19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Für einen Sicherheitsmann (Oumar Diolo) beginnt am 15. April 2019 der erste Arbeitstag in der Kathedrale Notre-Dame de Paris. In einer kleinen Abstellkammer muss er die Brandschutzanlage im Blick behalten. Als Feueralarm im Dachstuhl über der Sakristei ausgelöst wird, macht der Neuling alles richtig und ruft seine verantwortlichen Kollegen an. Zuerst werden die unzähligen Reisegruppen, die die Kirche bestaunen, ins Freie gescheucht. Aber dann dürfen alle wieder rein. Weil die Ursache für den Alarm im Dachstock der Kirche nicht gefunden wurde, sind die herbeigeilten Sicherheitsleute überzeugt, dass das System wieder einmal einen Fehlalarm auslöste. Zu diesem Zeitpunkt sind von aussen schon längst Rauchfahnen zu erkennen. Als die Feuerwehr endlich ausrückt, eine halbe Stunde, nachdem erstmals Alarm ausgelöst wurde, kommt sie nur im Schritttempo voran. Die Löschwagen stecken im Pariser Verkehr fest. Bald brennt der Dachstock des französischen Nationalheiligtums lichterloh. Hilflos müssen Einsatzkräfte und Schaulustige mitansehen, wie die Wasserspeier beginnen, Blei zu spucken, und das Dach einstürzt. Am 15. April 2019 brach in der weltberühmten Kathedrale Notre-Dame ein Feuer mit verheerenden Folgen aus. Die Bilder der Katastrophe und der Rettungsversuche gingen um die Welt. Erfolgsregisseur Jean-Jacques Annaud, der mit Filmen wie «Der Name der Rose», «Sieben Jahre in Tibet» und «Der Bär» seit Jahrzehnten immer wieder ein grosses Publikum erreicht, inszeniert sein Drama «Notre-Dame in Flammen» sehr nah an den realen Ereignissen und erzeugt Spannung durch quasi-dokumentarische Bilder. Als Double für Notre-Dame fungierten die romanische Kirche Saint-Paul in Sancès, wo alle Szenen von oben herab, und die Kathedrale von Bourges, wo alle Szenen von unten herauf gedreht wurden. Weitere Aufnahmen entstanden in der Basilika Saint-Denis in Paris. Neben inszenierten Szenen verwendete Annaud zudem Originalaufnahmen. SRF zwei zeigt «Notre-Dame in Flammen» in Zweikanalton deutsch/französisch, Passagen in anderen Sprachen sind untertitelt.
22:05
Vor den Augen James Bonds (Pierce Brosnan) fällt der Grossindustrielle Robert King (David Calder) mitten im Hauptquartier des MI6 einem Bombenattentat zum Opfer. Augenblicklich nimmt 007 die Verfolgung der mysteriösen Attentäterin Julia (Maria Grazia Cucinotta) auf, die aber um jeden Preis einer Festnahme entgehen will. M (Judi Dench) vermutet hinter dem Anschlag den internationalen Terroristen Victor «Renard» Zokas (Robert Carlyle). Dieser hatte bereits einmal Kings Tochter Elektra (Sophie Marceau) als Kind entführt. Renard ist eine tickende Zeitbombe. Eine Kugel in seinem Hirn macht ihn für Schmerzen unempfindlich, aber der absehbare Tod durch den wandernden Fremdkörper im Kopf macht ihn auch zum unberechenbaren Gegner. Deshalb lässt M ihren besten Mann von Q (Desmond Llewelyn) und dessen Assistenten R (John Cleese) mit allen technischen Hilfsmitteln ausstatten und entsendet 007, um Elektra vor dem Wahnsinnigen zu beschützen. Doch Bond entdeckt mithilfe der attraktiven Atomphysikerin Christmas Jones (Denise Richards) ein teuflisches Komplott. In dessen Zentrum stehen die Ermordung Ms und die Vernichtung einer Erdölpipeline mit einer Atombombe. «The World Is Not Enough» war der 19. Bond-Film und das dritte Mal, dass Brosnan die Hauptrolle besetzte. Ebenfalls zum dritten Mal wirkte Oscargewinnerin Judi Dench mit. Mit viel Sex-Appeal und Dynamik gibt Frankreichs Lieblingsschauspielerin Sophie Marceau die undurchsichtige Millionenerbin Elektra King. Ihr an den Kragen will Robert Carlyle - er wird am 14. April 2026 65 Jahre alt - als psychopathischer Terrorist Renard. Denise Richards gibt die üppige Atomphysikerin Christmas Jones.