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Die Tessinerin Fabiana Matasci lädt zu Tische. Die studierte Önologin empfängt ihre sechs Gäste oberhalb von Tenero und lässt es sich natürlich nicht nehmen, ihnen auch die Tessiner Weinwelt näher zu bringen. Schliesslich ist sie verantwortlich für die Weinproduktion ihres Familienweingutes. Kulinarisch wagt sie sich auf Neuland und serviert als Vorspeise hausgemachte Gnocchetti an einer Biersauce mit Lachs. Beim Hauptgang wird es dann traditioneller: Ein Coniglio (Kaninchen) an Weissweinsauce soll die Gaumen erfreuen. Doch ganz so einfach macht es sich die Gastgeberin gleichwohl nicht. Sie serviert das Fleisch als eingewickelten Rollbraten mit einer Spinatfüllung. Zum Dessert versucht sich die Kellermeisterin an einem Brotkuchen mit Amaretti-Halbgefrorenem. Ob ihre Rechnung aufgeht?
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Ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee - Gieri Derungs ist täglich auf seinem 14'000 Hektar grossen Gebiet unterwegs. Der 50-Jährige liebt die Natur, und Wildhüter ist sein Traumberuf. Auch immer mit dabei ist sein Bayrischer Schweisshund Ores, mit dem er einen treuen Begleiter hat. Gieri hat daneben aber noch eine zweite grosse Leidenschaft: das Kochen. Zur Vorspeise serviert er seinen sechs Gästen einen lauwarmen Seesaibling mit einem Salatbouquet an Holunderblütendressing. Zum Hauptgang möchte der Wildhüter natürlich auch ausserhalb der Saison Wild auftischen. Nur beim Dessert wird es dann etwas aussergewöhnlicher: Pèschs maghers soll es geben. Diese Spezialität aus dem Bündnerland hat sicher noch keiner seiner Gäste gegessen. Pèschs maghers ist eigentlich eine Art Arme-Leute-Mahlzeit. Früher wurden die «mageren Fische», die Pfannkuchen ähneln, als Hauptmahlzeit aufgetischt, für Kinder mit warmer Milch und für Erwachsene mit warmem Rotwein. Gieris Partnerin Daniela ist skeptisch, ob dieses Dessert seinen Gästen auch wirklich schmecken wird.
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Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
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Das 12-teilige Magazin der Fifa erzählt den Weg zur WM 2026. Im Fokus stehen die 48 qualifizierten Teams.
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Der Film beleuchtet den steinigen Weg zum Triumph von Ostrava. Den Beginn dazu markierte ausgerechnet ein Tiefpunkt: die WM 2023, als die Schweiz erstmals seit Langem eine Medaille verpasste. Der neue Trainer Oscar Lundin kreierte danach den Legenden-Plan. Und verfolgte diesen trotz Rückschlägen konsequent. Die Dokumentation ermöglicht Einblicke in die Arbeit des ganzen Teams und hinter die Kulissen dieses historischen Sportmoments fürs Schweizer Unihockey.
19:20
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
SRF zeigt den Conference League Final der Männer zwischen Crystal Palace (ENG) und Rayo Vallacano (ESP).
23:35
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:40
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Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.