04:30
Maggie muss widerwillig viel Arbeit übernehmen und delegiert an die völlig überarbeitete Doris weiter. Hanna macht sich nach einer wilden Nacht mit Mitchs Freunden Gedanken über den Zustand ihres Freundes. In der Tat scheint er sich schwer konzentrieren zu können: von einem Vater wird ihm vorgeworfen, dass er seine Tochter fehldiagnostiziert hat. Doch es stellt sich heraus, dass das Problem woanders liegt. Währenddessen macht Hanna einen Notkaiserschnitt bei einer Schwangeren, die offenbar von einer Brücke gesprungen ist. Sharon Goodwin kämpft seit dem Überfall in ihrem Büro mit visuellen Störungen, will aber erst Hilfe annehmen, als sie einen ernsthaften Aussetzer hat. Jackie wendet sich an Dr. Charles wegen ihrer familiären Situation.
05:10
Simon zweifelt an Luisas Gefühlen für ihn. Erst als er zufällig ein vertrauliches Gespräch zwischen Luisa und Eva mitbekommt, gibt es für ihn erneut Anlass zur Hoffnung. Helena will sich bei Sebastian für seinen beherzten Einsatz bei der Rettung von Richard bedanken und bittet Lizzy um Mithilfe. Um herauszufinden, womit Helena sich bei ihm bedanken kann, verabredet Lizzy mit Sebastian ein Date. Nora ist geschockt, als sie von Luisa erfährt, wer ihre Mutter ist. Sie macht Luisa heftige Vorwürfe, dass sie immer wieder in ihr Leben eingegriffen hat. Doch während Nora ihre Sachen packt, um Falkental zu verlassen, ersinnt sie einen neuen Plan.
05:50
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:35
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:00
Aufzeichnung vom 29. Januar. Zur Einstimmung auf die kommende Tennis Saison 2013 zeigt Eurosport das legendäre Endspiel der diesjährigen Australian Open aus dem Melbourne Park zwischen dem Serben Novak Djokovic und Rafael Nadal aus Spanien. Immer wenn diese beiden Ausnahmespieler aufeinandertreffen, kann sich die Tenniswelt auf Sport der Extraklasse freuen, denn die mittlerweile schon legendären Duelle versprechen in der Regel hochspannende Matches auf Weltklasseniveau. Das Finale vom 29. Januar übertraf jedoch alle Erwartungen: Über 5 Stunden und 53 Minuten lieferten sich „der Djoker“ und „Rafa“ einen Kampf, bei dem es leider keine zwei Sieger geben konnte. Die beiden spielten sich in einen Rausch, sodass das Match am Ende als längstes Finale eines Grand Slam-Turnieres in die Geschichtsbücher einging. Selbst Tennisgrößen wie John McEnroe, Pete Sampras und Andre Agassi fanden im Nachhinein nur Superlative und nannten das Match einen Klassiker der Tennisgeschichte. Der Weltranglisten-Erste aus Serbien war als Titelverteidiger ins Turnier gestartet und blickte auf eine Fabelsaison 2011 zurück, in der er 70 von 76 Spielen gewann. Doch Nadal, in dessen Wortschatz, das Wort „aufgeben“ scheinbar nicht existiert, ließ sich davon nicht beeindrucken und kämpfte sich immer wieder eindrucksvoll zurück ins Match. Nachdem er den ersten Satz mit 7:5 gewonnen hatte gab er die nächsten beiden mit 4:6 und 2:6 ab. Im vierten Satz sah Djokovic schon wie der sichere Sieger aus, doch ein Tennismatch ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter sagt „Game, Set and Match“ verkündet. So waren die beiden letzten Sätze geprägt von Emotionen, Willenstärke, technischer Klasse und nervenaufreibender Spannung, bis schlussendlich Djokovic, der den vierten Satz im Tiebreak verloren hatte, nach fast sechs Stunden mit 7:5 im Fünften den Sack zumachen konnte. Obwohl das Spiel bis tief in die Nacht lief, verließ kein Zuschauer vorzeitig die Rod Laver Arena, die an diesem Abend Schauplatz eines Stückes Tennisgeschichte wurde.
10:35
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
Die Welt verstehen und erleben, was junge Menschen bewegt: «Life@SRF» taucht ein in aktuelle gesellschaftliche Themen aus dem digitalen Universum von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
15:10
17:30
19:05
Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.
19:30
Hauptausgabe
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
20:30
21:55
In dieser Sportdok geht es um eine aussergewöhnliche Spielerin. Nach internationalen Erfolgen übernimmt Stalder in Zug Verantwortung und treibt die Professionalisierung des Frauen-Eishockeys voran. Ein Film über Chancengleichheit und den Mut, ein System zu verändern.
22:55
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:05
23:20
1914. Der junge Albert Narracott (Jeremy Irvine) lebt zusammen mit Vater Ted (Peter Mullan) und Mutter Rosie (Emily Watson) auf einem ärmlichen Bauernhof im britischen Devon. Der Vater kämpft nicht nur mit den kargen Feldern, die er vergeblich zu bewirtschaften versucht, auch der Alkohol setzt dem Veteran der Burenkriege arg zu. Eines Tages ersteigert Ted bei einer Auktion einen prächtigen Hengst, ohne dafür aber das nötige Geld zu besitzen. Damit stösst er seine Familie weiter ins Elend, ist das Pferd mit Namen Joey doch widerspenstig und eignet sich für schwere Feldarbeit in keiner Weise. Als Ted das Tier wieder abstossen will, interveniert Albert, der an Joey seinen Narren gefressen hat. Er verspricht das Tier so zu trainieren, dass es den Pflug über den steinigen und trockenen Acker ziehen kann. Zum Erstaunen aller gelingt dieses Unterfangen, sodass Joey schliesslich bei den Narracotts bleiben kann. Doch das Glück währt nur kurz. Um seine Schulden beim hartherzigen Grundbesitzer Lyons (David Thewlis) begleichen zu können, verkauft Ted Joey an die britische Armee. Die ist nach Kriegsausbruch 1914 auf der Suche nach Reitmaterial für die Kavallerie. Damit beginnt für Joey eine grauenhafte Odyssee quer durch Europa. Seine Karriere als Reitpferd für Captain Nicholls (Tom Hiddleston) ist nur von kurzer Dauer. Nachdem dieser von deutschen Maschinengewehren aus dem Sattel geholt wurde, zieht Joey bald schon Ambulanzkutschen über das Schlachtfeld. Dann dient das eigenwillige Pferd zwei deutschen Soldaten zur Flucht, beflügelt bald die Träume eines französischen Mädchens und zieht schliesslich schwere Kanonen den Berg hinauf. Inzwischen ist auch Albert auf dem Kontinent angekommen und kämpft als britischer Infanterist in den Schützengräben. Bevor Steven Spielberg daraus einen epischen Bilderbogen gestaltete, wurde Michael Morpurgos Bestseller «War Horse» bereits für die Bühne bearbeitet und feierte damit grosse Erfolge. Für seine Fassung konnte Spielberg dann aus dem Vollen schöpfen, und es gelang ihm, mit dieser Geschichte um eine aussergewöhnliche Freundschaft in Kriegszeiten, wieder an seine frühen Erfolge anzuknüpfen. Zwar spart Spielberg die grausamen Details des Grabenkrieges nicht aus. Gleichzeitig aber stellt er die Freundschaft zwischen Mensch und Tier als exemplarisch für eine bessere Welt heraus. Kritiker und Publikum zeigten sich von der emotionalen Achterbahnfahrt gleichermassen begeistert.
01:30
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
01:55
Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.
02:10
1914. Der junge Albert Narracott (Jeremy Irvine) lebt zusammen mit Vater Ted (Peter Mullan) und Mutter Rosie (Emily Watson) auf einem ärmlichen Bauernhof im britischen Devon. Der Vater kämpft nicht nur mit den kargen Feldern, die er vergeblich zu bewirtschaften versucht, auch der Alkohol setzt dem Veteran der Burenkriege arg zu. Eines Tages ersteigert Ted bei einer Auktion einen prächtigen Hengst, ohne dafür aber das nötige Geld zu besitzen. Damit stösst er seine Familie weiter ins Elend, ist das Pferd mit Namen Joey doch widerspenstig und eignet sich für schwere Feldarbeit in keiner Weise. Als Ted das Tier wieder abstossen will, interveniert Albert, der an Joey seinen Narren gefressen hat. Er verspricht das Tier so zu trainieren, dass es den Pflug über den steinigen und trockenen Acker ziehen kann. Zum Erstaunen aller gelingt dieses Unterfangen, sodass Joey schliesslich bei den Narracotts bleiben kann. Doch das Glück währt nur kurz. Um seine Schulden beim hartherzigen Grundbesitzer Lyons (David Thewlis) begleichen zu können, verkauft Ted Joey an die britische Armee. Die ist nach Kriegsausbruch 1914 auf der Suche nach Reitmaterial für die Kavallerie. Damit beginnt für Joey eine grauenhafte Odyssee quer durch Europa. Seine Karriere als Reitpferd für Captain Nicholls (Tom Hiddleston) ist nur von kurzer Dauer. Nachdem dieser von deutschen Maschinengewehren aus dem Sattel geholt wurde, zieht Joey bald schon Ambulanzkutschen über das Schlachtfeld. Dann dient das eigenwillige Pferd zwei deutschen Soldaten zur Flucht, beflügelt bald die Träume eines französischen Mädchens und zieht schliesslich schwere Kanonen den Berg hinauf. Inzwischen ist auch Albert auf dem Kontinent angekommen und kämpft als britischer Infanterist in den Schützengräben. Bevor Steven Spielberg daraus einen epischen Bilderbogen gestaltete, wurde Michael Morpurgos Bestseller «War Horse» bereits für die Bühne bearbeitet und feierte damit grosse Erfolge. Für seine Fassung konnte Spielberg dann aus dem Vollen schöpfen, und es gelang ihm, mit dieser Geschichte um eine aussergewöhnliche Freundschaft in Kriegszeiten, wieder an seine frühen Erfolge anzuknüpfen. Zwar spart Spielberg die grausamen Details des Grabenkrieges nicht aus. Gleichzeitig aber stellt er die Freundschaft zwischen Mensch und Tier als exemplarisch für eine bessere Welt heraus. Kritiker und Publikum zeigten sich von der emotionalen Achterbahnfahrt gleichermassen begeistert.
04:25
Für Roland Schätti ist seit der Corona-Pandemie klar: Eine geheime Elite diktiert das Weltgeschehen und steuert Politik, Wissenschaft und die Medien. «Die Nahrungsmittelindustrie vergiftet uns, damit die Pharmaindustrie Geld an uns verdienen kann», sagt er - überzeugt von einem System, das gegen die Bevölkerung arbeitet. Auch für Prisca Würgler hat die Corona-Pandemie das Leben auf den Kopf gestellt. Weil sie sich weigerte, im Schulunterricht eine Maske zu tragen, verlor sie ihre Stelle als Primarlehrerin. «Die Corona-Massnahmen waren ein Verbrechen an der Menschheit. Eine Maske tragen zu müssen, fühlte sich für mich wie ein Missbrauch, wie eine Vergewaltigung an.» Heute gibt sie ihrer Wut und ihrem Misstrauen in Staat und System eine Stimme: mit der Gründung der Zeitschrift «Die Freien». Sie ist der Meinung, kritischen und unabhängigen Journalismus zu machen. Doch die publizierten Inhalte stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für den Reporter ist diese Reportage ein Balanceakt: aufmerksam zuhören und verstehen - ohne dabei journalistische Verantwortung zu verlieren oder Verschwörungstheorien eine Bühne zu bieten.
04:55
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.