16:35
17:55
7-Tage-Reporter Marius Kollbacher will wissen, warum Schiedsrichter in den untersten Ligen so vielen Aggressionen und Anfeindungen ausgesetzt sind und was es bedeutet, in diesen Ligen auf sich allein gestellt zu pfeifen.
18:30
Meister Shifu beauftragt Po damit, einen Nachfolger zu finden und diesen zum Drachenkrieger auszubilden. Dafür übergibt er ihm einen grünen Stab mit geheimnisvollen Kräften. Po ist zuerst überrascht und auch etwas beleidigt, hat er sich doch längst ausgezeichnet in dieser Rolle, die ihm lange niemand zugetraut hatte. Doch dann stellt sich heraus: Shifu hat Grösseres mit ihm vor, Po soll eine Stufe aufsteigen und zum neuen Spirituellen Führer des Tals des Friedens werden. Bevor sich Po voll auf seine neue Aufgabe konzentrieren kann, taucht eine neue Gefahr auf: Die Chameleon, eine mächtige, gestaltwandelnde Zauberin, will allen Kriegern ihre Kung-Fu-Fähigkeiten stehlen und so unbesiegbar werden. Po macht sich auf, die gefährliche Gegnerin zu zerstören, und erhält auf dem Weg Hilfe von Zhen, einer gewitzten Diebin und Corsac-Füchsin. Bald stellt sich jedoch heraus, dass Zhen mehr über die Machenschaften der Chameleon weiss, als sie zugeben möchte. Bald schon ist Po trotz seines mächtigen Zauberstabs auf zwei Fronten in gefährliche Kämpfe verwickelt. «Kung Fu Panda 4» setzt voll auf schnittige Dialoge und schwungvollen Slapstick und liefert damit beste Unterhaltung für Jung und Alt. SRF zwei zeigt das witzige Animationsabenteuer als Free-TV-Premiere in Zweikanalton auf Deutsch und Englisch, dabei wird die Stimme des liebenswert-verfressenen Protagonisten auf Englisch wie schon in den vorhergehenden Filmen von US-Komiker Jack Black gesprochen und auf Deutsch von Hape Kerkeling.
20:05
Der junge Willy Wonka (Timothée Chalamet) hat einen Traum: Er möchte der grösste Schokoladenfabrikant der Welt werden und die Menschen mit seinen einzigartigen süssen Kreationen glücklich machen. Als Willy noch ein Kind war, erklärte ihm seine Mutter (Sally Hawkins), dass alles Gute auf der Welt mit einem Traum angefangen habe. Nach jahrelanger Reise durch die Welt kommt er in die grosse Stadt, praktisch mittellos und ohne jemanden zu kennen. Gleich am ersten Tag verliert er sein letztes Geld und muss versuchen, eine Bleibe für die Nacht zu finden. Er kommt unter bei der hinterlistigen Gastwirtin Mrs. Schrubbes (Olivia Colman), die ihn mit einem ellenlangen Vertrag übers Ohr haut. Zum Glück trifft er in der schäbigen Unterkunft auch Noodles (Calah Lane), die ihm bei seinen weiteren Abenteuern stets zur Seite steht. Rasch wird klar: Willy ist auf Noodles Unterstützung angewiesen, wenn er seinen Traum verwirklichen will, denn ein verschwörerisches und geldgieriges Schokoladenkartell versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass er sein Naschwerk in der Stadt verkaufen kann. Und dann ist da noch ein kleiner orangefarbener Mann (Hugh Grant), der Willy nachts seine Schokolade klaut. «Wonka» erzählt die fantastische Vorgeschichte des Mannes, der im Mittelpunkt von Roald Dahls Buch «Charlie und die Schokoladenfabrik» steht, Dahls bekanntestem Werk und einem der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Hollywoodstar Timothée Chalamet gerät als Willy in ein Abenteuer voller verrückter, oft fantastisch übertriebener Verwicklungen, die farbenfroh und als Musical mit Tanzszenen inszeniert. Neben Chalamet brillieren in weiteren Rollen Olivia Colman («Die Rosenschlacht») als Mrs Schrubbes, Rowan Atkinson («Mr. Bean»), sowie Jungstar Calah Lane («This Is Us»), Hugh Grant hat einen Auftritt als Oompa Loompa. SRF 1 zeigt «Wonka» exklusiv in Zweikanalton deutsch/englisch.
22:05
In den noch jungen USA tobt der Bürgerkrieg, und John J. Dunbar (Kevin Costner), Offizier der Nordstaatler, mag nicht mehr. Doch nach einer unfreiwilligen Heldentat wird er zum Leutnant befördert. Er lässt sich an die Front im Wilden Westen versetzen. Das ihm zugeteilte verlassene Armeefort liegt mitten im Gebiet der Lakota-Sioux. Dunbar bringt es eigenhändig auf Vordermann, in der Erwartung, dass nächstens Verstärkung eintreffen wird. Seine Umtriebigkeit wird genau beobachtet, zum einen von einem streunenden Wolf, zum anderen von den Lakota, die den Weissen immer wieder mit kleinen Übergriffen schikanieren. Als er sich eines Tages dem hochrangigen Oberhaupt der Lakota «Strampelnder Vogel» (Graham Green) nackt in den Weg stellt, löst das Verwirrung aus. Das sei kein normaler Weisser, folgert «Strampelnder Vogel», vielleicht sei es gar ein Heiliger. Dies zweifelt «Wind in seinem Haar» (Rodney A. Grant) an und wehrt sich entschieden gegen eine Kontaktaufnahme. Doch bevor es so weit kommt, reitet Dunbar mit der verletzten «Steht mit einer Faust» (Mary McDonnell) ins Indianerdorf. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geschick erringt Dunbar den Respekt der Lakota. Der aussergewöhnliche Soldat kann sich den Native Americans anschliessen, da er scheinbar von der Armee vergessen wurde. Selbst «Wind in seinem Haar» akzeptiert den Fremden, der fortan «Der mit dem Wolf tanzt» heisst und die von Kindsbeinen an bei den Sioux lebende Weisse «Steht mit einer Faust» heiratet. Doch die Idylle ist bedroht. Nicht nur feindliche Indianerstämme sorgen für Unruhe bei den Lakota, sondern auch die vorrückende Armee, die Dunbar gefangen nimmt und ihn des Verrats bezichtigt. Sieben Oscars, einen silbernen Berliner Bären, drei Golden Globes und viele weitere Auszeichnungen gewann Kevin Costner für sein aussergewöhnliches Regie-Debüt «Dances With Wolves». Weltweit spielte das beeindruckende Westernepos Millionen Dollar ein. Neben Costner wirken in weiteren Rollen mit: Mary McDonnell, die danach in Filmen wie «Sneakers» oder «Donnie Darko» zu sehen war, und Graham Greene, der für seine Leistung eine Oscar-Nomination erhielt. Die Oscar-prämierte Musik stammt vom 2011 verstorbenen James-Bond-Komponisten John Barry.