05:10
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Tobias und Moni Weyrich möchten mit ihrem Verein «Eidon» Alleinerziehenden neue Perspektiven vermitteln. Schon seit mehreren Jahren machen sie sich für Einelternfamilien stark. Damit Betroffene neue Kraft schöpfen können und einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben, organisieren sie Feriencamps in Spanien und verschiedene Anlässe in der Schweiz. Barbara R. wird mit der Realität konfrontiert, bald alleinerziehend zu sein, als ihr Mann an Krebs erkrankt. Seit 2023 trägt sie die alleinige Verantwortung für ihre zwei kleinen Kinder. Die Trauer um ihren Mann und die Belastung, nun vollständig allein für die Erziehung zuständig zu sein, nehmen ihr anfangs den Boden unter den Füssen. Schritt für Schritt lernt sie jedoch, neue kreative Wege zu finden, um den Alltag mit ihren Kindern zu bewältigen. Seit über zehn Jahren ist Christophe Herter alleinerziehender Vater. Nach der Trennung von seiner Frau 2011 bleiben die vier Kinder Francis, 12, Yaelle, 11, Joshua, 7, und Shannon, 5, bei ihm. Christophe jongliert die Erziehung rund um seine Arbeit als Teilzeit-Angestellter und Selbstständiger. Er erhält Unterstützung von seiner Familie und von Freunden. Das Geld ist oft knapp, doch das macht Christophe auch kreativ - etwa, wenn es ums Kochen geht oder darum, Ferien und Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. Klare Regeln sind ihm wichtig, und dies schätzen die heute erwachsenen Kinder im Rückblick sehr.
09:50
An der Atlantikküste, im Golf von Gascogne wird das berühmte weisse Gold von Noirmoutier produziert. Arnaud und Audrey Jegat gehören zu den 150 Salzproduzenten der Insel. Sie leben ausschliesslich von der Salzproduktion und betreiben diese unabhängig unter dem Namen ihres Salzgartens Marais Breteau. Eine grosse Supermarktkette auf dem Festland sowie andere Unternehmen schätzen bereits die Qualität ihres Salzes. Im Frühling holt Arnaud die Salzfelder aus dem Winterschlaf. Das Wetter spielt dabei eine grosse Rolle. Es braucht ein Zusammenspiel von Wasser, Wind, Sonne und uraltem Handwerk, um gutes Salz zu gewinnen.
10:25
Die Reihe «Abenteuer Spanien» zeigt das Land von seinen schönsten Seiten: Im Mittelpunkt stehen Flora und Fauna, beeindruckende Landschaften jenseits der Touristenpfade, vergessene Kulturschätze - und die Menschen, die ihre Traditionen lieben und in der Moderne Europas angekommen sind.
11:10
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Der Schweizer Cup schreibt regelmässig eigene Geschichten - von Volksfesten, aufmüpfigen Underdogs und sensationellen Niederlagen. SRF überträgt in jeder Runde ausgewählte Spiele live. Weitere Partien mit Beteiligung von Super-Ligisten können online im Livestream verfolgt werden.
17:25
Alles begann mit diesen Schmerzen. Schmerzen, die Heinz Lindner nicht richtig einordnen konnte. Ein Ziehen im Unterbauch spürte er unter anderem. Es fühlte sich an, als hätte ihn gerade ein Ball im Genitalbereich getroffen. Im Training war aber nichts vorgefallen. Seltsam. «Dieses Gefühl hielt zwei, drei Tage an», erzählt Lindner. Dann verabschiedeten sich die Beschwerden wieder. Nach drei Monaten waren da wieder diese Schmerzen, war da wieder dieses Ziehen. Doch Lindner reagierte erneut nicht. Nach dem dritten oder vierten Mal kam der Gedanke, dass vielleicht doch etwas nicht stimmen könnte. «Ich habe das auch mit meiner Frau besprochen, und sie meinte, dass ich mich im Krankenhaus abklären lassen soll. Das sei auch wichtig für meinen Kopf, schliesslich habe ich mir schon Gedanken gemacht», sagt Lindner. Also ging er ins Krankenhaus. Zig Untersuchungen standen an, auch ein Ultraschall wurde durchgeführt. Es blieb nicht bei diesem einen. «Da wusste ich schon, dass irgendetwas vorliegen muss, ansonsten wäre ich nicht so lange im Krankenhaus gewesen.» Lindners Gefühl stimmte. «Es besteht der Verdacht auf Krebs», eröffnete ihm der Arzt. Ein Schock. Eine Hiobsbotschaft für Lindner, der drei Monate zuvor erst Vater geworden war. «Das zieht dir den Boden unter den Füssen weg. Ich kann mich erinnern, dass ich geweint habe, als ich nach Hause gekommen bin.» Ausgerechnet er, der jung und fit war, sah sich plötzlich mit der Diagnose Hodenkrebs konfrontiert. Im SRF-Format «Kehrseite - Abseits des Erfolgs» spricht Heinz Lindner ausführlich über diesen Schicksalsschlag.
18:00
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
19:00
Laurie Lubbe ist Freestylerin und trainiert im Windtunnel für die französischen Meisterschaften. Die 25-jährige gehört zur französischen Nationalmannschaft. Die Herausforderung liegt darin, in einem Luftstrom von 200 Stundenkilometern den eigenen Körper zu kontrollieren. Die kleinste Bewegung hat enorme Folgen. Eine Bewegung der Hände zum Beispiel kann eine plötzliche Drehung bewirken, für das Auf- und Absteigen reicht es, den Oberkörper zu strecken oder zu entspannen. Der Windtunnel wird überwiegend von Fallschirmspringerinnen und -springern genutzt. Sie trainieren hier Übungen, die sie sonst am freien Himmel machen.
20:05
Geheimagent 007 alias James Bond (Daniel Craig) hat eben erst seine Lizenz zum Töten erworben, als er in Madagaskar nach einer spektakulären Verfolgungsjagd eine ganze Botschaft in die Luft sprengt. Darüber verärgert lässt seine Chefin M (Judi Dench) den wilden Agenten erst einmal unbeschäftigt. Doch das liegt James Bond überhaupt nicht. Er macht sich auf eigene Faust auf zu den Bahamas, wo er hofft, dem Gangster Le Chiffre (Mads Mikkelsen) auf die Schliche zu kommen. Es gelingt ihm, einen von Le Chiffre geplanten Coup zu vereiteln. Der Gangster bereitete die Vernichtung eines der grössten Flugzeuge der Welt vor und verkaufte alle seine Aktien der massgeblich an dem Flugzeug beteiligten Firma. Weil er sich durch Bonds Eingreifen komplett verspekuliert hat, plant er, das Geld für seine Schulden, die er weltweit hat, bei einem Pokerspiel zu gewinnen. Dort sitzt ihm ausgerechnet James Bond gegenüber, der in Begleitung seiner zauberhaften Geldgeberin Vesper Lynd (Eva Green) ebenso professionell blufft wie Le Chiffre. Doch dieser verliert nicht gerne, und Bond findet sich bald in einer brenzligen Situation wieder. Mit «Casino Royale» verfilmte Martin Campbell («Golden Eye») das erste Buch von Ian Flemings Bond-Reihe von 1953 neu. In der Rolle des Geheimagenten ist hier nach Pierce Brosnan zum ersten Mal Daniel Craig zu sehen, dessen Filmografie bis in die frühen 1990er-Jahre zurückreicht. Der sechste offizielle Bond-Darsteller wurde von der Presse der «erste Bond aus der Arbeiterklasse» genannt, einerseits wegen Craigs Herkunft, aber auch weil dieser dem bisher praktisch unfehlbaren James Bond mit seiner Darstellung ein um einiges härteres, aber auch verletzlicheres Image bescherte. Jörg Gerle vom «Film-Dienst» schrieb über Craig als Bond: «Daniel Craig gibt seinem Charakter jene Härte zurück, die er bei Fleming hatte, eine Kälte (...), die mitunter erschreckt, dem Charakter aber auch eine interessante Tiefe und Ambivalenz verleiht.»
22:30
Es ist das Zeitalter der Wikinger: Jahre bevor er zum mächtigen Kämpfer wurde, war Amleth (Alexander Skarsgård) ein Prinz, der ausersehen war, das Reich seines Vaters, König Aurvandill (Ethan Hawke), zu regieren. Seine Mutter, Königin Gudrún (Nicole Kidman), wachte über ihn, um sicherzustellen, dass er bereit ist, den Platz seines Vaters einzunehmen. Nach der Rückkehr des Königs aus der Schlacht brechen Vater und Sohn spät in der Nacht in einen nahegelegenen Wald auf, um ein Ritual durchzuführen, das sie als Könige verbinden soll. Mit Hilfe des Hofnarren Heimir (Willem Dafoe) wird das Ritual vollzogen, wobei Amleth schwören muss, dass er seinen Vater rächen wird, sollte dieser getötet werden. Das Ende kommt schneller, als dem jungen Amleth lieb sein kann, denn nach Verlassen der heiligen Stätte geraten sie in einen Hinterhalt von Aurvandill Bruder Fjölnir (Claes Bang) der den König niederschlachtet. Amleth kann gerade noch entkommen, muss dann aber zusehen, wie sein Onkel nach dem Verrat den Platz des Vaters auf dem Thron einnimmt und Königin Gudrún als seine eigene Braut entführt. Amleth flüchtet in einem kleinen Boot aufs offene Meer. «Ich werde dich rächen, Vater. Ich werde dich retten, Mutter. Ich werde dich töten, Fjölnir», wiederholt er wie ein Mantra, das ihn auch als Erwachsenen weiter begleitet. Zusätzlich angefeuert wird sein Rachewunsch nach von einer Seherin (Björk), die ihn in seinem Schicksal bestärkt. Er verkleidet sich als Sklave auf einem Schiff, das zu einer Insel fährt, auf die sich sein Onkel zurückgezogen hat, nachdem er als König abgesetzt wurde und mit Königin Gurdún und seinen beiden Söhnen ins Exil gehen musste. Auf dem Weg dorthin verliebt er sich in die Sklavin Olga (Anya Taylor-Joy), einer Zauberin, die ihm dabei zu helfen verspricht, seine Rache zu vollenden. Robert Egger, der sich im Genre des Horrorfilmes mit «The Witch» und «The Lighthouse» einen Namen als origineller Autor gemacht hat nahm sich für seinen dritten Langfilm eine Rachegeschichte vor, die auf der skandinavischen Legende von Dänenprinz Amleth basiert, die keinen Geringeren als William Shakespeare zu seinem «Hamlet» inspirierte.