20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Seit einem Jahr ist er wieder da - und die Welt hält den Atem an. Donald Trump ist zurück im Weißen Haus. Und was machen wir? Was machen die täglichen Schlagzeilen mit uns, dem 'alten' Europa, den westlichen Demokratien? 'Trump & us' analysiert das erste Jahr der zweiten Präsidentschaft - und erzählt von den Auswirkungen. Eine Doku über Macht und Ohnmacht, Erfolg und Ego, Werte und Wandel.
21:45
mit Wetter
22:05
Über ein Jahr lang war Grimme-Preisträger Matthias Schmidt unterwegs im Land, auf den Spuren der Wut. Er ist durch den Osten gefahren und hat Menschen gefragt, was sie wütend macht. Er hat mit ostdeutschem Blick den Westen besucht und dort die Fragen gestellt, die im Osten seit 35 Jahren gestellt werden. Dem Filmemacher ging es vor allem darum, zuzuhören und herauszufinden, was die Menschen umtreibt. Was trennt, was eint uns? Der 90-minütige Film 'Wut. Eine Deutschlandreise' ist ein Fazit dieser Reisen. Ein Abbild der Stimmung im Land. Am Ende der Reise kommen einige der Menschen, denen Schmidt in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen begegnete, in Dresden zusammen und ins Gespräch darüber, wie sie die jeweils anderen Geschichten wahrgenommen haben. Eine Begegnung von Ost und West, von jung und erfahren. Diese zwei Tage voller Gespräche und Erlebnisse in Dresden sind das Finale der großen Deutschland-Erkundung.
23:35
Sucht auf NRWs Straßen: Wie lebt es sich zwischen Spritzen, Gewalt und offenem Drogenkonsum? Und wie viel Drogenelend hält eine Stadt aus? "Die andere Frage" schaut hin. Das Format ist Teil von funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF, und wird vom WDR produziert. Köln und Düsseldorf haben die größten offenen Drogenszenen in NRW. Reporter Raphael Markert geht in beiden Städten der Frage nach, wie stark die Drogenszene den Alltag prägt - für Anwohner, Restaurantbesitzer, Pendler und Passanten. Gleichzeitig spricht er mit Menschen, die selbst Drogen konsumieren. Wie blicken sie auf die Debatte um Sicherheit und Verantwortung? Für 48 Stunden lebt Raphael direkt am Worringer Platz in Düsseldorf, einem der bekanntesten Drogen-Hotspots Deutschlands. Er erlebt hautnah, wie sich das Leben rund um offenen Konsum, Beschaffungskriminalität und ein Gefühl ständiger Unsicherheit anfühlt: Dealer verkaufen am helllichten Tag Drogen, es kommt zu Übergriffen mit Messern oder Pfefferspray. Er begleitet Polizeistreifen im Einsatz, ist mit Streetworkern und der Drogenhilfe unterwegs und spricht mit der Stadtreinigung, die täglich die Spuren der Szene beseitigt. Die Reportage zeigt die Perspektiven der Betroffenen und fragt: Wie lässt sich die Situation verbessern?