04:25
Hochs, Tiefs und einige musikalische Überraschungen: Musiker Stress öffnet in «SRF 3 - Mini Musig. Mis Läbe.» sein musikalisches Tagebuch und nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein Leben. Welche Songs haben Stress in schwierigen Zeiten Halt gegeben? Welche Tracks haben ihn bei Wendepunkten begleitet? Und welche Stücke wecken bei ihm heute Erinnerungen, die sonst vielleicht längst verblasst wären? Stress zeigt Moderatorin Judith Wernli, wie Musik sein Leben begleitet und geprägt hat. Ein emotionaler Rückblick mit privaten Einblicken und musikalischen Fundstücken. «SRF 3 - Mini Musig. Mis Läbe.» zeigt, wie eng Musik und Biografie miteinander verwoben sind.
04:50
Die Schweiz hat 800'000 Fitness-Abonnenten. Ein gesunder, fitter Körper ist schön und gut, aber hinter diesem Wahn verbirgt sich auch eine beunruhigende Realität: Immer mehr junge Menschen nehmen Steroide, Anabolika und Wachstumshormone ein, um so schnell wie möglich ihren starken Körper zur Schau zu stellen. Die Folgen für die Gesundheit können schwerwiegend sein, und im Jura trauern Eltern um ihren 23-jährigen Sohn, der neben seinen Dopingmitteln tot aufgefunden wurde.
05:45
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:40
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:05
Ursprünglich aus Hospental im Kanton Uri stammend, hat Larissa dank ihrem Mann Rico die Liebe zum Lama entdeckt. Den Betrieb hat Rico von seinen Eltern übernommen. Für Larissa war eines von Anfang an klar; mit Rico zusammen zu sein, heisst, auch die Lamas voll in ihr Leben zu integrieren. Das hat geklappt. Die beiden sind seit über zehn Jahren zusammen und neben den Lamas gehören mittlerweile auch die drei Kinder Aurelia, Lorenzo und Orlando, Katzen und der Bernhardiner «Barry» zur Familie Jegen. Mit tiefer Verbundenheit zur Natur und einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit führen sie ihren Hof mit inzwischen über 50 Lama-Tieren. In der Nähe von ihrem Betrieb bewirtschaften sie Land, das bereits von Ricos Eltern genutzt wurde. Neben der Fleischerzeugung und Wollverarbeitung der Lamas bieten sie auch Lama-Trekking und eine breite Palette ihrer Lama-Produkte im eigenen Hoflädeli an. Was die Familie Jegen einzigartig macht, ist ihre Hingabe zu traditionellen Werten und der Selbstversorgung. Mit einem eigenen Gemüsegarten und einem Kartoffelfeld strebt Larissa danach, nur die Lebensmittel zu verwenden, die sie selbst produzieren. Deshalb gibt es für das Landfrauenessen auch nur Produkte vom Hof. Mit Lama-Fleisch überrascht und überzeugt Larissa ihre Landfrauen zugleich. Rico, der noch nie im Service gearbeitet hat, lässt sich von seiner neuen Aufgabe in keiner Weise verunsichern und serviert die drei Gänge mit voller Hingabe und Überzeugung. Und genauso bereitet Larissa auch ihr Menü vor. Zieger Suppe mit Zieger von der Alp gibt es zur Vorspeise, Lama-Entrecôte zum Hauptgang und ein Dreierlei von der Heidelbeere zur Nachspeise.
09:55
Die 23-jährige Anja hat das Downsyndrom und ist die Nachzüglerin der fünf Kinder von Agnes. Dass sie heute so selbstständig sei und alleine in die Stadt arbeiten gehen könne, sei der grosse Verdienst seiner Frau, sagt Albert Hügli. «Das war ein Riesenaufwand, neben dem Hof, dem Direktverkauf und den vier Geschwistern Anja gross zu ziehen. Aber Agnes hat das irgendwie alles unter einen Hut gebracht.» Es sei nicht nur einfach gewesen, sagt Agnes. Aber irgendwie hätten sie es geschafft. Ein grosser Dank gelte auch ihren anderen vier Kindern. Die hätten ihr mit Anja immer sehr geholfen. Fürs grosse Landfrauenessen stehen Agnes und Anja gemeinsam hinter dem Herd. «Sie macht das so toll und ist mir eine gute Hilfe. Ohne sie würde ich bei der Sendung nicht mitmachen, sie gehört dazu!» Anja rüstet gerne das Gemüse, noch lieber hilft sie beim Backen. Für sie ist klar: «Wir werden gewinnen. Ds Mueti ist die beste.» Neben ihrer Familie widmet sich Agnes gerne ihren Tieren: der Hündin Lucie, den Katzen und den Alpakas, die sie aus einem besonderen Grund auf den Hof geholt hat. Sie sind da, um die 18'000 Hühner im Freiland zu beschützen. Voll auf die Eierproduktion zu setzen und die Milchwirtschaft einzustellen, war die Idee ihres Sohnes Florian. Sie sei froh, dass eines ihrer Kinder den Hof übernehme. «Wir haben hier auf dem Hof schon einiges aufgebaut.» Agnes macht zum Beispiel seit mehr als 20 Jahren beim Projekt «Bim Bur i d Schuel» mit und bietet Schulklassen Einblick in die Landwirtschaft. Es mache ihr Freude zu sehen, wie die Kinder auf ihrem Hof lernen, woher gewisse Produkte stammen und was es dafür alles braucht. Dass im Herbst Kürbisse vom Gehrenhof in den Regalen eines der grossen Detailhändler stehen, ist Agnes zu verdanken. Was mit ihrer Freude am farbenfrohen Gemüse begann, hat sich zu einem wichtigen Vertriebszweig der Familie entwickelt. Da liegt es auf der Hand, dass Kürbisse beim Landfrauenessen nicht nur auf den Teller, sondern auch als Dekoration auf den Tisch kommen. «Schön, findet das Landfrauenessen im Herbst statt, so kann ich den Frauen meine bunte Pracht zeigen.»
10:40
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
15:00
16:35
Als ein Mann sich wegen zu niedrigem Blutdruck untersuchen lässt, bricht neben ihm sein taubblinder Sohn zusammen. Cecilia vermutet, dass der junge Mann, Matteo, ein Virus eingefangen hat. Sie tippt auf das Lassa-Fieber, denn die WHO hat vor ein paar Wochen einen signifikanten Anstieg in Westafrika festgestellt. Matteos Vater verneint aber jeglichen Zusammenhang mit Afrika. Derweil wird Teresas Tochter Ilaria eingeliefert mit starkem Husten. Bald zeigt sich, dass sie eine beträchtliche Menge Formaldehyd im Magen hat. Wollte die junge Frau sich das Leben nehmen? Die Situation ist für Teresa eine riesige Belastung, nicht zuletzt, weil mit Enrico und ihrem Exmann zwei Männer um ihre und Ilarias Gunst buhlen.
17:55
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: nah dran - und so vielfältig wie das Land.
18:55
Beim Comedy-Zmorge serviert SRF 3 den Hörerinnen und Hörern im Radiostudio Kaffee, Gipfeli und Live-Comedy. Neben Fabian Untereggers Freitagsrunde treten die Slam-Poetin und Comedienne Julia Steiner sowie Stand-up-Comedian Javier Garcia auf.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Alles begann mit diesen Schmerzen. Schmerzen, die Heinz Lindner nicht richtig einordnen konnte. Ein Ziehen im Unterbauch spürte er unter anderem. Es fühlte sich an, als hätte ihn gerade ein Ball im Genitalbereich getroffen. Im Training war aber nichts vorgefallen. Seltsam. «Dieses Gefühl hielt zwei, drei Tage an», erzählt Lindner. Dann verabschiedeten sich die Beschwerden wieder. Nach drei Monaten waren da wieder diese Schmerzen, war da wieder dieses Ziehen. Doch Lindner reagierte erneut nicht. Nach dem dritten oder vierten Mal kam der Gedanke, dass vielleicht doch etwas nicht stimmen könnte. «Ich habe das auch mit meiner Frau besprochen, und sie meinte, dass ich mich im Krankenhaus abklären lassen soll. Das sei auch wichtig für meinen Kopf, schliesslich habe ich mir schon Gedanken gemacht», sagt Lindner. Also ging er ins Krankenhaus. Zig Untersuchungen standen an, auch ein Ultraschall wurde durchgeführt. Es blieb nicht bei diesem einen. «Da wusste ich schon, dass irgendetwas vorliegen muss, ansonsten wäre ich nicht so lange im Krankenhaus gewesen.» Lindners Gefühl stimmte. «Es besteht der Verdacht auf Krebs», eröffnete ihm der Arzt. Ein Schock. Eine Hiobsbotschaft für Lindner, der drei Monate zuvor erst Vater geworden war. «Das zieht dir den Boden unter den Füssen weg. Ich kann mich erinnern, dass ich geweint habe, als ich nach Hause gekommen bin.» Ausgerechnet er, der jung und fit war, sah sich plötzlich mit der Diagnose Hodenkrebs konfrontiert. Im SRF-Format «Kehrseite - Abseits des Erfolgs» spricht Heinz Lindner ausführlich über diesen Schicksalsschlag.
20:35
22:45
23:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:15
So kompliziert und vielschichtig die Welt auch ist, wir wollen sie verstehen. Dafür gehen wir auf die Suche nach Antworten: In Reportagen taucht «Impact» in die Schweizer Gesellschaft ein und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit - bei Deep Talk, Zweifeln und Lichtblicken.
23:45
Beim Comedy-Zmorge serviert SRF 3 den Hörerinnen und Hörern im Radiostudio Kaffee, Gipfeli und Live-Comedy. Neben Fabian Untereggers Freitagsrunde treten die Slam-Poetin und Comedienne Julia Steiner sowie Stand-up-Comedian Javier Garcia auf.
00:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
00:25
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
00:50
Als ein Mann sich wegen zu niedrigem Blutdruck untersuchen lässt, bricht neben ihm sein taubblinder Sohn zusammen. Cecilia vermutet, dass der junge Mann, Matteo, ein Virus eingefangen hat. Sie tippt auf das Lassa-Fieber, denn die WHO hat vor ein paar Wochen einen signifikanten Anstieg in Westafrika festgestellt. Matteos Vater verneint aber jeglichen Zusammenhang mit Afrika. Derweil wird Teresas Tochter Ilaria eingeliefert mit starkem Husten. Bald zeigt sich, dass sie eine beträchtliche Menge Formaldehyd im Magen hat. Wollte die junge Frau sich das Leben nehmen? Die Situation ist für Teresa eine riesige Belastung, nicht zuletzt, weil mit Enrico und ihrem Exmann zwei Männer um ihre und Ilarias Gunst buhlen.
01:45
03:45
So kompliziert und vielschichtig die Welt auch ist, wir wollen sie verstehen. Dafür gehen wir auf die Suche nach Antworten: In Reportagen taucht «Impact» in die Schweizer Gesellschaft ein und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit - bei Deep Talk, Zweifeln und Lichtblicken.
04:15
«rec.» steht für «record». Die Reporterinnen und Reporter berichten über Themen, die bewegen. Sie gehen dorthin, wo es etwas zu ent- oder aufzudecken gibt. Sie zeigen die Welt, wie sie sie auffinden: echt, ohne Filter, aufgenommen im Moment. Die Themen sind kontrovers und wecken Emotionen.
04:45
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: nah dran - und so vielfältig wie das Land.