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TV Programm für SRF2 am 02.05.2026

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SF bi de Lüt 07:35

SF bi de Lüt: Hüttengeschichten

Unterhaltung

Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, anfangs neunten Monat schwanger, kümmert sich um das zweijährige Töchterchen Joline sowie um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter zusammen mit seinen Helfern den Hüttenweg an einer Stelle freisprengen muss. Ohne diesen neu gebauten Weg ist die Hütte im Sommer nur schwer erreichbar, da der Gletscher massiv geschmolzen ist. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten. Gleichzeitig packt Debi ihre Sachen, damit sie noch früh genug vor der Geburt ins Tal hinunter fliegen kann. Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Zu viel gibt es noch aufzuräumen und zu putzen. Eine grössere Gästeschar ist jedoch angemeldet: Die SAC-Sektion Lägern, Besitzerin der Hütte. Sie will mit allen, die in den vergangenen drei Jahren bei der Renovation der Hütte mitangepackt haben, das Aufrichtefest feiern. Klar, dass die ehemalige Juristin und die Wirtschaftsjournalistin alles daran setzen, einen perfekten Eindruck zu hinterlassen. Gabi Aschwanden, seit 20 Jahren Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor, die für sie in diesem Jahr anders wird als die Jahre zuvor. Gabi hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschliesslich auf der Hütte anzutreffen sein. Sie hat volles Vertrauen, dass ihre Hüttengehilfen, darunter der frühere Mister Schweiz André Reithebuch, die Hütte über mehrere Tage auch ohne sie führen können. Kaum ist die Hütte für den Sommerbetrieb eingerichtet, muss Gabi schon wieder ins Tal steigen, da dort eine Wandergruppe auf sie wartet.

Danach

SF bi de Lüt 08:25

SF bi de Lüt: Hüttengeschichten

Unterhaltung

Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte im Kanton Wallis fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes. Kurz darauf kommt das Baby zur Welt, ein Mädchen. Für eine Weile bleiben Debi und die Kinder unten im Tal. Doch Peter kann nicht lange bei seiner Familie bleiben; er muss wieder zurück auf die Hütte. Beim Aufstieg denkt er viel über seine Zukunft als Hüttenwart nach: Können sie mit zwei kleinen Kindern die Hütte überhaupt noch weiterführen? Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag traditionsgemäss mit vielen Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, einer Art «Böögg-Verbrennung»: Dabei werden vergessene und nicht abgeholte Kleidungsstücke der Touristen zu einer grossen Puppe geformt und verbrannt. Eine solch verrückte Idee ist typisch für Gabi. Kaum ist die Augustfeier vorbei, hat sie schon den nächsten aussergewöhnlichen Gedanken: Sie will sechs Menschen mit einem Handicap für eine Woche lang als Hüttengehilfen anstellen. Auf der Rotondohütte im Kanton Uri sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder steigt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag sehr erschwert. Bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt, überlassen sie die Hütte ihrer Gehilfin und machen sich auf eine ausgedehnte Wanderung, so wie es ihre Gäste auch tun. Dabei realisieren sie, wie anspruchsvoll und anstrengend gewisse Wanderrouten sind - eine gute Erfahrung, die ihnen bei der Beratung ihrer Gäste helfen wird.

1 gegen 100 09:10

1 gegen 100: Alena aus Winterthur

Spielshow

Die 39-jährige Studentin der Literaturwissenschaften hat 18'375 Franken auf dem Konto und noch einen Joker für die verbliebenen 17 Gegnerinnen und Gegner.

Einstein 10:05

Einstein: Gamechanger Vibe Coding - Wie KI den Arbeitsmarkt verändert

Das App-Experiment «Einstein» macht das Experiment: Kann Tobias Müller eine eigene App programmieren? Ohne grosse Vorkenntnisse will er mit Claude Code, einer KI-Assistenz, eine Rezept-App entwickeln. Vor allem auf Social Media ist das sogenannte Vibe Coding ein Hype. Was steckt dahinter? Und schafft es Tobias, die App zu programmieren? Auch Gero Embser und Friedrich Wicke nutzen Vibe Coding. Sie haben ein Nachhilfeprogramm für Schülerinnen und Schüler entwickelt. Das Spezielle daran ist: Die KI hat vieles programmiert. Beide studieren Informatik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Die KI übernimmt das Programmieren, die beiden kontrollieren und überprüfen. KI sei eine Hilfe, viel wichtiger werde die Idee und strukturiertes Denken, sagen sie. Von der Software-Entwicklerin bis zum Laien Grosse Techfirmen wie Meta, Google und Microsoft nutzen KI fürs Programmieren. Mit sogenannten Agenten, also KI-basierten Assistenten, werden Codes geschrieben. Schon heute wird schätzungsweise ein Drittel der Codes mit KI generiert. Folgen für den Arbeitsmarkt Die Rolle der Software-Entwicklerinnen und -Entwickler werde sich verändern - das sagt eine Studie von April Wang von der ETH Zürich. Codes zu produzieren, trete in den Hintergrund, erklärt April Wang. Viel wichtiger sei es, den Überblick zu behalten, die Codes zu überprüfen und kontrollieren zu können, was die KI schreibt. Die Skeptiker Programmieren sei Teil des kreativen Prozesses und dürfe nicht an eine KI ausgelagert werden. Das finden Vertreterinnen und Vertreter der Gamedesignerinnen und Gamedesigner an der Zürcher Hochschule der Künste. Nicht alle wollen also Vibe Coding für ihr Produkt nutzen. Was sagen die User zum Produkt? An der Schule in Wattwil läuft das Pilotprojekt mit Tutor New. Die Biologielehrerin Zensi Hopf nutzt Tutor New in ihrem Unterricht. Die Schülerinnen und Schülern können ihre Fragen in einem ersten Schritt an die KI stellen. Dadurch hat Zensi Hopf mehr Zeit, auf individuelle Fragen einzugehen. Zudem fördere das einen kritischen Umgang mit künstlicher Intelligenz, sagt Zensi Hopf.

Denzel Washington 10:50

Denzel Washington: Spiegelbilder Amerikas

Künstlerporträt

Im Jahr 2020 wurde Denzel Washington von der «New York Times» zum besten Schauspieler des 21. Jahrhunderts gewählt. Der Schauspieler, Produzent und Regisseur kann auf eine Bandbreite an Rollen zurückblicken, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In 30 Jahren engagierter Karriere und über 50 Rollen hat der zweifache Oscar-Preisträger Denzel Washington die Figur des schwarzen Mannes in ihrer ganzen Komplexität in den Mittelpunkt der amerikanischen Paradoxien gestellt: vom schwarzen Aktivisten Malcolm X über den entlaufenen Sklaven und Freiheitskämpfer in «Glory» bis hin zum eigensinnigen und unerschrockenen Polizisten im Kriminalfilm «Training Day» und viel mehr.

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Eishockey - Euro Hockey Tour Männer, Schweiz - Finnland: aus Budweis/CZE

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Amazing Hotels - Phinda Game Reserve, Südafrika 16:15

Amazing Hotels - Phinda Game Reserve, Südafrika

Im Phinda Private Game Reserve in Südafrika lernen Monica Galetti und Rob Rinder gemeinsam mit dem Hotelpersonal, wie man ein luxuriöses Safarierlebnis bietet. Das Hotel ist offen für wilde Tiere und bietet gleichzeitig hohen Luxus, so dass an jeder Ecke sowohl Wunder als auch Gefahren lauern. Rob muss Geparden aufspüren und Mahlzeiten für die Gäste zubereiten, während Monica mit dem Habitat-Team die Machete, bevor sie einige Gäste auf eine Pirschfahrt mitnimmt.

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Todeszug nach Yuma 23:25

Todeszug nach Yuma

Western

Desperado Ben Wade (Russell Crowe) überfällt mit seiner Bande eine randvoll mit Gold beladene Postkutsche. Die Gegenwehr des Geleitschutzes wird brutal gebrochen. Als besonders grausam erweist sich dabei Wades rechte Hand Charlie Prince (Ben Foster). Zeuge des Überfalls werden der Farmer Dan Evans (Christian Bale), der sich zusammen mit seinen beiden Söhnen William (Logan Lerman) und Mark auf der Suche nach entlaufenen Rindern befindet. Es ist dies ein schicksalhaftes Zusammentreffen, denn später kreuzen sich Evans und Wades Wege wieder; bloss diesmal steht der Bandit am längeren Ende der Kanone. Wade wird gefangen genommen. Doch statt ihn sofort aufzuknüpfen, beschliesst man seine Überführung zum Bahnhof von Contention, von wo aus ihn der Gefängniszug um drei Uhr zehn nach Yuma (an den Galgen) bringen soll. Zwei Tage dauert die Reise, und es warten viele tödliche Gefahren auf die Gruppe, die Wade begleitet. Aber eine stattliche Belohnung lockt, so dass Evans nicht lange fackelt und sich freiwillig meldet. Der Bürgerkriegsveteran mit dem steifen Bein steht nach einer weiteren Dürreperiode beim lokalen Viehbaron tief in der Kreide, weshalb das Kopfgeld ihn und seine Familie mit einem Schlag von allen Problemen befreien würde. Den Gefangenentransport begleiten aber auch eher düstere Gestalten, etwa der Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda). Später schliesst sich der Gruppe noch Evans' halbwüchsiger Sohn William an. Dieser verachtet den schwachen Vater und bewundert insgeheim den welt- und wortgewandten Wade, der sich einen Spass daraus macht, seine Bewacher gegeneinander auszuspielen. «Todeszug nach Yuma» ist das Duell zwischen zwei uramerikanischen Westerntypen. Christian Bale («The Dark Knight») spielt den vom Leben gezeichneten Farmerpionier Evans, der dem Ruf nach Westen folgte, scheiterte und jetzt glücklos seine Familie durchzubringen versucht. Die Evans führen ein karges Leben und die Bewunderung, die Sohn William und zeitweise auch Ehefrau Alice (Gretchen Mol) dem von Russell Crowe («Gladiator») mit lässiger Nonchalance gespielten Ben Wade entgegenbringen, ist nur zu verständlich. Der Gangster ist alles, was Dan Evans nicht ist: frei, souverän, eloquent, sexy. Der Vater ist in den Augen seines Sohnes aber auch deshalb ein Versager, weil er, im Gegensatz zu Wade, nicht bereit ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Dieselbe, auf einer Fingerübung von Elmore Leonard basierende Geschichte, verfilmte Delmer Daves 1957 ein erstes Mal. James Mangold, der seine Vorliebe für das Westerngenre bereits in seinen Thriller «Copland» oder auch in die Johnny-Cash-Biographie «Walk the Line» einfliessen liess, behielt den Grundkonflikt aus Daves Klassiker bei, passte den Stoff aber in einiger Hinsicht den Sehgewohnheiten des 21. Jahrhunderts an. So ist mit «Todeszug nach Yuma» ein actionreicher moderner Western entstanden, dessen archaischer Grundkonflikt direkt der immer noch nachwirkenden Pioniermentalität der USA zu entspringen scheint.