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TV Programm für SRF2 am 06.01.2026

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Durch die Wildnis mit Simon Reeve 21:00

Durch die Wildnis mit Simon Reeve: Im Korallendreieck

Natur und Umwelt

Simon Reeve bereist das Korallendreieck, eine riesige Wildnis aus tropischen Meeren und dschungelbewachsenen Inseln in der südwestlichen Ecke des Pazifiks. Das von den Philippinen, Malaysia und Indonesien umgebene Korallendreieck ist eine der schönsten und artenreichsten Ecken unserer Ozeane und von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit der gesamten Meeresumwelt. Es wird auch als der Amazonas der Meere bezeichnet. Die letzte Etappe von Simons Reise führt ihn um die indonesische Küste von Neuguinea herum, zu einer abgelegenen Bucht namens Cenderawasih. Sie wird als evolutionärer Hotspot bezeichnet, der erst seit kurzem von Wissenschaftlern erforscht wird. Der aufregendste Bewohner ist der geheimnisvolle Riese unserer Meere - der grösste Fisch der Welt, der Walhai.

Danach

Willkommen auf Spitzbergen 22:05

Willkommen auf Spitzbergen

Dokumentation

Spitzbergen ist der einzige Ort auf der Welt, an dem jeder leben und arbeiten darf. Menschen aus mehr als 50 Nationen haben hier ein neues Zuhause gefunden. Doch das Leben in der Arktis verlangt ihnen einiges ab. Im Winter bleibt es über Monate dunkel und für Ausflüge in die wilde Natur braucht man ein Gewehr. Denn die Zugewanderten teilen sich die Insel mit tausenden Eisbären. Manche zieht es auf der Suche nach gut bezahlter Arbeit in die arktische Abgeschiedenheit, andere sind fasziniert von der atemberaubenden Natur. Efren Regato von den Philippinen hat sich für ein Leben als Putzkraft am Rande von Europa entschieden. Dafür muss er mit der klirrenden Kälte klarkommen und damit, dass seinen Söhnen der Alltag in ihrem Wohnort Longyearbyen nur wenig Abwechslung bietet. Die Visafreiheit von Spitzbergen hat noch einen anderen Preis: Es darf zwar jeder kommen, Verlass auf ein soziales Netz gibt es hingegen nicht. Grundsätzlich gilt: Alle müssen für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen können oder die Insel wieder verlassen. Für die Belgierin Élise Thil und ihren französischen Mann Loup Supéry wäre der Traum von einem Neuanfang in der Arktis fast geplatzt. Die Coronakrise hat ihnen alles abverlangt. Ohne Tourismus konnten sie über Monate kein Geld als Tourguides verdienen. Jetzt kommen die Touristinnen und Touristen endlich wieder zurück. Und mit ihnen auch die Hoffnung auf bessere Zeiten. Der Deutsche Christian Bruttel ist Tourunternehmer auf Spitzbergen. Früher war er Lehrer im Schwarzwald, dann entdeckte er seine Faszination für die Arktis. Er steckt nun mitten in den Vorbereitungen für seine nächste Exkursion. Seine Gäste haben ein besonderes Abenteuer gebucht: Sie wollen in Schnee und Eis weitab aller Zivilisation zelten.

Sportflash 22:40

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF zwei 22:50

Newsflash SRF zwei: SRF Newsflash

Nachrichten

Planet der Affen: Revolution 23:05

Planet der Affen: Revolution

Science-Fiction-Film

Am Ende von «Planet der Affen: Prevolution» verbreitete ein Wissenschaftler das als Alzheimermedikament gedachte Virus ALZ-113. Die Wirkung war verheerend, und ein Grossteil der Menschheit wurde binnen kürzester Zeit dahingerafft. Nur einer von 500 überlebte, dazu gab es Aufstände und Kämpfe, die weitere Opfer forderten. Der Zivilisationsprozess ist abgebrochen, die Grossstädte entleert und überwuchert. Bei den Affen führte das Virus zu einem explosionsartigen Intelligenzzuwachs. Und so lebt die Affenkolonie um den smarten Schimpansen Caesar (Andy Serkis) derweil friedlich in den Wäldern vor San Francisco. Die Menschen sind zehn Jahre nach dem Ausbruch des Virus nur noch ein fernes Gerücht. Doch dann trifft Caesars Sohn inmitten der Wälder auf eine kleine Gruppe von Überlebenden, die mit ihrem Anführer Malcolm (Jason Clarke) einen nahegelegenen Damm erforschen wollen. Sie planen, das Elektrizitätswerk wieder anzuwerfen und die gewonnene Energie nach San Francisco umzuleiten, wo sich eine Menschenkolonie unter der Führung von Dreyfus (Gary Oldman) gebildet hat, deren Reserven nahezu aufgebraucht sind. Affen und Menschen misstrauen sich zwar anfänglich, doch dann kommt man sich näher, und Malcolm und Caesar schenken einander genügend Vertrauen, um schliesslich sogar gemeinsam die Turbinenanlage in Gang zu bringen. Der von Menschenhand und durch brutale Laborversuche entstellte Bonobo Koba beobachtet jedoch argwöhnisch und hasserfüllt den Verständigungsprozess zwischen Caesar und den Menschen.

Tagesschau vor 20 Jahren 01:25

Tagesschau vor 20 Jahren: vom 06.01.2006

Dokumentation

Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.

Music@SRF 01:45

Music@SRF

Musikmagazin

Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.

Planet der Affen: Revolution 02:15

Planet der Affen: Revolution

Science-Fiction-Film

Am Ende von «Planet der Affen: Prevolution» verbreitete ein Wissenschaftler das als Alzheimermedikament gedachte Virus ALZ-113. Die Wirkung war verheerend, und ein Grossteil der Menschheit wurde binnen kürzester Zeit dahingerafft. Nur einer von 500 überlebte, dazu gab es Aufstände und Kämpfe, die weitere Opfer forderten. Der Zivilisationsprozess ist abgebrochen, die Grossstädte entleert und überwuchert. Bei den Affen führte das Virus zu einem explosionsartigen Intelligenzzuwachs. Und so lebt die Affenkolonie um den smarten Schimpansen Caesar (Andy Serkis) derweil friedlich in den Wäldern vor San Francisco. Die Menschen sind zehn Jahre nach dem Ausbruch des Virus nur noch ein fernes Gerücht. Doch dann trifft Caesars Sohn inmitten der Wälder auf eine kleine Gruppe von Überlebenden, die mit ihrem Anführer Malcolm (Jason Clarke) einen nahegelegenen Damm erforschen wollen. Sie planen, das Elektrizitätswerk wieder anzuwerfen und die gewonnene Energie nach San Francisco umzuleiten, wo sich eine Menschenkolonie unter der Führung von Dreyfus (Gary Oldman) gebildet hat, deren Reserven nahezu aufgebraucht sind. Affen und Menschen misstrauen sich zwar anfänglich, doch dann kommt man sich näher, und Malcolm und Caesar schenken einander genügend Vertrauen, um schliesslich sogar gemeinsam die Turbinenanlage in Gang zu bringen. Der von Menschenhand und durch brutale Laborversuche entstellte Bonobo Koba beobachtet jedoch argwöhnisch und hasserfüllt den Verständigungsprozess zwischen Caesar und den Menschen.

Notfall Mexico City 04:15

Notfall Mexico City

Dokumentation

In Mexico City sind weniger als 45 Krankenwagen im Einsatz für eine Bevölkerung von 9 Millionen Menschen. Ein loses Netz privater Ambulanzen hat einen Grossteil der Notversorgung in der Stadt übernommen. Die Familie Ochoa ist Teil dieses improvisierten Dienstes und transportiert pro Jahr hunderte von Patienten. Über Polizeifunk informiert, liefern die Ochoas sich mit den anderen Ambulanzen ein Rennen zu den Unfallorten, nie wissend, ob am Ziel ein Auftrag wartet und ein Patient bezahlen kann. Die Familie lebt selbst am Rand des Abgrunds, und die Schicksale, denen sie jede Nacht begegnet, sind nur wenig dramatischer als ihre eigene prekäre Existenz. SRF zwei zeigt von diesem mitreissenden mexikanisch-amerikanischen Dokumentarfilm die 58-minütige Fassung, die über ein deutsches Voice-over verfügt. Anlässlich des Zurich Film Festival (ZFF) von 2019 wurde «Midnight Family» (Originaltitel) als bester internationaler Dokumentarfilm prämiert. 2024 wurde "Midnight Family" in fiktionalisierter Form als mexikanische Serie verfilmt, die u.a. auf Apple TV zu sehen ist, jedoch nicht die bestechende Qualität dieses Vorgängers hat.