11:30
14:30
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
15:55
Luisa und Simon geniessen fast völlig ungetrübte glückliche Momente. Der Schweizer Spezialist hat zugesagt, Harald schnellstmöglich zu behandeln. Simon ist sehr zuversichtlich, dass alles gut werden wird, und macht Luisa Hoffnung auf eine baldige Versöhnung mit Sebastian. Doch wird Sebastian Luisa das Schicksal seines Vater jemals verzeihen können? Auf dem Falkentaler Friedhof kommt es zwischen Hagen und Helena zu einer dramatischen Entwicklung der Ereignisse. Von Annabelle instrumentalisiert und davon überzeugt, dass Helena die Wurzel allen Übels ist, richtet Hagen zielsicher eine geladene Waffe auf Helena. Eine wilde Rangelei entsteht, in der sich ein Schuss löst. Unbemerkt löst sich ein Beobachter von der gefährlichen Zusammenkunft. Wer ist der «Schatten», der sich auf dem einsamen Friedhof nicht zu erkennen geben möchte?
16:40
Grace ist nervös, weil sie dem Team technische Neuerungen beibringen muss, die auf wenig Gegenliebe stossen, Will versucht sie vergebens zu beruhigen. Dean bittet Hannah um einen Gefallen, weil er nun auf der Transplantations-Liste für eine neue Niere steht. Wegen seines Zustands reagiert er gereizt, als er einen Patienten betreut, der eine Rückgratverletzung vorgespielt hat - offenbar ist es seit seiner Kindheit dessen grösster Wunsch, querschnittgelähmt zu sein. Dr. Charles übernimmt. Nach einer schwierigen Geburt stirbt eine herzkranke Mutter. Hannah und Crockett müssen dem kleinen Jungen der Verstorbenen erklären, was passiert ist. Sharon Goodwin erfährt derweil, dass Jack Dayton grosse Veränderungen vorhat: Er will das Med in ein gewinnorientiertes Spital umwandeln.
17:25
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: nah dran - und so vielfältig wie das Land.
17:55
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: nah dran - und so vielfältig wie das Land.
18:25
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
23:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:10
23:15
Ein normales Leben führen, studieren, abends selbst entscheiden, wann man ins Bett geht, oder mit Freunden an den Gottéronmatch gehen und einen Eistee trinken: Was für viele selbstverständlich ist, ist für den Juristen und Studenten Markus Fankhauser ein ständiger Kampf um Selbstbestimmtheit und Freiheit. «Ich möchte kein Bürger zweiter Klasse sein, sondern hier an der Uni mitdiskutieren können und ein Teil der gesunden Welt sein», sagt er. Der 35-Jährige und sein Bruder Dominik leben auf dem elterlichen Bauernhof im Emmental. Ein Leben in einem Wohnheim oder einer Pflegeeinrichtung kommt für die Brüder nicht infrage. Möglich macht das ein engmaschiges Netz aus Familie, Freunden und 13 Assistentinnen und Assistenten, die von den Brüdern angestellt sind und von der IV bezahlt werden. Markus und Dominik können sie bei Bedarf einsetzen und so ihren Alltag so weit wie möglich selbst steuern. Die Hände der Assistentinnen sind dann die Hände von Markus: Sie drücken den Liftknopf in der Uni, putzen die Zähne oder öffnen Türen. Freiheit bedeutet für Markus auch, einfach mal nur Freund zu sein. Es ist für ihn besonders schön und bereichernd, wenn er mit einem Freund unterwegs sein kann: «Das tut einem eine neue Welt auf. Dafür bin ich mega dankbar.»
23:50
Evelyn Wang (Michelle Yeoh) weiss nicht, wo ihr der Kopf steht, als sie mit ihrem Vater, Ehemann Waymond (Ke Huy Quan) und einer Sammlung von Belegen bei der Steuerbeamtin (Jamie Lee Curtis) antrabt, wo die drei Unregelmässigkeiten in der Buchführung ihres Waschsalons erklären sollen. Daneben hält die Organisation eines chinesischen Neujahrsfests die fleissige Immigrantin auf Trab, ihre Ehe steht vor dem Aus und mit ihrer Tochter Joy (Stephanie Hsu) gerät sie sich andauernd in die Haare. Doch unverhofft naht Rettung - aus einem Paralleluniversum. Ein tatkräftiger Waymond, der ihrem zaudernden Gatten perfekt ähnlich sieht, entführt Evelyn aus dem Lift des Steueramts und stellt ihre Welt auf den Kopf. Die verblüffte Buchhalterin erlernt das Weltenspringen durch das Multiversum, in dem die Paralleluniversen in entscheidenden Details von Evelyns Welt abweichen. In einem anderen Leben ein Kung-Fu-Star, eignet Evelyn sich dieses Können sogleich an. Diese Fähigkeit ist wichtig, denn die böse Jobu Tupaki hat Evelyn in jedem Paralleluniversum ermordet und nun die Fährte in ihre Welt aufgenommen. Einen Film aus dem Milieu chinesischer Immigranten in den USA, der um Verständnis, Akzeptanz und Toleranz wirbt, stellt man sich gemeinhin anders vor als den hyperaktiven filmischen Wirbelsturm «Everything Everywhere All at Once». Und doch ist das Kernstück dieser höchst aussergewöhnlichen Science-Fiction-Actionkomödie eine rührende Familiengeschichte, die sich aus der Fülle an absurden, mitunter begeisternden Einfällen erst herausschälen muss. Die Parallelwelt von Menschen mit Würstchenfingern ist nur eine von unzähligen Ideen, mit denen das Filmemacherduo The Daniels (Daniel Kwan und Daniel Scheinert, Macher von «Swiss Army Man» von 2016) das Publikum regelrecht bombardiert. Damit haben sie ihr Publikum gefordert, scheinen es aber nicht überfordert zu haben: Mit nicht weniger als sieben Oscars war «Everything Everywhere All at Once» der grosse Gewinner der Verleihung im Jahr 2023, darunter für den besten Film, das beste Drehbuch, die beste Regie sowie die Schauspieler Michelle Yeoh, Ke Huy Quan und Jamie Lee Curtis.