04:15
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: nah dran - und so vielfältig wie das Land.
05:10
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:45
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:05
Die Julierstrasse wird in Mulegns zum Nadelöhr, die Durchfahrt ist nur einspurig möglich. Damit Autos und LKWs mehr Platz erhalten wird die Villa verschoben. Mit der ungewöhnlichen Umplatzierung wird das denkmalgeschützte Gebäude eines ehemaligen Zuckerbäckers erhalten. Für Origen, die das Haus gekauft und die Verschiebung in Auftrag gegeben haben, ist es nicht einfach ein technisches Unterfangen. Vielmehr macht die Kulturorganisation einen kulturellen Akt daraus. Wie ein grosses Puppenhaus auf Reisen wird die in verschiedenen Farben festlich beleuchtete Villa bespielt und besungen mit rätoromanischen Lieder. Auch für Biobauer Giatgen Jegher ein spezieller Moment, ist er doch in diesem geschichtsträchtigen Haus aufgewachsen. Aber plötzlich hat Mulegns neue Probleme, der Engpass ist zwar weg, jetzt aber rasen die Autos durchs Dorf.
09:55
Nachdem letzte Woche die Villa verschoben wurde, geht es in rasantem Tempo weiter. Die Stiftung Origen will der weissen Villa zu altem Glanz verhelfen. Das Haus hat ein ausgewanderter Zuckerbäcker gebaut. Den Mann plagte während seiner Zeit in Bordeaux grosses Heimweh, das ihn schliesslich zur Rückkehr in die Heimat sowie zum Bau der Villa an der Julierstrecke bewegt hatte. Diese Tradition und die historische Bedeutung sollen zurück nach Mulegns kehren. Für Theo, den Mann von Maja, kommt dieser Akt zu spät. Er stirbt nach langer Krankheit während den Dreharbeiten. Gezeichnet vom Wintereinbruch ist Ursula Jegher. Ihr macht die kalte und harte Zeit im Winter zu schaffen. Sie leidet an Depressionen. Kommt hinzu, dass ihr Haus nur mit einem Ofen geheizt wird. Die Schlafzimmer sind eiskalt, es bilden sich Eisblumen an den Fenstern. Ein Umbau soll endlich Wärme ins ganze Haus bringen.
10:45
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
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23:00
Kompakt aufdatiert über die wichtigsten Wettbewerbe im europäischen Clubfussball dank SRF: Das Magazin liefert die Matchberichte zu den Halbfinals der Europa League und der Conference League.
23:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:40
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Sie galt als gute Schülerin, introvertiert, höflich und ruhig - grundsätzlich unauffällig. Von ihren Mitmenschen schaute sie sich gewisse soziale Gewohnheiten ab, wie etwa bei Gesprächen dem Gegenüber in die Augen zu schauen. Auch Berührungen durch andere Menschen sind für sie unangenehm und kosten sie Energie. Als Kind hielt Victorine diese aus, weil sie es so gelernt hatte. Mit diesem «Masking» schlug sie sich durch ihre Kindheit und Jugend. Während Jungs oft durch auffälliges Verhalten oder Spezialinteressen auffallen, zeigen Mädchen ihr Anderssein häufig durch soziale Schwierigkeiten, die subtiler sind. Sie lernen früh, sich anzupassen - eine Fähigkeit, die zu einer späten oder gar falschen Diagnose führen kann. Hinzu kommen laut autismus schweiz gesellschaftliche Erwartungen: Mädchen wird von klein auf beigebracht, sozial und kommunikativ zu sein. So war es auch bei Victorine. Inzwischen hat Victorine konkrete Strategien entwickelt, die ihren Alltag erleichtern. Dieser ist geprägt von fixen Routinen, begleitet von ihrem treuen Assistenzhund Milu, der ihr emotionalen Support gibt. Anik möchte die Lebensrealität von Victorine verstehen: Wie ist es, in einer Welt zu leben, die nicht für einen gemacht ist? Und wie geht man mit Menschen um, die von Autismus betroffen sind?