21:10
Im Grusellabyrinth eines Freizeitparks wird eine stark mumifizierte Leiche gefunden. Nähere Untersuchungen ergeben, dass es sich bei der Leiche um ein junges Mädchen handelt, das bereits seit mindestens einem Jahr tot ist. Bei der Durchsicht der Vermisstendatenbank kann kein passender Fall gefunden werden, nur ein Mädchen, das seit zwei Wochen vermisst wird. Doch sie kann nicht das Opfer sein, auch wenn die Eltern fest davon überzeugt sind. Während der Untersuchungen findet sich in der Geisterbahn desselben Freizeitparks eine weitere mumifizierte Leiche. Auch bei ihr handelt es sich um ein junges Mädchen. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei dem Mörder um ein und dieselbe Person handelt, obwohl die Forensiker des Jeffersonian diesen Verdacht nicht beweisen können. Bei seinen Personenbefragungen stößt FBI-Agent Both auf die Mitarbeiter des Freizeitparks Greg und Lola. Greg arbeitet am Eingang der Attraktion als Sensenmann und hatte anscheinend Kontakt zu den verstorbenen Mädchen. Zack findet heraus, dass beide Opfer zu Tode gequält wurden. Eins der Opfer wurde lebendig begraben, das andere zeigt Spuren von Vogelspinnenhaaren und Spinnenbissspuren. Die Schwester der vermissten Megan Shaw teilt Booth und seinem Team mit, dass ihre Schwester eine Schlangenphobie hat. Auf Nachfrage erfährt das Team, dass in der näheren Umgebung mehrere Zoohandlungen in letzter Zeit viele Schlangen verkauft haben. Da der letzte Verkauf etwa eine Stunde zurückliegt, ist davon auszugehen, dass Megan Shaw noch lebt. Dank intensivster Bemühungen können Brennan, Zack und Hodgins das Gebiet eingrenzen, in dem sich das verschwundene Mädchen befinden muss. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
22:05
Aus der Müllverbrennungsanlage des Jeffersonian Institut dringt starker Rauch. Der Hausmeister vermutet, dass sich eine Ratte im Lüftungsschacht verirrt hat. Beim Öffnen der Brennkammer ist der Schock groß. Eine verkohlte Leiche liegt im Verbrennungsofen. Angela erkennt sofort, dass es sich um die Praktikantin der Authentifizierungsabteilung Kristen Reardon handelt. Die Aufzeichnung der Eingangs- und Ausgangsprotokolle zeigt, dass kein Gast oder externer Mitarbeiter im Institut war, während der Mord geschah. Der Mörder der Praktikantin muss also ein Mitarbeiter des Jeffersonian sein. Die Authentifizierungsabteilung beschäftigte sich zurzeit des Verbrechens mit der Katalogisierung der Gegenstände aus der Fraumaurer Gruft, die ins Jeffersonian geschafft wurde, um einem Serienmörder aus der Illuminaten-Szene auf die Schliche zu kommen. Der Verdacht liegt nahe, dass auch Kristens Mörder aus der Verschwörer-Szene stammt. Doch Booth findet heraus, dass Kristen eine Affäre mit ihrem Kollegen Kyle Aldridge hatte, der verheiratet und auf Kosten seiner wohlhabenden Frau lebt. Kyle hätte ein Motiv gehabt, Kristen zu töten. Der Verdacht erhärtet sich, nachdem in Kyles Arbeitszimmer Blutspuren von Kristen gefunden werden.
23:05
Auf dem Gelände eines alten Veteranen-Krankenhauses wird eine ziemlich verweste Leiche gefunden. Erst scheint es so, dass der Tod schon mehrere Wochen zurückliegen muss, doch dann stellt das Team um Dr. Brennan fest, dass die Leiche bei zirka 70 Grad gekocht wurde. Bei den Überresten handelt es sich um den Biomarkt-Besitzer Frank Curtis, einen radikalen Ökokämpfer, der sich bei einigen Farmern unbeliebt gemacht hat, nachdem er sie mit Hilfe von Anwälten von ihrem Land vertreiben wollte. Doch nicht nur den konventionellen Bauern war Curtis ein Dorn im Auge. Als notorischer Schürzenjäger war die Liste seiner Feinde größer als die seiner Freunde. Die Spur führt zu einer öffentlichen Kompostierungsanlage, und dort wird eine zweite Leiche gefunden. In der Zwischenzeit müssen Brennan und Booth einen FBI-Psychiater aufsuchen, um über ihre berufliche Partnerschaft zu reden. Zu klären ist, ob die Tatsache, dass Booth Brennans Vater verhaftet hat, die Partnerschaft der beiden beeinflusst.