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Franz Baumgartner ist Bergführer und Canyonist seit der ersten Stunde. Der Pionier ist gemeinsam mit seiner Kollegin Jacqueline und seinem Sohn in der Griesbach-Schlucht im Kiental. Die Bedingungen müssen haargenau stimmen. Diese Ausnahmeschlucht kann nur im Winter begangen werden, wenn kein Schmelzwasser fliesst und der Fluss noch nicht gefroren ist. Was entsteht, wenn alles passt, ist eine verzauberte, unwirkliche Welt aus Eis und Fels und ein seltener Blick in eine Schlucht, die kaum jemand kennt. Für Bina und ihren Mann Patrik ist Canyoning ein Ausgleich, ein Anker, eine Art, die Welt zu erleben. Gemeinsam tauchen sie in die Boggera-Schlucht im Tessin ein, eine der bekanntesten und beliebtesten Schluchten der Schweiz. Im unteren Teil erwarten sie Sprünge, Rutschen und pures Sommervergnügen. Canyoning in der Schweiz ist so vielfältig und faszinierend wie die Schluchten selbst. «Keep on Canyoning» zeigt die spektakulärsten Canyoning-Abenteuer und die eindrücklichsten Schluchten aus der Perspektive der Canyonisten.
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Im Sommer 2021 kündigen Louisa und Tobi ihre Jobs und Wohnungen und verabschieden sich auf unbestimmte Zeit von Freunden und Familie. Was für andere nur Wochenendvergnügen ist, ist jetzt ihr Leben: eine Weltreise auf einfachen Tourenrädern. Das Filmteam trifft die beiden zum ersten Mal an der Südküste Australiens. Sie radeln rund 4000 Kilometer über den Kontinent. Louisa und Tobi überqueren den Kontinent von Ost nach West. Dabei müssen sie auch über die Nullarbor-Ebene, eine flache, 200'000 Quadratkilometer grosse Karstwüste. Dort im Outback kann eine Reifenpanne schnell lebensgefährlich werden. Nach der fast menschenleeren Weite Australiens geht es weiter in Japan. Das dicht besiedelte Japan ist das Kontrastprogramm für die passionierten Radler. Vor Louisa und Tobi liegt einer der härtesten Abschnitte der Reise: die nördlichen Japanischen Alpen - mit steilen Anstiegen, engen Serpentinen und einigen Umwegen. Die beiden tauchen tief ein in die japanische Kultur. Sie schlafen in einem Ryokan, einem traditionellen Gasthaus, auf Futons und Reismatten, lernen bei einer alten Dame auf dem Land japanisch kochen und besuchen die schwarze «Krähenburg» in Matsumoto. In einer spannenden Mischung aus Reportage und unterhaltsamer Dokumentation erzählt «Abenteuer Freiheit» von Reise- und Entdeckerlust.
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Kajak-Cross: Ausrufezeichen auf der Olympia-Strecke Am letzten Sonntag haben Alena und Dimitri Marx an der Weltmeisterschaft in Oklahoma/USA Gold und Silber im Kajak-Cross gewonnen. Damit zeigen die Geschwister auf der Anlage, auf der 2028 die olympischen Wettkämpfe stattfinden, eine beeindruckende Leistung. Seit ihrer Kindheit sind sie mit dem Element Wasser eng verbunden. Wie sie ihren Weg in Richtung Olympia 2028 gemeinsam gehen wollen, erzählen die Geschwister im Studio. Mountainbike: Erfolgreiche Fahrerinnen mit Burnout-Problemen Bei der EM im Tessin fallen die Entscheidungen im Cross Country. In den letzten Jahren hat sich eine Tendenz abgezeichnet, dass Fahrerinnen auf Weltniveau nach ihren Erfolgen aus gesundheitlichen Gründen - unter anderem wegen Burnouts - pausieren. Athletinnen und Begleitpersonen reden offen darüber, ein Sportpsychologe ordnet ein. Radsport: Start der Tour de France Femmes in der Westschweiz Die Westschweiz ist Schauplatz des Grand Départ, dem Start der Tour de France Femmes. Wir begleiten die letztjährige «Bergkönigin» Elise Chabbey, die das Rennen wegen ihrer Schwangerschaft als Zuschauerin verfolgt. Wie erlebt die Genferin den Tourstart in Lausanne? Radsport: Die Zukunft von Mauro Schmid Der Zürcher Radprofi Mauro Schmid hat sich mit seinen Leistungen an der Tour de France in die Weltspitze katapultiert und seine starken Ergebnisse aus den Frühjahrs-Klassikern eindrücklich bestätigt. Nun winkt ein lukrativer Vertrag bei einem Schweizer Profiteam.
19:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
20:05
Die alleinerziehende Callie (Carrie Coon), ihr Teenager Trevor (Finn Wolfhard) und seine nerdige kleine Schwester Phoebe (Mckenna Grace) sind pleite und fliegen aus ihrer New Yorker Wohnung. Doch Glück im Unglück: Ihr Vater, der sich vor vielen Jahren davongemacht hatte, vermacht ihr ein Haus. Zwar eine Bruchbude im ländlichen Oklahoma, aber immerhin. Dort versucht die Familie, sich neu zurechtzufinden. Trevor und Phoebe stossen dabei auf allerlei unerklärliche Gegenstände, die Grossvater Egon hinterlassen hat. Phoebes total lockerer Lehrer ist entzückt, als sie eine Geisterfalle mit zur Schule bringt. Und Trevor rast alsbald mit dem originalen «Ghostbuster»-Cadillac durchs Weizenfeld. Diese kuriosen Gegenstände kommen wie gerufen - denn mit ihrer Neugier haben die Kids einen Jahrtausende alten Dämon entfesselt, der Seelen sammelt. Um die Welt zu retten, bleibt Trevor und Phoebe nichts anderes übrig, als das Erbe ihres Opas Egon Spengler anzutreten - einem der originalen «Ghostbuster». «Auf diese 'Ghostbusters' hat die Welt gewartet. Mit erkennbar viel Herzblut wagen die Geisterjäger ein neues Kinoabenteuer. Dabei trotz aller Neuheiten und Spezialeffekte unverkennbar: der staubtrockene Humor des Originals.» Nach dem missglückten Versuch eines Neuanfangs mit den Komikerinnen Melissa McCarthy, Kristen Wiig und Kate McKinnon im Jahr 2016 war nicht nur bei der «Berner Zeitung» die Freude über diesen «echten» Reboot, bei dem der ursprüngliche Regisseur Ivan Reitman und sein Sohn Jason das Sagen hatten, gross. «Ghostbusters: Legacy» gelingt der Spagat, die Fans des Originals von 1984 nicht zu verärgern und zugleich ein junges Publikum anzusprechen.
22:05
Durch ihre Schönheit konnte die Gefangene Ravenna (Charlize Theron) den früheren König Magnus (Noah Huntley) überlisten und töten. Um ihre Macht zu erhalten, muss Ravenna ewig jugendlich bleiben. Kein Lebewesen darf sie je in Schönheit übertreffen. So saugt sie dem Land und den Leuten über die Jahre hinweg das Leben und die Schönheit aus. Nur die gefangene Tochter des früheren Königs, Schneewittchen (Kristen Stewart), bleibt von ihr verschont. Als Schneewittchen zur Frau wird, droht sie mit ihrer Unschuld und Schönheit Ravenna zu übertreffen und ihre Macht zu schmälern. Ravenna entschliesst sich, Schneewittchens unschuldiges Herz zu essen, um ihre Macht zu retten. Doch Schneewittchen gelingt rechtzeitig die Flucht. Als der Jäger der Königin (Chris Hemsworth) Schneewittchen einholt, überzeugt Schneewittchen ihn, dass Ravenna auch ihn verraten wird. Fortan fliehen sie zu zweit vor den Horden Ravennas. Doch sie werden sich nicht ewig vor Ravenna verstecken können. Bald wird klar, dass nur Schneewittchen die böse Königin besiegen und das Land retten kann. Für seine düstere Neuinterpretation des berühmten Märchens konnte der Werbefilmer Rupert Sanders Schauspieler aus Hollywoods erster Liga verpflichten. Die Oscarpreisträgerin Charlize Theron überzeugt mit ihrer diabolischen Interpretation der Königin Ravenna. Um die jugendliche Schönheit Schneewittchens darzustellen, konnte Sanders Kristen Stewart gewinnen, die insbesondere durch die Twilight-Filmreihe zum Weltstar geworden ist. Auch der Jäger, der «Huntsman», wird von einem grossen Stern am Firmament verkörpert: Chris Hemsworth ist mindestens seit seiner Rolle als Thor in den Marvel-Neuverfilmungen rund um die Avengers zum internationalen Superstar gewachsen.