16:55
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
18:00
Nur noch 14 statt 22 Spieler Kurz vor Beginn der Champions-Cup-Saison ändert der Europäische Unihockeyverband die Regeln. Plötzlich dürfen nur noch 14 Spieler eingesetzt werden. Die Schweizer Clubs ärgern sich, und Spielerinnen, die nicht zum Zug kommen, sind frustriert. Sponsorensuche unter Zeitdruck Damit die Schwimm-EM 2027 in Basel durchgeführt werden kann, braucht es Geld, doch Sponsoren sind schwer zu finden. Nur noch ein Monat Zeit bleibt, sonst wird das Projekt beerdigt. Hoher Besuch in Winterthur Kaylia Nemour aus Algerien gewann Gold an den Olympischen Spielen. Zwei Wochen vor der Kunstturn-WM holt sie sich den letzten Schliff an der Schweizer Meisterschaft. Ein Highlight für ihre Schweizer Gegnerinnen.
19:00
Las Vegas - die Glitzerstadt in der Wüste Nevadas gilt als radikalste Verkörperung des amerikanischen Traums. Kaum ein anderer Ort steht so sehr für Aufstieg, Selbstinszenierung und den Glauben daran, es mit Mut, Risiko und einer Portion Glück ganz nach oben schaffen zu können. Doch was steckt hinter dem Mythos der Stadt, die niemals schläft? Der Film zeichnet die aussergewöhnliche Entwicklung von Las Vegas nach: von einer Oase mit natürlichen Wasserquellen über einen Eisenbahnknotenpunkt und das von Gangstern geprägte Spielerparadies der 1940er-Jahre bis hin zur «Atomic City» der 1950er und zur heutigen Mega-Metropole der Superlative.
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Während der Pandemie arbeitet Angela Childs (Zoë Kravitz) in Seattle von zu Hause aus und überwacht Datenströme des Technologieunternehmens Amygdala Corporation, das das virtuelle Assistenzgerät «Kimi» herstellt. Angela arbeitet daran, Suchanfragen auf Kimi zu korrigieren. Die junge Frau leidet aufgrund eines vergangenen Traumas unter psychischen Problemen, die sich, während der Covid-19-Pandemie, noch verschlimmert haben. Während des Lockdowns entwickelte sie eine Agoraphobie und beschränkte sich auf ihr Reich aus Technik und Routine, ohne jemals ihre Wohnung zu verlassen. Während ihrer Arbeit hört sie bei einer der Aufnahmen seltsame Geräusche, was sie dazu veranlasst, die Datei zu isolieren. Als alle Nebengeräusche herausgefiltert sind, stellt sich heraus, dass hier eine Frau zu hören ist, der offensichtlich Gewalt angetan wird. Erschrocken macht sich Angela daran, die Herkunft der Aufnahme zu recherchieren, um mehr über die Person (Erika Christensen) zu erfahren, die in diese gefährliche Situation verwickelt ist. Als Angela feststellt, dass sie mit ihren Aktionen den oder die Gewalttäter auf sich selbst aufmerksam gemacht hat, benachrichtig sie ihre Vorgesetzten. Diese wiegeln ab und so muss Angela ihre Wohnung verlassen, um Beweise für ein Gewaltverbrechen den Verantwortlichen direkt vorlegen zu können. So wagt sie sich auf die Strassen von Seattle, wo sie bald merkt, dass sie von zwielichtigen Gestalten verfolgt wird, die das Verdachtsmaterial, das sie bei sich trägt, vernichten wollen.