04:55
Die letzte Folge blickt hinter die Kulissen der Reihe «Patagonien - Wunderwelt der Extreme»: Ein Jahr lang filmt das Team an einigen der wildesten und abgelegensten Orte der Erde. Dazu gehören mühsame Reisen, der Kampf gegen unvorhersehbares Wetter in extremen Umgebungen, die Suche nach schwer auffindbaren Tieren. Die Filmenden begleiten Naturschützerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Mission, die Wunder Patagoniens zu schützen und zu erhalten. Eines der Kamerateams ist auf der Suche nach dem grössten Tier, das je gelebt hat: dem Blauwal. Ein anderes Team sucht in den Fjorden nach einer Tierart, von der nur wenige Menschen wissen, dass es sie gibt: Chilenische Delfine sind besonders scheu und selten zu sehen. Gelingt es, sie aufzuspüren?
05:35
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
06:00
Der Wind reist um die Welt, aber wir haben uns entschieden, ihn auf der Insel Ouessant an der Spitze des Finistère einzufangen. In dieser Ecke der Welt, zwanzig Kilometer vom Kontinent entfernt, weht der Wind fast ununterbrochen. Er durchdringt das tägliche Leben ebenso wie die Seelen. Eine Reise zum Herzen dieses Elements voller Gewalt und poetischer Kraft.
06:25
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:50
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
07:20
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
07:50
Die einmalige Natur Schottlands zieht jedes Jahr viele Menschen aus aller Welt in ihren Bann. Wie einst den englischen Adel transportieren rollende Landhotels auf Schienen ihre Gäste von Edinburgh durch die schottischen Highlands bis zur Insel Skye. Die Reise führt vorbei an tiefen Seen, die in Schottland Loch heissen. Knapp 30'000 gibt es davon. Loch Lomond ist der grösste Süsswassersee von ganz Grossbritannien, Loch Ness gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Doch was wären die Highlands ohne die Menschen, die hier leben und arbeiten? Im Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalpark betreut Parkrangerin Louise Millne die Besuchenden auf Inchcailloch. Im kleinen Ort Dundreggan, westlich von Loch Ness, engagiert sich die Londoner Mediengestalterin Kate Fieldhouse bei einem der zahlreichen Wiederaufforstungsprojekte Schottlands. Auf der Insel Bute an der Westküste Schottlands hat sich der ehemalige Sportlehrer Jim Bikker auf sein Rentner-Dasein mit Golfspielen gefreut. Stattdessen arbeitet er jetzt als Zeremonienmeister für Hochzeiten im Mount Stuart House, einem viktorianischen Herrenhaus samt prächtiger Gartenanlage.
08:35
08:45
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
09:00
Fischschwärme, die sich gegen Angriffe unter Wasser und aus der Luft schützen müssen; Armeen von Krebsen, die gegen einander antreten; Delphine, die in Riesenscharen das Wasser durchpflügen; riesige Wale, die mit eigentümlicher Anmut durch die Ozeane schweben, aber auch Robben, die sich im treibenden Plastikmüll verirren: Eindrucksvolle Sequenzen verschiedenster Art reihen sich in «Océans» von Jacques Perrin und Jacques Cluzaud aneinander. Anders als in den meisten Naturdokumentationen (und der mehrteiligen Fernsehversion des Materials) verzichtet dieser Kinofilm auf einen erklärenden Kommentar, sondern schwelgt in Bildern und Tönen aus der wundersamen Unterwasserwelt. Vier Jahre lang haben die Cineasten an über fünfzig Orten gedreht, mit modernster Technik. Dabei ist es ihnen gelungen, eine ungeahnte Nähe zu Tieren zu schaffen, die man längst zu kennen glaubte, und sie so von einer neuen Seite zu zeigen. Manche Tiefseekreaturen, die an Fabelwesen erinnern, sind zum ersten Mal so deutlich zu sehen. Der ganze Kreislauf des Lebens wird abgebildet, aber ohne dass die Tiere vermenschlicht oder verniedlicht würden. Wie der Produzent und Schauspieler Perrin (unter anderem bekannt aus «Nuovo Cinema Paradiso» und «Les choristes») in der Rahmenhandlung des Films andeutet, will der Film in erster Linie die Generation seines Enkels berühren und für die Natur begeistern, damit gerade junge Menschen diese auch für die Zukunft schützen und bewahren. Denn ungezählte Arten bevölkern die Weltmeere, aber der Mensch rottet immer mehr von ihnen aus.
10:45
Auf dem Trans Sulawesi Highway sind ganz besondere Menschen unterwegs: Der Film zeigt Leute wie Tari Abdullah, den Busfahrer. Seit fast 40 Jahren bringt er die Einheimischen mit seinem betagten Gefährt an ihre Ziele. Van Tundu ist regelmässig sein Passagier. Der Ranger ist Experte für Koboldmakis, für die seltenen Primaten mit ihren grossen Kulleraugen. Sie leben im Urwald von Sulawesi und kommen nur in der Nacht aus ihren Verstecken. Lala Merilla ist täglich auf dem Highway unterwegs. Mit ihrem Motorroller fährt die Tauchlehrerin an den Pazifik und begegnet dort den Meeresschildkröten. Hatti Kalangi hat ihren Gemüsestand direkt am Trans Sulawesi Highway. Der Laden läuft, dank des Highways. Der Verkehr ist Fluch und Segen zugleich: Hatti hat sich längst daran gewöhnt, dass Tausende täglich an ihren Auslagen vorbeifahren. Krach und Abgase inklusive.
11:40
In den ersten Jahren ihrer Beziehung kam es zwischen Jackie und Bob Götzer immer wieder zu Streit. Beide hatten nie gelernt, Konflikte auf eine konstruktive Weise zu lösen. So kam es zu Situationen, in denen ihr Verhalten gegenseitig verletzend und emotional war. Prägungen aus ihrer Vergangenheit beeinflussten ihr Verhalten stark. Erst als sie die befreiende Kraft des christlichen Glaubens und die Liebe Gottes erfuhren, begann sich ihr Selbstbild zu verändern. Von diesem Zeitpunkt an waren sie bereit, ehrlich auf ihr eigenes Leben zu blicken und alte Prägungen sowie Verhaltensmuster aufzuarbeiten. Heute wissen sie, dass sie als Paar im selben Boot sitzen und gemeinsame Ziele verfolgen. Dadurch gehen sie konstruktiv und deutlich entspannter mit Meinungsverschiedenheiten um. Soziale Medien sollen Menschen miteinander verbinden - doch nicht selten bewirken sie das Gegenteil. Online-Diskussionen geraten allzu oft zu hitzigen Wortgefechten, denen es an Anstand, Fairness und Selbstreflexion fehlt. Diese Erfahrung machte auch der reformierte Theologe Manuel Schmid, der sich regelmässig in solchen Debatten wiederfand. Darum begann er, einige seiner Diskussionspartner zu treffen und mit ihnen bei einer Tasse Kaffee ein echtes Gespräch von Mensch zu Mensch zu führen. So zum Beispiel mit dem Freidenker Valentin Abgottspon. Tabea Spahr weiss von sich selbst, dass sie eine ausgeprägte Tendenz zum sogenannten «People Pleasing» hat. Darunter versteht man, dass sie die Bedürfnisse anderer in den Mittelpunkt stellt, während ihre eigenen Wünsche und Gefühle oft in den Hintergrund treten. Harmonie in Beziehungen ist Tabea besonders wichtig. Indem sie sich selbst zurücknahm, vermied sie Konflikte häufig bewusst. Bereits in ihrer Kindheit hat sie gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und wahrzunehmen, was die Menschen in ihrem Umfeld brauchen. Dieses feine Gespür, so ist Tabea überzeugt, hat ihr in ihren verschiedenen Rollen als Ehefrau, Mutter, Freundin und Sozialpädagogin immer wieder geholfen. Es ermöglicht ihr, Spannungen früh zu erkennen und zu entschärfen, noch bevor sie sich zu offenen Konflikten zuspitzen. Es fiel ihr lange schwer, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und klare Grenzen zu setzen. Heute jedoch weiss sie: Echte Harmonie und tiefe Verbundenheit entstehen nicht durch das Vermeiden von Konflikten, sondern durch deren ehrliche Klärung - und genau deshalb lohnt es sich, diesen Weg zu gehen.
12:15
Der Waschlowani-Nationalpark im Südosten Georgiens könnte als Kulisse eines Western dienen. Entsprechend karg ist die Vegetation der bergigen Steppen und tiefen Schluchten, in denen es Bären, Wölfe und überwiegend wild lebende Pferde gibt. Waschlowani ist der am wenigsten erschlossene Nationalpark Georgiens. Eine raue Steppenlandschaft an der Grenze zu Aserbaidschan. An der Adlerschlucht nisten seltene Vogelarten wie Schwarzstorch und Geier. Sie stehen auf der Roten Liste für gefährdete Arten.
13:00
Im Westen Georgiens an der Schwarzmeerküste liegt der Kolcheti-Nationalpark. Unberührte Natur und Regenwälder machen das Gebiet einzigartig. Der «Amazonas Georgiens» ist eine wilde Schönheit. Grösstenteils besteht der Nationalpark aus Torfmooren und Sümpfen. Biologin Izolda Matschutadze erforscht diese Feuchtgebiete. Die Umweltschützerinnen Alexandra und Eleni pflanzen regelmässig Eichensetzlinge im Wald. Und mittendrin wohnt ein Unikat: Oleg Melua ist der letzte Bewohner des Nationalparks.
13:50
16:00
17:10
Im tiefsten Winter ist der Abenteurer Dwayne Fields sieben Tage auf den Gletschern des Tian-Shan-Gebirges in Kirgistan unterwegs. Lawinenabgänge und aufkommende Stürme sind eine ständige Gefahr. Um Schutz zu suchen, verbringt Dwayne eine Nacht in einer 60 Meter tiefen Gletscherspalte.
18:00
Marco Odermatt: Die Welt eines Highperformers Highperformer-Athleten wie Marco Odermatt gibt es nicht viele. Wie holen sich diese Typen alljährlich die Kraft und Motivation, neue Ziele anzupeilen? Wie haben das Marcel Hirscher und Roger Federer gemeistert? Im Gespräch wird thematisiert, wie Höchstleistungen über mehrere Jahre möglich sind, wie Erfolge auch fernab von Kameras entstehen. Chris McSorley: Mehr als ein Eishockey-Coach Am Dienstag hat Chris McSorley den HC Sierre zum Schweizer Meistertitel in der Swiss League geführt. Der 64-jährige Kanadier ist aber nicht nur Coach, sondern auch Sportchef, Miteigentümer und Initiant der Valais-Arena, die in ein paar Jahren auch den Aufstieg in die National League möglich machen soll. Schwimmen: Portrait Kay-Lyn Löhr Die 18-jährige Kay-Lyn Löhr aus Meilen gilt als grösstes Schweizer Schwimmtalent, gewann 2025 Bronze an der Junioren-EM. An den Schweizer Meisterschaften in Uster greift die Brust-Spezialistin, die seit diesem Jahr mit Noe Ponti in Tenero trainiert, erstmals nach einer Elite-Medaille. FC Thun: Drei Rentner im Meisterfieber Der FC Thun kann am Wochenende zwar noch nicht Schweizer Fussballmeister werden, gegen Titelverteidiger Basel daheim aber einen grossen Schritt machen. Wie begleiten drei Thuner Rentner, die seit Wochen mit dem Meisterfieber infiziert sind.
19:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
20:05
Zuletzt war die IMF (Impossible Mission Force) aufgelöst worden. Gleichwohl beauftragt IMF-Chef Alan Hunley (Alec Baldwin) seinen Top-Agenten Ethan Hunt (Tom Cruise) in Belfast mit einer neuen Mission: Er soll einen Koffer mit drei Plutoniumkernen sicherstellen, der auf dem Schwarzmarkt feilgeboten wird. Hunt und sein Team rund um Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhames) geraten dabei in Berlin in einen Hinterhalt, worauf das waffenfähige Material in die Hände der Weissen Witwe (Vanessa Kirby), einer skrupellosen Waffenhändlerin, gelangt, die es nun an den Höchstbietenden verhökern will. Zu den Bietern gehören auch «Die Apostel», ein Syndikat von Weltuntergangsterroristen, das mit diesen drei Nuklearsprengkörpern Anschläge ausführen will. Nach dem Fehlschlag in Berlin sieht Hunt die Gelegenheit gekommen, die Bomben sicherzustellen und, da sich der Chef der messianischen Terroristen John Lark mit der Witwe in Paris treffen will, gleichzeitig an den Kopf der brandgefährlichen Apostel heranzukommen. Da niemand weiss, wie der oberste Apostel aussieht, entschliesst sich Hunt, Lark vor dessen Meeting mit der Verkäuferin aufzuspüren und sodann als dessen Doppelgänger der Witwe die Plutoniumkerne abzuluchsen. Nach dem letzten Fehlschlag der IMF besteht CIA-Chefin Erika Sloane (Angela Bassett) allerdings darauf, Ethan ihren besten Agenten, August Walker (Henry Cavill), zur Seite zu stellen. Hunts zwielichtiger Sidekick verfolgt nun aber ganz offensichtlich auch noch andere Pläne und erweist sich in der Folge eher als Belastung als als Hilfe für das MIF-Team. Als sich dann in Paris auch noch Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) vom britischen Geheimdienst in die Aktion einmischt, ist das Verwirrspiel komplett.
22:35
Die Lastwagen der Firma Fortico Security transportieren in L.A. das Bargeld von Finanzinstituten und sorgen für die sichere Lieferung. Kürzlich allerdings wurde ein Geldtransporter von bewaffneten Männern ausgeraubt. Ein Fahrer, einer der Wachmänner, sowie ein unbeteiligter Zivilist wurden dabei getötet. Als Ersatz für den ermordeten Security-Man wird darauf der etwas mysteriöse Patrick Hill (Jason Statham) eingestellt, der nun den Sicherheitsdienst im gepanzerten Lastwagen übernimmt. Patricks Vorgesetzter, der gesellige Terry «Bullitt» (Holt McCallany) Bullitt, verpasst seinem neuen Sicherheitsmann den Namen «H» - «wie die Bombe» - nachdem er sich von dessen überragender Kampffähigkeit überzeugen konnte. Die anderen Mitglieder des Teams begegnen H aufgrund seiner Wortkargheit eher ablehnend, bis er sich mit der Vereitelung eines nächsten Raubüberfalls ihre Achtung verdient. Als dann ein weiterer Raubüberfall abgebrochen wird, nachdem einer der Bewaffneten H erkannt hat, kommt die Gerüchteküche erst richtig in Schwung. Obwohl Patrick nun Heldenstatus geniesst, kriegt sein Vorgesetzter Terry den Verdacht nicht los, dass sein neuer Partner mehr etwas anderes im Schilde führt, als bloss die Millionen zu schützen, die Fortico Security durch die Stadt transportiert. Und tatsächlich: Wie sich herausstellt, hat Hill eine Verbindung zum ersten Raubüberfall und ist sehr daran interessiert, sich mit denjenigen zu unterhalten, die ihn durchgeführt haben.