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Eine Straße wird wegen einer gebrochenen Hauptwasserleitung unterspült und reißt einen großen Krater auf. In dem Krater wird ein grünes Skelett gefunden. Von den Ausmaßen her scheint es sich bei der Leiche um ein Kind zu handeln. Doch Brennans erster professioneller Blick bestätigt, dass es sich stattdessen um die Überreste eines kleinwüchsigen Menschen handelt. Erste Untersuchungen identifizieren das Opfer als einen Mann mit ausgeprägter Muskulatur, so dass der Verdacht nahe liegt, dass das Opfer aus der Zwergen-Wrestling-Gemeinschaft kommt. Derweil hat Booth mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Er muss eine Prüfung ablegen, um seine Lizenz als Scharfschütze verlängern zu können. Doch beim Training zeigt sich, dass er bei weitem nicht mehr so gut zielen kann wie vor seiner Gehirnoperation. Da er ein psychologisches Problem vermutet, sucht er seinen alten Berater Dr. Gordon Wyatt auf. Doch zu seiner Enttäuschung muss er feststellen, dass der den Psychiaterberuf an den Nagel gehängt hat, um seiner Koch-Leidenschaft nachzugehen.
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Am Zaun einer Fabrik hängt eine völlig verweste Leiche, die nach Myrrhe und Weihrauch riecht. Brennan ist schnell klar, dass diese Leiche nicht verwest, sondern mumifiziert ist. Es handelt sich dabei um die 3.000 Jahre alte Leiche des Pharao-Sohns Anok, die aus der ägyptischen Abteilung des Jeffersonian gestohlen wurde. Eigentlich kein Fall für das FBI und die forensische Abteilung des Jeffersonian wären da nicht frische Blutspritzer auf der Mumie. Bei genauer Betrachtung des Kunstschatzes stellt sich heraus, dass der Brustkorb der Mumie gewaltsam geöffnet wurde. Irgendetwas muss sich darin befunden haben, das sehr wertvoll ist. Möglicherweise kann Dr. Kaswell, die Leiterin der ägyptischen Abteilung des Jeffersonian, Auskunft geben. Doch die wird tot in Anoks Sarkophag gefunden.