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Fast überall fehlen Busfahrerinnen und Busfahrer. «7 Tage»-Reporterin Lisa Brockschmidt fragt sich, was das Problem an dem Job ist: Hängt es mit dem Stress auf den Strassen zusammen? Fehlt es an Wertschätzung? Ist es die Angst vor Verantwortung für viele Menschen oder ist es die Bezahlung?
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Manchmal kommt die Inspiration über einen neuen Gedanken oder eine Idee, die plötzlich da ist - ohne danach gefragt zu haben. Ein Satz, der hängen bleibt. Ein inneres Ja. Ein tiefes Vertrauen, obwohl noch nicht klar ist, wie es weitergeht. Gerade neue Ideen können Blockaden lösen, den Mut und die Kreativität fördern, sei es durch bildende oder darstellende Kunst oder das Gestalten des Lebens. Christian und Beni Hunziker verbindet weit mehr als ihr Name: Als Brüder teilen sie mit «Bruderboot» die Leidenschaft für die Bühne und die Nähe zu den Menschen. Mit Humor, Tiefgang und Herzblut gestalten sie Theater, das berührt, bewegt und inspiriert. Entstanden aus einer herausfordernden Lebenszeit, sind sie seit bald zehn Jahren gemeinsam auf Bühnen in der ganzen Schweiz unterwegs. Dabei ergänzen sie sich ideal: Beni als Theaterpädagoge und Christian als Schauspieler. Spielerisch und berührend laden sie Kinder und Erwachsene gleichermassen zum Staunen und Nachdenken ein. Ihre Stücke greifen Themen auf, die mitten ins Leben treffen, ohne dabei die Leichtigkeit und Inspiration zu verlieren. Im Zentrum steht die hoffnungsvolle Botschaft: Da gibt es jemanden, der dich immer sieht, hört und kennt - und damit weisen sie auf Gott hin. Deborah Diem ist eine engagierte Fotografin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Reisefotografie und stimmungsvollen Hochzeiten. Zudem rückt sie für Landschaftsarchitekten Gärten ins beste Licht. Die gelernte Primarlehrerin ist vielseitig. Eine zweite Leidenschaft gehört dem Kaffee. Sie hat auch bereits mitgeholfen, zwei Cafés aufzubauen, zu gestalten und zu leiten. Ruhe und Inspiration findet sie in der Natur.
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Der Schweizer Cup schreibt regelmässig eigene Geschichten - von Volksfesten, aufmüpfigen Underdogs und sensationellen Niederlagen. SRF überträgt in jeder Runde ausgewählte Spiele live. Weitere Partien mit Beteiligung von Super-Ligisten können online im Livestream verfolgt werden.
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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Orson Fortune (Jason Statham) holt für die britische Regierung Kohlen aus dem Feuer - für reichlich Schotter. Ein solcher Auftrag stört Fortune bei den Ferien in Marokko, nachdem schwerbewaffnete Gangster in Odessa 20 Sicherheitsleute liquidiert und einen kleinen Koffer abtransportiert haben. Der Agent zum Mieten soll herausfinden, wer das Diebesgut verkauft, wer es für satte zehn Milliarden zu kaufen trachtet - und worum es sich bei der Ware überhaupt handelt. Mit einem kleinen Team (darunter Aubrey Plaza als IT-Spezialistin Sarah) macht Orson Fortune sich an die Arbeit. Die Fährte führt zum milliardenschweren Waffenhändler Greg Simmonds (Hugh Grant), der eine Schwäche für Stars und Sternchen hat. Fortune verpflichtet einen Hollywoodstar (Josh Hartnett) für einen Auftritt an einer Yacht-Party in Cannes - eine Rolle, die sich als gefährlichste seines Lebens erweisen soll. Für Orson Fortune und sein Team gilt es nicht nur, Greg Simmonds' Handydaten zu stehlen, ohne aufzufliegen. Sondern auch stets eine Nasenlänge vor der Konkurrenz zu bleiben: Die britische Regierung hat den Auftrag auch einem zweiten Team erteilt, und dass dieses keinen Spass versteht, beweist es mit einem bewaffneten Überfall auf das Team von Orson Fortune. Der britische Blockbuster-Boss Guy Ritchie verquirlt James Bond, die «Mission: Impossible»-Filme, «Ocean's Eleven» und weitere offensichtliche Vorbilder zu einem leichtfüssigen Agentenfilm, dessen Handlung zwar nie Neuland betritt, der aber Spass macht. Dafür ist Ritchie mit einem Feuerwerk an Gags besorgt und mit kauzigen Auftritten wie jenem von Hugh Grant, der als schmieriger Geschäftsmann herzhaft vom Leder zieht. Für die knackigen Fights ist selbstredend Jason Statham besorgt, einer der letzten verbleibenden Actionhelden, der 1998 unter Guy Ritchie sein Leinwanddebüt gefeiert hat («Lock, Stock and Two Smoking Barrels»). Als Folge der Covid-Epidemie wurde der Kinostart von «Operation Fortune» mehrmals verschoben, und dafür, dass der Film sein Budget von 50 Millionen US-Dollar nur knapp eingespielt hat, wird ein komplett missglücktes Marketing verantwortlich gemacht. Eine Fortsetzung ist deshalb unwahrscheinlich. Dennoch gehen Guy Ritchies Fans nicht leer aus: Sein Actionknaller «In the Grey» mit Jake Gyllenhaal und Henry Cavill ist vor einer Woche auch in Deutschschweizer Kinos angelaufen.