04:25
«Cold Case Geschichte» untersucht grosse Mordfälle der Geschichte und erzählt sie als historische Krimis neu. Viele Jahre später werden diese ungelösten Fälle mithilfe moderner Kriminaltechnik neu aufgerollt.
05:15
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
06:10
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:45
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:05
Man nennt sie die «Esel-Paulette» - das ist durchaus liebevoll gemeint. Das weiss auch Paulette Deladoey, denn der Übername ist ziemlich treffend. Als Hüterin von 20 Eseln und einem Maulesel ist die quirlige Unterwalliserin in der ganzen Region bekannt. Auch als Züchterin hat sie sich mittlerweile einen Namen gemacht. Doch das ist längst nicht alles: Paulette Deladoey fährt gerne mehrspurig. Seit Kurzem hat sie ein kleines Restaurant gepachtet. Dorthin lädt sie auch ihre sechs Gäste von «Eusi Landchuchi» ein, die aus allen Landesteilen anreisen. Es verwundert nicht, dass sich Paulettes Liebe zu den Eseln auch in der Tischdekoration widerspiegelt. Kulinarisch verzichtet sie aber auf Eselfleisch. Stattdessen will sie mit einer speziellen Heusuppe auftrumpfen. Danach serviert sie ihren Gästen ein Roastbeef, das von verschiedenen Gemüsesorten begleitet wird. Beim Dessert greift sie auf eine für das Wallis typische Frucht zurück: die Aprikose. Doch das Aprikosen-Crumble besteht nicht nur aus den goldgelben Früchten, sondern wird auch mit einer guten Portion Apricotine, dem hiesigen Obstbrand, angereichert. Ob Paulette damit punkten kann?
09:55
Die letzte kulinarische Reise führt in den Kanton Jura. Im hintersten Zipfel, an der Grenze zu Frankreich, lebt der gebürtige Basler Martin Jenni in einem alten Schweizer Zollhaus. Der 57-Jährige ist Journalist und Buchautor. Seine Bücher sind Führer durch die Beizenlandschaft der Schweiz. Er weiss, wo man gut isst und trinkt im Land. Er und seine Partnerin Doris laden gerne Gäste ins Zollhaus ein, gefeiert wird mit Livemusik und Leckereien aus der Region. Der Heimwehbasler hat sein Herz an den Jura verloren. Die Gegend erinnert Martin sehr an Grossbritannien. Das möchte er auch seinen Gästen vermitteln und empfängt sie auf einem Turm inmitten einer Wiese mit einem Glas schottischem Whisky. Ein Dudelsackspieler sorgt für die musikalische Unterhaltung. Martin kocht für seine Gäste als Vorspeise ein traditionelles Morchel-Cassoulet. Er peppt es mit Kutteln aus dem Neuenburger Jura und Schnecken aus dem Französischen Jura auf. Das ist für einen Teil seiner Gäste eine kleine Mutprobe. Zum Hauptgang gibt es Lamm, zum Dessert ein Omelette-Soufflé. Selbstverständlich stammen alle Zutaten aus der Region. Am Schluss wird das grosse Geheimnis gelüftet: Wer von den sieben Hobbyköchinnen- und -köchen darf dieses Jahr den Sieg für sich beanspruchen?
10:45
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
14:30
Das 12-teilige Magazin der Fifa erzählt den Weg zur WM 2026. Im Fokus stehen die 48 qualifizierten Teams.
15:00
16:00
19:15
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:00
23:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:10
23:25
Triggerwarnung: Dieser Beitrag zeigt die Tötung einer Antilope und enthält blutige Szenen. Heute im Visier: eine junge Säbelantilope. Amila begleitet die Tötung des jungen Bocks bis zur Verfütterung, spricht mit Tierpfleger Marco, der die Antilope seit ihrer Geburt begleitet, mit Zoodirektor Severin Dressen, der die Tötungen unterstützt und mit der Tierschützerin Sibel Konyo, die das Vorgehen scharf kritisiert.
23:55
«Grosses Zimmer in Traumwohnung. Zentral gelegen. Bezug ab sofort. Mit viel Licht und Luft.» Diese Anzeige lässt jedes Mieterherz höher schlagen. Doch wo ist der Haken? Dieser unterhaltsame, aber leider sehr aktuelle Kurzfilm aus Spanien, treibt die Wohnungsnot ad absurdum.