04:02
04:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.
06:17
06:30
Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.
07:15
Sie sind unbeschwert, unbekümmert wie es nur Teenager in ihrem Alter sein können. Und sie nehmen uns mit auf einen Schüleraustausch der besonderen, sogar der extremen Art: nach Rio de Janeiro. Zehn Mädchen und Jungs im Alter von 16 Jahren reisen in die Weltmetropole. Für manche ist es das erste Mal, dass sie Deutschland verlassen. Im Kölner Stadtteil Chorweiler besuchen sie die Heinrich-Böll-Gesamtschule. Chorweiler gilt als schwieriger Stadtteil, einer mit vielen sozialen und wirtschaftlichen Problemen. Wer aus diesem Stadtteil kommt, für den öffnen sich nur selten Türen von allein. Die Teenager erzählen von ihren Ängsten, ihren Träumen und ihren Erwartungen: Wo komme ich her, wo will ich hin? Die Stadt Köln ermöglicht im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Rio diesen Austausch. Alle zwei Jahre reisen brasilianische Schüler und Schülerinnen nach Köln, ein halbes Jahr später folgt der Gegenbesuch nach Rio. Die Jugendlichen aus Köln sehen den Zuckerhut und die Sonne über dem Strand von Ipanema untergehen. Doch dann prallen Träume von Rio und Ipanema auf die Realität. Und die Teenager aus Deutschland sind geschockt: unvorstellbare Armut, Müllberge, Kriminalität, Favelas. Denn ihre Austauschschüler leben in einer Gegend dieser Millionenmetropole, in die sich keine Touristen verirren. Die Traumstrände sind von den Armenvierteln Guadalupe und Deodoro weit weg. Doch der Schock währt nicht lange. Auf einmal sind Armut und Müll den Chorweiler Schülern nicht mehr wichtig. Stattdessen tanzen sie mit den brasilianischen Jugendlichen, spielen zusammen Fußball, tauschen sich aus mit ein wenig Portugiesisch, sie lachen - und ja sei weinen gemeinsam. Es ist nicht nur eine Reise über den Atlantik, es ist eine Achterbahn der Gefühle. Und es ist eine Geschichte über Toleranz, über Respekt und über eine Herzlichkeit, die ihresgleichen sucht. Brasilianer und Deutsche rücken jeden Tag enger zusammen. Und ganz zum Schluss treffen sie noch einen Fußballweltmeister. "Mais que uma bola - mehr als ein Ball" heißt das Projekt, das Rio und Köln verbindet. Es wird eine Reise, die alle verändern wird. Der Blick auf ganz Vieles wird plötzlich ein anderer. WDR-Autor Nils Rode war mit seinem Kamerateam dabei.
07:45
Es ist Wahrzeichen der Stadt, berühmt wie der Eiffelturm: das Moulin Rouge. 1889 wurde es von zwei geschäftstüchtigen Unternehmern gegründet. Berühmt, berüchtigt und weltbekannt zieht die Mühle jährlich Tausende Touristen in die Pariser Metropole. Das Geschäft boomt: 600.000 Besucher im Jahr, 97 Prozent Auslastung. Gäste aus aller Welt wollen noch einmal das Paris der Belle Époque, der zügellosen Partys und frivolen Tänze erleben. Denn das Moulin Rouge ist auch Geburtsstätte des legendären Cancans. Einst getanzt von Wäscherinnen des Viertels, die sich nachts durch das Lüften der Röcke neue Freiheiten erkämpften. Zu den berühmtesten Cancan-Tänzerinnen gehört "La Goulue", die Gefräßige. Sie ist der Star des Moulin Rouge, verewigt in den Plakaten von Henri Toulouse-Lautrec. Den Ordnungshütern ist das wilde Treiben im Moulin Rouge ein Dorn im Auge. Mehrfach kommt es zum Skandal, immer wieder droht die Schließung. Doch immer geht es weiter. Seit 135 Jahren.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren - bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden - für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg. Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt - auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.
15:00
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15:30
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Es ist Wahrzeichen der Stadt, berühmt wie der Eiffelturm: das Moulin Rouge. 1889 wurde es von zwei geschäftstüchtigen Unternehmern gegründet. Berühmt, berüchtigt und weltbekannt zieht die Mühle jährlich Tausende Touristen in die Pariser Metropole. Das Geschäft boomt: 600.000 Besucher im Jahr, 97 Prozent Auslastung. Gäste aus aller Welt wollen noch einmal das Paris der Belle Époque, der zügellosen Partys und frivolen Tänze erleben. Denn das Moulin Rouge ist auch Geburtsstätte des legendären Cancans. Einst getanzt von Wäscherinnen des Viertels, die sich nachts durch das Lüften der Röcke neue Freiheiten erkämpften. Zu den berühmtesten Cancan-Tänzerinnen gehört "La Goulue", die Gefräßige. Sie ist der Star des Moulin Rouge, verewigt in den Plakaten von Henri Toulouse-Lautrec. Den Ordnungshütern ist das wilde Treiben im Moulin Rouge ein Dorn im Auge. Mehrfach kommt es zum Skandal, immer wieder droht die Schließung. Doch immer geht es weiter. Seit 135 Jahren.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Steve Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine. Für ihn ist er ein Instrument der Befreiung, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre. Er nennt ihn "ein Fahrrad für den Geist". In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch Apple versteht es, seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert sich Apple als Rebell gegen das "Big Brother"-Establishment von IBM. Die Dokuserie begleitet Apples Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen Macintosh-Launch, Steve Jobs' dramatische Entlassung, seine Jahre bei NeXT und Pixar, seine spektakuläre Rückkehr zu Apple und schließlich die iPhone-Revolution, die "die Menschheit fundamental verändert" hat, wie Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt.
18:00
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18:30
Wir können saufen, rauchen und neuerdings auch kiffen - alles andere ist in Deutschland streng verboten. Partydrogen wie MDMA, Speed oder Kokain werden trotzdem immer beliebter. Für "exactly" stellt Reporter Daniel Tautz daher eine provokante Frage: Ist unsere Drogenpolitik nicht nur gescheitert, sondern sogar schädlich für unsere Gesellschaft? Und was könnte eine kontrollierte Legalisierung bewirken? Um das herauszufinden, ist er auf Festivals und in Clubs unterwegs und spricht mit Veranstaltern, Feiernden und der Polizei. "Ich glaube, dass es keinen Laden gibt, der ohne Drogen funktionieren würde", sagt Patrick Drebenstedt, Betreiber des Technoclubs MAW Magdeburg. Zwar kontrollieren sie am Einlass, aber der Konsum lasse sich natürlich nicht verhindern. "Und wir als Clubbetreiber müssen dafür sorgen, wenn die [Konsumenten, d. Red.] das schon machen, dass sie auch die Möglichkeit haben, sich zu informieren oder sich zurückzuziehen." Deswegen bietet er im MAW immer wieder Workshops an - zu Safer Use oder Erste Hilfe zum Beispiel. Was Patrick Drebenstedt sich für seinen Club vergeblich wünscht, ist in Thüringen möglich: Professionelles Drug Checking, direkt am Club, in zwei Wohnmobilen des Jenaer Start-Ups "miraculix" und der Suchthilfe in Thüringen. Partygäste bringen ihre Substanz dorthin und erfahren genau, wie hoch sie dosiert ist, ob womöglich gefährliche Streckstoffe enthalten sind. "Auf jeder Party sind MDMA-Pillen unterwegs und eigentlich weiß niemand, wie viel da drin ist", erklärt Felix Blei von "miraculix". Das Angebot wird vom Land Thüringen finanziert, im Ernstfall kann ihre Arbeit Leben retten. Reporter Daniel Tautz hat legales LSD aus dem Internet zum Testen mitgebracht. Portugal fährt dagegen eine ganz andere Strategie. 2001 hat das Land alle Drogen entkriminalisiert. Heißt konkret: Man kann sie zwar nicht legal kaufen und besitzen. Wird man aber mit Substanzen erwischt, folgt kein Strafprozess, sondern ein Reflektionsgespräch bei einer Kommission. "Wir setzen auf Hilfe statt Strafe", sagt Nuno Capaz von der Einrichtung in Lissabon. "Die Menschen haben nicht auf dem Schirm, dass ein Großteil der Konsumenten kein Problem mit der Nutzung illegaler Drogen haben." Und allen anderen werde Hilfe an die Hand gegeben. Ein mögliches Vorbild für eine andere Drogenpolitik in Deutschland? Wie es in Deutschland aktuell um den Konsum von Partydrogen steht und wie Staat, Clubbetreiber und Feiernde über eine liberalere Drogenpolitik denken, zeigt "exactly" am 24. Juni um 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Schmerzen beim Aufstehen, 'eingerostete' Knie, schmerzende Hüften oder Schultern und ein Knirschen in den Gelenken: Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose oder 'Gelenkverschleiß'. Viele kämpfen sich durch verschiedene Therapien, bevor es dann doch heißt: ein künstliches Gelenk muss her. Die Dokumenation stellt verschiedene Methoden vor, die versprechen, eine Operation zumindest um viele Jahre hinauszuzögern, wenn nicht sogar ganz zu vermeiden.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Eine neue Hüfte oder ein neues Kniegelenk, immer mehr Menschen in Deutschland erhalten Endoprothesen. Wann muss operiert werden, was sind die Risiken? Und wird in Deutschland gar zu viel operiert? Ulrich Timm spricht darüber mit Dr. Sebastian Hardt, dem Sektionsleiter Hüftendoprothetik und -chirurgie der Charité in Berlin.
21:30
Dr. Heinz-Wilhelm Esser untersucht die stetig steigende Zahl von Kniegelenk-Operationen in Deutschland. Jährlich werden 230.000 künstliche Kniegelenke eingesetzt, doch laut Experten wären viele dieser Eingriffe durch frühzeitige alternative Therapien vermeidbar. Der Mediziner trifft Fachleute und Betroffene wie den Ex-Torhüter Toni Schumacher und den Politiker Karl Lauterbach, um Ursachen zu ergründen und Behandlungsalternativen aufzuzeigen.
22:15
Mehr als 300.000 Hüft- und Knieprothesen werden in Deutschland jährlich eingesetzt, Tendenz steigend. Immer mehr sogenannte Endoprothesen werden benötigt. Der Film zeigt die Herstellung, Funktionsweise und den Einbau von Implantaten. Wie sehen die künstlichen Gelenke der Zukunft aus?
22:45
23:00
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
23:30
mit Wetter
23:50