04:45
Als Sara McBride, eine junge Feuerwehrfrau, während eines Einsatzes von einer Hochspannungsleitung getroffen wird, macht sie danach Pelham dafür verantwortlich. Das Team der 51 versucht ihm so gut es geht beizustehen. Kidd nimmt mit McBride Kontakt auf und hat danach ein schlechtes Gefühl. Chief Boden hat einen Verdacht, wer dahintersteckt. Severide versucht derweil die Brandursache zu ergründen und nimmt Pelham zur Ablenkung mit. Unterdessen kriegt Violet eine Auszeichnung für ihren Heldenmut, den sie während ihres Einsatzes zusammen mit Hawkins bewiesen hat. Sie vermutet, dass vonseiten ihres Chefs mehr dahintersteckt. Und Hermann motiviert das Team dazu, bei einem Spiel mitzumachen, bei dem es 10'000 Dollar zu gewinnen gibt.
05:25
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:40
Luisa bittet Marianne eindringlich, Simon nichts von ihrer geplanten Hochzeit mit Henning zu erzählen. Sie will es Simon selbst sagen, weil sie weiss, wie schmerzlich diese Nachricht für Simon sein wird. Nora nutzt die Situation zu ihrem Vorteil und erzählt Simon von Luisas bevorstehender Hochzeit mit Henning. Doch Simon kann und will nicht glauben, was Nora ihm da erzählt. Simon konfrontiert seine Mutter mit seinem Wissen, und Marianne weiss nicht, wie sie reagieren soll. Lizzy und Sebastian fragen sich, warum Henning sie zu einem Gespräch in die Manufaktur bestellt. Als er ihnen ein unerwartetes Jobangebot macht, sind die beiden sehr glücklich. Trotz ihrer Sorge um Simon freut sich Marianne, als sie erfährt, dass Haralds Heilungsprozess positiv verläuft und man ihn sehr bald aus dem künstlichen Koma holen wird.
06:20
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
07:00
Die Lehrerfamilie Lätt lebt in Gross SZ. In wenigen Wochen erwartet sie ihr viertes Kind. Wie schon bei den anderen dreien machen sie zusammen einen Ausflug in den Zoo und suchen ein Plüschmaskottchen für das Ungeborene. Zudem ist der erste Schnee da: Nicolas Lätt kann endlich seine Huskys vor den Hundeschlitten spannen. Schon bald möchte er Schlittenfahrten für Touristen anbieten. Der Tierärzte-Familie Siegfried Sommer aus Unterentfelden AG geht die Arbeit in der Klinik nicht aus: aufwendige Operationen stehen an, und eine Hündin ist trächtig. Bald sollen elf Welpen auf die Welt kommen. Nachwuchs soll es auch bei Tierärzten geben: Am Tag der offenen Tür soll schon bei den Kleinsten die Faszination für die Tiermedizin geweckt werden. Fabienne und Roman Cortesi befinden sich im Endspurt des Umbaus an ihrem Haus an der Lenk BE. Alle Familienmitglieder müssen ihre letzten Kräfte mobilisieren, damit das geplante Aufrichtefest stattfinden kann. Die Familie ist während der halbjährigen Bauphase sehr nahe zusammengerückt. Keiner in der Familie hat Erfahrung in der Hotellerie - deswegen holen sie sich Tips beim Profi und dürfen den Mitarbeitenden eines Fünfsternehotels über die Schultern schauen.
07:50
Der Countdown für das vierte Kind bei der Lehrerfamilie Lätt aus Gross SZ läuft. Der Stubenwagen steht bereit, die Koffer für das Spital sind gepackt. Es kann also losgehen. Gleichzeitig kommen die ersten Kunden für die Schlittenhund-Fahrten in den Hoch-Ybrig - eine abenteuerliche Zeit für die ganze Familie. Wenn die Aargauer Tierärztin Barbara Sommer Hausbesuche macht, sind entweder junge Tiere zur Welt gekommen, oder sie leistet Sterbehilfe. Diesmal bereitet der Besuch Freude: Die trächtige Hündin, die sie vor kurzem untersucht hat, hat geworfen. Und Barbara Sommer muss feststellen: Sie hat sich beim letzten Röntgen verzählt. Tierchirurg Roman Siegfried führt eine seltene Operation durch: Er entfernt einer Dogge die Milz. Der Alltag von Familie Siegfried Sommer ist streng - der Wunsch nach etwas mehr Ruhe steht im Raum. Nach der geglückten Einweihung ihrer kleinen Pension beginnt für Roman und Fabienne Cortesi aus der Lenk BE eine neue Ära: Die ersten Gäste stehen vor der Tür. Ihre Pension ist am Eröffnungstag bis auf das letzte Bett ausgebucht. Nach der Feuerprobe und nächtelangen Putzübungen machen sich Cortesis Gedanken, ob sie auf der langen Suche nach dem gemeinsamen Lebenstraum fündig geworden sind.
08:40
Die 60-jährige ehemalige Primarlehrerin hat 4875 Franken auf dem Konto und nur noch zwei Gegnerinnen in der Wand. Um diese zu besiegen, bleibt ihr noch ein Joker.
09:35
Als um 1900 die ersten Wasserkraftwerke gebaut wurden, verschwanden die Lachse nach wenigen Jahren. Auch Stör oder Maifisch sind in der Schweiz längst ausgestorben. Zwar gibt es heute bei den meisten Kraftwerken Fischtreppen, doch viele Fische finden den Aufstieg nicht oder verenden in den Turbinen. Hinzu kommt der Klimawandel, mit dramatischen Hitzesommern wie in diesem Jahr. Um zu überleben, müssen manche Fischarten Kaltwasserregionen finden. Fangen, besendern, tracken Wie wichtig ist es für Flussfische überhaupt zu wandern? Das will ein Team des ETH-Wasserforschungsinstituts «Eawag» herauszufinden: Sie haben in Aare, Rhein, Thur und Reuss über 700 Flussfische gefangen, besendert und wieder ins Flusssystem entlassen. Hightech-Horcher unter Wasser Wandernde Fische sind wichtig für die Biodiversität und den Nährstoff-Transport in den Flüssen. Sterbende Fischpopulationen verändern diese sensiblen Ökosysteme. Dank an den Ufern installierten Unterwassermikrofonen können die Forschenden die Bewegungsmuster der markierten Fische exakt verfolgen. «Einstein» hat diese spektakuläre Feldstudie auf und im Wasser begleitet. Pionierprojekt für mehr Biodiversität Das Projekt ist Teil des «European Tracking Network», das die Beobachtung von Fischwanderungen bis in die Niederlande ermöglicht. Wenn es denn überhaupt je ein Fisch bis zur Nordsee schaffen sollte. In der Schweiz ist die Messdichte sehr gut, das findet auch international Beachtung. Mehr Daten, mehr Erkenntnisse - Forschung für eine künftig gesündere Biodiversität in den Flüssen, um sich den Herausforderungen der wärmeren Zukunft zu stellen.
10:20
Das Piemont - eine Region voller Gegensätze und ein kulinarisches Mekka. Die mächtigen Alpen im Norden und Westen, die flache Po-Ebene und das hügelige Zentrum sind ideal für den Weinanbau. Aber auch Reis, Trüffel und mehr lässt Gourmets hierher strömen.
11:10
Sulawesi ist Indonesiens geheimnisvolle Schönheit. Geprägt von Vulkanen, Naturreservaten und ganz unterschiedlichen Volksgruppen, ist die Insel unvergleichlich vielfältig. Die islamischen Bugis dominieren den Süden, Christen die nördliche Halbinsel um Manado und Minahasa, das Hochland ist die Heimat der Toraja. Trotz christlicher Missionierung sind die Toraja tief in ihrem traditionellen Glauben verwurzelt. Auch wenn die traditionellen Häuser mit ihren schiffförmigen Dächern heute als Reisspeicher dienen, so sind sie nach wie vor ein wichtiges Symbol der Familie. Die Ahnen spielen eine grosse Rolle. Nicht einmal der Tod scheidet sie von den Lebenden. Die mumifizierten Angehörigen verbringen noch Monate oder sogar Jahre im Kreis der Familie.
12:10
«Diskretion ist Teil unseres Kunsthandwerker-Daseins. In der Haute Couture werden nie die Namen der Kunsthandwerker genannt. Wir dürfen noch nicht einmal verraten, für wen wir arbeiten», sagt Séverina Lartique. Die Blumenkünstlerin arbeitet für die Giganten der Modebranche. Jean Paul Gaultier zum Beispiel stellte sie jahrelang vor immer neue künstlerische Herausforderungen. Und auch Eric Charles-Donatien ist einer dieser Kunsthandwerker. Er ist «Plumassier», Federschmuckmacher, sein Gewerk ist aus der Haute Couture nicht wegzudenken. Erics Weg säumen ebenfalls die grossen Namen der Branche. Aktuell fertigt er für den Designer Christophe Josse einen Blouson-Ärmel, ganz aus filigranen Federn. Ob Blumenkünstlerin, Plumassier oder auch Faltenmacher wie Karen Grigorian: Sie alle vereint die bedingungslose Leidenschaft für das, was sie tun.
13:10
Nachdem ihre Mutter Ruth (Blythe Danner) an Heiligabend barfuss durch den Schnee gewandert und erst im Laufe des nächsten Tages wieder aufgetaucht ist, beschliesst Bridget (Hilary Swank), in ihre Heimatstadt Chicago zu fliegen. Gemeinsam mit ihrem Bruder Nick (Michael Shannon) versucht sie ihren Vater Bert (Robert Forster) davon zu überzeugen, Ruth in einem Pflegeheim unterzubringen. Das kommt für Bert nicht infrage. Er ist überzeugt davon, dass es ihr bei ihm und in ihrem gemeinsamen Zuhause am besten geht. Die Krankheit ihrer Mutter ist nicht das einzige Problem in Bridgets Leben. Sie und ihr Mann haben sich auseinandergelebt und Bridget fürchtet den Hass ihrer Teenagertochter Emma (Taissa Farmiga), die ebenfalls mit nach Chicago gereist ist und ihr die kalte Schulter zeigt, wo sie nur kann. Bridget begreift, dass ihre Familie schmerzvolle Konflikte stets unter den Teppich gekehrt hat, und dass sie nicht darum herumkommen wird, anderen weh zu tun, um ihren eigenen Weg gehen zu können.
14:50
15:55
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Ablexu ist queer und hört beim Dating immer wieder unverschämte Sprüche von weissen Männern. «Ich werde nicht als Mensch gesehen, sondern als das, was ich zwischen den Beinen habe», erzählt er. Basketballspieler Joel erging es ähnlich. Von Frauen und Teamkollegen wurde er ständig mit dem Klischee konfrontiert, Schwarze Männer hätten ein grosses Geschlechtsteil. Als junger Mann verunsicherten ihn die Sprüche und setzten ihn unter Druck. Er hatte das Gefühl, diesen Vorstellungen entsprechen zu müssen. Auch Yanê hat als halb Schweizerin, halb Brasilianerin Erfahrungen mit Sexualisierung und Exotisierung aufgrund ihrer Herkunft erlebt: «Sie denken, ich könne mich als Latina gut bewegen und sei gut im Bett.» Vanessa hat vietnamesische Wurzeln und erzählt vom sogenannten «Yellow Fever» - ein Begriff, der die sexuelle Vorliebe von westlichen Männern für ost- und südostasiatische Frauen beschreibt. Sie glaubt, dass Pornos ein stereotypes Bild asiatischer Frauen verbreiten: «Die asiatische Frau wird in Pornos als unterwürfig dargestellt. Als könnte man alles mit ihr machen.»
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
21:15
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
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