume verwandeln lassen. Gärten stehen für Spaß und Erholung im Freien - doch sie können weit mehr sein als Räume zum Spielen oder Grillen. Mit cleveren Ideen, modernen Smartphone-Apps und der Freude an neuen tierischen Gästen im heimischen Grün werden Deutschlands Gärten zu wichtigen Schauplätzen für erfolgreichen Natur-, Arten- und Klimaschutz.
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mit Sport und Wetter
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