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Die ersten Filmfestspiele waren ein großer Publikumserfolg. 1951 lagen große Teile Berlins noch in Trümmern, und die Berliner sehnten sich nach dem Glamour der 20er Jahre. Auch die Kinobesucher aus Ost-Berlin kamen in Scharen. Seit 1956 spielt Berlin als A-Festival in einer Liga mit Cannes und Venedig. Doch die Berlinale ist ein Kind des Kalten Krieges und sie wurde von ihm jahrzehntelang geprägt. Die Politik hat hier schon immer eine wichtige Rolle gespielt. So ist es auch nach dem Mauerfall geblieben. Weltoffen, politisch und künstlerisch radikal will die Berlinale sein, aber auch irgendwie glamourös, um die Presse und Sponsoren zufriedenzustellen. Wie geht das Alles zusammen? Der Film schaut auf die Berlinale und ihre Geschichte vor allem aus Sicht ihrer alten und neuen Macher. Ulrich und Erika Gregor gründeten 1971 das Forum des Jungen Films mit. Der Schweizer Moritz de Hadeln leitete die Berlinale 22 Jahre lang - von 1980 bis 2001. Unter seinem Nachfolger Dieter Kosslick wurde sie zum Film-Volksfest. Nun übernimmt die US-Amerikanerin Tricia Tuttle. Die 75. Berlinale war ihre erste als Festivalleiterin. Was ist von ihr zu erwarten?
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Die beiden Filmstudenten Moritz und Julius aus Berlin wollen ihren Abschlussfilm 'Butty' - ein Animationsfilm über einen kleinen Roboter - bei Filmfestivals einreichen. Doch dann müssen sie feststellen, dass das schon jemand getan hat. Ein gewisser Samuel Felinton aus den USA hat sich ihren Film geschnappt, die Credits geändert und damit sogar schon Preise gewonnen. Er spricht in US-Talkshows über sein 'Meisterwerk'. Die beiden sind schockiert und wütend. Sie wollen Felinton finden und ihn zur Rede stellen. Es beginnt eine detektivische Suche und eine Reise in die USA.
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Schutzgelderpressungen, bewaffnete Gruppen, immer wieder Schüsse auf Geschäfte und Menschen: In der Hauptstadt eskaliert die Gewalt zwischen rivalisierenden Banden. Junge türkisch geprägte Gruppierungen mit niedlich klingenden Namen wie Daltons, Casper oder Schlümpfe fordern die alten Machtstrukturen heraus - mit brutaler Konsequenz. Ihr Markenzeichen: offene Gewalt. Die Polizei reagiert mit einer BAO (Besonderen Aufbauorganisation) - der Ermittlergruppe FERRUM - und schlägt Alarm. Die Szene gilt als hochgradig bewaffnet, die Eskalationsspirale dreht sich weiter. Die Reportage begleitet Ermittler bei ihren Einsätzen, blickt auf die neue Dynamik im Berliner Milieu und fragt: Hat die Polizei noch Kontrolle über Berlins Straßen - oder sind bewaffnete Banden dem Staat einen Schritt voraus?
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Die Dokumentation "Der talentierte Mr. F. - Die Jagd auf einen Filmdieb", eine Koproduktion von MDR, ARD Kultur, RBB, HR und BR, begleitet die beiden auf ihrer packenden Spurensuche nach dem Dieb - von Berlin bis in die USA. Eine Reise voller unerwarteter Wendungen und bewegender Momente.
03:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.