18:45
Die Moderatoren des Magazins sind für die Zuschauer live unterwegs im gesamten Sendegebiet. Sie melden sich von immer anderen Orten und Veranstaltungen zu Wort.
19:15
Carlotta ist nicht nachhause gekommen und schickt ihrem Vater lediglich eine Nachricht, dass es später wird. Andreas macht sich große Sorgen, weil niemand weiß, wo Carlotta abgeblieben ist und ans Handy geht sie auch nicht. Kein Wunder, denn Carlotta ist mit Lioba im Wald auf Kräutersuche und hat keinen Empfang. Albert und Celine sind traurig, dass ihr Kinderwunsch sich vielleicht nie erfüllen wird und suchen Ablenkung in einer Wanderung. Bei der Einkehr im "Löwen" treffen sie auf Monique, die nicht im Bilde ist, wie schlecht es den jungen Leuten geht. Ahnungslos erzählt sie von ihrem Mutterglück damals, als Albert geboren war und betritt damit bei Celine ein Minenfeld. Im Rathaus wird ein üppiger Präsentkorb für Bernhard abgegeben - von einem anonymen Spender. Der penible Herr Engel mahnt, dass Geschenke im öffentlichen Dienst verboten sind, Stichwort: Vorteilsannahme im Amt. Lediglich kleine Geschenke bis zu einem Wert von zehn Euro seien erlaubt. Der Korb ist deutlich mehr wert.
19:45
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Einmal im Jahr treffen sich auf Einladung von Prinzessin Stéphanie von Monaco, Schirmherrin des Festivals, Top-Artist:innen aus aller Welt, um vor einer Fachjury und einem großen Publikum ihr Können zu zeigen, in der Hoffnung, einen der begehrten Clown-Auszeichnungen zu gewinnen: Akrobatik, nervenaufreibende Nummern am Trapez oder auf dem Hochseil sowie Clownerie erwarten das Zirkuspublikum.
22:00
23:00
Die achtjährige Luise lebt mit ihrer Mutter und ihrer Oma Selma im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbar:innen ihre Eigenarten. Der Optiker fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubige Elsbeth beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma hier niemandem in etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Bei ihrer Oma wird es unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück. Als der Seherin dann ein freundlich dreinschauendes Okapi erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise den buddhistischen Mönch Frederik kennenlernt, beginnt sie, sich neu auf das Leben einzulassen.