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TV Programm für Tagesschau24 am 03.04.2026

Nachrichten 04:00

Nachrichten

Nachrichten

um 4.00 Uhr

rbb24 Brandenburg aktuell 04:03

rbb24 Brandenburg aktuell

Regionalmagazin

buten un binnen | regionalmagazin 04:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

hessenschau 05:00

hessenschau

Regionalmagazin

Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

Shift 05:30

Shift

Dokumentation

Die Elbe 05:45

Die Elbe: Von Zollenspieker bis Elbphilharmonie

Land und Leute

In weiten Bögen fließt die Elbe im Südosten auf Hamburger Gebiet. Sie umrundet das Zollenspieker Fährhaus und bildet die Grenze zu Niedersachsen. Weiter windet sich die Elbe vorbei an den Vier- und Marschlanden. Geprägt von Feldern, Wiesen und Weiden ist die Region die Gemüsekammer der Hansestadt. Gleich nebenan drehen sich die Flügel der Riepenburger Mühle. Weiter die Elbe Richtung Stadt hat sich auf einem ehemaligen Zollponton unweit der Elbbrücken ein neues Leben entwickelt. Und schließlich am Ende der Reise steht mitten in Hamburg der neue Musik-Tempel, die Elbphilharmonie.

DDR ahoi! 06:45

DDR ahoi!: Kleines Land auf großer Fahrt

Dokumentation

Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.

DDR ahoi! 07:30

DDR ahoi!: Unterwegs auf allen Meeren

Dokumentation

Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.

DDR ahoi! 08:15

DDR ahoi!: Helden der See

Dokumentation

Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit wie die DDR. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates. Der Beruf des Matrosen war in der DDR sehr begehrt. Man verdiente nicht nur gut, sondern konnte auch noch fremde Länder sehen. Während die meisten DDR-Bürger von Reisen ins Ausland nur träumten, kamen Seeleute in der ganzen Welt herum. Doch die Voraussetzungen für die DDR, eine Seefahrernation zu werden, waren anfangs mehr als ungünstig. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein seetaugliches Schiff mehr und die meisten Häfen waren zerstört. Dennoch schaffte es die DDR, eine beachtliche Handelsflotte aufzubauen. Der Bau des Rostocker Überseehafens in den 1960er-Jahren machte die gesamte Republik stolz. In den 1980er-Jahren gehörten der DDR-Flotte mehr als 200 Schiffe an, 10.000 Mann Besatzung waren auf den Weltmeeren unterwegs. Keine andere europäische Flotte bediente so viele Ziele weltweit, doch auch an Bord regierte der Staat immer mit. Das reich bebilderte Buch dokumentiert den Weg der DDR zu einer der wichtigsten Seefahrernationen bis hin zum Untergang des Staates.

Tagesschau-Nachrichten 09:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Tagesschau-Nachrichten 12:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Mein Weg aus der Einsamkeit 12:15

Mein Weg aus der Einsamkeit

Dokumentation

Die preisgekrönte Doku-Reihe berichtet über Menschen und deren Lebensgeschichten. Diese befinden sich in außergewöhnlichen Situationen oder wollen ihr Glück oder Unglück teilen.

Tagesschau-Nachrichten 13:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Der Weg der Weisheit 13:15

Der Weg der Weisheit: Auf Pilgerpfaden durch Japan

Landschaftsbild

Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.

Tagesschau-Nachrichten 14:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Der Weg der Weisheit 14:15

Der Weg der Weisheit: Auf Pilgerpfaden durch Japan

Landschaftsbild

Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.

Tagesschau-Nachrichten 15:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

mehr/wert 15:30

mehr/wert

Infomagazin

Das Magazin für Wirtschaft und Soziales

Tagesschau-Nachrichten 16:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Die Apple-Story 16:30

Die Apple-Story: Eine Vision verführt die Welt

Dokumentation

Steve Jobs startet in einer Garage in Kalifornien mit dem Traum, die Welt zu verändern. 50 Jahre später ist Apple eines der wertvollsten Unternehmen der Welt und Milliarden Menschen können sich ein Leben ohne Geräte wie das iPhone nicht mehr vorstellen. Doch zu welchem Preis? Die dreiteilige ARD-Dokumentation "Die Apple-Story -Eine Vision verführt die Welt" erzählt die Geschichte einer technologischen Revolution, die unser Leben fundamental verändert hat - im Guten wie im Schlechten. 1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten Apple-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine: ein Instrument der Befreiung, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre. Er nennt es "ein Fahrrad für den Geist". In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch Apple versteht es seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert Apple sich als Rebell gegen das "Big Brother"-Establishment von IBM. Die Dokuserie begleitet Apples Weg von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen Macintosh-Launch, Jobs' dramatische Entlassung, seine Jahre bei NeXT und Pixar, die spektakuläre Rückkehr zu Apple und schließlich die iPhone-Revolution, die "die Menschheit fundamental verändert" hat, wie Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt.

Tagesschau-Nachrichten 17:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Zwischen Raub und Räumung: Alltag am Amtsgericht 17:30

Zwischen Raub und Räumung: Alltag am Amtsgericht

Reportage

Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.

Tagesschau-Nachrichten 18:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

7 Tage... 18:30

7 Tage...: Einsatz mit der DLRG

Gesellschaft und Soziales

In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.

Tagesschau-Nachrichten 19:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

7 Tage ... 19:30

7 Tage ...: Wohnungssuche

Gesellschaft und Soziales

In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mein Weg aus der Einsamkeit 20:15

Mein Weg aus der Einsamkeit

Dokumentation

'Ich hätte niemals gedacht, dass ich mal so einsam und allein sein werde', erzählt Katja. Vor ein paar Jahren noch war alles gut: Sie war verheiratet, lebte in einer Patchworkfamilie, ein Alltag voller Remmi-Demmi. Inzwischen ist ihr Ehemann tot, ihre Töchter sind erwachsen und leben in einer anderen Stadt. Katja ist jetzt 54 Jahre alt und zieht Bilanz: Sie ist Witwe, Single und einsam. So wie Katja geht es Hunderttausenden, vielleicht Millionen in Deutschland. Erst im Juni 2024 veröffentlichte die Familienministerin Lisa Paus das sogenannte Einsamkeitsbarometer. Demnach entwickelt sich Einsamkeit zur Volkskrankheit. Die Folgen sind vergleichbar mit den Symptomen der Depression. Die Einsamkeit lähmt Katja, etwas zu verändern. Ihre Psychotherapeutin sagt: 'Das ist die typische Abwärtsspirale der Depression. Man muss etwas verändern, um Energie zu finden. Aber ohne Energie kann man nichts verändern.' Katjas beste Freundin Dodo redet Tacheles: 'Es bringt nichts, auf den Märchenprinz zu warten. Du musst etwas tun. Die Einsamkeit verschwindet nicht von alleine.'

Tagesschau 21:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Verdammt einsam - Junge Erwachsene in Deutschland 21:02

Verdammt einsam - Junge Erwachsene in Deutschland

Gesellschaft und Soziales

Einsamkeit ist ein Tabu in unserer Gesellschaft. Dabei schwächelt gerade die Altersgruppe, von der am meisten erwartet wird, dass sie feiert, neugierig Studienplätze und Jobs wechselt. Viele junge Erwachsene sind erschöpft von den Erwartungen und geben sich häufig selbst die Schuld dafür. Christopher hat große Angst, dass sie nochmal wiederkommt, die Einsamkeit, das Gefühl, dass alle das Interesse an ihm verloren haben, ohne Freundin, ohne Freundeskreis. Nach einem Aufenthalt in Schottland kam er wieder zurück nach Sachsen-Anhalt, ins kleine Aschersleben, und fand einfach keinen Anschluss mehr an sein altes Leben. Christophers Gefühl beschreibt das, was viele in seinem Alter schon mal erlebt haben. Nach einer Studie des Bundesministeriums für Familie und Senioren fehlt 55% der Jugendlichen manchmal oder immer Gesellschaft und 26% haben nicht das Gefühl anderen Menschen nah zu sein. Jetzt könnte man sagen, die sollen sich mal nicht so haben. Doch so einfach ist es nicht. Einsamkeit macht krank und es besteht ein ernstzunehmender Zusammenhang zwischen jugendlicher Einsamkeit und autoritären Einstellungen.

Einsam unter Menschen 21:32

Einsam unter Menschen

Reportage

'Ich hätte niemals gedacht, dass ich mal so einsam und allein sein werde', erzählt Katja. Vor ein paar Jahren noch war alles gut: Sie war verheiratet, lebte in einer Patchworkfamilie, ein Alltag voller Remmidemmi. Inzwischen ist ihr Ehemann tot, ihre Töchter sind erwachsen und leben in einer anderen Stadt. Katja ist jetzt 54 Jahre alt und zieht Bilanz: Sie ist Witwe, Single und unglücklich. So wie Katja geht es Hunderttausenden, vielleicht Millionen in Deutschland. Erst im Juni veröffentlichte Familienministerin Lisa Paus das sogenannte Einsamkeitsbarometer. Demnach entwickelt sich Einsamkeit zur Volkskrankheit.

Über Einsamkeit sprechen 22:02

Über Einsamkeit sprechen

Menschen

Einsamkeit ist ein Thema, über das kaum jemand offen spricht - obwohl viele betroffen sind. Die SWR Dokuserie trifft vier junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen isoliert fühlen und zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeutet. Ellen (21) wagt in Freiburg den Neustart und merkt, wie schwer echte Freundschaften in einer neuen Stadt sind. Gordon (34) kämpft in Stuttgart mit Depressionen und der Sehnsucht nach Nähe. Lilli (20) fühlt sich in Cottbus mit ihren Überzeugungen allein - und leidet an einer Essstörung. Vanelynn (34) hat als Influencerin viele Follower:innen, doch hinter der perfekten Fassade fehlen ihr echte Begegnungen. Die Serie begleitet die Kämpfe und Hoffnungen der jungen Leute, sensibel, berührend und ohne Klischees. Die Dokumentation ist Höhepunkt des halbjährigen multimedialen Projekts Exit Einsamkeit des SWR, in dem die Community ihre Geschichten, Erfahrungen und Wünsche geteilt hat.

Exit Einsamkeit 22:40

Exit Einsamkeit

Gesellschaft und Soziales

Einsamkeit ist ein Thema, über das kaum jemand offen spricht - obwohl viele betroffen sind. Die SWR Dokuserie trifft vier junge Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen isoliert fühlen und zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeutet. Ellen (21) wagt in Freiburg den Neustart und merkt, wie schwer echte Freundschaften in einer neuen Stadt sind. Gordon (34) kämpft in Stuttgart mit Depressionen und der Sehnsucht nach Nähe. Lilli (20) fühlt sich in Cottbus mit ihren Überzeugungen allein - und leidet an einer Essstörung. Vanelynn (34) hat als Influencerin viele Follower:innen, doch hinter der perfekten Fassade fehlen ihr echte Begegnungen. Die Serie begleitet die Kämpfe und Hoffnungen der jungen Leute, sensibel, berührend und ohne Klischees. Die Dokumentation ist Höhepunkt des halbjährigen multimedialen Projekts Exit Einsamkeit des SWR, in dem die Community ihre Geschichten, Erfahrungen und Wünsche geteilt hat.

Tagesthemen 23:15

Tagesthemen

Nachrichten

Der Klassiker der ARD geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und kritischen Kommentaren auf.

Ahoi die Damen 23:35

Ahoi die Damen: Frauen im Hamburger Hafen

Reportage

Der Hamburger Hafen: Er ist Deutschlands größter Seehafen und das Tor zur Welt. Und zugleich ist er das Herz von Hamburg. Wasserwege, Gleise, Brücken und Straßen bilden dabei die Schlagadern. Eine Infrastruktur, die 365 Tage im Jahr funktionieren muss. Im Fokus stehen drei Frauen, deren beruflicher Dreh- und Angelpunkt der Hamburger Hafen ist: Schiffsführerin Leona Löhrke, Hafenschifferin Jenny Stüwe und Schiffs-Logistikerin Nadine Stöwing. Sie lassen sich bei ihrer Arbeit zwischen großen Maschinen und schweren Pötten über die Schulter schauen.