04:15
So kompliziert und vielschichtig die Welt auch ist, wir wollen sie verstehen. Dafür gehen wir auf die Suche nach Antworten: In Reportagen taucht «Impact» in die Schweizer Gesellschaft ein und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit - bei Deep Talk, Zweifeln und Lichtblicken.
04:45
Luisa fühlt sich zwischen ihrer Liebe zu Simon und ihrer Verantwortung für ihre labile Schwester Nora hin- und hergerissen. Als sie Simon mitteilt, dass sie aus Sorge um Nora zunächst auf ihre grosse Liebe verzichten will, reagiert Simon enttäuscht. Doch er ist nicht bereit, Noras moralische Erpressung einfach hinzunehmen. Als Marianne erkennt, dass Harald in dem Streit um Sebastians Motorradreise auf der Seite ihres Sohnes steht, bittet sie Tobias um Hilfe. Hagen stellt Helena seine attraktive Kollegin Sophie vor, welche die Scheidung von Richard und Annabelle vorantreiben soll. Hagen glaubt, dass er die junge Kollegin leicht in seinem Interesse beeinflussen kann. Doch Sophie macht Hagen selbstbewusst klar, dass sie sehr gut ohne ihn zurechtkomme.
05:30
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:45
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:10
Satbir Singh Bratch, im Berner Mittelland zu Hause, flüchtete vor 30 Jahren aus politischen Gründen aus seiner Heimat Indien. Sein jüngster Sohn Benjamin möchte die Heimat des Vaters kennenlernen und reist zusammen mit Satbir zurück zu seinen Wurzeln - in die nordindische Provinz Punjab. In Punjabs Hauptstadt Amritsar besuchen Vater und Sohn den Golden Tempel. Dieser Tempel ist das Mekka der Religionsgemeinschaft Sikhismus und ist Teil von Satbirs Vergangenheit. In Satbirs Heimatdorf lernt Benjamin seine Onkel kennen und erlebt das einfache Leben im Dorf. Für Satbir ist die Reise zurück in seine Vergangenheit auch mit schmerzhaften Erinnerungen verbunden. Sein Vater kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben und Satbir konnte nicht an die Beerdigung nach Indien reisen. Zusammen mit Benjamin besucht er die Unfallstelle, um endlich Abschied zu nehmen. Vater und Sohn erleben eine emotionale Reise, die sie noch näher zusammenbringt.
09:55
Vince Abea ist 70 Jahre alt und hat vor 53 Jahren sein Heimatland verlassen, um in der Schweiz zu studieren. Nach Panama zurückgesehnt hat er sich nie, denn er lebt im Hier und Jetzt und fühlt sich rundum wohl als Schweizer. Panama war für ihn Vergangenheit, und von dieser gab er seinen Kindern nicht viel preis - weder die Sprache noch irgendwelche Erinnerungen. Raoul, sein Sohn, will aber mehr über seine Herkunft erfahren und hat es geschafft, seine Schwester Nadine und seinen Vater für eine Reise zurück in die fremde Heimat zu begeistern. Das impulsive Dreiergespann startet ihre Reise in Panama City. Jeder hat seine eigene Mission: Raoul will die kulinarische Seite von Panama entdecken, Nadines grösster Wunsch ist die Rückführung des traditionellen Hochzeitskleides ihrer Mutter. Und Vince? Vince trifft in Buen Retiro auf seine wichtigste Bezugsperson und wird mit seiner Familie und seiner Vergangenheit konfrontiert.
10:45
12:30
13:35
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
16:00
Luisa fragt sich, ob sie Simon gegenüber zu hart gewesen ist. Doch sie kann sich nicht vorstellen, dass Nora sie derart anlügen würde. Als sie ihre Schwester zur Rede stellt, wird ihr klar, dass Nora ihr etwas verheimlicht. Tobias ist hin- und hergerissen, denn er sieht die Parallele zwischen seinem verunglückten Sohn Niko und seinem Neffen Sebastian. Doch er weiss nicht, ob er sich in die Angelegenheiten der Familie seines Bruders einmischen soll. Annabelle ruft Nora zu sich ins Gefängnis und verlangt von ihr, dass Hagen den Abschiedsbrief von Viktoria entwendet. Als sie sich weigert, droht Annabelle, die Wahrheit über Noras Selbstmordversuch öffentlich zu machen.
16:50
Der Fall Satonal nimmt Fahrt auf. Alles weist darauf hin, dass Andrea die Studie gefälscht hat. Lorenzo zweifelt daran, muss aber bald feststellen, dass er gegen Marco keine Chance hat. Dieser gibt ihm zu verstehen, dass Chiara nur dann eine Chance auf eine Lebertransplantation hat, wenn Lorenzo den Mund hält. Da taucht ein ehemaliger Mitarbeiter, Dario Corolla, auf und sagt gegen Andrea aus. Agnese will ihrem Exmann helfen und trifft sich heimlich mit Corolla. Das Treffen wird ihr bald zum Verhängnis. Giulia behandelt derweil den bekannten Arzt Nicola Forti, der sich in Ghana engagiert, wo seine Frau Politikerin ist. Die beiden haben nicht nur Freunde, sodass Nicola überzeugt ist, vergiftet worden zu sein. Wenn nicht von seinen politischen Feinden, dann womöglich von seiner Schwester, die möchte, dass er seinen Teil des Erbes in jene Firma steckt, die ihr Vater aufgebaut hat.
17:55
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
18:55
19:10
19:30
Hauptausgabe
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Sie lebt den urbanen Frauentraum. Jules (Anne Hathaway) leitet in New York Brooklyn ihre Onlinefirma für hippe Mode mit natürlich genauso hippen Angestellten. Die dauergestresste Chefin ist nicht nur ganz oben auf der Karriereleiter, sondern auch noch Ehefrau und Mutter. Wegen eines Beschäftigungsprogramms für Rentner bekommt die Superfrau des 21. Jahrhunderts den ältesten Praktikanten des 21. Jahrhunderts. Der 70-jährige Ben (Robert De Niro) ist der klassische Kavalier der alten Schule. Er hält Frauen die Tür auf, trägt Anzug und geht mit Aktenkoffer zur Arbeit. Der Generationenkonflikt ist vorprogrammiert. Doch Ben entwickelt sich schnell zum Liebling und Konfliktlöser unter den Mitarbeitenden. Sogar für Jules wird er, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, unverzichtbar. Die für Filme wie «It's Complicated» bekannte Drehbuchautorin und Regisseurin Nancy Meyers nimmt sich mit «Man lernt nie aus» (als «The Intern» im Kino) auf ihre eigene Weise eines Generationenkonflikts an. Ihre Art kommt beim Publikum gut an - zwischendurch mal keck, hauptsächlich aber liebenswürdig. Genau diese und das Hauptdarstellerduo sind es auch, die dem «Tagblatt der Stadt Zürich» besonders gut gefallen haben: «Es ist keine vom Hocker reissende Story, die Nancy Meyers da auftischt, doch 'The Intern' ist, wie alle ihre Filme, witzig und menschelt herzhaft. Anne Hathaways Auftritt als Chefin einer Modefirma verweist unmittelbar auf ihre Rolle in 'The Devil Wears Prada'. Das Beste an 'The Intern' aber ist Robert De Niro, der gegen sein Image einen Gentleman alter Schule gibt und dabei so zufrieden wirkt, wie man ihn noch kaum je gesehen hat.»
22:20
Angelika Hartmann (Senta Berger), Schuldirektorin im Ruhestand, widmet sich gerne wohltätigen Aufgaben, während ihr Mann Richard (Heiner Lauterbach), der mit dem Älterwerden so seine Mühe hat, weiterhin als Chefarzt tätig ist und sich bei einem befreundeten Schönheitschirurgen (Uwe Ochsenknecht) Botoxbehandlungen unterzieht. Als sie eines Tages in einer Flüchtlingsunterkunft gebrauchte Kleider abgibt und ihre engagierte ehemalige Kollegin Heike (Ulrike Kriener) trifft, beschliesst Angelika, einen Flüchtling bei sich aufzunehmen. Die Flüchtlingskrise ist grad auf einem Höhepunkt und genug Platz haben die Hartmanns in ihrer stattlichen Münchner Villa auf jeden Fall. Die Kinder - der Burnout-gefährdete Wirtschaftsjurist Philip (Florian David Fitz) und Dauerstudentin Sophie (Palina Rojinski) - sind ja eigentlich schon aus dem Haus. Richard hält gar nichts davon, sein Zuhause mit einem Fremden zu teilen und lässt sich nur widerwillig von seiner Frau dazu überreden, den geeigneten Mitbewohner auszusuchen. Nach mehreren «Vorstellungsrunden» entscheiden sich die beiden für den Nigerianer Diallo (Eric Kabongo), der - höflich und ganz ohne lärmende Familienangehörige - perfekt zu passen scheint. Diallo geht Angelika im Garten zur Hand und die beiden kommen bestens miteinander aus, während Richard immer gereizter wird und abends häufig wegbleibt. Im Spital gerät er wiederholt mit dem ambitionierten Assistenzarzt Tarek Berger (Elyas M'Barek) aneinander, der seinerseits Diallo von einer Jogginggruppe und auch Sophie, aus Schulzeiten, gut kennt. Auch Sophie und Philip reagieren sehr unterschiedlich auf den neuen Mitbewohner und selbst die Nachbarin hat eine klare Meinung, was diesen Fremden angeht. Nach einer wilden Willkommensparty für Diallo, die Heike organisiert und die ziemlich aus dem Ruder läuft, nimmt der Verfassungsschutz ihn ins Visier. Schliesslich taucht noch Sophies lästiger Verehrer Kurt (Thilo Prothmann) mit Freunden zu einer «Mahnwache» vor dem Haus auf, weil er in Diallo einen potenziellen Terroristen sieht. Als dieser dann noch in einem provokativen Musikvideo von Philips kleinem Sohn auftrittt, scheint sein Schicksal besiegelt, sein Asylantrag wird abgelehnt. Jetzt kann einzig Philip noch eine Abschiebung von Diallo abwenden. Die Gesellschaftssatire «Willkommen bei den Hartmanns» spielt bereits im Titel auf die sogenannte «Willkommenskultur» der Deutschen im Sommer 2015 an, als die Flüchtlingskrise in Europa auf einem vorläufigen Höhepunkt war. Für die Hauptrolle konnte Regisseur Simon Verhoeven seine Mutter Senta Berger gewinnen. Auch alle weiteren Rollen des Ensembles sind hochkarätig besetzt, darunter sind bekannte Namen wie Heiner Lauterbach, Elyas M'Barek, Uwe Ochsenknecht und Florian David Fitz. Der Film wurde 2017 mit dem Deutschen Comedypreis und dem Bambi ausgezeichnet.