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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Angelika Hartmann (Senta Berger), Schuldirektorin im Ruhestand, widmet sich gerne wohltätigen Aufgaben, während ihr Mann Richard (Heiner Lauterbach), der mit dem Älterwerden so seine Mühe hat, weiterhin als Chefarzt tätig ist und sich bei einem befreundeten Schönheitschirurgen (Uwe Ochsenknecht) Botoxbehandlungen unterzieht. Als sie eines Tages in einer Flüchtlingsunterkunft gebrauchte Kleider abgibt und ihre engagierte ehemalige Kollegin Heike (Ulrike Kriener) trifft, beschliesst Angelika, einen Flüchtling bei sich aufzunehmen. Die Flüchtlingskrise ist grad auf einem Höhepunkt und genug Platz haben die Hartmanns in ihrer stattlichen Münchner Villa auf jeden Fall. Die Kinder - der Burnout-gefährdete Wirtschaftsjurist Philip (Florian David Fitz) und Dauerstudentin Sophie (Palina Rojinski) - sind ja eigentlich schon aus dem Haus. Richard hält gar nichts davon, sein Zuhause mit einem Fremden zu teilen und lässt sich nur widerwillig von seiner Frau dazu überreden, den geeigneten Mitbewohner auszusuchen. Nach mehreren «Vorstellungsrunden» entscheiden sich die beiden für den Nigerianer Diallo (Eric Kabongo), der - höflich und ganz ohne lärmende Familienangehörige - perfekt zu passen scheint. Diallo geht Angelika im Garten zur Hand und die beiden kommen bestens miteinander aus, während Richard immer gereizter wird und abends häufig wegbleibt. Im Spital gerät er wiederholt mit dem ambitionierten Assistenzarzt Tarek Berger (Elyas M'Barek) aneinander, der seinerseits Diallo von einer Jogginggruppe und auch Sophie, aus Schulzeiten, gut kennt. Auch Sophie und Philip reagieren sehr unterschiedlich auf den neuen Mitbewohner und selbst die Nachbarin hat eine klare Meinung, was diesen Fremden angeht. Nach einer wilden Willkommensparty für Diallo, die Heike organisiert und die ziemlich aus dem Ruder läuft, nimmt der Verfassungsschutz ihn ins Visier. Schliesslich taucht noch Sophies lästiger Verehrer Kurt (Thilo Prothmann) mit Freunden zu einer «Mahnwache» vor dem Haus auf, weil er in Diallo einen potenziellen Terroristen sieht. Als dieser dann noch in einem provokativen Musikvideo von Philips kleinem Sohn auftrittt, scheint sein Schicksal besiegelt, sein Asylantrag wird abgelehnt. Jetzt kann einzig Philip noch eine Abschiebung von Diallo abwenden. Die Gesellschaftssatire «Willkommen bei den Hartmanns» spielt bereits im Titel auf die sogenannte «Willkommenskultur» der Deutschen im Sommer 2015 an, als die Flüchtlingskrise in Europa auf einem vorläufigen Höhepunkt war. Für die Hauptrolle konnte Regisseur Simon Verhoeven seine Mutter Senta Berger gewinnen. Auch alle weiteren Rollen des Ensembles sind hochkarätig besetzt, darunter sind bekannte Namen wie Heiner Lauterbach, Elyas M'Barek, Uwe Ochsenknecht und Florian David Fitz. Der Film wurde 2017 mit dem Deutschen Comedypreis und dem Bambi ausgezeichnet.