06:05
Als Luisa am nächsten Morgen erwacht, ist Simon wie vom Erdboden verschwunden. Als sie sich auf die Suche nach ihm macht, kann ihr zu ihrer Beunruhigung niemand eine Auskunft geben. Doch dann erhält sie von Simon eine Nachricht. Er wartet im Atelier auf sie und hält eine atemberaubende Überraschung für sie bereit. Als Nora Harald in letzter Sekunde vor Annabelles windigem Knebelvertrag warnt, sind die Beckers ihr sehr dankbar. Doch Simon glaubt nicht an die Selbstlosigkeit von Noras Hilfe. Annabelle versucht, Harald umzustimmen, damit er ihr doch noch die Rechte an seiner wertvollen Erfindung verkauft. Aber Harald will mit Annabelle nichts mehr zu tun haben. Doch dann macht sie eine interessante Beobachtung.
06:45
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
07:25
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. In der sechsten Folge von «Eusi Landchuchi» schwingt der Romand Frédéric Blum die Kochlöffel. Der 38-Jährige lebt mit seiner Frau Annie und den drei Kindern Louisa, Rose und Félix oberhalb von Rougemont. Gleich zu Beginn der Sendung geht es hoch hinaus im Pays d'Enhaut: Frédéric empfängt seine Mitstreiter auf einer Alp und kann so bereits schon mit der spektakulären Aussicht punkten. Schon beim Aperitif in der Alphütte kommen die Gäste in den Genuss von lokalen Spezialitäten. Doch bevor das Abendessen serviert wird, führt Frédéric Blum seine Gäste auf seine Weide, wo er seit drei Jahren rund vierzig Hirsche grosszieht. Das Dreigangmenü serviert der ehemalige Holzfäller in der familieneigenen Scheune, die von lokalen Künstlern gestaltet ist. Ein Kunstwerk sind auch die extra für das Essen kreierten Teller aus Holz. Die Gäste bewerten auch Frédérics Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs. Die nächste und letzte Folge von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» 2015 21. August: Marcus Messmer aus Bissegg TG Vom 10. Juli bis 21. August 2015, jeweils freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1, auf RTS jeweils freitags um 20.10 Uhr, auf RSI jeweils sonntags um 18.05 Uhr.
08:15
Bei «Eusi Landchuchi» treffen Deutschschweizer Hobbyköchinnen und Köche mit ländlichem Hintergrund auf Westschweizer Cuisiniers und Tessiner Cuocchi. Damit entsteht während sieben Folgen ein kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinaus, der auch Einblicke in verschiedene Lebenswelten und Mentalitäten bietet. In der siebten und letzten Folge empfängt Marcus Messmer seine Gäste in der Ostschweiz, in Bissegg TG. Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. Das Finale der Sendereihe «Eusi Landchuchi» findet im Thurgau statt. Der Gastgeber Marcus Messmer empfängt seine Gäste auf einem der sanften Hügel, die sich zwischen Weinfelden und Frauenfeld ausbreiten. Marcus ist Künstler und schafft eindrückliche Skulpturen aus Holz. Die Natur bietet dem ehemaligen Banker die ideale Voraussetzung für sein Schaffen. Daneben hat er zusammen mit seiner Frau Michaela Brand den Biohof der Schwiegereltern übernommen. Kein Wunder, wirkt sich das künstlerische Schaffen und die Arbeit auf dem Hof auch auf die Menüwahl aus. Marcus empfängt seine Gäste im Atelier, wo einige seiner Skulpturen den optischen Rahmen für sein Essen bilden. Die Zutaten stammen aus der nahen Region, das Fleisch vom Bio-Jungrind kommt aus eigener Produktion. Die Gäste bewerten auch Marcus' Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs.
09:05
Der 37-jährige Jurist durfte ganz am Ende der letzten Sendung zu Angélique auf die Quizinsel. Sein Spiel gegen die 100 Gegnerinnen und Gegner beginnt aber erst heute.
10:00
Das E-Bike-Experiment mit der Routiniere Kathrin Hönegger fährt im Alltag täglich zehn Minuten mit ihrem E-Bike. Sie fragt sich: Reicht das, um gesund und fit zu werden? Das grosse Experiment mit der ETH soll das klären. Kathrin Hönegger fährt unter wissenschaftlicher Beobachtung E-Bike und Fahrrad ohne Motor auf identischen Strecken. Die ETH-Messungen zeigen: Auch das E-Bike fordert Kathrin stark. Sogar in der höchsten Unterstützungsstufe. Das E-Bike-Experiment mit dem Neuling «Einstein»-Produzent Simon Joller fand bislang, E-Bike fahre er erst, wenn er nicht mehr ohne Motor fahren könne. Doch für die Sendung steigt er einen Monat lang auf das E-Bike. Zum Schluss kann er von Knieschmerzen und Gipfelglück erzählen. Bleibt er nun E-Biker? In der E-Bike-Fahrschule Das E-Bike ist schwer und schnell. Wie man es trotzdem sicher fahren kann, zeigt Kathrin Stirnemann. Sie ist Weltmeisterin auf dem Mountainbike und WM-Zweite mit dem E-Bike. Die wichtigsten Tipps für sicheres Bremsen, Kurvenfahren und steile Auf- und Abfahrten. Das E-Bike in der Forschung Wer fährt E-Bike? Wie anstrengend ist es? Welchen Gesundheitsnutzen haben E-Bikerinnen und E-Biker? Was bringt das der Gesellschaft? Und was kostet es durch die Unfälle der Gesellschaft? Auf all diese Fragen hat die Forschung Antworten. Wer hätte gedacht, dass E-Bike-Fahren der Gesellschaft Millionen spart? Oder dass E-Bikende zwar etwas gemächlicher, aber dafür länger unterwegs sind als Velofahrende ohne Motor? Stefan Büsser und das E-Bike Der Moderator und Comedian Stefan Büsser ist begeisterter E-Rennvelo-Fahrer. Wegen einer Lungenkrankheit ist normales Radfahren für ihn extrem anstrengend. Das E-Bike hat ihm neue Lebensqualität gebracht. Und er ist nicht allein mit dieser Erfahrung, wie Studien zeigen.
10:40
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
11:35
Von der kargen Insel Arranmore zu den steilen Brandungspfeilern vor der Küste im Atlantik, über weitläufige Sandstrände bis hin zu Moor- und Felslandschaften: Viele Gegenden im Norden Irlands sind noch ein echter Geheimtipp. Aufgrund der kühlen Wetterlange werden sie häufig vom Tourismus ausgespart. Während der Nordwesten der Insel Teil der Republik Irlands ist, gehört der Nordosten zu Grossbritannien. Besonders im felsigen Nordwesten Irlands spielt sich das Leben hauptsächlich an der Küste ab. Ein Leben mit Tradition und Handwerk, das Raum für Herausforderung und Abenteuer bietet. Trotz der oft schweren Lebensbedingungen finden die Menschen oft überraschende Wege, um den Herausforderungen zu trotzen.
12:20
Irlands rauer Westen wurde vom Rückgang der letzten Eiszeit-Gletscher geprägt. Die «Burren»-Region war einst ein Korallenriff und ist heute ein einzigartiger Naturraum. Dort wird mit nachhaltiger Viehzucht eine natürliche Artenvielfalt erhalten. Ebenso zu Wasser: In der Region Connemara gewinnen Forschende Wissen über das maritime Leben und suchen innovative Wege, das Meer als Nahrungsquelle zu nutzen. Der Küste vorgelagert liegen die Aran-Inseln. Auch dort wird aus der Vergangenheit gelernt und Kultur gelebt. Bei der traditionellen Landwirtschaft oder in der uralten irischen Sprache. Auch wenn der Einzug der Moderne vieles verändert hat, bewahren die Bewohnenden des Westens ihre Traditionen und lassen alte Bräuche wiederaufleben.
13:10
Das New Yorker Naturkundemuseum hat schon ruhigere Tage und Nächte gesehen. Mit all den Exponaten aus verschiedenen Epochen ist auch die Begeisterung der Bevölkerung für die Ausstellungen zu neuem Leben erwacht. So sind denn auch die lebendigen Exponate die Attraktion der grossen Eröffnungsgala - und ihr Untergang. Denn als Teddy Roosevelt (Robin Williams) die herausgeputzten Gäste mit seiner Flinte bedroht und Attila der Hunnenkönig mit einem Rudel Wildtiere den Festsaal stürmt, ist die Partystimmung im Keller. Der Grund für den Trubel ist schnell gefunden: Die mystische Tafel von Ahkmenrah, die den Römer Octavius (Steve Coogan), den Cowboy Jedediah (Owen Wilson) sowie all die historische Figuren und Kreaturen erweckt hat, verliert ihre Zauberkraft, die Ausstellungsobjekte drehen durch. Weil einzig der im British Museum aufbewahrte Pharao helfen kann, jettet der Museumswärter Larry (Ben Stiller) mit Teddy, Octavius und ihren Freunden nach London. Ahkmenrahs Tafel erweckt dort unter anderem Sir Lancelot (Dan Stevens), der nicht nur ritterliche Absichten hat, und ein Modell des Vesuvs - mit brandgefährlichen Folgen für die zwerghaften Octavius und Jedediah. Regisseur Shawn Levy bringt mit «Das geheimnisvolle Grabmal» die «Nachts im Museum»-Trilogie zum Abschluss, die 2006 ihren Anfang hatte. Mit ihrem Slapstick und modernsten Spezialeffekten wurden die Filme zum Vergnügen für die ganze Familie. Auch der dritte Teil hält einige ausgeklügelte Pointen bereit - so zum Beispiel eine Verfolgungsjagd durch M. C. Eschers berühmte Lithografie «Relativität», in der die Erdanziehung spektakulär ausser Kraft gesetzt wird. Eine wehmütige Note erhält dieser Abschlussfilm dadurch, dass er zum letzten Mal den grossen Komiker Robin Williams auf die Leinwand bringt, der im August 2014 aus dem Leben schied. Überdies markiert «Das geheimnisvolle Grabmal» fast die Abschiedsvorstellung für den kurz vor Williams verstorbenen Mickey Rooney, der mit Auftritten in über 300 Filmen eine US-Kinolegende ist.
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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:00
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
23:35
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:45
Maverick (Tom Cruise) und sein Kopilot Goose (Anthony Edwards) wollen die besten Piloten der Marine werden. Maverick, dessen Vater ebenfalls Pilot war und als verschollen gilt, ist ein Naturtalent. Seine waghalsigen, instinktgesteuerten Manöver bringen den bedächtigeren Goose oft gehörig ins Schwitzen. Ihr ernsthaftester Konkurrent um die berühmte «Top Gun»-Trophäe ist der berechnende Pilot Iceman (Val Kilmer). Maverick gibt nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden alles. Einer Begegnung mit sowjetischen MIGs hat er das Interesse der attraktiven Ausbildnerin Charlie (Kelly McGillis) zu verdanken, die sonst nicht mit Flugschülern ausgeht, sich aber für das Feindflugzeug interessiert. Eine leidenschaftliche Romanze beginnt. Doch dann kommt bei einem spektakulären Unfall Mavericks Kopilot und bester Freund Goose ums Leben. Maverick verliert jeglichen Mut und will die Fliegerei sogar aufgeben. Dank seines Ausbildners Metcalf (Tom Skerritt) bekommt er aber noch eine Chance. Ridley Scotts jüngerer Bruder Tony war Werbefilmer, bevor er mit «Top Gun» seinen ersten Kinohit landete. Den Werber entdeckt man denn auch in den Bildern von fantastischen Sonnenuntergängen und spektakulären Flugaufnahmen, die mit einem saftigen Soundtrack unterlegt sind. Die Navy hatte dafür sogar die Düsenjäger F-14 Tomcat zur Verfügung gestellt. Der erotisch aufgeladene Fliegerfilm, der den jungen Tom Cruise zum Star machte, wurde im Kino zum Grosserfolg, ist heute ein Dauerbrenner, der 2022 mit «Top Gun: Maverick» ein spätes, aber ebenso erfolgreiches Sequel erhielt.