19:08
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:45
"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
20:30
Ein komparatistischer Ansatz in der TV-Landschaft? Warum nicht! In kurzweiligen Beiträgen werden Themen aus Sendungen der vergangenen Jahrzehnte in einen aktuellen Bezug gesetzt.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Die Dokumentation zur ARD-Dialog-Aktion 'Was Deutschland verbindet' zeigt, was passiert, wenn Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten, ein Wochenende lang reden - nicht übereinander, sondern miteinander. Menschen mit ganz unterschiedlichen Leben und Perspektiven tauschen sich über relevante Themen aus, die sie bewegen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn sie in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen und Unsicherheiten über ihre Erfahrungen, Hoffnungen und Ängste sprechen und einander zuhören.
22:00
Es waren keine professionellen "Wochenschau"-Kameramänner, die die Bilder vom Alltag im "Dritten Reich" festhielten, es waren Hobbyfilmer, die das normale Leben, jenseits der offiziellen NS-Propaganda, mit ihren kleinen Kameras abbildeten: auf 8- oder 16mm-Film und oft sogar in Farbe! Mehr als 70 Jahre lagen die Aufnahmen unentdeckt auf Dachböden oder ungenutzt in den Archiven. Jetzt hat der Filmemacher Jan N. Lorenzen aus mehr als 100 Stunden ausschließlich farbigen Amateuraufnahmen einen Film destilliert, der einen beispiellosen Einblick in das Alltagsleben der Menschen während der NS-Zeit gibt: Familienfeiern, Ausflüge mit Freunden. Alles wirkt in Farbe greifbarer, authentischer, näher, als wäre es gestern erst passiert. Harmlos wirken die Bilder nur auf den ersten Blick. Immer wieder offenbaren die Aufnahmen vielmehr, wie tief der Nationalsozialismus in die deutsche Gesellschaft eindrang, wie sichtbar für alle das Regime jüdische Mitbürger aussonderte und politische Gegner ausschaltete, wie freudig, wie bereitwillig viele Deutsche jubelten, mitmachten und selber zu Tätern wurden.
22:45
Kay Kirchwitz arbeitet dort, wo Promis gerne feiern, und Julian Strähle da, wo etwas Aufregendes passiert: ein Unfall, ein Brand, ein Polizeieinsatz. Beide sind Fotografen, die Zeitungen, Sender und Onlineplattformen mit Bildern beliefern. Der eine als Paparazzo und Promi-Fotograf, der andere als Blaulicht-Reporter. Sie beide sind immer auf der Jagd nach dem "besten" Foto: das etwas abbildet, was sonst niemand hat. Welchem Berufsethos folgen sie? Und was sagen die Menschen, die sie (meist) ungefragt ablichten? "Y-Kollektiv"-Reporterin Caro von der Groeben hat beide bei ihrer Arbeit begleitet. Sie taucht ein in ein sich immer schneller drehendes Business - rund um eine Ware, bei der die Grenze zwischen Wahrheit und Inszenierung immer schwerer zu ziehen ist.
23:30
Der Kohleausstieg ist in vollem Gange. Bis 2038 wird auch das Lausitzer Revier Geschichte sein. Und was kommt dann? Der Bund investiert 10 Milliarden Euro, um Südbrandenburg eine Zukunft ohne Kohle zu ermöglichen. Während Cottbus dadurch zur dynamischsten Stadt Deutschland geworden ist, bekommen kleinere Städte im Umkreis kaum etwas vom Wandel mit. Wir beleuchten in der Reportage beide Seiten: die Leuchttürme, das Bahnwerk, den Science Park, Aufbruch und neue Institute plus Forschungen. Das alles zieht bundes- und weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Wir schauen aber auch in Regionen, die nichts vom Wandel mitbekommen. Am Ende steht die Frage: Was wird aus der Lausitz?