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«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
08:25
08:35
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
08:55
Pascal Gertsch ist elf, als er die erste Hirnblutung erleidet. Trotz belastender Eingriffe kehrt er in den Alltag zurück, macht eine Lehre, beginnt ein Ingenieurstudium. Mit 23 folgen weitere Hirnblutungen und eine riskante Operation. Seine Frau Christine erlebt all dies an seiner Seite und trägt Verantwortung, die sie an ihre Grenzen bringt. Sie begleitet Pascal durch Spitäler und Kliniken - und fragt sich: Wie lebt man weiter, wenn sich alles verändert? Innere Überzeugungen geraten ins Wanken. Christine zweifelt, zieht sich zurück und hinterfragt ihre Rolle. Als ihre Ehe vor dem Abgrund steht, ist eine Entscheidung der Schlüssel zum Durchbruch: die bewusste Arbeit an der Beziehung. In Ehekursen lernen beide, über Überforderung und Nähe zu reden. Die Tränen fliessen, die Beziehung wird tiefer - und später erfüllt sich sogar ihr Kinderwunsch. Heute bleiben Halbseitenlähmung, Epilepsie und Gedächtnisdefizite. Die Familie lebt mit Einschränkungen - und mit neuem Mut. Christine verarbeitet das Erlebte kreativ: Bei ihrem Schmucklabel «Perlen Art» steht jedes Schmuckstück für einen Traum, einen Durchbruch, eine Erinnerung.
09:25
Zwei Bretter, die das Leben von Millionen Menschen verändert haben. Die Geschichte des Skifahrens in den weissen Bergen reicht bis in frühe Vorzeiten zurück. Der bislang älteste Ski-Fund stammt aus einem Moor in Schweden. Er wurde mit der C14-Methode auf ein Alter von 5200 Jahren datiert. Damit ist dieser Ski etwas älter sogar als die ägyptischen Pyramiden. Obwohl die Menschen dank ihrer Bretter an den Füssen Jahrtausende lang überlebt haben, kamen sie erst im 19. Jahrhundert darauf, sie auch für andere Zwecke einzusetzen. Den Weg dafür ebnet der Norweger Fridtjof Nansen, der mit Skiern Grönland durchquert und ein Buch über seine Expedition veröffentlicht. Dank Nansen verbreiten sich die langen Holzbretter Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Alpen. Der Skisport brachte internationale Stars hervor wie den Österreicher Hannes Schneider, der mit 17 die erste Skischule eröffnete und das Kurvenfahren im Schneepflug erfand. Den Franzosen Emile Allais, der den Parallelschwung entwickelte und 1936 bei den olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen den Deutschen einen Platz auf dem Siegerpodest abjagen konnte. Oder Marie Marvingt, kühne Abenteurerin und frühe Influencerin, die als erste Frau in Hosen auf Skiern stand und andere Frauen ermutigte es gleichzutun. Dazu gehören auch Freerider Candide Thovex, bis hin zum Goldmedaillen-Gewinner Jean-Claude Killy, alle starke Persönlichkeiten, die nicht scheuten, die Vorurteile ihrer Zeit zu durchbrechen, um eine neue Disziplin zu erfinden. Doch in Zeiten der globalen Erwärmung ist die Zukunft des Skifahrens bedroht. Wie lange werden wir noch gleiten können?
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Im Film «Kipchoge: The Last Milestone» bereitet sich Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge auf einen der letzten Meilensteine in der Geschichte des Sports vor: einen Marathon in weniger als zwei Stunden zu laufen. Der Film begleitet ihn vom Trainingsgelände in Kenia zu den Hightech-Einrichtungen in Europa und seinem Rekordversuch in Wien. Sein Motto: Alles ist möglich. Kipchoge hatte zwei Jahre zuvor bereits als schnellster Läufer am «Breaking2-Projekt» teilgenommen, dem ersten gross angelegten Versuch, einen Marathon in unter zwei Stunden zu laufen. Dabei verfehlte er das Zwei-Stunden-Ziel aber um 25 Sekunden. Am 6. Mai 2019, dem 65. Jahrestag der Unter-Vier-Minuten-Meile und wenige Tage nach Kipchoges Sieg beim London-Marathon 2019, kündigte der Chemiekonzern Ineos an, dass Kipchoge erneut versuchen werde, den Marathon in unter zwei Stunden zu laufen. Kipchoge war zu diesem Zeitpunkt bereits Weltrekordhalter im Marathonlauf und Olympiasieger. Die Ineos 1:59 Challenge war nicht als offizieller Weltrekordversuch konzipiert. Dafür sind ein offener Wettbewerb, feste Versorgungsstationen und ein Rundkurs vorgeschrieben. Wechselnde Pacemaker sind ebenfalls verboten. Laut Kipchoge gehe es bei dem Versuch darum, andere Läufer zu inspirieren, er wolle wolle «Geschichte schreiben, der Nachwelt etwas hinterlassen, andere Menschen inspirieren». Projektmitarbeiter sahen in dem Versuch den Triumph des Fortschritts, Kritiker hingegen vor allem eine geschickte PR-Kampagne.
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21:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
21:20
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
22:00
Ein Londoner Buchantiquariat dient ihr als Versteck. Noch besser als im Aufstöbern seltener Bücher ist Anna (Maggie Q) im Finden von Zielpersonen wie dem Russenmafioso, den sie soeben in dessen waffenstrotzendem Réduit in Rumänien eliminiert hat. Im zarten Kindesalter selbst Überlebende eines Mordanschlags, ist Anna seither unter Anweisung von Moody (Samuel L. Jackson) zur als schöne Frau vielleicht unterschätzten, jedoch mit keinen Mitteln zu stoppenden Auftragskillerin geworden. Annas neuster Auftrag ist nicht wie die anderen. Nicht nur soll sie einen Mann aus dem Verkehr ziehen, der schon seit 30 Jahren tot sein müsste. Sondern Anna und Moody selbst werden Opfer eines blutigen Gegenangriffs. Als plötzlich der Handlanger ihrer neuen Zielperson im Buchantiquariat vor ihr steht, ist Anna hin und hergerissen: Soll sie den interessanten Mann namens Rembrandt (Michael Keaton) verführen oder verschwinden lassen? Ist er der Killer, der sie und Moody erledigen will oder vielmehr die Chance zu erfahren, welch erbarmungslose Macht hinter dem Angriff auf ihr Leben steht? An dieser Geschichte aus der Feder von «The Equalizer»-Drehbuchautor Richard Wenk ist wenig neu, aber alles erprobt und hier mit maximalem Effekt eingesetzt. Das trifft auch auf die Regie von «James Bond 007 - Casino Royale»-Macher Martin Campbell zu, der die Actionszenen dermassen souverän inszeniert hat, dass sie nicht nachträglich am Schneidetisch auf Hektik getrimmt werden mussten, wie das heute leider weitverbreitet ist. Vor allem Maggie Q macht eine tolle Figur, und Michael Keaton legt sich mit einer Verve ins Zeug, die seinem Alter spottet - was sich sowohl über die Actionszenen als auch die pfiffigen Dialogszenen der beiden Stars sagen lässt, die «The Protégé» so schlagkräftig wie schlagfertig tragen.
23:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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Ein Londoner Buchantiquariat dient ihr als Versteck. Noch besser als im Aufstöbern seltener Bücher ist Anna (Maggie Q) im Finden von Zielpersonen wie dem Russenmafioso, den sie soeben in dessen waffenstrotzendem Réduit in Rumänien eliminiert hat. Im zarten Kindesalter selbst Überlebende eines Mordanschlags, ist Anna seither unter Anweisung von Moody (Samuel L. Jackson) zur als schöne Frau vielleicht unterschätzten, jedoch mit keinen Mitteln zu stoppenden Auftragskillerin geworden. Annas neuster Auftrag ist nicht wie die anderen. Nicht nur soll sie einen Mann aus dem Verkehr ziehen, der schon seit 30 Jahren tot sein müsste. Sondern Anna und Moody selbst werden Opfer eines blutigen Gegenangriffs. Als plötzlich der Handlanger ihrer neuen Zielperson im Buchantiquariat vor ihr steht, ist Anna hin und hergerissen: Soll sie den interessanten Mann namens Rembrandt (Michael Keaton) verführen oder verschwinden lassen? Ist er der Killer, der sie und Moody erledigen will oder vielmehr die Chance zu erfahren, welch erbarmungslose Macht hinter dem Angriff auf ihr Leben steht? An dieser Geschichte aus der Feder von «The Equalizer»-Drehbuchautor Richard Wenk ist wenig neu, aber alles erprobt und hier mit maximalem Effekt eingesetzt. Das trifft auch auf die Regie von «James Bond 007 - Casino Royale»-Macher Martin Campbell zu, der die Actionszenen dermassen souverän inszeniert hat, dass sie nicht nachträglich am Schneidetisch auf Hektik getrimmt werden mussten, wie das heute leider weitverbreitet ist. Vor allem Maggie Q macht eine tolle Figur, und Michael Keaton legt sich mit einer Verve ins Zeug, die seinem Alter spottet - was sich sowohl über die Actionszenen als auch die pfiffigen Dialogszenen der beiden Stars sagen lässt, die «The Protégé» so schlagkräftig wie schlagfertig tragen.
02:10
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
03:05
Im Film «Kipchoge: The Last Milestone» bereitet sich Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge auf einen der letzten Meilensteine in der Geschichte des Sports vor: einen Marathon in weniger als zwei Stunden zu laufen. Der Film begleitet ihn vom Trainingsgelände in Kenia zu den Hightech-Einrichtungen in Europa und seinem Rekordversuch in Wien. Sein Motto: Alles ist möglich. Kipchoge hatte zwei Jahre zuvor bereits als schnellster Läufer am «Breaking2-Projekt» teilgenommen, dem ersten gross angelegten Versuch, einen Marathon in unter zwei Stunden zu laufen. Dabei verfehlte er das Zwei-Stunden-Ziel aber um 25 Sekunden. Am 6. Mai 2019, dem 65. Jahrestag der Unter-Vier-Minuten-Meile und wenige Tage nach Kipchoges Sieg beim London-Marathon 2019, kündigte der Chemiekonzern Ineos an, dass Kipchoge erneut versuchen werde, den Marathon in unter zwei Stunden zu laufen. Kipchoge war zu diesem Zeitpunkt bereits Weltrekordhalter im Marathonlauf und Olympiasieger. Die Ineos 1:59 Challenge war nicht als offizieller Weltrekordversuch konzipiert. Dafür sind ein offener Wettbewerb, feste Versorgungsstationen und ein Rundkurs vorgeschrieben. Wechselnde Pacemaker sind ebenfalls verboten. Laut Kipchoge gehe es bei dem Versuch darum, andere Läufer zu inspirieren, er wolle wolle «Geschichte schreiben, der Nachwelt etwas hinterlassen, andere Menschen inspirieren». Projektmitarbeiter sahen in dem Versuch den Triumph des Fortschritts, Kritiker hingegen vor allem eine geschickte PR-Kampagne.
04:25
So kompliziert und vielschichtig die Welt auch ist, wir wollen sie verstehen. Dafür gehen wir auf die Suche nach Antworten: In Reportagen taucht «Impact» in die Schweizer Gesellschaft ein und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit - bei Deep Talk, Zweifeln und Lichtblicken.
04:55
In der Serie begleiten Reporter Menschen jeweils sieben Tage lang an außergewöhnliche Orte, in deren soziale Gruppen oder spezielle Berufe, nehmen Teil an deren Alltag und sammeln durch Interviews Eindrücke.