09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Die Inseln in der griechischen Ägäis stehen vor dem Kollaps. Mykonos und Santorini, Traumziele vieler Deutscher, werden von Tourist:innen überrannt. Mit fatalen Folgen: Wassermangel, Müllprobleme, explodierende Preise und eine immer brutaler agierende Baumafia. Die SWR Story begibt sich auf Spurensuche. Die Autoren sprechen mit deutschen Urlauber:innen und genervten Einheimischen. Die SWR Recherche liefert brisante Einblicke, die Urlauber:innen sonst verborgen bleiben. So wurde in Athen ein Landvermesser aus Mykonos mit 15 Schüssen aus einer Pistole regelrecht hingerichtet. Wurde er Opfer der Baumafia, die laut griechischer Staatsanwaltschaft große Teile der Luxus-Insel unter Kontrolle hat? Und: Während in den noblen Party-Clubs von Mykonos der Jetset feiert, hat sich ein gnadenloses System der Schutzgelderpressung ausgebreitet. Gibt es Alternativen zum zerstörerischen Massentourismus? Die SWR Autoren besuchen die kleine Insel Astypalea, die ganz bewusst auf sanften Tourismus setzt.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Aktuelle politische Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Europas ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt. Ein Schwerpunkt der Sendung ist die Europäische Union.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
18:00
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
18:30
Auslandskorrespondenten berichten
19:15
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Seit dem Abzug der Nato-Truppen im Jahr 2021 sind die Taliban in Afghanistan wieder an der Macht. Sie führen ein Gewaltregime. Insbesondere Frauen werden massiv unterdrückt. Die Lage im Land ist katastrophal, die Menschen hungern, viele versuchen zu fliehen. Seit 1979, dem Jahr der sowjetischen Invasion, steht Afghanistan im Zentrum geostrategischer Interessen anderer Staaten. Nach dem Rückzug der sowjetischen Truppen im Jahr 1989 bricht ein Bürgerkrieg aus. Mitte der 1990er Jahre übernehmen die radikalislamischen Taliban die Macht in Afghanistan. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 auf die USA galt Afghanistan als Hort des internationalen islamistischen Terrors. Mit einer militärischen Großoperation wollten die USA und die internationale Staatengemeinschaft den Terror bekämpfen. Afghanistan war damit erneut Kriegsschauplatz, die Taliban zogen sich zurück. Nach 20 Jahren, 2021, rückten die internationalen Truppen ab. Die Taliban kehrten zurück.
20:30
August 2025 - mit Blumen, die aus Helikoptern abgeworfen werden, feiern die Taliban den vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan. Die Bilanz des Terrorregimes: Regimegegner werden gefoltert und ermordet, Frauen und Mädchen ihrer Rechte beraubt, Millionen Afghaninnen und Afghanen hungern. Legale Fluchtwege gibt es kaum. Die deutschen Aufnahmeprogramme für gefährdete Afghaninnen und Afghanen nutzten wegen ihrer langen Verfahrensdauern und kaum überwindbaren bürokratischen Hürden nur wenige. Nun sollen sie ganz abgeschafft werden. Während in Deutschland die politischen Töne schärfer werden, warten rund 2000 der akut bedrohten Menschen mit einer Aufnahmezusage in Pakistan auf ihr Visum. Frauenrechtlerinnen, Journalistinnen, Menschenrechtsaktivisten, ehemalige Helfer der Bundeswehr - ihnen droht unter den Taliban der Tod. Geht es nach der neuen Bundesregierung, sollen nicht mal sie noch einreisen - sogar eine Rücknahme bereits erteilter Aufnahmezusagen wird öffentlich diskutiert. Doch auch die pakistanischen Behörden wollen die Schutzsuchenden nicht länger im Land und schaffen seit August 2025 Tatsachen. Mit Durchsuchungen und Festnahmen gehen sie gegen die Geflüchteten vor. Auch die Gästehäuser, in denen Menschen auf ihr Visum für Deutschland warten, werden zum Ziel. Erstmals werden auch rund 200 Menschen mit deutscher Aufnahmezusage nach Afghanistan abgeschoben. Für die Verbliebenen läuft die Zeit ab. Der Film begleitet Geflüchtete, die ihr Leben für Freiheit und Demokratie in Afghanistan aufs Spiel gesetzt haben und denen Deutschland Schutz vor Folter und Mord versprochen hatte. Ihre Verfahren dauern zum Teil Jahre, in denen sie in Pakistan ausharren, immer in Angst vor der Abschiebung. Die aktuellen politischen Debatten in Berlin, sind für sie nicht weniger als eine Entscheidung zwischen Leben und Tod.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Es war einer der prägendsten Momente der Olympischen Spiele in Paris: Breakdancerin Manizha Talash aus Afghanistan holt plötzlich einen Umhang hervor. Die Aufschrift: Free Afghan Women - Freiheit Frauen in Afghanistan. Das Land, in das sie nach der Machergreifung der Taliban und ihrer Flucht 2021 bis heute nicht zurückgekehrt ist. Unser Doku-Team war dort und ist der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen die Rückkehr des Taliban-Regimes auf den Sport hat? Insbesondere für Frauen, deren Rechte massiv eingeschränkt sind: keine Bewegungsfreiheit, restriktive Kleidervorschriften, kein Zugang zu Bildung und auch nicht zum Sport. Wie schaut Manizha Talash, die bei Olympia als Teil des Flüchtlingsteams teilnahm, ein Jahr später auf ihre Aktion und auf die Situation für Sportlerinnen im heutigen Afghanistan?
21:32
Dieser Film dokumentiert das Leben und Schicksal von unterschiedlichen Frauen und Mädchen in Afghanistan und zeigt in eindringlicher Weise, wie sehr sich ihre Situation seit der Rückkehr der Taliban an die Macht verändert hat, wie sehr ihre Freiheiten und Rechte eingeschränkt werden.
22:15
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
22:45
Auslandskorrespondenten berichten
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