04:02
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
"Bestens informiert zur Mittagszeit" - so lautet das Motto des Magazins. Die Sendung informiert tagesaktuell über alle wichtigen Geschehnisse.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:00
Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus. Vertrauenswürdige tagesaktuelle Nachrichten für alle - die sind nicht nur wichtig, um sich informieren zu können - sondern auch, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Doch die klassischen Nachrichten sind nicht immer für alle Menschen verständlich. Deshalb gibt es ab heute die tagesschau auch in Einfacher Sprache.
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
20:30
In deutschen Wäldern ist ein Streit zwischen Jägern und Förstern um das Reh entbrannt. Viele Förster fordern ein Drittel mehr Wild zu schießen, weil vor allem Rehe junge Pflanzentriebe abfräßen und so einen klimaresistenten Zukunftswald verhinderten. Außerdem gebe es eine Zunahme an Wildunfällen, die den Menschen gefährde. Jägerinnen und Jäger widersprechen. Sie befürchten, dass wirtschaftliche Interessen der Forstwirtschaft bei der Forderung nach höheren Abschüssen im Vordergrund stehen. Reh und Hirsch stünden zu Unrecht am Pranger. Wer hat recht? In der NDR Story "Sündenbock Reh" sprechen Antje Büll und Felix Meschede mit Förstern, Waldbesitzern und Jägern. Rehe und Hirsche gehören fest zur deutschen Kulturlandschaft. Was kaum einer weiß: jährlich werden 1,3 Millionen Rehe und 80.000 Hirsche in Deutschland erlegt. Für viele Förster, die meist auch selbst jagen, ist das jedoch viel zu wenig. Sie sind überzeugt, die Rehe fressen die Knospen der jungen Bäume ab und behindern so den Waldumbau in einen klimaresistenten Mischwald. "Wir haben deutschlandweit überhöhte Wildbestände, die dazu führen, dass der Wald sich nicht natürlich verjüngen kann, und das ist ein riesiger volkswirtschaftlicher Schaden", so Moritz von Maltzahn, Waldbesitzer aus Mecklenburg-Vorpommern. Der Förster ist überzeugt, dass man auch mit einem ökologischen Mischwald forstwirtschaftlich Gewinne erzielen kann. Doch dafür, sagt er, verbringe er 20 Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Erlegen des Wildes. Auch im Harz starten Ende jeden Jahres die großen Treibjagden, um möglichst viele Rehe und Hirsche zu schießen. Die Landesforsten stehen unter Druck. Nach dem großen Fichtensterben müssen sie den Harz aufwendig aufforsten. Dabei störe vor allem der Hirsch, der Jungpflanzen anknabbere. "In den niedersächsischen Landesforsten dient die Jagd dem Erreichen unserer waldbaulichen Ziele", so Martin Hauskeller, Leiter der Abteilung Wald und Umwelt bei den Landesforsten. Einen anderen Schwerpunkt sieht der Forstwissenschaftler und Waldökologe Roland Pietsch, der den angrenzenden Nationalpark Harz leitet. Er beobachte, dass sich der Wald zwischen den abgestorbenen Fichten auch ohne mehr Jagd verjüngen könne. "Wir brauchen mehr Äsungsflächen statt mehr Abschuss", sagt er. Sein Ziel ist es, im Nationalpark langfristig weitgehend auf Jagd verzichten zu können. Doch mit den Förstern der angrenzenden Landesforsten gibt es dazu Diskussionen. Viele Jäger sehen sich als Anwälte des Rehs und des Hirsches. Es sei zu einfach, den Wildtieren die Schuld zu geben, wenn der Waldumbau nicht funktioniere. Monokultur und Trockenheit seien Schuld am schlechten Waldzustand. Intensive Jagd führe zu Stress bei den Tieren, die deswegen mehr fräßen als sonst. Eine intensive Bejagung und stetig schrumpfende Lebensräume führten beim Hirsch zudem zu Inzucht und somit Missbildungen. Es brauche mehr Wildlenkung und lange Schonzeiten. Die NDR Autoren Antje Büll und Felix Meschede gehen dem "Wald-Wild-Konflikt" auf den Grund. Sie begleiteten sechs Monate lang norddeutsche Jäger, Förster und private Waldbesitzer bei Wildbeobachtungen, Jagd, Pflanzungen und Fällarbeiten. Sie sprechen mit ihnen über ihre persönliche Einstellung zu Reh und Hirsch, ökonomische Ziele und gesellschaftliche Erwartungen.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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mit Wetter
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.