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Ayuko Kamimura ist eine der besten Yabusame-Schützinnen der Welt. Die 51-Jährige ist die erste Frau, die von den konservativen Hütern der traditionellen Zeremonie als Lehrmeisterin anerkannt wurde. Jedes Jahr organisiert sie das Sakura-Turnier, das einzige Frauen-Event im Yabusame. Dort will sie nun ein letztes Mal vor grossem Publikum antreten - und gleichzeitig eine Nachfolgerin finden. Etwa die talentierte Aoi Fuse oder das 14-jährige Ausnahmetalent Eri Sakuraba.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
In «Para-Graf - das Paralympics-Magazin» begrüssen Jahn Graf und Olivier Borer verschiedene Talkgäste und präsentieren die sportlichen Highlights der Paralympics. Fabiana Wieser und Christoph Muggler ergänzen die Sendung mit spannenden Reportagen zum Thema Inklusion.
21:00
In der Super League treffen die besten Fussballteams der Schweiz aufeinander. Sie spielen um den Meistertitel, den Einzug in die europäischen Clubwettbewerbe und gegen den Abstieg. SRF überträgt in jeder der 38 Runden ein Spiel live.
22:35
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
23:15
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
23:40
Frankreich im Jahr 1184. «Königreich der Himmel» erzählt die Geschichte des einfachen Hufschmieds Balian (Orlando Bloom), der nach dem Tod von Frau und Kind nicht mehr an einen gerechten Gott glauben mag. Zur selben Zeit taucht im Dorf Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) auf. Der berühmte Kreuzritter offenbart dem Verzweifelten, dass er sein leiblicher Vater sei. Er unterbreitet dem Sohn den Vorschlag, an seiner Seite in Jerusalem das Reich des weisen Königs Balduin (Edward Norton) gegen die religiösen Fanatiker in den eigenen Reihen zu verteidigen. Balian zögert, doch als er im Affekt einen Priester tötet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu fliehen und sich dem Kreuzrittertrupp anzuschliessen. In einem Gefecht wird der Vater tödlich verwundet, und der frisch zum Ritter geschlagene Balian erreicht das Heilige Land nur auf Umwegen. In Jerusalem angekommen gerät er alsbald zwischen die verfeindeten christlichen Fraktionen. Auf der einen Seite stehen der todkranke König und sein treuer Schildwächter Tiberias (Jeremy Irons) für religiöse Toleranz, auf der andern sind es die Templerritter unter Guy de Lusignan (Marton Csokas), die auf einen Vorwand warten, um einen Krieg gegen die Muslime unter Saladin (Ghassan Massoud) vom Zaun zu brechen. Lusignan ist aber auch Ehemann von Balduins schöner Schwester Sybilla (Eva Green) und besteigt deshalb nach dem Tod des Königs den Thron Jerusalems. Kaum an der Macht marschiert er gegen Saladin und wird von diesem vernichtend geschlagen. Jerusalem steht schutzlos da, und Hoffnung keimt erst wieder, als Balian sich anbietet, die Verteidigung der Stadt zu organisieren. Nachdem Ridley Scott mit seinem «Gladiator» bereits schon dem Sandalenfilm wieder Leben eingehaucht hatte, nahm er sich mit «Königreich der Himmel» eines weiteren totgesagten Genres an: des Ritterfilms. Hatten bei Peter Jacksons «Herr der Ringe»-Trilogie noch die mittelalterlich-fantastischen Elemente dominiert, drang Scott auf historische Genauigkeit. Das war auch nötig, erhoben doch vor allem muslimische Gruppen Einwände gegen das Kreuzritterepos. Sie befürchteten einmal mehr, als muslimische Bösewichte abgestempelt zu werden, wenn - wie in der Vergangenheit oft geschehen - die Kreuzzüge allein aus christlicher Optik gezeigt würden. Die Ängste waren unbegründet, denn Ridley Scott vermied es, den «Kampf der Kulturen» herauszustreichen - im Gegenteil. «Königreich der Himmel» wurde zum Plädoyer für religiöse Toleranz. Trotz dieser Ausrichtung geizt der Brite nicht mit Schauwerten. Es fehlen weder die scheppernden Rüstungen noch die funkelnden Schwerter. Kolossal sind die Schlachten, die Scott vor spektakulären Natur- und Stadtkulissen in Szene gesetzt hat. Gleichwohl verliert sich der Brite nicht in Monumentalität, sondern fokussiert auf seinen jugendlichen Helden, der im von religiösem Fanatismus zerrissenen Heiligen Land seine Vision vom friedlichen Nebeneinander nicht aufgeben mag.
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In «Para-Graf - das Paralympics-Magazin» begrüssen Jahn Graf und Olivier Borer verschiedene Talkgäste und präsentieren die sportlichen Highlights der Paralympics. Fabiana Wieser und Christoph Muggler ergänzen die Sendung mit spannenden Reportagen zum Thema Inklusion.
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Frankreich im Jahr 1184. «Königreich der Himmel» erzählt die Geschichte des einfachen Hufschmieds Balian (Orlando Bloom), der nach dem Tod von Frau und Kind nicht mehr an einen gerechten Gott glauben mag. Zur selben Zeit taucht im Dorf Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) auf. Der berühmte Kreuzritter offenbart dem Verzweifelten, dass er sein leiblicher Vater sei. Er unterbreitet dem Sohn den Vorschlag, an seiner Seite in Jerusalem das Reich des weisen Königs Balduin (Edward Norton) gegen die religiösen Fanatiker in den eigenen Reihen zu verteidigen. Balian zögert, doch als er im Affekt einen Priester tötet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu fliehen und sich dem Kreuzrittertrupp anzuschliessen. In einem Gefecht wird der Vater tödlich verwundet, und der frisch zum Ritter geschlagene Balian erreicht das Heilige Land nur auf Umwegen. In Jerusalem angekommen gerät er alsbald zwischen die verfeindeten christlichen Fraktionen. Auf der einen Seite stehen der todkranke König und sein treuer Schildwächter Tiberias (Jeremy Irons) für religiöse Toleranz, auf der andern sind es die Templerritter unter Guy de Lusignan (Marton Csokas), die auf einen Vorwand warten, um einen Krieg gegen die Muslime unter Saladin (Ghassan Massoud) vom Zaun zu brechen. Lusignan ist aber auch Ehemann von Balduins schöner Schwester Sybilla (Eva Green) und besteigt deshalb nach dem Tod des Königs den Thron Jerusalems. Kaum an der Macht marschiert er gegen Saladin und wird von diesem vernichtend geschlagen. Jerusalem steht schutzlos da, und Hoffnung keimt erst wieder, als Balian sich anbietet, die Verteidigung der Stadt zu organisieren. Nachdem Ridley Scott mit seinem «Gladiator» bereits schon dem Sandalenfilm wieder Leben eingehaucht hatte, nahm er sich mit «Königreich der Himmel» eines weiteren totgesagten Genres an: des Ritterfilms. Hatten bei Peter Jacksons «Herr der Ringe»-Trilogie noch die mittelalterlich-fantastischen Elemente dominiert, drang Scott auf historische Genauigkeit. Das war auch nötig, erhoben doch vor allem muslimische Gruppen Einwände gegen das Kreuzritterepos. Sie befürchteten einmal mehr, als muslimische Bösewichte abgestempelt zu werden, wenn - wie in der Vergangenheit oft geschehen - die Kreuzzüge allein aus christlicher Optik gezeigt würden. Die Ängste waren unbegründet, denn Ridley Scott vermied es, den «Kampf der Kulturen» herauszustreichen - im Gegenteil. «Königreich der Himmel» wurde zum Plädoyer für religiöse Toleranz. Trotz dieser Ausrichtung geizt der Brite nicht mit Schauwerten. Es fehlen weder die scheppernden Rüstungen noch die funkelnden Schwerter. Kolossal sind die Schlachten, die Scott vor spektakulären Natur- und Stadtkulissen in Szene gesetzt hat. Gleichwohl verliert sich der Brite nicht in Monumentalität, sondern fokussiert auf seinen jugendlichen Helden, der im von religiösem Fanatismus zerrissenen Heiligen Land seine Vision vom friedlichen Nebeneinander nicht aufgeben mag.
04:55
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.