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Nadja Kälin: zweifache Olympische Medaillengewinnerin Mit ihren grossen Erfolgen an den Olympischen Spielen Milano Cortina/Italien 2026 gehört Nadja Kälin endgültig zur Weltspitze. Mit Silber im Teamsprint und Bronze über 50 Kilometer krönte sie ihre starken Leistungen. Wie die aktuelle Saison verläuft und was zu ihrem Exploit im 50er geführt hat, erzählt die Bündnerin im Studio. Curling-WM Calgary/Kanada: Debüt für Schweizer Team In der Nacht auf den 15. März startet die Curling-WM der Frauen in Calgary/Kanada. Mit dem Sieg an der Schweizermeisterschaft vor zwei Wochen vertritt das Team um Skip Xenia Schwaller die Schweiz zum ersten Mal an einer WM. Wie setzt sich dieses junge Team zusammen und was sind ihre Ziele für die anstehende WM? Ajla Del Ponte: Vor der Hallen-WM in Torun/Polen Mehrere Verletzungen und gesundheitliche Probleme warfen die Spitzensprinterin immer wieder zurück. Nun ist Ajla Del Ponte wieder fit und löste vor knapp zwei Wochen an den Schweizermeisterschaften in St. Gallen SG das Ticket für die Hallen-WM in Torun/Polen. Das «Sportpanorama» hat die Tessinerin im Training in Papendal/Niederlande besucht. Formel 1: Grosser Preis von China Beim Grossen Preis von China richtet sich der Blick an erster Stelle auf Mercedes: Wer kann den Silberpfeilen Paroli bieten? Die Konkurrenz wird alles versuchen, um den Rückstand zu verkleinern. Spannend wird auch der Kampf im Mittelfeld - kann Team Audi erneut mit einer starken Leistung überzeugen und weitere Punkte sammeln?
19:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
20:00
In «Para-Graf - das Paralympics-Magazin» begrüssen Jahn Graf und Olivier Borer verschiedene Talkgäste und präsentieren die sportlichen Highlights der Paralympics. Fabiana Wieser und Christoph Muggler ergänzen die Sendung mit spannenden Reportagen zum Thema Inklusion.
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Kenneth Branagh übernimmt zum dritten Mal als Hercule Poirot einen Fall in der neuesten Agatha-Christie-Verfilmung «A Haunting in Venice», die auf dem Roman «Hallowe'en Party» basiert. Der Film spielt im Jahr 1947 und zeigt den belgischen Superdetektiv, der nun im Ruhestand ist und in Venedig lebt, wo er sich einen Bodyguard leistet, um Fans und Anhänger fernzuhalten. Er behauptet, keine Freunde zu haben, aber mindestens eine Freundin hat er doch: Ariadne Oliver (Tina Fey), eine Schriftstellerin, die eine Reihe von Bestseller-Romanen geschrieben hat, die auf einem fiktiven Poirot basieren. Sie ist es, die ihn zu einer Séance in der Halloween-Nacht einlädt, die für die ehemalige Opernsängerin Rowena Drake (Kelly Reilly) veranstaltet wird, bei der das bekannte Medium Mrs. Joyce Reynolds (Michelle Yeoh) eine Verbindung zur kürzlich tragisch aus dem Leben geschiedenen Tochter der Sängerin herstellen soll. Poirot ist nur einer von mehreren Gästen; neben ihm sind da noch ein Arzt und dessen frühreifer Sohn, Rowena Drakes Ex-Mann und Vater ihrer verstorbenen Tochter, die Haushälterin des Palazzo sowie die beiden Assistentinnen des Mediums. Joyce Reynolds ist weitum bekannt für ihre Fähigkeit, mit den Toten zu sprechen. Die skeptische Ariadne gibt vor, Poirot an ihrer Seite haben zu wollen, um das Medium als Scharlatanin zu entlarven. In Wirklichkeit aber möchte sie Material sammeln für ein neues Buch, in dem sie einen endlich einmal ratlosen Poirot vorführen möchte. Der Palazzo selbst hat eine düstere Geschichte. Früher diente er als Waisenhaus, doch als die Pest die Stadt heimsuchte, liessen die Ärzte und Krankenschwestern, die sich um die Kinder kümmerten, diese im Stich und sperrten sie ein, damit sie starben. Nun sollen die Geister der Kinder in dem Gebäude spuken. Das alles tritt in den Hintergrund, als zuerst das Medium stirbt und zwei weitere Personen folgen.
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Kenneth Branagh übernimmt zum dritten Mal als Hercule Poirot einen Fall in der neuesten Agatha-Christie-Verfilmung «A Haunting in Venice», die auf dem Roman «Hallowe'en Party» basiert. Der Film spielt im Jahr 1947 und zeigt den belgischen Superdetektiv, der nun im Ruhestand ist und in Venedig lebt, wo er sich einen Bodyguard leistet, um Fans und Anhänger fernzuhalten. Er behauptet, keine Freunde zu haben, aber mindestens eine Freundin hat er doch: Ariadne Oliver (Tina Fey), eine Schriftstellerin, die eine Reihe von Bestseller-Romanen geschrieben hat, die auf einem fiktiven Poirot basieren. Sie ist es, die ihn zu einer Séance in der Halloween-Nacht einlädt, die für die ehemalige Opernsängerin Rowena Drake (Kelly Reilly) veranstaltet wird, bei der das bekannte Medium Mrs. Joyce Reynolds (Michelle Yeoh) eine Verbindung zur kürzlich tragisch aus dem Leben geschiedenen Tochter der Sängerin herstellen soll. Poirot ist nur einer von mehreren Gästen; neben ihm sind da noch ein Arzt und dessen frühreifer Sohn, Rowena Drakes Ex-Mann und Vater ihrer verstorbenen Tochter, die Haushälterin des Palazzo sowie die beiden Assistentinnen des Mediums. Joyce Reynolds ist weitum bekannt für ihre Fähigkeit, mit den Toten zu sprechen. Die skeptische Ariadne gibt vor, Poirot an ihrer Seite haben zu wollen, um das Medium als Scharlatanin zu entlarven. In Wirklichkeit aber möchte sie Material sammeln für ein neues Buch, in dem sie einen endlich einmal ratlosen Poirot vorführen möchte. Der Palazzo selbst hat eine düstere Geschichte. Früher diente er als Waisenhaus, doch als die Pest die Stadt heimsuchte, liessen die Ärzte und Krankenschwestern, die sich um die Kinder kümmerten, diese im Stich und sperrten sie ein, damit sie starben. Nun sollen die Geister der Kinder in dem Gebäude spuken. Das alles tritt in den Hintergrund, als zuerst das Medium stirbt und zwei weitere Personen folgen.