04:30
Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Familie Denk aus Stuttgart steht vor einer schwierigen Entscheidung: Welche Form der Unterstützung ist die beste für den an Demenz erkrankten Vater? Vielen Familien scheint die 24-Stunden-Pflege zuhause durch osteuropäische Betreuungskräfte die einzig bezahlbare Lösung und wird zum permanenten Nervenkrieg. Familie Sebaldt kennt das: Seit zehn Jahren erlebt sie ein ständiges Auf und Ab mit wechselnden Betreuerinnen für Mutter Erika - und zweifelhaften Praktiken der Agenturen, die die Betreuerinnen vermitteln. Worauf es für Familien bei der Suche nach einer Betreuung ankommt, zeigt dieser Film. Reporterin Mirjana Momirovic deckt auf, wie Betreuerinnen mit falschen Versprechen angeworben werden, wie vereinbarte Gehälter gekürzt oder gar nicht ausgezahlt werden und wie manche Agenturen außerhalb der Legalität operieren. Dies zu durchschauen ist schwer für Familien, die Betreuung suchen. Das System steht auf tönernen Füßen - Politik wie Gesellschaft schauen bislang weitgehend weg.
06:45
Hier tobt das Arbeitsleben: Schlepper bugsieren Dickschiffe an ihren Liegeplatz. Bullige Bagger schöpfen Schlick aus dem Seekanal. Riesenrohre schwimmen, ein Holzhafen brummt, Windkraftindustrie sorgt für volle Auftragsbücher. Fähren fahren im Stundentakt. Dabei ist der Rostocker Seehafen recht jung. Erst in den sechziger Jahren ausgebaggert, aufgeschüttet und in Betrieb genommen. Er war das "Tor zur Welt" für die kleine DDR. Lebensnerv der Republik und Lebensort für tausende Rostocker. Das ist bis heute so. Denn die Rostocker Hafenwelten sind nicht nur Arbeitsplatz für viele Menschen hier - sondern auch Heimat - mit viel Geschichte.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Bei seiner Einweihung 1926 ist der Funkturm Symbol für eine neue Ära: Den Beginn des Massenmediums Radio und die moderne Metropole Berlin. Die Nationalsozialisten stilisieren ihn später als Sinnbild des technischen Fortschritts. Im Kalten Krieg wird der Funkturm das Wahrzeichen Westberlins, der 'Leuchtturm der Freiheit'.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Im September 2026 sollen die Kölner Oper und das Schauspielhaus endlich wiedereröffnet werden. 14 Jahre hat die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeensembles gedauert - immer wieder wurde die Fertigstellung verschoben, die Premiere wegen bautechnischer Mängel abgesagt: Rund 250 Millionen Euro sollte es ursprünglich kosten - inzwischen summieren sich die Gesamtbaukosten auf nahezu 1,5 Milliarden Euro. Wie konnte diese öffentliche Baumaßnahme derart aus dem Ruder laufen? "Die Sanierung der Bühnen Köln war eine schwierige, eine lange und eine teure Geschichte. Sie hat die Stadtkasse in ohnehin herausfordernden Zeiten stark belastet - und wird das noch für Jahrzehnte tun. Sie hat Vertrauen gekostet", resümiert der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester. Interne Dokumente belegen das Versagen der städtischen Verantwortlichen. Den eisernen Grundsatz "erst planen, dann bauen" ignorierten sie und begannen Mitte 2012 die komplexen Sanierungsarbeiten, obwohl die notwendigen Planungen noch immer nicht abgeschlossen waren. Beteiligte Firmen hatten noch vor Baubeginn gewarnt - vor "Planungsmängeln" und "unweigerlich entstehenden Problemen im Projektablauf". Vergeblich. Bauherr waren die Bühnen der Stadt Köln - sie drängten darauf, den ehrgeizigen Zeitplan einzuhalten. Experten, wie der Verwaltungswissenschaftler Dr. Wolfgang Seibel, sehen darin ein schwerwiegendes Organisationsversagen: Die Bühnen der Stadt Köln seien weder personell noch fachlich geeignet gewesen, eine solche Sanierungsmaßnahme durchzuführen. 2015 mussten die Arbeiten gestoppt werden, mehr als 8.000 Mängel gab es auf der Baustelle. Die komplette Haustechnik wurde ausgebaut, neugeplant und erneuert. Trotz anhaltender Schwierigkeiten verkündete die Stadt immer wieder neue Fertigstellungstermine, die dann doch verschoben werden mussten. Im Rat der Stadt Köln formierte sich Widerstand. Anfang September 2024 wurde das städtische Rechnungsprüfungsamt beauftragt, die Vorgänge zu untersuchen. Das Ergebnis der Prüfer war verheerend. Das Amt stellte in zwei internen Berichten planerische und bauliche Mängel, fehlende Zuständigkeiten und Projektverantwortung sowie eine fehlerhafte Terminplanung fest. Dutzende von Aufträgen im Wert von mehr als 145 Mio. Euro waren zudem ohne ordnungsgemäßes Verfahren vergeben worden. Ende 2025 wurden die Sanierungsarbeiten an der Oper und dem Schauspielhaus nun offiziell abgeschlossen. Während die bautechnischen Abnahmen und behördlichen Prüfungen auf der Baustelle noch laufen, ziehen schon die Oper und das Schauspielhaus aus ihren Interimsspielstätten zurück in die sanierten Gebäude. Wird diesmal alles klappen? Und wer übernimmt am Ende die Verantwortung für das Milliardendesaster?
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Bericht aus Brüssel
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.
16:59
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:35
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
17:40
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:25
21:45
Reaktionen und Analysen aus Bayern und dem Bund
21:55
22:05
"Caren Miosga" diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn für Zuschauerinnen und Zuschauer zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.
23:05
mit Sport und Wetter
23:35
23:45
23:55