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TV Programm für Tagesschau24 am 14.06.2026

extra 04:17

extra

Essen und Trinken

daten der woche 04:30

daten der woche

Regionalmagazin

Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.

hessenschau 05:00

hessenschau

Regionalmagazin

Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

buten un binnen | regionalmagazin 05:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Tagesschau 06:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Ahoi die Damen 06:02

Ahoi die Damen: Frauen im Hamburger Hafen

Reportage

Der Hamburger Hafen: Er ist Deutschlands größter Seehafen und das Tor zur Welt. Und zugleich ist er das Herz von Hamburg. Wasserwege, Gleise, Brücken und Straßen bilden dabei die Schlagadern. Eine Infrastruktur, die 365 Tage im Jahr funktionieren muss. Im Fokus stehen drei Frauen, deren beruflicher Dreh- und Angelpunkt der Hamburger Hafen ist: Schiffsführerin Leona Löhrke, Hafenschifferin Jenny Stüwe und Schiffs-Logistikerin Nadine Stöwing. Sie lassen sich bei ihrer Arbeit zwischen großen Maschinen und schweren Pötten über die Schulter schauen.

Shift 06:30

Shift

Dokumentation

Heimat.Hafen.Rostock 06:45

Heimat.Hafen.Rostock

Dokumentation

Hier tobt das Arbeitsleben: Schlepper bugsieren Dickschiffe an ihren Liegeplatz. Bullige Bagger schöpfen Schlick aus dem Seekanal. Riesenrohre schwimmen, ein Holzhafen brummt, Windkraftindustrie sorgt für volle Auftragsbücher. Fähren fahren im Stundentakt. Dabei ist der Rostocker Seehafen recht jung. Erst in den sechziger Jahren ausgebaggert, aufgeschüttet und in Betrieb genommen. Er war das "Tor zur Welt" für die kleine DDR. Lebensnerv der Republik und Lebensort für tausende Rostocker. Das ist bis heute so. Denn die Rostocker Hafenwelten sind nicht nur Arbeitsplatz für viele Menschen hier - sondern auch Heimat - mit viel Geschichte.

Zur Sache Rheinland-Pfalz! 08:15

Zur Sache Rheinland-Pfalz!

Regionalmagazin

Tagesschau-Nachrichten 09:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Tagesschau-Nachrichten 12:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

LNG-Terminals im Norden - Rettungsanker oder Fehlinvestition 12:15

LNG-Terminals im Norden - Rettungsanker oder Fehlinvestition

Reportage

Eine spannende Reportage über einen Unternehmer, der auf der ganzen Welt nach Arbeitskräften für seinen Ferien- und Freizeitpark sucht. Der Mangel an Arbeitskräften ist für den Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee zur Existenzfrage geworden: Es gibt so gut wie keine Bewerberinnen und Bewerber auf die offenen Stellen. Geschäftsführer David Depenau geht deshalb einen ungewöhnlichen Weg: Mehrmals im Jahr fliegt er in Länder außerhalb der EU, um Arbeitskräfte anzuwerben. Doch obwohl die Politik weiß, dass es ohne ausländische Fachkräfte nicht geht, stoßen David Depenau und seine Kolleginnen aus der Personalabteilung auf hohe bürokratische Hürden. Die NDR Reporterinnen Laura Borchardt und Julia Saldenholz haben Depenau und sein Team über mehrere Monate bei der schwierigen Suche nach Arbeitskräften begleitet. 14 Stunden Flug liegen hinter ihm, als David Depenau im Juni 2023 in Antananarivo landet. In der Hauptstadt des afrikanischen Inselstaates Madagaskar will er Azubis für sein Unternehmen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins anwerben. Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt, es gibt dort viele junge Menschen und kaum Jobs. In Deutschland ist die Situation genau andersherum: Die Bundesagentur für Arbeit meldete Ende 2022 fast zwei Millionen offene Stellen, so viele wie noch nie. David Depenau kann selbst seine Ausbildungsstellen nicht mehr mit inländischen Bewerberinnen und Bewerbern besetzen. In Antananarivo trifft er auf junge Menschen, die viel investieren, um in Deutschland eine Ausbildung machen zu können. In der Sprachschule von Angelique Steffeck lernen sie Deutsch. Dafür zahlen sie monatlich etwa 50 Euro, das ist ein Monatslohn in Madagaskar. Die Hoffnung: eine Ausbildung in Deutschland. David Depenau wird sechs von ihnen einen Vertrag geben. Wer aus einem Nicht-EU-Land zum Arbeiten nach Deutschland kommen möchte, muss eine Vielzahl von Kriterien erfüllen und unterschiedliche Nachweise für ein Visum erbringen. Christine Hartmann, zuständig fürs Personal am Weissenhäuser Strand, ist täglich damit beschäftigt, einen Weg durch den Dschungel unterschiedlicher Verfahren und Regelwerke zu finden. Immer wieder trifft sie auf überlastete und überforderte Mitarbeitende in den Behörden. Die Konsequenz: Die Verfahren ziehen sich in die Länge, Bewerberinnen und Bewerber springen ab. Dabei braucht ihr Unternehmen wie so viele Betriebe in Deutschland dringend Arbeitskräfte aus dem Ausland. So würde das Hotel im Wellnessbereich gerne eine Thai-Massage anbieten. Und wer könnte das besser als thailändische Masseurinnen und Masseure, ausgebildet an einer anerkannten Universität in Bangkok? Christine Hartmann versucht seit einem Jahr zwei von ihnen nach Deutschland zu holen. Es ist ihr nicht gelungen, auch weil die Anerkennung des Universitätsabschlusses so kompliziert ist. Auch die Anwerbung eines indischen Kochs und einer Kenianerin, die das Unternehmen gerne einstellen würden, stockt. Die Politik nehme das Thema trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht ernst genug, kritisiert David Depenau. Er fordert, dass die Politiker die Türen weiter aufmachen sollen. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das der Deutsche Bundestag im Sommer 2023 beschlossen hat, gehe nicht weit genug. Die sechs angehenden Azubis aus Madagaskar bekommen immerhin ein Visum für Deutschland und beginnen ihre Ausbildung im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand. Es ist der erste kalte Winter für sie, die erste lange Trennung von ihren Familien und der Start in ein neues Leben.

Tagesschau-Nachrichten 13:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Das Milliardending 13:15

Das Milliardending: Wirtschaftsverbrechen mit Schere und Klebstoff

Dokumentation

Für die Dokumentation "Das Milliardending" hat das Filmteam die entscheidenden Schauplätze in Deutschland, Frankreich und Südostasien besucht. Zeitzeugeninterviews an allen Orten, hochwertige Inszenierungen, Archivmaterial und Originaldokumente zeichnen in dieser Doku das Bild eines Wirtschaftskrimis, der in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig ist.

Tagesschau-Nachrichten 14:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Presseclub 14:15

Presseclub: Noch mehr Drohnen und Raketen: - Wann lässt Putin mit sich reden?

Diskussion

Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.

Tagesschau-Nachrichten 15:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Europamagazin 15:30

Europamagazin

Europa

Bericht aus Brüssel

Tagesschau-Nachrichten 16:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

42 - Die Antwort auf fast alles 16:30

42 - Die Antwort auf fast alles: Ist die Welt besser als wir denken?

Infomagazin

Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.

Tagesschau-Nachrichten 17:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Panorama 3 17:30

Panorama 3

Infomagazin

Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.

Fürs Schwarzfahren ins Gefängnis? 18:00

Fürs Schwarzfahren ins Gefängnis?

Reportage

Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.

Brasilien, Botox, Butt Lift 18:30

Brasilien, Botox, Butt Lift: Alles für die Schönheit

Dokumentation

Tagesschau-Nachrichten 19:15

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Drei Frauen - Ein Krieg 20:15

Drei Frauen - Ein Krieg: Kriegsfotografinnen

Dokumentarfilm

Drei Frauen begleiten die alliierten Truppen an unterschiedlichen Fronten des Zweiten Weltkriegs auf ihrem Weg nach Deutschland. Ihre Reportagen und Fotos sind eine Pionierleistung. Niemals zuvor waren Frauen als Kriegsreporterinnen akkreditiert. Der Krieg als 'Vater aller Dinge' war stets Männersache. Ihre Fotografien für LIFE und VOGUE sowie die Reportagen in Collier's Weekly zeigen nun eine völlig neue Haltung auf Leiden und Sterben an der Front. Margaret Bourke-White ist die einzige Fotografin des noch jungen LIFE Magazins: eine erfolgreiche Exzentrikerin, über deren Privatleben in der New Yorker Klatschpresse berichtet wird. Lee Miller gehört in ihren 20ern zum Zirkel der Pariser Surrealisten um Man Ray und Picasso. Martha Gellhorn ist Autorin, gern gesehener Gast im Weißen Haus und zweite Ehefrau von Ernest Hemingway. Der Film erzählt ausschließlich aus der Perspektive der Protagonistinnen, benutzt nur ihre Fotos, Reportagen, Briefe und Tagebücher sowie seltenes, größtenteils ungesehenes Filmmaterial alliierter Kameraleute. Mit aller Macht zieht es die drei nach Europa. Sie erliegen zunächst der Faszination des Krieges und zahlen dafür einen hohen Preis. Die drei Frauen sehen Opfer und keine Helden, werden Zeuginnen der Befreiung von Buchenwald und Dachau und blicken in allerletzte Abgründe menschlicher Grausamkeit. 'Drei Frauen - ein Krieg' blickt zurück auf die Schlachtfelder Europas Mitte des 20. Jahrhunderts und erinnert auch auf schmerzliche Art an die Kriege unserer Zeit. Der Film erhielt 2024 den renommierten Grimme-Preis.

Tagesschau 22:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Fürs Schwarzfahren ins Gefängnis? 22:02

Fürs Schwarzfahren ins Gefängnis?

Reportage

Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.

Brasilien, Botox, Butt Lift 22:30

Brasilien, Botox, Butt Lift: Alles für die Schönheit

Dokumentation

Kohleabbau: Wie Bosniens Bauern ihr Land verlieren 23:15

Kohleabbau: Wie Bosniens Bauern ihr Land verlieren

Tiere

Tagesthemen 23:30

Tagesthemen

Nachrichten

mit Sport und Wetter

Tagesschau vor 20 Jahren 23:50

Tagesschau vor 20 Jahren

Dokumentation