14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Deutschland und Europa haben die Kontrolle im Digitalen verloren. US-Plattformen wie X, Facebook und Instagram bestimmen, was wir sehen, worüber wir diskutieren. Unsere Urlaubsfotos, private Nachrichten und berufliche Dokumente liegen zu großen Teilen auf den Servern von US-Unternehmen. Aber sie alle sind weder demokratisch legitimiert noch an europäisches Recht gebunden. Und jetzt verschmelzen die Tech-Milliardäre auch noch mit der Trump-Regierung zu einer Machtelite. Wie konnte es so weit kommen und was kann uns jetzt noch retten? Die Journalist*innen Nadia Kailouli und Daniel Bröckerhoff rekonstruieren für diese Dokumentation gemeinsam mit einem Reporter-Team die Fehlentscheidungen der vergangenen 30 Jahre, treffen Politiker, Experten und Aussteiger aus der Tech-Szene und fragen, wie Deutschland und Europa ihre digitale Souveränität zurückerobern können. Mathias Döpfner ist Chef von einem der größten Medienkonzerne Europas, dem Axel-Springer-Verlag. Schon früh sah er in den US-Tech-Konzernen ein Vorbild, knüpfte Kontakte ins Silicon Valley. Heute beurteilt er die Dominanz von Google, Meta und Co. allerdings kritisch - auch wenn er deren Innovationskraft schätzt. "Bei einem Marktanteil von 95 Prozent gibt es de facto keine Alternative", sagt Döpfner im Interview. Die Hoffnung auf ein deutsches oder europäisches Gegenmodell hält er für naiv: "Das wäre ehrlich gesagt als Plan nicht mutig und risikofreudig, sondern ein bisschen realitätsentrückt und gaga." Diese Marktdominanz will die EU nun begrenzen. Der Digital Markets Act (DMA) soll die Plattformen zu Fairness und Wettbewerb zwingen - und im Zweifel bestrafen. Dafür kämpft die deutsche EU-Abgeordnete Alexandra Geese (Bündnis 90/Die Grünen). Die Dokumentation begleitet Geese in die USA, ins Zentrum der Macht nach Washington D.C. Ihre Mission ist es, Werbung zu machen für die europäischen Ideen: "Gerade auf der demokratischen Seite und bei denjenigen, die einen kritischen Blick auf einige Praktiken dieser Tech-Unternehmen haben, ist die Hoffnung sehr groß, dass die Lösung aus Europa kommt." Viele Republikanerinnen und Republikaner sehen in ihr und der EU mehr Feind als Partner. Aber Geese wird getrieben von Idealismus und der Überzeugung: Europa muss den US-Tech-Konzernen etwas entgegensetzen. Welchen Einfluss die neue politische Richtung in den USA auf ein Tech-Unternehmen haben kann, weiß er: Daniel Weimert. Er war bei Twitter für die politischen Kontakte in Deutschland zuständig und erlebte aus nächster Nähe, wie sich die Plattform veränderte, nachdem Elon Musk sie übernahm. In dieser Dokumentation gibt er erstmals ein ausführliches Interview über seine Zeit im Unternehmen. Weimert beschreibt den Kurswechsel als radikal: "Es war eine 180-Grad-Wendung." Der Versuch, Meinungsfreiheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben in Einklang zu bringen, sei zunehmend untergraben worden. Heute sieht er die Plattform zunehmend als ein Gegenmodell zu ihren früheren Prinzipien. Zwischen Krise, Abhängigkeit und Aufbruch erzählt die Dokumentation "Digitale Ohnmacht" von einer Demokratie im digitalen Stresstest.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
In den 60er Jahren entsteht in Rostock ein neuer Überseehafen, die ganze Republik wird für das Projekt mobili-siert. Ein eigener Hafen spart Devisen und verbessert die Bedingungen für den Außenhandel. So gelingt es der DDR, in den kommenden Jahren, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen und mit großen Trawlern auf den Weltmeeren zu fischen. Sogar zwei 'Traumschiffe' leistet sich der Arbeiter-und-Bauern-Staat. Die DDR hat die Weltmeere erobert...
21:47
Matrose ist in der DDR ein begehrter Beruf. Man verdient gut und kommt in der Welt herum, während die große Mehrzahl der DDR-Bürger nur mit dem Finger über den Globus fahren darf. Die Schiffe am Ostsee-Horizont wecken Träume und Sehnsüchte ... Die DDR-Seefahrer stehen im Mittelpunkt der dritten Folge der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten MDR-Dokumentation. Für die dritte Folge der Sendereihe 'DDR ahoi' standen die Seeleute selbst Pate. Sie haben der MDR-Redaktion umfangreiches Material geschickt: Filme, Fotos und Erlebnisberichte. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Erfahrungen der Seeleute vom Bordalltag, von Landgängen, von Frauen an Bord, von abenteuerlichen Tiertransporten, aber auch von Schwierigkeiten, sich in den kurzen Zeiten zwischen den monatelangen Seereisen wieder zu Hause zurechtzufinden.
22:32
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
23:00
23:15
23:20
mit Wetter
23:40
Stell dir vor, deine Krankenversicherung wirft dich plötzlich raus - und du bist von einem auf den anderen Tag nicht mehr krankenversichert. Oder du wirst berufsunfähig, aber deine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht. Ärzt:innen nehmen dich in der Behandlung nicht ernst und du weißt nicht, warum. Der Grund: Fragwürdige Diagnosen in deiner Krankenakte - zu Krankheiten, die du nie hattest: Hypochondrie, Angststörung, Kieferbruch - alles ist möglich. Das team.recherche des WDR deckt auf, wie falsche Diagnosen entstehen, wie sie in deiner Krankenakte landen und was sie für Betroffene bedeuten können. Dahinter steckt ein hochkomplexes und fehleranfälliges Abrechnungssystem, in dem Ärzt:innen aufgrund von Zeitnot, Unwissenheit und manchmal auch fragwürdigen Motiven falsche Diagnosen eintragen. Mit immer wieder verheerenden Konsequenzen für die Patient:innen. Und jetzt, mit der elektronischen Patientenakte, könnte sich das Problem sogar verschärfen.
00:20
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
01:05
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
01:50
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
01:55
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
02:40
02:52
03:00
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
03:45
04:00
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.