04:35
Violet ist überzeugt davon, dass Emma sie aus ihrem Job mobben will. Emma versucht sich an Gallo ranzuschmeissen und beklagt sich bei Mason, dass sie von Violet schlechte Vibes empfängt. Bei einem gemeinsamen Einsatz kommt es zu einem beinahe fatalen Vorfall. Gallo ist voll motiviert, bei der Rüstgruppe aufgenommen zu werden, nachdem er einen tollkühnen Einsatz mit Bravour gemeistert hat. Kidd ist gar nicht begeistert, dass Severide einen aus ihrem Team abzuwerben versucht. Hermann berät einen Familienfreund, der eine Bar eröffnen will. Seine Ratschläge haben allerdings einen kuriosen Effekt.
05:20
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:45
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
06:15
Warum suchen Menschen freiwillig Härte und Schmerz in einer Gesellschaft, die Komfort zum Ideal erhoben hat? Für Sacha Wenk, halb Schweizer, halb Deutscher, war der Ausbruch aus dieser Zone lebensverändernd. «Vor Kung-Fu war ich komplett orientierungslos», gesteht er heute. Er fand sich im europäischen Schulsystem nicht zurecht, brach sein Abitur ab und ging nach China zu einem Kung-Fu-Meister. Bis heute trainiert der 26-Jährige mit ihm, um die Kampfkunst zu perfektionieren. «Ich kann sagen, ich habe den härtesten Lehrer, den es gibt.» Im Reich der Mitte lebt der Walliser den Klosteralltag als Shaolin-Schüler. Im Westen wurde er mit seinen Kung-Fu-Videos unter dem Namen «Sachka» zum Social-Media-Star. In beiden Welten ist Selbstoptimierung durch körperliche und mentale Grenzerfahrung ein Thema. In mehrwöchigen Retreats fordert er Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt körperlich und mental heraus mit Ausdauertraining, Kung-Fu-Formen und Übungen, in denen es darum geht, Schmerzen auszuhalten. «Leute fragen mich immer, ob ich nicht wahnsinnig sei», sagt eine der Teilnehmerinnen.
06:50
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
07:25
In der Doppelfolge besucht das ungleiche Duo «Chrigu und Sepp» Österreich und die Mongolei. Die österreichische Variante vom Schwingen heisst «Ranggeln». Chrigu will sich mit den besten Kämpfern beim traditionellen «Schutzengelranggeln» auf der Alp im malerischen Nationalpark Hohe Tauern messen. Doch das Turnier ist durch den Wintereinbruch gefährdet und das Barfuss-Kämpfen fordert seinen Tribut: Die Füsse von Chrigu sind eine einzige offene Wunde. Von Salzburg geht die Reise weiter in die ferne Mongolei. Dort ist das traditionelle «Bökh»-Schwingen Nationalsport und genauso populär wie das Schwingen in der Schweiz.
08:10
In der Doppelfolge besucht das ungleiche Duo «Chrigu und Sepp» Österreich und die Mongolei. Dort ist das traditionelle «Bökh»-Schwingen Nationalsport und genauso populär wie das Schwingen in der Schweiz. Hier wird aber nicht barfuss gekämpft. In der Hauptstadt Ulaanbataar erhält Chrigu das traditionelle Kämpfergewand samt Stiefeln. Seine Schuhgrösse, 51, beeindruckt die lokalen Hersteller. Ausgerüstet reisen die beiden im Flugzeug und mit einem alten russischen Bus in die Provinz. Unterwegs treffen sie die legendären Adlerjäger in Ölgii. Das Turnier findet im Westen des Landes, in Ulaangom, unweit der russischen Grenze statt. Der ehemalige Schwinger Bat-Ochir nimmt Chrigu unter seine Fittiche und führt ihn vom Adlertanz über das Bogenschiessen bis hin zum Kampf in die Kultur der Söhne des Dschingis Khan ein. Sepp übt unterdessen das traditionelle mongolische «Khuumii»-Singen, er soll am Turnier auftreten.
09:00
«Es gab Zeiten, da dachte ich, jetzt löst sich diese Band auf», erinnert sich Frontmann Dabu Bucher in der Doku von Ivo Amarilli. Der Filmemacher begleitete Bucher, die Band und den Prozess auf dem Weg zum Album «Ciao Baby, Ciao» sehr nahe. Dabei entstanden Einblicke in das Bandleben einer Schweizer Band, wie man sie bisher wohl kaum je gesehen hat. Bucher verliebt sich, bricht aus bestehenden Gefügen aus und zieht zu seiner neuen Liebe nach Bern. Dies beeinflusst den Prozess und Fokus des geplanten Albums massgeblich und verunsichert das Umfeld des Musikers. Erste Demos, die auf den letzten Drücker kommen, stossen bei Label und Management zuerst auf wenig Begeisterung. Erstausstrahlung: 13.06.2024
09:50
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
10:55
13:10
Willkommen in China: Ein Land, hin- und hergerissen zwischen bohèmeartigem Kapitalismus und restriktiven kommunistischen Werten. Der britische Schauspieler und Filmemacher Reggie Yates taucht ein in das Land der MItte und erkundet das heutige China mit den Augen der Generation der Millennials.
14:00
«Wenn dir alle ständig sagen, wie wichtig diese drei ESC-Minuten sind, dann willst du eigentlich nur noch auf die Bühne kotzen», erinnert sich Rossinelli an die damalige Gefühlslage. Der Druck war hoch, die Enttäuschung riesig, als man im Finale auf dem letzten Platz landete. 14 Jahre nach ihrer ESC-Teilnahme erscheint das siebte Album von Rossinelli, Meisel und Dillier. Der grosse Durchbruch blieb bis heute aus. 2000 Franken zahlen sie sich pro Kopf im Monat aus. Dass man davon nicht leben kann, ist selbsterklärend. «Anna Rossinelli - Die Musikerin hinter den Schlagzeilen» erzählt die Geschichte von drei Musikschaffenden, die heute vieles anders machen würden. Es ist aber auch die Geschichte von drei Menschen, die angekommen sind. Einem Trio, das sich treu bleibt und gleichzeitig immer wieder und immer mehr damit kämpft, dass es im Popzirkus immer weniger ums Musikmachen geht. «Social Media finde ich grauenhaft», gesteht Bassist Georg Dillier in der «SRF DOK». Eine schwierige Ausgangslage, wenn man heute mit Popmusik erfolgreich sein will. Erstausstrahlung: 28.11.2025
15:00
18:05
Der Film beleuchtet den steinigen Weg zum Triumph von Ostrava. Den Beginn dazu markierte ausgerechnet ein Tiefpunkt: die WM 2023, als die Schweiz erstmals seit Langem eine Medaille verpasste. Der neue Trainer Oscar Lundin kreierte danach den Legenden-Plan. Und verfolgte diesen trotz Rückschlägen konsequent. Die Dokumentation ermöglicht Einblicke in die Arbeit des ganzen Teams und hinter die Kulissen dieses historischen Sportmoments fürs Schweizer Unihockey.
19:05
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:40
22:45
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:55
«Da ist eine Bombe im Centennial Park - sie haben 30 Minuten!» Der Telefonistin beim Notruf stockt der Atem, als sie diese Bombendrohung hört. Tatsächlich explodiert wenig später, an den Feierlichkeiten im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1996 im amerikanischen Atlanta, eine Bombe. Dass neben vielen Verletzten bloss zwei Todesopfer zu beklagen sind, ist auch der Verdienst eines Sicherheitsmannes, dem ein herrenloser Rucksack aufgefallen war. Richard Jewell (Paul Walter Hauser) heisst der unscheinbare Held, das linkische Dickerchen, das bei seiner Mutter lebt. Jewell gerät zuerst ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit - und bald schon ins Fadenkreuz des FBI, das Ermittlungen aufnimmt. Schon 1984 hatte ein Polizist selbst eine verdächtige Tasche deponiert, um sie daraufhin höchstselbst zu finden, und unlängst hat ein Feuerwehrmann in Idaho Brände selbst gelegt. Dem Profil eines «falschen Helden» scheint Richard Jewell, der sich schon als Campus-Sicherheitsmann durch Übereifer ausgezeichnet hatte, perfekt zu entsprechen. Eben noch zum Helden erhoben, wird Richard Jewell von den Medien als toxischer Versager verteufelt. Der streitbare Anwalt Watson Bryant (Sam Rockwell) steht Richard Jewell und dessen Mama (Kathy Bates) bei im Versuch, seine Ehre zu retten und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Hollywood-Ikone und Regie-Altmeister Clint Eastwood provoziert endlich wieder, nach leichtgewichtiger Unterhaltung mit Filmen wie «The Mule» und «Jersey Boys», mit der Medienschelte «Der Fall Richard Jewell». Nach realen Begebenheiten erzählt Eastwood die unverkennbar zugespitzte Geschichte eines treudoofen Hanswurst, der zum Spielball wird im Wetteifer der Behörden um schnelle Ermittlungserfolge sowie der Medien um höhere Auflagen und Einschaltquoten. Bei aller Polemik erweist sich der Film als aktuell und relevant in einer Zeit, in der für die sorgfältige Prüfung von Sachverhalten und Verantwortlichkeiten keine Zeit mehr vorhanden scheint. An der Seite des treffsicher ausgesuchten Nobodys Paul Walter Hauser in der Titelrolle sind die dafür Oscar-nominierte Kathy Bates, Sam Rockwell, Jon Hamm als halbseidener FBI-Agent sowie Olivia Wilde als schrille Reporterin zu sehen.