17:40
Mats und Malika treffen auf einen Zauberlehrling. Mit ihm zaubern sie eine Chimäre her, die sie allerdings nicht mehr so leicht los werden.
17:50
Auf dem Schulweg finden Mats und Malika einen sprechenden Kuscheltier-Hasen, der Thorsten gehört. Als sie ihn ihm zurückgeben wollen, streitet Thorsten das ab, denn er sei ja kein Baby mehr. Doch Mats und Malika helfen den beiden, wieder zueinander zu finden.
18:00
Mats und Malika begegnen auf dem Schulweg einem Glibbermonster, das die Welt beherrschen will. Gemeinsam mit der Superheldin Miraclegirl tun sie ihr Bestes, um die Welt vor Gigantix zu retten.
18:20
Scooby und seine Freunde sind auf der Yacht von Cher zu Gast. Sie laufen auf der Sargassosee auf Grund, die voller Algen und alter Schiffe ist. Als sie dort von zwei Hai-Menschen angegriffen werden, machen sie sich gemeinsam mit Cher daran zu ermitteln, was dort los ist.
18:50
Aufgrund eines Zeitungsartikels, denkt Brittany, sie sei eine Prinzessin. Auch Alvin wettet, dass sie eine königliche Hoheit ist.
19:00
Theodore und Cheesy üben für einen großen Fitnesstest, für den sie noch nicht gut genug sind.
19:20
Anlässlich des Welttages halten alle Schüler Vorträge über je ein Land. Alvin ist mit seinem gezogenen Land nicht zufrieden.
19:30
Während Theodore Süßigkeiten nascht, erleidet er eine allergische Reaktion und fällt um.
19:40
Türme: Woozle möchte den höchsten Turm der Welt bauen. Doch weil das nicht so richtig funktioniert, will er wenigstens den Turm von Pisa gerade rücken. Aber auch dabei geht natürlich einiges schief. Ritter: Woozle verkündet, dass er ein direkter Nachfahre des legendären König Artwooz ist. Nun braucht er natürlich seine ganz eigenen Ritter der Tafelrunde. Um sich dafür zu qualifizieren, soll Simón Ritterunterricht bekommen.
20:15
In einem Müllcontainer werden ein abgeschnittener Kopf und zwei abgetrennt Hände gefunden. Die ebenfalls endeckten Haare stammen von einem ausgeprägten Vollbart, in dem Hodgins allerlei Hinweise über den Aufenthaltsort des Opfers findet. Dank Angelas hervorragender Phantomzeichnung ist das Opfer schnell identifiziert. Es handelt sich um einen Kopfgeldjäger, der im Auftrag einer Agentur geflohene Häftlinge aufspürt. Trotz der schnellen Identifizierung bleibt die Frage, wo sich der Rest des Körpers des Opfers befindet. Obwohl Brennan alle Hände voll zu tun hat, kommt Cam mit einem ungewöhnlichen Gast ins Jeffersonian. Es handelt sich um Professor Bunsen Jude, den Moderator einer Kinderwissenschaftsshow. Er bittet Brennan, in seiner Sendung aufzutreten. Doch die hält das für Kinderkram und winkt dankend ab. So leicht gibt sich der Professor jedoch nicht geschlagen. Er bietet Brennan einen Deal an. Wenn er sachdienliche Hinweise für den Fall liefert, verpflichtet sie sich in seiner Sendung auftreten. Da zurzeit keine wissenschaftlichen Praktikanten vor Ort sind, willigt Brennan ein.
21:10
Auf einer Baustelle wird unter einem Betonfundament ein Skelett gefunden. Leider ist es unmöglich, die sterblichen Überreste komplett vom Beton zu befreien, um eine genaue Analyse vorzunehmen. Doch mit Hilfe modernster Technik gelingt es dem Team des Jeffersonian, einen originalgetreuen Plastikabdruck der menschlichen Überreste anzufertigen. Kommissar Zufall hilft dem Ermittlerteam, die Leiche zu identifizieren: Auf einem der beiden Schneidezähne ist ein kleiner Breakdancer tätowiert. Das Opfer ist also Robert Pearson, ehemals Tänzer an einer Ballettschule, der allerdings das Fach gewechselt hat und nun seit kurzer Zeit in einem Künstlerpark sein Können zeigt. Seine ehemalige Tanzlehrerin, Cynthia, gerät in den Kreis der Verdächtigen, da Robert schuld ist an einer schwerwiegenden Verletzung, die ihre Karriere beendete. Doch auch einige der Straßenkünstler, mit denen Robert zusammen aufgetreten ist, kommen als mögliche Täter in Frage. Booth' Freundin Hannah entschließt sich unterdessen, ihr Aufgabengebiet etwas zu erweitern. Sie möchte nicht nur über trockene Politik berichten, sondern einem Gerücht nachgehen, wonach korrupte Polizisten in illegalen Drogenhandel verwickelt sein sollen. Bei ihren Ermittlungen wird sie von einem Unbekannten angeschossen. Booth macht sich große Sorgen und hofft, dass Hannah ihr Vorhaben aufgibt.
22:05
Vor der Küste von Maryland wurde ein altes Sklavenschiff gefunden. Das Jeffersonian hat die ehrenvolle Aufgabe, die Überreste zu identifizieren und mit der Frachtliste abzugleichen. Für Cam stellen sich einige emotionale Probleme, denn auf diesem Schiff war auch ihre Großmutter. Ein Skelett passt allerdings nicht in das Muster. Es handelt sich um einen jungen Mann, der vor etwa einem Monat ermordet wurde und dessen sterbliche Überreste sich in dem Sklavenschiff verfangen haben. Außergewöhnlich ist ein rosafarbener federartiger Anhang am Skelett. Hodgins wittert außerirdisches Leben und malt es sich schon aus, wie es wäre, wenn er Namensgeber dieser außerirdischen Lebensform wird. Derweil finden Brennan und Booth heraus, dass es sich bei dem Toten um Liam Molony handelt, ein ehemaliges Pflegekind, das sich sein Geld auf Partyschiff-Touren mit älteren Damen verdiente.
23:05
In einem Müllcontainer werden ein abgeschnittener Kopf und zwei abgetrennt Hände gefunden. Die ebenfalls endeckten Haare stammen von einem ausgeprägten Vollbart, in dem Hodgins allerlei Hinweise über den Aufenthaltsort des Opfers findet. Dank Angelas hervorragender Phantomzeichnung ist das Opfer schnell identifiziert. Es handelt sich um einen Kopfgeldjäger, der im Auftrag einer Agentur geflohene Häftlinge aufspürt. Trotz der schnellen Identifizierung bleibt die Frage, wo sich der Rest des Körpers des Opfers befindet. Obwohl Brennan alle Hände voll zu tun hat, kommt Cam mit einem ungewöhnlichen Gast ins Jeffersonian. Es handelt sich um Professor Bunsen Jude, den Moderator einer Kinderwissenschaftsshow. Er bittet Brennan, in seiner Sendung aufzutreten. Doch die hält das für Kinderkram und winkt dankend ab. So leicht gibt sich der Professor jedoch nicht geschlagen. Er bietet Brennan einen Deal an. Wenn er sachdienliche Hinweise für den Fall liefert, verpflichtet sie sich in seiner Sendung auftreten. Da zurzeit keine wissenschaftlichen Praktikanten vor Ort sind, willigt Brennan ein.