22:05
Bei einem traditionellen studentischen Lagerfeuer wird das Maskottchen eines verfeindeten Sportclubs symbolisch verbrannt. Während die Studenten das Otter-Maskottchen mit allerlei Krimskrams beschießen, wird es langsam von unten abgefackelt. Normalerweise befinden sich in dem Kostüm Lebensmittelabfälle und Schrott, doch heute enthüllt das Feuer einen menschlichen Körper. Es handelt sich um die Leiche von Jimmy Bouvier, auch genannt "der Biber", Mitglied der Studentenverbindung "Beta Delta Sigma". Niemand kann sich vorstellen, warum er umgebracht wurde, da er ein äußerst beliebter Junge war. Sweets fällt auf, dass es bei seinen Verbindungsbrüdern einige gibt, denen der Tod ihres Freundes nicht nahe zu gehen scheint. Angela findet im Computer des Opfers Hinweise auf eine Buchmachertätigkeit. Offensichtlich hat er sich in den Computer der Universität gehackt, um an Prüfungsfragen heranzukommen. Und dann gibt es da noch einen USB-Stick mit rätselhaften Bildern. Vielleicht führen diese das Team auf die richtige Spur?
23:05
Ein Mitarbeiter des Jeffersonian Institute ist plötzlich an Herzversagen gestorben. Die Belegschaft findet sich geschlossen zur Trauerfeier auf dem Familienwohnsitz ein. Alle erweisen Hank die letzte Ehre, auch Brennan tritt an den offenen Sarg, um Hank noch einmal zu sehen. Da bemerkt sie einige Unregelmäßigkeiten am Körper des Verstorbenen. Sie ist sich ziemlich sicher, dass Hank Reilly nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, sondern ermordet wurde. Um das zu beweisen, muss sie die Leiche ins Labor schaffen. Irgendwie gelingt es ihnen, und während Cam und Brennan die Leiche obduzieren, mischt sich FBI-Agent Booth unter die Trauergäste, um herauszubekommen, wer sich den Tod des sympathischen Mannes gewünscht haben könnte.