05:05
SRF präsentiert im täglichen Magazin «FIFA WM 2026 kompakt» die wichtigsten Geschichten und Geschehnisse rund um die Fussball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA. Im Zentrum der Sendung stehen Zusammenfassungen aller Spiele des Tages.
05:35
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:45
Nora ist fassungslos, als sie erkennt dass sie einen Menschen überfahren hat. Luisa ist bewusstlos, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Noras Fassungslosigkeit weicht purem Entsetzen, als sie erkennt, dass das Unfallopfer Harald Becker ist, der nach einem Termin auf dem Patentamt auf dem Weg zur Verlobungsfeier war. In ihrer Not ruft Nora Annabelle an, und Annabelle wäre nicht Annabelle, wenn sie die Unfallsituation nicht für ihre eigenen Zwecke ausnutzen würde. Doch wie weit wird Annabelle gehen, und was bedeutet es, dass Luisa an einem anderen Ort in Hennings Auto auf dem Fahrersitz aufwacht? Die Familie Becker ist beunruhigt: Simon um Luisa, der nicht versteht, warum Luisa ihrer eigenen Verlobungsfeier fernbleibt, Marianne ist in Sorge um Harald, der längst auf der Feier seines Sohnes sein sollte. Auf der Suche nach Meike macht Sebastian auf einer verlassenen Landstrasse eine schreckliche Entdeckung: Im Scheinwerferlicht seines Motorrads erspäht er einen stark verletzten Mann - seinen Vater. Kann Sebastian noch rechtzeitig Erste Hilfe leisten? Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
06:30
Luisa vertraut Eva und Henning ihre Befürchtung an, Harald überfahren zu haben. Doch die beiden können sich das nicht vorstellen. Sie raten Luisa, zunächst die Untersuchungen der Polizei abzuwarten. Aber Luisa will gleich mit Simon darüber sprechen. Als sie im Spital ankommt, verschlechtert sich der Zustand von Harald plötzlich. Geschockt muss Luisa mitansehen, wie die Beckers um Haralds Leben bangen. Während Annabelle hochzufrieden ist, plagt Nora immer noch das schlechte Gewissen. Doch Annabelle macht ihr klar, dass es für sie nun kein Zurück mehr gibt. Meike ist böse auf Sebastian und Lizzy, weil sie ihr den wahren Charakter ihrer Gefühle füreinander verschwiegen haben. Als sie auf die beiden trifft, lässt sie ihrer Enttäuschung freien Lauf.
07:10
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
07:50
Im Bergell warten Annamaria und Martin noch immer auf die Eröffnung der neuen Seilbahn. Trotz schönen Wetters bleiben die Tagestouristen aus. Ihre Lebensader, die Seilbahn, ist aber noch immer im Umbau. Das ist zwar schade, bringt aber auch mehr Zeit für andere Dinge: zum Beispiel den eigenen Kindern das Leben und Sterben eines ungeliebten Nagetiers zu erklären. Statt sich auf fast 3000 Metern über Meer um Gäste zu kümmern, muss Christoph Sager von der Konkordiahütte zurück ins Tal - so schnell es geht. Seiner krebskranken Frau im Spital geht es gar nicht gut. Ein Infekt macht ihr zu schaffen. Zusammen mit seinen drei Kindern stattet Christoph ihr einen Besuch ab. Die Hoffnung, dass alle zusammen bald auf die Hütte können, wird immer kleiner. Auf der Spannorthütte oberhalb von Engelberg gilt es langsam ernst. Der Architekt des Umbaus hat sich angemeldet. Silvias Gedanke, dass «ihre» kleine, urchige Hütte bald modern sein soll, macht ihr zu schaffen. Die sechste Staffel «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» ist vom 11. November bis 2. Dezember 2016, freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1 zu sehen.
08:35
Auf den drei Hütten ist Hochsaison. Wenn das Wetter an den Wochenenden mitspielt, sind die Hütten praktisch ausgebucht. Umso wichtiger ist es daher, dass die neue Seilbahn hoch zur Albigna-Staumauer endlich den Betrieb aufnimmt. Es fehlt an Tagesgästen. Martin, der Hüttenwart, ist fast eine Woche absorbiert. Er leitet als Experte einen Jugend- und Sportkurs für Bergsteigerinnen und Bergsteiger. Kann er mit der jungen Garde noch mithalten? Auf der Spannorthütte oberhalb von Engelberg ist Wellnesstag. Hüttenwartin Silvia gönnt sich eine Dusche. Das funktioniert auf der Spannorthütte wie zu Gotthelfs Zeiten und ist wahrlich nichts für Warmduscher. Am Wochenende bekommt die Hütte hohen Besuch: Ein befreundeter Sternekoch versucht in der alten, kleinen Küche, wo noch auf dem Feuer gekocht wird, ein leckeres Menü zu zaubern. Sarahs Chemotherapie bringt auf der Konkordiahütte alles durcheinander. Christoph, der Hüttenwart, kümmert sich um die drei Kinder und um das Tagesgeschäft auf der Hütte. Nebst der psychischen Belastung ist er auch körperlich gefordert - ihm fehlt der Schlaf. Es keimt aber Hoffnung auf, Sarah verträgt die Therapie besser, als alle gedacht hätten. Kann sie bald sogar wieder auf der Hütte mit anpacken?
09:20
Unmittelbar vor der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada zeigt das Schweizer Radio und Fernsehen in der zweiten Woche der Sommerserie «Best of 1 gegen 100 - Promispecials» nochmals die amüsante Runde von Fussball-Trainerlegende Gilbert Gress und Sportmoderator Rainer Maria Salzgeber anlässlich des «1 gegen 100 - Jahrzehnte-Promispecial» vom 11. Februar 2023. Im 1990er-Jahre-Studio-Look versuchen die beiden, mit ihrem Wissen rund um das Jahrzehnt möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu erspielen. Dabei müssen sie sich nicht nur den Fragen von Angélique Beldner stellen, auch die ehemalige Leichtathletin Anita Weyermann oder der Uhrenunternehmer Michel Jordi melden sich per Video mit überraschenden Quizfragen.
10:25
Lieber Stromschlag als Langeweile Kann Langeweile so unangenehm werden, dass Menschen sich freiwillig einen Stromschlag verpassen? «Einstein» zeigt überraschende Experimente aus den USA und fragt: Warum ist es für viele so schwer, mit Langeweile umzugehen? Und wann wird sie zum Auslöser für schlechte Entscheidungen? Langeweile im Gehirn Forschende untersuchen, was bei Langeweile im Körper und im Gehirn passiert. Die Hinweise: Langeweile ist nicht Entspannung, sondern im Gegenteil eher eine Stressreaktion. «Einstein» will herausfinden, warum uns dieses Gefühl antreibt, etwas zu verändern - und weshalb Langeweile von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Smartphone gegen Langeweile? Kaum taucht Langeweile auf, ist das Handy schon in der Hand. Doch hilft Scrollen wirklich? Oder verlernen wir gerade, Langeweile auszuhalten? «Einstein» fragt, wie Smartphones unser uraltes Bedürfnis nach Ablenkung verändern - und warum passives Berieselnlassen nicht wirklich hilft gegen Langeweile. Langweilen sich schon Babys? Auch Babys wenden sich ab, wenn es nichts Neues mehr zu entdecken gibt. Ist Langeweile also der Motor der Neugier? «Einstein» zeigt, warum Kinder nicht ständig neue Reize brauchen - sondern Raum, um selbst zu entdecken, zu beobachten und zu lernen.
11:00
Fionbharr Butler spannt den Bogen, zielt und zieht ab: Sein Pfeil trifft die Scheibe genau in der Mitte. Fionbharr ist Darsteller in Fantasy-Filmen und war bei nahezu jeder grossen Filmschlacht in Nordirland dabei. Auf der Insel Rathlin werden von Generation zu Generation kleine Segelboote vererbt, mit denen die Bewohner ihre sommerliche Traditionsregatta austragen. Es sind selbstgebaute Modellschiffe, die auf einem kleinen See mitten auf der Insel am Ufer ausgesetzt werden. Das tragische Ende der weltberühmten «Titanic» traf einst die Familie von Susie Millar. Ihr Urgrossvater Tommy war als Ingenieur mit an Bord. Susie hält ihren Uropa lebendig, mit spannenden «Titanic»-Touren durch Werft und Hafen von Belfast. Die Hauptstadt von Nordirland war lange Zeit Schauplatz der sogenannten «Troubles». Der Konflikt zwischen republikanischen Iren und Anhängern der britischen Krone entlud sich in Attentaten und Schiessereien. Bis heute sind viele Häuserwände mit Propagandabildern bemalt, manche wirken wie gigantische Kunstwerke. Draussen herumzutoben scheint Balsam zu sein für die irische Seele. Das findet auch der Farmer Franky McCullogh, der mit schrillen Pfiffen seine drei Hütehunde rund um eine Herde Schafe dirigiert.
11:50
Mit seinen fast 3000 Metern ist der Abano-Pass der am höchsten befahrbare Pass im Grossen Kaukasus. Er ist die einzige Verbindungsstrasse zur Provinz Tuschetien im äussersten Nordosten Georgiens, an der Grenze zu Russland. Die Strasse ist nur 71 Kilometer lang. Jeder Meter hat es allerdings in sich. Die Strasse schlängelt sich an nahezu senkrechten und schwindelerregenden Steilhängen entlang, immer wieder müssen Furten durchquert und rutschige Spitzkehren bewältigt werden. Wenn die Strasse Ende Mai geöffnet wird, werden Schäden des Winters notdürftig ausgebessert. Viehzüchter führen ihre Herden auf die Alpweiden, Einheimische machen sich mit vierradgetriebenen Fahrzeugen auf den Weg zurück zu ihren Häusern, die sie in der kalten Jahreszeit verlassen haben. Sieben Monate waren sie im Tal. Nun müssen sie fast alles, was sie brauchen, in die Berge transportieren. Die Piste führt durch eine atemberaubende Landschaft, am Horizont die mit Eis und Schnee bedeckten Viertausender auf russischer Seite. An deren Ausläufern auf georgischem Boden ist der Tusheti Nationalpark mit einer reichen Flora und Fauna. Wölfe, Bären, Luchse, Wildziegen und zahlreiche Greifvögel siedeln hier.
12:45
Auf der Suche nach aussergewöhnlichen Hotels besuchen Giles und Monica den Staat Oman. Mitten im imposanten Hajar-Gebirge mit seinen Canyons befindet sich eines der luxuriösesten Hotels im ganzen Mittleren Osten: das Anantara Al Jabal Akhdar. Besonders beeindruckend ist nicht nur die prunkvolle Ausstattung des Hotels, sondern auch seine extreme Lage in 2000 Meter Höhe. Das Luxushotel ist seit Kurzem auch über eine Zahnradbahn zu erreichen. Diese führt über dreissig Meter tiefe Abgründe. Für den Höhenkranken Giles keine einfache Reise. Monica arbeitet als Zimmermädchen und Aushilfsköchin, bevor sie lernt, wie man eine Ziege auf traditionelle Art im Erdofen zubereitet. Der britische Restaurantkritiker Giles Coren und die Spitzenköchin Monica Galetti stellen die ausgefallensten Hotelkomplexe und deren ausgeklügelte Arbeitsabläufe vor. Von Irland bis nach Südafrika und von der Schweiz bis nach Chile begleiten sie Hotelangestellte in ihrem spannenden Arbeitsalltag und stürzen sich mit Neugier und Begeisterung in die anfallenden Hotelarbeiten.
13:40
«I am Zlatan» erzählt aus den frühen Jahren des schwedischen Stürmer-Stars Zlatan Ibrahimovic. Ausgehend von dessen schwieriger Kindheit in einem Arbeiterviertel von Malmö zeigt der Spielfilm, wie der eigensinnige Junge aus unterprivilegierten Verhältnissen durch den Fussball vor einem (möglicherweise) kriminellen Leben bewahrt wurde. «I am Zlatan» basiert auf der Autobiografie von Ibrahimovic, die er gemeinsam mit dem schwedischen Schriftsteller David Lagercrantz verfasst hat. In der filmischen Umsetzung spielt Dominic Andersson Bajraktati den 11-jährigen Zlatan, der in der Schule stört und auf dem Spielfeld die anderen ständig provozieren muss. Bald wird klar, dass das Kind mit diesem Verhalten seine Unzulänglichkeit, seine Einsamkeit und seine Frustrationen zu verdecken sucht. Er spielt Fussball mit Jungs aus der Mittelschicht, die die richtigen Fussballschuhe tragen, während ihre Väter sie vom Spielfeldrand aus anfeuern. Zlatans Eltern liessen sich scheiden, als er noch klein war. Sein Vater, der bosnische Hausmeister Šefik (Cedomir Glisovic), ist ein Grübler, der viel trinkt, und seine lethargische Mutter Jurka (Merima Dizdarevic) ist emotional komplett abwesend. Granit Rushiti spielt Zlatan dann im Alter von 17 Jahren, wo sich entscheidet, ob er es in die erste Mannschaft von Malmö schafft oder den Fussball ganz aufgibt. Rushiti spielt Zlatan auch einige Jahre später, mit Anfang 20, als vielversprechenden jungen Stürmer bei Ajax - wo er in rassistischer Manier als «fauler Ausländer» beschimpft wird. Abschliessend schildert der Film aus Zlatans Perspektive, welche Deals laufen, als sein Agent über den Wechsel zu Juventus Turin zu verhandeln beginnt.
15:20
SRF präsentiert im täglichen Magazin «FIFA WM 2026 kompakt» die wichtigsten Geschichten und Geschehnisse rund um die Fussball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA. Im Zentrum der Sendung stehen Zusammenfassungen aller Spiele des Tages.
15:55
17:15
Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.
18:20
Für Roland Schätti ist seit der Corona-Pandemie klar: Eine geheime Elite diktiert das Weltgeschehen und steuert Politik, Wissenschaft und die Medien. «Die Nahrungsmittelindustrie vergiftet uns, damit die Pharmaindustrie Geld an uns verdienen kann», sagt er - überzeugt von einem System, das gegen die Bevölkerung arbeitet. Auch für Prisca Würgler hat die Corona-Pandemie das Leben auf den Kopf gestellt. Weil sie sich weigerte, im Schulunterricht eine Maske zu tragen, verlor sie ihre Stelle als Primarlehrerin. «Die Corona-Massnahmen waren ein Verbrechen an der Menschheit. Eine Maske tragen zu müssen, fühlte sich für mich wie ein Missbrauch, wie eine Vergewaltigung an.» Heute gibt sie ihrer Wut und ihrem Misstrauen in Staat und System eine Stimme: mit der Gründung der Zeitschrift «Die Freien». Sie ist der Meinung, kritischen und unabhängigen Journalismus zu machen. Doch die publizierten Inhalte stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für den Reporter ist diese Reportage ein Balanceakt: aufmerksam zuhören und verstehen - ohne dabei journalistische Verantwortung zu verlieren oder Verschwörungstheorien eine Bühne zu bieten.
19:00
Laso Schaller gilt als einer der kreativsten und mutigsten Canyonisten der Schweiz. Er ist der Mann, der die Akrobatik im Canyoning-Sport vorangetrieben hat: Egal ob Saltos, Schrauben oder Köpfer, Laso sprengt die Grenzen dessen, was in einer Schlucht möglich scheint. In der Iragna-Schlucht im Tessin ist er mit seiner vierzehnjährigen Tochter und seinem erfahrenen Canyoning-Kollegen Patrick Steffen unterwegs. Mit einem Kind in eine solche Schlucht zu gehen, bedeutet: null Fehlertoleranz. Laso weiss das. Zwischen Vaterrolle und Pioniergeist entsteht eine Geschichte über Vertrauen, Verantwortung und die Weitergabe einer Leidenschaft. Patrik Müller ist ein absoluter Canyoning-Fanatiker und ehrenamtlicher Retter bei der Alpinen Rettung Schweiz für Canyoning-Unfälle. Zusammen mit seinem Kollegen Alex Arnold, Fotograf und einer der bekanntesten Stimmen der Canyoning-Szene in den sozialen Medien, macht er sich im Herbst auf in die Schluchten von Flims. Die Segnas und die Flem sind das Ziel: zwei Flüsse, zwei Charaktere, eine ungewöhnliche Jahreszeit. Canyoning in der Schweiz ist so vielfältig und faszinierend wie die Schluchten selbst. «Keep on Canyoning» zeigt die besten Canyoning-Abenteuer und die eindrücklichsten Schluchten aus der Perspektive der Canyonisten.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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