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Im stürmischen Nordatlantik liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt. Schon als die Wikinger aus dem heutigen Norwegen die Färöer bevölkerten, war der Bootsverkehr zwischen den Inseln überlebenswichtig. Er sicherte vor allem die Grundversorgung der Bewohner durch die Fischerei. Rudern ist heute Nationalsport, und Frauen sind schon lange mit am Start. Jeden Sommer Ende Juli finden die nationalen Wettkämpfe im Hafen der Hauptstadt Tórshavn statt. Dann treten um die 100 Teams in traditionellen Ruderbooten aus Holz gegeneinander an. Der Biologe Jóhannis Danielson ist ständig zwischen den 18 Inseln des Färöer-Archipels unterwegs. Er erforscht die hier nistenden Seevögel, nimmt Bestandsaufnahmen von Trottellummen und Dreizehenmöwen vor. Auf der entlegenen Insel Mykines leben nur noch acht Menschen permanent, die Natur ist nahezu unberührt. Die Sommermonate verbringt auch Hans Meinhart hier, der als letztes Kind auf der Insel aufgewachsen ist.
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Der Schweiz-Tibeter setzt sich für ein freies Tibet und den Erhalt der tibetischen Kultur ein. Ihre Sprache, die Traditionen und ihr Erbe aufrechterhalten - dafür opfert Arya fast seine ganze Zeit. Für sein Engagement zahlt er einen hohen Preis: Selbst in der Schweiz begleiten ihn die Angst um seine Familie und das Gefühl der Überwachung durch China auf Schritt und Tritt.