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Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Weit im Südwesten Deutschlands, in Saarlouis, und weit im Osten, in Eisenhüttenstadt, stehen die Zeichen auf Umbruch. An Saar und Oder sorgt die Stahlindustrie nicht nur für Jobs, sondern stiftet Zusammenhalt. Noch vor der Wiedervereinigung haben die beiden Städte die erste deutsch-deutsche Städtepartnerschaft gegründet, damals weltweit ein Politikum. Seitdem haben beide Regionen schöne, aber auch harte Zeiten durchlebt. Die Krisen der deutschen Stahlindustrie waren und sind hier unmittelbar erfahrbar. Nun geht es ums Überleben der Standorte. Auch um gegen den Billigstahl aus aller Welt zu bestehen, soll die Industrie auf eine klimafreundlichere Produktion umgestellt werden. Die Dillinger Hütte bei Saarlouis und das Stahlwerk in Eisenhüttenstadt gehen dabei verschiedene Wege. Aber für beide Partnerregionen geht es um ihre Industrie, ihre Zukunft, ihre Identität. Was macht das mit den Menschen, den Jungen und den Erfahrenen, die diesen Umbruch gestalten und durchleben müssen?
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Seit Beginn der russischen Invasion kämpfen junge Erwachsene aus Deutschland an der Seite der ukrainischen Armee. Viele sind gerade volljährig, manche haben erst die Schule abgeschlossen. Was bringt Menschen dazu, ihr sicheres Leben hinter sich zu lassen und in einem brutalen Krieg zu kämpfen? Y-Kollektiv-Reporter Samuel Häde und Patrick Enssle begleiten drei von ihnen über mehrere Monate in der Ukraine - zwischen Frontlinie, Trainingscamp und Rückzugsort. Einer von ihnen ist "Lefty". Mit 18, direkt nach der Schule, zieht er in den Krieg. Heute ist er 20, mehrfach verwundet - aber eine Rückkehr kommt für ihn nicht infrage: "Für meine Ideale bin ich bereit, mein Leben zu geben." Die Reporter treffen auch seine Mutter Annegret - eine Frau zwischen Angst, Zweifel und dem Versuch, die Entscheidung ihres Sohnes zu begreifen. Ihr Alltag ist geprägt von der Sorge um ein Kind, das in einem fremden Land sein Leben riskiert. Auch Noah, 18, steht kurz vor dem Schulabschluss - während er seine Abiturprüfungen schreibt, plant er bereits seine Reise in die Ukraine. Seine Eltern wissen nichts von seinen Plänen. Noah will Drohnenpilot bei der Eliteeinheit Azov International werden. Doch beim Rekrutierungsgespräch trifft jugendlicher Idealismus auf eine Realität, die kompromisslos ist. Wie weit wird er gehen - und ist er bereit für das, was ihn erwartet? Franco, 25, ist kampferfahren. Exklusiv darf das Team in sein "Safehouse", den geheimen Rückzugsort seiner Einheit, mit der Kamera eintauchen - ein seltener Einblick in den Alltag hinter der Front. Bei einer Übung erleben die Reporter Maschinengewehrfeuer und sehen, wie ernst es werden kann, sobald aus Vorbereitung Realität wird. Franco spricht offen über Verluste, Überforderung und die Geschwindigkeit, mit der alles plötzlich kippen kann: "Sobald du hier bist, kannst du morgen losgehen." Fast 9000 Kilometer reisen die Reporter durch die Ukraine - durch zerstörte Orte, zu Stellungen an der Front, unter Luftalarm. Sie erleben Einschläge, Drohnen, Schützengräben - und junge Männer auf der Suche nach Bedeutung, Überzeugung oder einem neuen Platz im Leben. "Vom Abi an die Front" fragt: Warum riskieren junge Deutsche ihr Leben für ein fremdes Land?
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
'Palazzo prozzo' oder 'Erichs Lampenladen' nannten die Ostberliner den 1976 eröffneten Palast der Republik. Bis 1990 spielte das 'Traumschiff an der Spree' als offenes Haus des Volkes und zugleich Repräsentationsbau eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der DDR. Über die Jahre zog der gläserne Mehrzweckbau mehr als 60 Millionen Besucher an - ein beliebter Treffpunkt mit einem attraktiven Kulturangebot und gern besuchten gastronomischen Einrichtungen. Nach dem Fall der Mauer hatte der Palast keine Chance. Mit dem Ende seiner Republik verlor das DDR-Symbol sowohl seine Bedeutung als auch seine Funktion. Daran änderte auch die Zwischennutzung nichts, die nach der Asbestsanierung die Ruine mit Kultur und Events wiederaufleben ließ. Der transformierte Palast entpuppte sich als ostalgiefernes Laboratorium für die Kreativszene und verwandelte sich für gut zwei Jahre in einem lebendigen urbanen Kommunikationsraum. Doch sein Ende war besiegelt. 2006 fiel im Bundestag der endgültige Beschluss zum Abriss, die Demontage begann. 2009 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Nun klafft erst einmal eine Lücke in der historischen Mitte. Doch dem Palast soll ein Schloss folgen. Geplant ist ein Humboldt-Forum in barocker Kulisse mit einem integrativen Konzept aus Museum, Kulturzentrum und Bibliothek. Was bleibt vom Palast der Republik, dem einst bewunderten und dann geschmähten Koloss? Ein paar Relikte und Erinnerungsstücke - auf jeden Fall aber die Bilder aus besseren Tagen. Der Film erzählt vom Aufstieg und Fall der 'Superbox'; er bietet eine Entdeckungsreise in die 'lost world' des einmal real existierenden Sozialismus und zeigt, wie schwer es der Berliner Republik nach der Wende fiel, den symbolischen Ort neu zu besetzen.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Aktuelle politische Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Europas ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt. Ein Schwerpunkt der Sendung ist die Europäische Union.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
18:00
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
18:30
Auslandskorrespondenten berichten
19:15
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
'Palazzo prozzo' oder 'Erichs Lampenladen' nannten die Ostberliner den 1976 eröffneten Palast der Republik. Bis 1990 spielte das 'Traumschiff an der Spree' als offenes Haus des Volkes und zugleich Repräsentationsbau eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der DDR. Über die Jahre zog der gläserne Mehrzweckbau mehr als 60 Millionen Besucher an - ein beliebter Treffpunkt mit einem attraktiven Kulturangebot und gern besuchten gastronomischen Einrichtungen. Nach dem Fall der Mauer hatte der Palast keine Chance. Mit dem Ende seiner Republik verlor das DDR-Symbol sowohl seine Bedeutung als auch seine Funktion. Daran änderte auch die Zwischennutzung nichts, die nach der Asbestsanierung die Ruine mit Kultur und Events wiederaufleben ließ. Der transformierte Palast entpuppte sich als ostalgiefernes Laboratorium für die Kreativszene und verwandelte sich für gut zwei Jahre in einem lebendigen urbanen Kommunikationsraum. Doch sein Ende war besiegelt. 2006 fiel im Bundestag der endgültige Beschluss zum Abriss, die Demontage begann. 2009 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Nun klafft erst einmal eine Lücke in der historischen Mitte. Doch dem Palast soll ein Schloss folgen. Geplant ist ein Humboldt-Forum in barocker Kulisse mit einem integrativen Konzept aus Museum, Kulturzentrum und Bibliothek. Was bleibt vom Palast der Republik, dem einst bewunderten und dann geschmähten Koloss? Ein paar Relikte und Erinnerungsstücke - auf jeden Fall aber die Bilder aus besseren Tagen. Der Film erzählt vom Aufstieg und Fall der 'Superbox'; er bietet eine Entdeckungsreise in die 'lost world' des einmal real existierenden Sozialismus und zeigt, wie schwer es der Berliner Republik nach der Wende fiel, den symbolischen Ort neu zu besetzen.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Allen Protesten zum Trotz - der Abriss hat begonnen. Wenn im Frühjahr 2007 Gras über die Sache gewachsen sein soll, wird vom Palast auf dem Schlossplatz nur noch die Riesen-Wanne übrig sein, mit Millionen Litern Sand-Wasser-Gemisch gefüllt, damit sie nicht wie ein Korken nach oben kommt. Dann werden 56 000 Tonnen Beton sowie 20 000 Tonnen Eisen und Stahl zerlegt sein, die zumeist per Schiff abtransportiert werden. Zum Wohle des Volkes wurde der Palast der Republik vor 30 Jahren am 23. April 1976 eingeweiht. 24 Jahre später wurde er geschlossen - kurioserweise auch zum Wohle des Volkes. 'Asbestverseuchung' hieß die offizielle Begründung. Der Asbest kam für 80 Millionen Euro raus, aber auch die Zwischennutzung mit Schlauchboot-Touren und Kunst-Events in der Ruine fanden ein Ende. Was jetzt geschieht, soll noch einmal 12 Millionen Euro kosten. Dabei wird der Palast weder gesprengt noch mit der Abrissbirne platt gemacht, sondern in umgekehrter Reihenfolge zur Errichtung zurückgebaut. Eine Woche lang werden die Rückbauer begleitet, die Wannenfüller beobachtet und den Dachabdeckern bei der Arbeit zugesehen. Wir wollen klären, was es mit den Schwingungsmessungen am Berliner Dom auf sich hat und nicht zuletzt dabei sein, wenn es auf der Aussichtsplattform heißt. Der Palastabriss als Touristen-Event.
21:32
Eine Produktion der DOKFILM im Auftrag des rbb.
22:17
22:32
22:45
mit Sport und Wetter
23:05
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
23:35
Auslandskorrespondenten berichten