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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
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Für kurze Zeit sieht es aus, als sei Cecilia Kass (Elisabeth Moss) gerade noch einmal davongekommen - mehr noch, als wende sich alles zum Guten. Die Architektin konnte aus dem Gefängnis flüchten, das die Villa ihres gewalttätigen Ex darstellte, und nach seinem Freitod erhält sie aus dem Testament gar eine erkleckliche Abfindung. Doch all dies ist zu gut, um wahr zu sein. Plötzlich nämlich häufen sich in Cecilias Leben unerklärliche Vorkommnisse, wichtige Unterlagen verschwinden spurlos und die junge Frau fühlt sich beobachtet. Während die meisten an ihrem Verstand zweifeln würden, hat Cecilia einen anderen, noch schlimmeren Verdacht. Denn ihr Ex arbeitete an einem Hightech-Tarnanzug, der den Träger unsichtbar machen kann. Cecilia dämmert, dass der vermeintlich Verstorbene zurückgekehrt ist, um ihr Leben zu zerstören. Niemand, nicht einmal ihr befreundeter Polizist James (Aldis Hodge), nimmt Cecilia die Geschichte von der unsichtbaren Bedrohung ab - bis es schon fast zu spät ist. Leigh Whannell, der Regisseur des beeindruckenden Hightech-Actionfilmes «Upgrade», lässt es mit «Der Unsichtbare» nicht bei einer Neuauflage eines altgedienten Stoffes bewenden. Gab der von Claude Reins 1933 gespielte Unsichtbare in James Whales gleichnamigem Klassiker eine tragische Figur ab, die nur dank Verbandsmaterial von ihrer Umwelt erkannt werden konnte, ist er fast 100 Jahre später ein perfider Angreifer. Nur schon der Wechsel der Perspektive quasi vom Täter zum Opfer ist ein Geniestreich: Als kaum fassbare Bedrohung einer traumatisierten Frau, der niemand glaubt, gerät der packend inszenierte Horror des Filmes zur schlagkräftigen Allegorie auf die #metoo-Schandtaten.