18:45
Verwandtschaft sucht man sich nicht aus - Verwandtschaft hat man. Mit der lieben Verwandtschaft kann man so einiges erleben. Welche erfolgreichen Geschwisterpaare sorgen für Schlagzeilen, in welchem Land heißt die Schwiegermutter "schöne Mutter" und was genau ist noch mal ein "Oheim"? Das möchte SWR Moderator Jens Hübschen herausfinden. Diesmal spielen die namensverwandten Orte Fürfeld in Rheinland-Pfalz und Fürfeld in Baden-Württemberg. Sie tragen zwar den gleichen Namen, sind jedoch ganz unterschiedlich. So wie man das auch aus vielen Familien kennt. Wer wird in diesem "Familienduell" besser abschneiden: Fürfeld oder Fürfeld?
19:30
19:57
Wie ist die Wetterlage in Baden-Württemberg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Bayern, 1886: Lateinschüler Ludwig hat es faustdick hinter den Ohren. Mit verwegenen Einfällen setzt sich der zwölfjährige Lausbub gegen die Welt der Erwachsenen zur Wehr. So wischt er einem hochnäsigen preußischen Geheimrat eins aus, indem er mit dessen Sohn Arthur Schiffe versenken mit scharfer Munition spielt. Seinen Schabernack treibt der Bengel auch mit dem frömmelnden Religionslehrer Falkenberg und der ewig nörgelnden Tante Frieda. Nachdem er den Bogen überspannt hat, gibt die überforderte Mutter Thoma ihren lebhaften Sohn in die Obhut des strengen Pädagogen Semmelmaier. Der Hauptmann a. D. hat schon so manchem schwererziehbaren Jungen Beine gemacht, doch mit Ludwig erlebt der Kinderschreck sein blaues Wunder. Am Ende erscheint Ludwig im Traum sein berühmter Namensvetter, König Ludwig II., um seinem vorbildlichen Untertan die bayerische Tapferkeitsmedaille für seinen unermüdlichen Kampf zu verleihen.
21:50
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen aus Baden-Württemberg.
21:55
Ludwig ist 13 Jahre alt und noch immer für jeden Schabernack zu haben. Im Internat schneidet er seinem strengen Lehrer, Hauptmann a. D. Semmelmaier, während dessen Mittagsschläfchens den Bart ab. Der erzürnte Pädagoge schickt den verzogenen Flegel daraufhin zurück in sein geliebtes bayerisches Heimatdorf. Die leidgeprüfte Mutter überredet den Rektor, ihren Besserung gelobenden Jungen wieder in die Lateinschule aufzunehmen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, doch die bevorstehende Vermählung seiner Schwester Ännchen mit dem Berliner Bierbrauer Karl Schultheiss stellt Ludwig vor neue Herausforderungen. Beim Kirchgang schüttet er Tinte ins Weihwasserbecken und schmuggelt anschließend dem jungen Hochzeitspaar einen Igel ins Brautbett. Dem liebestollen preußischen Rittmeister Stülphagel erteilt er einen besonderen Denkzettel.
23:20
Aufgrund seiner respektlosen Streiche ist Ludwig einmal mehr vom Gymnasium geflogen. Da Ludwigs alleinerziehende Mutter sich nicht mehr zu helfen weiß, schickt sie ihren Sohn mit seinem Onkel und Firmpaten, dem Landtagsabgeordneten Josef Filser, nach München. An einem Gymnasium in der bayerischen Landeshauptstadt soll der Junge endlich die nötige Disziplin lernen. In München angekommen, beziehen Filser und Ludwig ihr Quartier bei Hauptwachtmeister Damböck und dessen Familie. Schon kurz darauf muss Ludwig sein Lausbubentalent unter Beweis stellen. Während Filser im Parlament seinen Pflichten nachgeht, versucht Ludwig, sich an seiner neuen Schule einzuleben. Als er jedoch eines Tages die Nachricht erhält, dass in seinem Heimatort der neue Bezirksamtsmann Stiebner seine Mutter aus ihrem Haus vertreiben will, um einen Verwandten dort einzuquartieren, tritt er gerüstet mit Feuerwerkskörpern, Kröten, Nattern und sogar einem kleinen Krokodil postwendend die Heimreise an.
00:45
Pfarrer Braun eilt ans Sterbebett von Marietta von Junkersdorf. Die Gräfin bittet nicht etwa um die Letzte Ölung - Braun soll die eigenwillige Aristokratin mit ihrer Jugendliebe Max vermählen. Marietta will auf diese Weise die habgierigen Verwandten austricksen, die schon ungeduldig auf ihr Ableben warten. Braun ahnt nicht, in welches Wespennest von Erbschleicher:innen er damit sticht - bis zunächst der Hausmeister und kurz darauf der frischgebackene Gemahl unter merkwürdigen Umständen zu Tode kommen. In dieser schwierigen Situation bittet die todkranke Gräfin ihren Pfarrer nicht nur um seelischen, sondern auch um kriminalistischen Beistand. Braun nimmt eine Prise Schnupftabak und beginnt mit seinen Ermittlungen.
02:15
Bayern, 1886: Lateinschüler Ludwig hat es faustdick hinter den Ohren. Mit verwegenen Einfällen setzt sich der zwölfjährige Lausbub gegen die Welt der Erwachsenen zur Wehr. So wischt er einem hochnäsigen preußischen Geheimrat eins aus, indem er mit dessen Sohn Arthur Schiffe versenken mit scharfer Munition spielt. Seinen Schabernack treibt der Bengel auch mit dem frömmelnden Religionslehrer Falkenberg und der ewig nörgelnden Tante Frieda. Nachdem er den Bogen überspannt hat, gibt die überforderte Mutter Thoma ihren lebhaften Sohn in die Obhut des strengen Pädagogen Semmelmaier. Der Hauptmann a. D. hat schon so manchem schwererziehbaren Jungen Beine gemacht, doch mit Ludwig erlebt der Kinderschreck sein blaues Wunder. Am Ende erscheint Ludwig im Traum sein berühmter Namensvetter, König Ludwig II., um seinem vorbildlichen Untertan die bayerische Tapferkeitsmedaille für seinen unermüdlichen Kampf zu verleihen.
03:50
Ludwig ist 13 Jahre alt und noch immer für jeden Schabernack zu haben. Im Internat schneidet er seinem strengen Lehrer, Hauptmann a. D. Semmelmaier, während dessen Mittagsschläfchens den Bart ab. Der erzürnte Pädagoge schickt den verzogenen Flegel daraufhin zurück in sein geliebtes bayerisches Heimatdorf. Die leidgeprüfte Mutter überredet den Rektor, ihren Besserung gelobenden Jungen wieder in die Lateinschule aufzunehmen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, doch die bevorstehende Vermählung seiner Schwester Ännchen mit dem Berliner Bierbrauer Karl Schultheiss stellt Ludwig vor neue Herausforderungen. Beim Kirchgang schüttet er Tinte ins Weihwasserbecken und schmuggelt anschließend dem jungen Hochzeitspaar einen Igel ins Brautbett. Dem liebestollen preußischen Rittmeister Stülphagel erteilt er einen besonderen Denkzettel.