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TV Programm für SRF2 am 05.08.2026

Amazing Hotels - Borgo Egnazia, Italien 04:15

Amazing Hotels - Borgo Egnazia, Italien

Monica Galetti und Rob Rinder reisen nach Italien, um hinter die Kulissen des Borgo Egnazia zu blicken - eines Hotels, das mit viel Liebe zum Detail den Charme und die Architektur apulischer Dörfer nachempfindet. Gemeinsam mit dem Team vor Ort erkunden sie, wie sich das authentische Italiengefühl in einer kunstvoll inszenierten Umgebung vermitteln lässt. Monica backt zusammen mit Küchenchef Rocco eine traditionelle Focaccia für das Kirschfest, während Rob das Dekorationsteam begleitet, das daran arbeitet, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Realität und Inszenierung nahtlos ineinander übergehen.

Italien, meine Liebe 05:05

Italien, meine Liebe: Emilia-Romagna

Land und Leute

Die Region zwischen Po-Delta, Adria und Apennin wird zu Recht auch der Bauch Italiens genant: ob Parmaschinken oder Parmesan, Tortellini oder Tagliatelle oder das flüssige schwarze Gold, der Balsamico-Essig aus Modena - alles hat in Emilia-Romagna seinen Ursprung.

3 auf zwei 05:50

3 auf zwei: Radio SRF 3

Unterhaltung

«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.

Tagesschau vor 20 Jahren 09:00

Tagesschau vor 20 Jahren: vom 05.08.2006

Dokumentation

Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.

SRF bi de Lüt 09:20

SRF bi de Lüt: Landfrauenküche - Flühli LU

Unterhaltung

Silvia Limacher heisst die Gastgeberin in der fünften Episode der «Landfrauenküche». Sie wohnt mit ihrer Familie auf dem Hof Längbrügg in Flühli, tief im Entlebuch. Seit 2001 ist diese Region als Unesco-Biosphärenreservat anerkannt. Das heisst, dass sich die Entlebucher dafür einsetzen, ihre Region in deren ursprünglicher Schönheit zu bewahren und unter Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaften eine langfristige Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraumes Entlebuch zu erreichen. Man kann sich für die Repräsentation dieser Ziele keine bessere Botschafterin als Silvia Limacher vorstellen. Die 34-jährige Bäuerin steht mit beiden Beinen fest auf ihrem heimatlichen Boden. Traditionen sind ihr wichtig und das Bewusstsein für die eigenen Wurzeln. So darf «SRF bi de Lüt» sie begleiten auf dem Alpabzug von Flühli LU nach Schüpfheim LU, steigt mit der ganzen Familie hoch auf die Schrattenfluh und tief hinunter in die Silwängenhöhle, stapft durchs naturgeschützte Hochmoor Salwideli und zeigt Silvias Tochter Julia, die ihr Lieblingsrind zur Viehschau führt. Silvias Traditionsbewusstsein spiegelt sich auch in ihrer Küche wider. Da kommt auf den Tisch, was der Jahreszeit entspricht und dem heimischen Boden entspringt. Schweinefleisch, Rind und Schaf stammen vom eigenen IP-Betrieb, was sie sonst noch braucht, besorgt sie sich möglichst direkt beim Produzenten. «Natürlich, wenn es schnell gehen muss, dann kommt auch bei mir mal eine Büchse Ravioli auf den Tisch», lacht sie. «Dazu stehe ich aber auch!» Für ihre Landfrauenkolleginnen, die sie im Wettbewerb bekocht, ist aber nur das Beste gut genug. Nach einem alten Rezept aus Romoos bereitet sie einen Lammpfeffer zu. Dazu serviert sie Kräuterknöpfli und Rotkraut. Zur Vorspeise wird Kürbissuppe im Kürbis gereicht, zum Nachtisch «Silvias Chilbi-Crème» mit Nidle und Chräpfli; und nicht zu vergessen der Entlebucher Schwarze - ein Kaffee, der es in sich hat. Und dann ist da noch Silvias zweites Standbein. Bevor sie ihren Peter geheiratet hat und ihm als Bäuerin auf den Hof seiner Eltern gefolgt ist, war Silvia Drogistin. Durch die Arbeit auf dem Hof und durch ihre Beteiligung am Aufbau der Kneippanlage Schwandalpweiher fand sie wieder zu ihrem ersten Beruf zurück. Aus selber gesuchten und gezüchteten Kräutern kreiert sie im heimischen Labor eigene Salben, Crèmes und Massageöle. Alle ihre Produkte basieren auf rein natürlichen Zutaten und entstehen ohne Zugabe künstlicher Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel. Erst waren es nur vereinzelte Kneippgänger, die auf das Label «Chrüt-Li-Macher» ansprangen, doch in der Zwischenzeit weitet sich ihr Kundenkreis allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda immer weiter aus. Silvia Limacher hat entdeckt, wie man sich als Bäuerin und Landfrau im vollen Traditionsbewusstsein den Herausforderungen der modernen Welt stellen kann und darin seinen Platz findet, und sie lässt das Fernsehpublikum daran teilhaben.

SRF bi de Lüt 10:05

SRF bi de Lüt: Landfrauenküche - Ziefen BL

Unterhaltung

Die sechste Reise führt die Landfrauen in den Nordwesten der Schweiz, nach Ziefen im Kanton Basel-Landschaft. Gastgeberin ist Antonia Rudin, die rührige Präsidentin des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins beider Basel. Zusammen mit ihrem Mann Martin sowie ihren vier Kindern Patrick, 14, Andrea, 13, Thomas, 12, und David, 9, wohnt sie auf dem Hof Rosenmatt. Antonia Rudin ist gelernte Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerin. Zwei Mal pro Woche unterrichtet sie Klassen der Sekundarschule Reigoldswil in Hauswirtschaft. «Die Husi finde ich ein enorm wichtiges Wahlfach, denn sehr viele 14-Jährige wissen zu Beginn noch kaum, wie sie sich selber eine Mahlzeit zubereiten können», bemerkt die 39-jährige Baselbieterin. Auch an Erwachsene gab sie schon Tricks und Kniffs aus der Küche weiter. So schwang sie während zweier Jahren im hochmodernen Kochstudio bei der Elektra Baselland in Liestal als Kursleiterin die Kochlöffel. Genug Erfahrung bringt die Bäuerin also mit, um den Landfrauen ein typisches Baselbieter Essen auf den Teller zaubern zu können. Ihr Menü präsentiert sie denn auch ohne Zaudern: Kürbiscrèmesuppe mit Kastanien abgeschmeckt, Baselbieter Cordon bleu und Chiirsi-Schlemmerbecher mit Anisbrötli. «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist während einer Woche auf dem Hof Rosenmatt in Ziefen BL zu Besuch. Die sechsköpfige Familie Rudin wird dabei im Familien- und Berufsalltag von der Kamera beobachtet. Der Beitrag zeigt, wie ihr Hof während ein paar Stunden vom Militär in Beschlag genommen wird, wie Antonia Rudin den gemischten Chor Zunzgen vierstimmig singen lässt und wie ihr Ehemann Martin sein Zusatzeinkommen als Kundenmaurer auf anderen Bauernhöfen verdient. In Szene gerückt werden aber auch die Kinder Patrick, Andrea, Thomas und David mit all ihren Tieren und selbstgebastelter Seifenkiste. Und natürlich spielt auch der kulinarische Wettbewerb eine wesentliche Rolle. Schafft es Antonia Rudin, ihre Mitbewerberinnen mit ihren Kochkünsten zu begeistern?

rec. 10:50

rec.: Disziplin, Schmerz, Shaolin - Im Kung-Fu-Retreat mit Sacha Wenk

Reportage

Warum suchen Menschen freiwillig Härte und Schmerz in einer Gesellschaft, die Komfort zum Ideal erhoben hat? Für Sacha Wenk, halb Schweizer, halb Deutscher, war der Ausbruch aus dieser Zone lebensverändernd. «Vor Kung-Fu war ich komplett orientierungslos», gesteht er heute. Er fand sich im europäischen Schulsystem nicht zurecht, brach sein Abitur ab und ging nach China zu einem Kung-Fu-Meister. Bis heute trainiert der 26-Jährige mit ihm, um die Kampfkunst zu perfektionieren. «Ich kann sagen, ich habe den härtesten Lehrer, den es gibt.» Im Reich der Mitte lebt der Walliser den Klosteralltag als Shaolin-Schüler. Im Westen wurde er mit seinen Kung-Fu-Videos unter dem Namen «Sachka» zum Social-Media-Star. In beiden Welten ist Selbstoptimierung durch körperliche und mentale Grenzerfahrung ein Thema. In mehrwöchigen Retreats fordert er Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt körperlich und mental heraus mit Ausdauertraining, Kung-Fu-Formen und Übungen, in denen es darum geht, Schmerzen auszuhalten. «Leute fragen mich immer, ob ich nicht wahnsinnig sei», sagt eine der Teilnehmerinnen.

Music@SRF 11:25

Music@SRF

Musikmagazin

Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.

3 auf zwei 12:00

3 auf zwei: Radio SRF 3

Unterhaltung

«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.

Radsport - Tour de France Femmes 5. Etappe, Mâcon - Belleville-en-Beaujolais 15:00

Radsport - Tour de France Femmes 5. Etappe, Mâcon - Belleville-en-Beaujolais: aus Belleville-en-Beaujolais/FRA

Radsport

Die Rückkehr der Adler 18:05

Die Rückkehr der Adler

Dokumentation

Majestätisch, so hochfliegend, dass er sich in der Luft aufzulösen scheint: Der Steinadler gilt seit jeher als einer der faszinierendsten Vögel, als wahrer «König der Lüfte». Nachdem er sich im 19. Jahrhundert der Verfolgung widersetzt hatte und dem Aussterben entgehen konnte, ist sein Bestand heute wieder im Aufwind und die Alpen beherbergen zahlreiche Brutpaare.

Wissen@SRF 18:55

Wissen@SRF

Dokumentation

Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Sportflash 20:00

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Lago Mio 20:10

Lago Mio

Komödie

Natürlich verbringen Nicole und Jürg ihr letztes Wochenende in der Schweiz nicht irgendwo - sondern im Tessin. Ausgerechnet da, wo Flo und Nicole sich vor Jahren zum ersten Mal begegnet sind, sich kennen und lieben gelernt haben: im Hotel von Nicoles Grossmutter am Lago Maggiore. Flo packt eilig seine Sachen, um ihnen subito nachzureisen. Doch genau jetzt muss Bösegger wieder anrufen. Bösegger brummt Flo einen dieser extrem wichtigen Aufträge auf, die er keinesfalls aufschieben kann, sofern er seinen Job behalten will. So kommt es, dass Flo innerhalb der kommenden 48 Stunden nicht nur verhindern muss, dass Nicole mit diesem Jürg nach Afrika fliegt. Bösegger erwartet von ihm auch noch die zündende Idee für eine neue Airline-Kampagne, deren Präsentation auf Montag vorverlegt worden ist. Davon darf wiederum Nicole partout nichts mitkriegen. Denn Flos Arbeitseifer hat ja bekanntlich schon einmal die Beziehung ruiniert. Nicole gibt gegenüber Flo darum vor, den Job geschmissen zu haben, um endlich in aller Ruhe im Tessin ausspannen zu können. Immer wenn Bösegger anruft, gaukelt Flo Nicole vor, sein Therapeut sei am Apparat. Und Bösegger gegenüber tut er so, als arbeite er zu Hause fleissig an der Kampagne und habe alles hundertprozentig im Griff. Dies trifft in Wahrheit immer weniger zu: Erstens entpuppt sich sein Rivale Jürg immer mehr als männliches Gesamtkunstwerk, als allumfassender «Mister Perfect», der all die Eigenschaften zu verkörpern scheint, die Nicole an Flo stets vermisst hat. Zweitens will Nicole - kein Wunder - immer weniger von Flo wissen. Und drittens kommen Böseggers Werbekunden noch früher als geplant aus Deutschland angereist und wollen betreut werden. Da er selbst mit einer Praktikantin «verhindert» ist, möchte Bösegger, dass Flo ihnen Zürich zeigt. Dieser ist aber immer noch am Lago Maggiore und überlegt gerade, wie um alles in der Welt er Nicole auf ein Segelboot locken könnte, um ihre romantischen Anfänge wieder aufleben zu lassen.

Sportflash 21:45

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Am Hang 21:55

Am Hang

Drama

Felix Loos (Henry Hübchen) steht am Hang. Seine Gedanken kreisen nur noch um Valerie (Martina Gedeck): die Frau, mit der er 15 Jahre lang verheiratet war - bis sie ihn verliess. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der grossen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgültigen Trennung: nach Cademario im Tessin. Er nimmt sich ein Hotelzimmer mit Blick auf das Kurhaus, in dem er Valerie vor einem Jahr zum letzten Mal sah. Unweit davon, in Agra, hat sich Thomas Clarin (Maximilian Simonischek) in sein Ferienhaus zurückgezogen. Eine Strophe eines Gedichts von Hermann Hesse erinnert ihn daran, dass er zuletzt vor einem Jahr mit seiner damaligen Geliebten hier war. Doch der überzeugte Single hat keine Zeit für sentimentale Anwandlungen. Er ist ins Tessin gekommen, um an einem juristischen Fachartikel zu arbeiten. Thomas ist Anwalt, spezialisiert auf Scheidungsrecht. Per Zufall begegnen sich die beiden Männer - der eine halb so alt wie der andere - beim Abendessen auf der Terrasse des Hotel-Restaurants. Sie bechern gemeinsam vom süffigen Weisswein und beginnen ein Gespräch, das sich - mit Unterbrechungen - über mehrere Tage hinzieht: über Gott und die Welt; über die Liebe, Partnerschaft und Sex - und über die Ehe. Dem einen war sie Heimat, der andere hält sie für eine Überforderung der menschlichen Natur. Sie erzählen sich von ihren Frauen: Felix von seiner Ehe mit Valerie, Thomas von seiner Affäre mit einer verheirateten Frau, die ebenfalls vor einem Jahr hier zu Ende ging. Langsam dämmert es Felix: Bei dieser verheirateten Frau muss es sich um Valerie gehandelt haben. Bis auch Thomas realisiert, wen er vor sich hat, hat das abgründige Verwirrspiel längst seinen Lauf genommen.

Newsflash SRF zwei 23:30

Newsflash SRF zwei: SRF Newsflash

Nachrichten

Lago Mio 23:40

Lago Mio

Komödie

Natürlich verbringen Nicole und Jürg ihr letztes Wochenende in der Schweiz nicht irgendwo - sondern im Tessin. Ausgerechnet da, wo Flo und Nicole sich vor Jahren zum ersten Mal begegnet sind, sich kennen und lieben gelernt haben: im Hotel von Nicoles Grossmutter am Lago Maggiore. Flo packt eilig seine Sachen, um ihnen subito nachzureisen. Doch genau jetzt muss Bösegger wieder anrufen. Bösegger brummt Flo einen dieser extrem wichtigen Aufträge auf, die er keinesfalls aufschieben kann, sofern er seinen Job behalten will. So kommt es, dass Flo innerhalb der kommenden 48 Stunden nicht nur verhindern muss, dass Nicole mit diesem Jürg nach Afrika fliegt. Bösegger erwartet von ihm auch noch die zündende Idee für eine neue Airline-Kampagne, deren Präsentation auf Montag vorverlegt worden ist. Davon darf wiederum Nicole partout nichts mitkriegen. Denn Flos Arbeitseifer hat ja bekanntlich schon einmal die Beziehung ruiniert. Nicole gibt gegenüber Flo darum vor, den Job geschmissen zu haben, um endlich in aller Ruhe im Tessin ausspannen zu können. Immer wenn Bösegger anruft, gaukelt Flo Nicole vor, sein Therapeut sei am Apparat. Und Bösegger gegenüber tut er so, als arbeite er zu Hause fleissig an der Kampagne und habe alles hundertprozentig im Griff. Dies trifft in Wahrheit immer weniger zu: Erstens entpuppt sich sein Rivale Jürg immer mehr als männliches Gesamtkunstwerk, als allumfassender «Mister Perfect», der all die Eigenschaften zu verkörpern scheint, die Nicole an Flo stets vermisst hat. Zweitens will Nicole - kein Wunder - immer weniger von Flo wissen. Und drittens kommen Böseggers Werbekunden noch früher als geplant aus Deutschland angereist und wollen betreut werden. Da er selbst mit einer Praktikantin «verhindert» ist, möchte Bösegger, dass Flo ihnen Zürich zeigt. Dieser ist aber immer noch am Lago Maggiore und überlegt gerade, wie um alles in der Welt er Nicole auf ein Segelboot locken könnte, um ihre romantischen Anfänge wieder aufleben zu lassen.