19:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Ein investigativer, aktueller Blick auf die deutsch-chinesischen Beziehungen: Wie sehr ist Deutschland wirtschaftlich abhängig von China? Was bedeutet dies für die innere und äußere Sicherheit der Bundesrepublik? Zusammen mit SWR-Recherche werfen die beiden ARD-Politikmagazine 'Kontraste' und 'report München' einen umfassenden, investigativen Rundumblick auf China: Auf die Wirtschaft, die Weltpolitik und die Beziehungen im Großen wie auf der lokalen Ebene. Wir recherchieren, wie China die Fäden zieht und Netzwerke in Deutschland pflegt. Wir zeigen aber auch, wie China es innerhalb weniger Jahrzehnte schaffte, von einem Entwicklungsland zu einem Hightech-Standort aufzusteigen. Wo liegen die Stärken, wo liegen die Schwächen einer globalen Macht, die mit den USA um die dominierende Rolle in der Welt streitet und schon längst auch eine sicherheitspolitische Herausforderung für die Bundesrepublik darstellt? Hochkarätige Interviewpartner in Deutschland und Europa, den USA und natürlich auch in China stellen sich den Fragen unseres Teams.
20:45
China will Hegemonialmacht im indopazifischen Raum werden. Ein Szenario wäre die Eroberung Taiwans, das China als abtrünnige Provinz betrachtet. Der Politologe Dr. Andreas Fulda hat dazu ein Worst-Case-Szenario entwickelt. Darum und welche Folgen ein solcher Konflikt für die Welt hätte, geht es im Gespräch mit Ulrich Timm.
21:15
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:17
Seit Jahrzehnten bedroht China das kleine, aber hochmoderne und wirtschaftlich starke Taiwan. Für China ist das demokratische Taiwan eine abtrünnige Provinz und hat es mit massiven wirtschaftlichen Drohungen geschafft, Taiwan diplomatisch fast komplett zu isolieren. Taiwan und China haben gemeinsame historische Wurzeln, darauf beruft sich die chinesische KP. In Taiwan verschmilzt aber mittlerweile chinesische Tradition mit westlichem Lebensstil. Taiwan nennt sich selbst 'Republik China'. Das trifft Chinas Nationalstolz hart. Was Taiwan bisher schützte, ist sein gewaltiger Technologie-Vorsprung in der Halbleiter-Produktion. Die Super-Chips aus Taiwan sind in ihrer Qualität bisher einmalig und unverzichtbar für die Welt. Deshalb hielten die USA bisher immer schützend einen Schirm über die kleine Insel vor Chinas Küste. Wer Taiwans Know-How besitzt, gewinnt als Wirtschaftsmacht. Für China ist die Insel aber auch militärisch extrem wichtig: Die Straße von Taiwan ist als Seeweg eine Lebensader des Welthandels und militärisch von strategischer Bedeutung. Zusammen mit Japan, den Philippinen und anderen bildet Taiwan die sogenannte 'First-Island-Chain'. Eine Inselkette, die wie ein Riegel vor dem Festland liegt - und Chinas Seestreitkräfte einengt. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wächst auch die Sorge über einen möglichen chinesischen Angriffskrieg auf Taiwan. Es würde schon reichen, wenn China Taiwans Handelswege abschneidet, um auch uns zu treffen. Wie groß ist die Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen China und den USA? Mit welchen Folgen für uns alle?
21:32
21:45
mit Wetter
22:05
In diesem Magazin liefern die ARD-Auslandskorrespondenten regelmäßig brisante Berichte aus aller Welt. Auf diese Weise werden die Zuschauer in Deutschland über das Geschehen rund um den Globus auf dem Laufenden gehalten.
22:50
Die Olympischen Spiele in NRW sollen die 'kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele' werden, verkündet Ministerpräsident Hendrik Wüst, 'mit Zuschauerrekorden vor Rekordkulissen'. Doch bevor das Bündnis KölnRheinRuhr seine Bewerbung auf den Weg bringen kann, entscheiden die Menschen in den beteiligten 17 Kommunen per Briefwahl, ob sich ihre Stadt an den Spielen beteiligen soll. Am 19 April wird das Ergebnis dieser 'Ratsbürgerentscheide' ausgezählt. Für die WDR Story hat sich ein Team von Journalistinnen und Journalisten aufgemacht in die potentiellen Wettkampfstädte. Wie realistisch sind die Pläne, die dortigen Sportstätten fit für Olympia zu machen, wer würde profitieren von den Spielen an Rhein und Ruhr und was sagen die Menschen vor Ort? Befürworter und Kritiker der Pläne kommen zu Wort - unter anderem Dressurreiterin Isabell Werth und der paralympischen Athlet Markus Rehm, die als Botschafter die Kampagne unterstützen; aber auch Ministerpräsident Hendrik Wüst, der in den Spielen eine große Chance für die Wirtschaft und Sportlandschaft in NRW sieht.
23:35
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.