10:50
Warum suchen Menschen freiwillig Härte und Schmerz in einer Gesellschaft, die Komfort zum Ideal erhoben hat? Für Sacha Wenk, halb Schweizer, halb Deutscher, war der Ausbruch aus dieser Zone lebensverändernd. «Vor Kung-Fu war ich komplett orientierungslos», gesteht er heute. Er fand sich im europäischen Schulsystem nicht zurecht, brach sein Abitur ab und ging nach China zu einem Kung-Fu-Meister. Bis heute trainiert der 26-Jährige mit ihm, um die Kampfkunst zu perfektionieren. «Ich kann sagen, ich habe den härtesten Lehrer, den es gibt.» Im Reich der Mitte lebt der Walliser den Klosteralltag als Shaolin-Schüler. Im Westen wurde er mit seinen Kung-Fu-Videos unter dem Namen «Sachka» zum Social-Media-Star. In beiden Welten ist Selbstoptimierung durch körperliche und mentale Grenzerfahrung ein Thema. In mehrwöchigen Retreats fordert er Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt körperlich und mental heraus mit Ausdauertraining, Kung-Fu-Formen und Übungen, in denen es darum geht, Schmerzen auszuhalten. «Leute fragen mich immer, ob ich nicht wahnsinnig sei», sagt eine der Teilnehmerinnen.
11:25
Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
15:00
18:05
Majestätisch, so hochfliegend, dass er sich in der Luft aufzulösen scheint: Der Steinadler gilt seit jeher als einer der faszinierendsten Vögel, als wahrer «König der Lüfte». Nachdem er sich im 19. Jahrhundert der Verfolgung widersetzt hatte und dem Aussterben entgehen konnte, ist sein Bestand heute wieder im Aufwind und die Alpen beherbergen zahlreiche Brutpaare.
18:55
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Natürlich verbringen Nicole und Jürg ihr letztes Wochenende in der Schweiz nicht irgendwo - sondern im Tessin. Ausgerechnet da, wo Flo und Nicole sich vor Jahren zum ersten Mal begegnet sind, sich kennen und lieben gelernt haben: im Hotel von Nicoles Grossmutter am Lago Maggiore. Flo packt eilig seine Sachen, um ihnen subito nachzureisen. Doch genau jetzt muss Bösegger wieder anrufen. Bösegger brummt Flo einen dieser extrem wichtigen Aufträge auf, die er keinesfalls aufschieben kann, sofern er seinen Job behalten will. So kommt es, dass Flo innerhalb der kommenden 48 Stunden nicht nur verhindern muss, dass Nicole mit diesem Jürg nach Afrika fliegt. Bösegger erwartet von ihm auch noch die zündende Idee für eine neue Airline-Kampagne, deren Präsentation auf Montag vorverlegt worden ist. Davon darf wiederum Nicole partout nichts mitkriegen. Denn Flos Arbeitseifer hat ja bekanntlich schon einmal die Beziehung ruiniert. Nicole gibt gegenüber Flo darum vor, den Job geschmissen zu haben, um endlich in aller Ruhe im Tessin ausspannen zu können. Immer wenn Bösegger anruft, gaukelt Flo Nicole vor, sein Therapeut sei am Apparat. Und Bösegger gegenüber tut er so, als arbeite er zu Hause fleissig an der Kampagne und habe alles hundertprozentig im Griff. Dies trifft in Wahrheit immer weniger zu: Erstens entpuppt sich sein Rivale Jürg immer mehr als männliches Gesamtkunstwerk, als allumfassender «Mister Perfect», der all die Eigenschaften zu verkörpern scheint, die Nicole an Flo stets vermisst hat. Zweitens will Nicole - kein Wunder - immer weniger von Flo wissen. Und drittens kommen Böseggers Werbekunden noch früher als geplant aus Deutschland angereist und wollen betreut werden. Da er selbst mit einer Praktikantin «verhindert» ist, möchte Bösegger, dass Flo ihnen Zürich zeigt. Dieser ist aber immer noch am Lago Maggiore und überlegt gerade, wie um alles in der Welt er Nicole auf ein Segelboot locken könnte, um ihre romantischen Anfänge wieder aufleben zu lassen.
21:45
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
21:55
Felix Loos (Henry Hübchen) steht am Hang. Seine Gedanken kreisen nur noch um Valerie (Martina Gedeck): die Frau, mit der er 15 Jahre lang verheiratet war - bis sie ihn verliess. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der grossen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgültigen Trennung: nach Cademario im Tessin. Er nimmt sich ein Hotelzimmer mit Blick auf das Kurhaus, in dem er Valerie vor einem Jahr zum letzten Mal sah. Unweit davon, in Agra, hat sich Thomas Clarin (Maximilian Simonischek) in sein Ferienhaus zurückgezogen. Eine Strophe eines Gedichts von Hermann Hesse erinnert ihn daran, dass er zuletzt vor einem Jahr mit seiner damaligen Geliebten hier war. Doch der überzeugte Single hat keine Zeit für sentimentale Anwandlungen. Er ist ins Tessin gekommen, um an einem juristischen Fachartikel zu arbeiten. Thomas ist Anwalt, spezialisiert auf Scheidungsrecht. Per Zufall begegnen sich die beiden Männer - der eine halb so alt wie der andere - beim Abendessen auf der Terrasse des Hotel-Restaurants. Sie bechern gemeinsam vom süffigen Weisswein und beginnen ein Gespräch, das sich - mit Unterbrechungen - über mehrere Tage hinzieht: über Gott und die Welt; über die Liebe, Partnerschaft und Sex - und über die Ehe. Dem einen war sie Heimat, der andere hält sie für eine Überforderung der menschlichen Natur. Sie erzählen sich von ihren Frauen: Felix von seiner Ehe mit Valerie, Thomas von seiner Affäre mit einer verheirateten Frau, die ebenfalls vor einem Jahr hier zu Ende ging. Langsam dämmert es Felix: Bei dieser verheirateten Frau muss es sich um Valerie gehandelt haben. Bis auch Thomas realisiert, wen er vor sich hat, hat das abgründige Verwirrspiel längst seinen Lauf genommen.
23:30
23:40
Natürlich verbringen Nicole und Jürg ihr letztes Wochenende in der Schweiz nicht irgendwo - sondern im Tessin. Ausgerechnet da, wo Flo und Nicole sich vor Jahren zum ersten Mal begegnet sind, sich kennen und lieben gelernt haben: im Hotel von Nicoles Grossmutter am Lago Maggiore. Flo packt eilig seine Sachen, um ihnen subito nachzureisen. Doch genau jetzt muss Bösegger wieder anrufen. Bösegger brummt Flo einen dieser extrem wichtigen Aufträge auf, die er keinesfalls aufschieben kann, sofern er seinen Job behalten will. So kommt es, dass Flo innerhalb der kommenden 48 Stunden nicht nur verhindern muss, dass Nicole mit diesem Jürg nach Afrika fliegt. Bösegger erwartet von ihm auch noch die zündende Idee für eine neue Airline-Kampagne, deren Präsentation auf Montag vorverlegt worden ist. Davon darf wiederum Nicole partout nichts mitkriegen. Denn Flos Arbeitseifer hat ja bekanntlich schon einmal die Beziehung ruiniert. Nicole gibt gegenüber Flo darum vor, den Job geschmissen zu haben, um endlich in aller Ruhe im Tessin ausspannen zu können. Immer wenn Bösegger anruft, gaukelt Flo Nicole vor, sein Therapeut sei am Apparat. Und Bösegger gegenüber tut er so, als arbeite er zu Hause fleissig an der Kampagne und habe alles hundertprozentig im Griff. Dies trifft in Wahrheit immer weniger zu: Erstens entpuppt sich sein Rivale Jürg immer mehr als männliches Gesamtkunstwerk, als allumfassender «Mister Perfect», der all die Eigenschaften zu verkörpern scheint, die Nicole an Flo stets vermisst hat. Zweitens will Nicole - kein Wunder - immer weniger von Flo wissen. Und drittens kommen Böseggers Werbekunden noch früher als geplant aus Deutschland angereist und wollen betreut werden. Da er selbst mit einer Praktikantin «verhindert» ist, möchte Bösegger, dass Flo ihnen Zürich zeigt. Dieser ist aber immer noch am Lago Maggiore und überlegt gerade, wie um alles in der Welt er Nicole auf ein Segelboot locken könnte, um ihre romantischen Anfänge wieder aufleben zu lassen.