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TV Programm für SRF2 am 27.01.2026

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Music@SRF 19:05

Music@SRF

Musikmagazin

Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.

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Tagesschau 19:30

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Hauptausgabe

Sportflash 20:00

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Ski Alpin - Riesenslalom Männer, 1. Lauf Teilaufzeichnung 20:10

Ski Alpin - Riesenslalom Männer, 1. Lauf Teilaufzeichnung: aus Schladming/AUT

Ski alpin

Ski Alpin - Riesenslalom Männer, 2. Lauf 20:30

Ski Alpin - Riesenslalom Männer, 2. Lauf: aus Schladming/AUT

Ski alpin

Die Sport-Dokumentation 21:55

Die Sport-Dokumentation: Lara Stalder - Powerplay fürs Frauen-Eishockey

Dokumentation

In dieser Sportdok geht es um eine aussergewöhnliche Spielerin. Nach internationalen Erfolgen übernimmt Stalder in Zug Verantwortung und treibt die Professionalisierung des Frauen-Eishockeys voran. Ein Film über Chancengleichheit und den Mut, ein System zu verändern.

Sportflash 22:55

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF zwei 23:05

Newsflash SRF zwei: SRF Newsflash

Nachrichten

Gefährten 23:20

Gefährten

Drama

1914. Der junge Albert Narracott (Jeremy Irvine) lebt zusammen mit Vater Ted (Peter Mullan) und Mutter Rosie (Emily Watson) auf einem ärmlichen Bauernhof im britischen Devon. Der Vater kämpft nicht nur mit den kargen Feldern, die er vergeblich zu bewirtschaften versucht, auch der Alkohol setzt dem Veteran der Burenkriege arg zu. Eines Tages ersteigert Ted bei einer Auktion einen prächtigen Hengst, ohne dafür aber das nötige Geld zu besitzen. Damit stösst er seine Familie weiter ins Elend, ist das Pferd mit Namen Joey doch widerspenstig und eignet sich für schwere Feldarbeit in keiner Weise. Als Ted das Tier wieder abstossen will, interveniert Albert, der an Joey seinen Narren gefressen hat. Er verspricht das Tier so zu trainieren, dass es den Pflug über den steinigen und trockenen Acker ziehen kann. Zum Erstaunen aller gelingt dieses Unterfangen, sodass Joey schliesslich bei den Narracotts bleiben kann. Doch das Glück währt nur kurz. Um seine Schulden beim hartherzigen Grundbesitzer Lyons (David Thewlis) begleichen zu können, verkauft Ted Joey an die britische Armee. Die ist nach Kriegsausbruch 1914 auf der Suche nach Reitmaterial für die Kavallerie. Damit beginnt für Joey eine grauenhafte Odyssee quer durch Europa. Seine Karriere als Reitpferd für Captain Nicholls (Tom Hiddleston) ist nur von kurzer Dauer. Nachdem dieser von deutschen Maschinengewehren aus dem Sattel geholt wurde, zieht Joey bald schon Ambulanzkutschen über das Schlachtfeld. Dann dient das eigenwillige Pferd zwei deutschen Soldaten zur Flucht, beflügelt bald die Träume eines französischen Mädchens und zieht schliesslich schwere Kanonen den Berg hinauf. Inzwischen ist auch Albert auf dem Kontinent angekommen und kämpft als britischer Infanterist in den Schützengräben. Bevor Steven Spielberg daraus einen epischen Bilderbogen gestaltete, wurde Michael Morpurgos Bestseller «War Horse» bereits für die Bühne bearbeitet und feierte damit grosse Erfolge. Für seine Fassung konnte Spielberg dann aus dem Vollen schöpfen, und es gelang ihm, mit dieser Geschichte um eine aussergewöhnliche Freundschaft in Kriegszeiten, wieder an seine frühen Erfolge anzuknüpfen. Zwar spart Spielberg die grausamen Details des Grabenkrieges nicht aus. Gleichzeitig aber stellt er die Freundschaft zwischen Mensch und Tier als exemplarisch für eine bessere Welt heraus. Kritiker und Publikum zeigten sich von der emotionalen Achterbahnfahrt gleichermassen begeistert.

Tagesschau vor 20 Jahren 01:35

Tagesschau vor 20 Jahren: vom 27.01.2006

Dokumentation

Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.

Music@SRF 02:00

Music@SRF

Musikmagazin

Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.

Gefährten 02:15

Gefährten

Drama

1914. Der junge Albert Narracott (Jeremy Irvine) lebt zusammen mit Vater Ted (Peter Mullan) und Mutter Rosie (Emily Watson) auf einem ärmlichen Bauernhof im britischen Devon. Der Vater kämpft nicht nur mit den kargen Feldern, die er vergeblich zu bewirtschaften versucht, auch der Alkohol setzt dem Veteran der Burenkriege arg zu. Eines Tages ersteigert Ted bei einer Auktion einen prächtigen Hengst, ohne dafür aber das nötige Geld zu besitzen. Damit stösst er seine Familie weiter ins Elend, ist das Pferd mit Namen Joey doch widerspenstig und eignet sich für schwere Feldarbeit in keiner Weise. Als Ted das Tier wieder abstossen will, interveniert Albert, der an Joey seinen Narren gefressen hat. Er verspricht das Tier so zu trainieren, dass es den Pflug über den steinigen und trockenen Acker ziehen kann. Zum Erstaunen aller gelingt dieses Unterfangen, sodass Joey schliesslich bei den Narracotts bleiben kann. Doch das Glück währt nur kurz. Um seine Schulden beim hartherzigen Grundbesitzer Lyons (David Thewlis) begleichen zu können, verkauft Ted Joey an die britische Armee. Die ist nach Kriegsausbruch 1914 auf der Suche nach Reitmaterial für die Kavallerie. Damit beginnt für Joey eine grauenhafte Odyssee quer durch Europa. Seine Karriere als Reitpferd für Captain Nicholls (Tom Hiddleston) ist nur von kurzer Dauer. Nachdem dieser von deutschen Maschinengewehren aus dem Sattel geholt wurde, zieht Joey bald schon Ambulanzkutschen über das Schlachtfeld. Dann dient das eigenwillige Pferd zwei deutschen Soldaten zur Flucht, beflügelt bald die Träume eines französischen Mädchens und zieht schliesslich schwere Kanonen den Berg hinauf. Inzwischen ist auch Albert auf dem Kontinent angekommen und kämpft als britischer Infanterist in den Schützengräben. Bevor Steven Spielberg daraus einen epischen Bilderbogen gestaltete, wurde Michael Morpurgos Bestseller «War Horse» bereits für die Bühne bearbeitet und feierte damit grosse Erfolge. Für seine Fassung konnte Spielberg dann aus dem Vollen schöpfen, und es gelang ihm, mit dieser Geschichte um eine aussergewöhnliche Freundschaft in Kriegszeiten, wieder an seine frühen Erfolge anzuknüpfen. Zwar spart Spielberg die grausamen Details des Grabenkrieges nicht aus. Gleichzeitig aber stellt er die Freundschaft zwischen Mensch und Tier als exemplarisch für eine bessere Welt heraus. Kritiker und Publikum zeigten sich von der emotionalen Achterbahnfahrt gleichermassen begeistert.

rec. 04:30

rec.: Im Sog der Verschwörungstheorien - Wenn Misstrauen das Weltbild prägt

Reportage

Für Roland Schätti ist seit der Corona-Pandemie klar: Eine geheime Elite diktiert das Weltgeschehen und steuert Politik, Wissenschaft und die Medien. «Die Nahrungsmittelindustrie vergiftet uns, damit die Pharmaindustrie Geld an uns verdienen kann», sagt er - überzeugt von einem System, das gegen die Bevölkerung arbeitet. Auch für Prisca Würgler hat die Corona-Pandemie das Leben auf den Kopf gestellt. Weil sie sich weigerte, im Schulunterricht eine Maske zu tragen, verlor sie ihre Stelle als Primarlehrerin. «Die Corona-Massnahmen waren ein Verbrechen an der Menschheit. Eine Maske tragen zu müssen, fühlte sich für mich wie ein Missbrauch, wie eine Vergewaltigung an.» Heute gibt sie ihrer Wut und ihrem Misstrauen in Staat und System eine Stimme: mit der Gründung der Zeitschrift «Die Freien». Sie ist der Meinung, kritischen und unabhängigen Journalismus zu machen. Doch die publizierten Inhalte stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für den Reporter ist diese Reportage ein Balanceakt: aufmerksam zuhören und verstehen - ohne dabei journalistische Verantwortung zu verlieren oder Verschwörungstheorien eine Bühne zu bieten.