20:10
«Wir sind der Goldstandard der modernen Kriegsführung - die furchterregendste Tötungsmaschine, die der Mensch je erdacht hat, und es ist unmöglich, uns zu finden.» Der Triumph des Kommandanten eines russischen Atom-Unterseeboots ist freilich von kurzer Dauer. Denn die künstliche Intelligenz, welche die «Sewastopol» steuert und zur für den Feind unberechenbaren Waffe machen soll, hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt. Die KI übernimmt zuerst die Kontrolle des U-Boots, als nächstes strebt sie nach der Weltherrschaft. Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team sollen die zwei Hälften eines Schlüssels für den Unterseeboots-Computer behändigen. Am Flughafen von Abi Dhabi bekommt der Agent es nicht nur mit der Trickdiebin Grace (Hayley Atwell) zu tun, deren Fähigkeiten Hunts Team gut gebrauchen könnte. Sondern erkennt auch, wie skrupellos der bislang gefährlichste Gegner vorgeht, der eine radioaktive Zeitbombe in Gang gesetzt hat. Die Jagd nach dem Schlüssel führt Ethan Hunts Team auch nach Venedig zur Weissen Witwe (Vanessa Kirby). Dort trifft er auf einen Gegenspieler, der ihm schon einiges Leid zugefügt hat und nun die Welt in den Abgrund zu reissen droht. Nach nahezu 30 Jahren schickt Hollywood-Superstar Tom Cruise seine Rolle des Ethan Hunt in Rente mit einer Abschiedsvorstellung, die sich über zwei Filme erstreckt. Der erste der beiden, «Dead Reckoning», greift die Ängste vor unkontrollierbarer künstlicher Intelligenz auf und folgt einer temporeichen Handlung an die attraktivsten Schauplätze der Welt. Herzstück des Filmes sind auch diesmal mehrere atemberaubend inszenierte Actionszenen. Den zum Markenzeichen gewordenen Mut, seine eigene Haut für Stunts zu riskieren, stellt Tom Cruise auch als 60-Jähriger unter Beweis. Aufregend und gefährlich wirkt die Action auch deshalb, weil Christopher McQuarrie auf die im Blockbuster-Kino zur Norm gewordenen Computertricks weitgehend verzichtet hat. Aus etwas vermeintlich Altbekanntem wie einer Autoverfolgungsjagd durch Rom wird so ein unerwarteter Nervenkitzel, den McQuarrie sowie seine Stars Tom Cruise und Hayley Atwell mit Humor weiter aufwerten.
22:55
Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.
23:10
Der Leibwächter Michael Bryce (Ryan Reynolds) ist der beste seines Fachs - eigentlich. Denn nachdem sein wichtigster Kunde getötet wurde, verliert der Bodyguard seine Zulassung, versucht mithilfe einer Psychiaterin seinen Frieden zu finden und legt deshalb ein Sabbatical ein. Das allerdings ist von kurzer Dauer, denn plötzlich findet Michael sich unverhofft im Kugelhagel wieder und soll den Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) im Auftrag seiner kaum weniger tödlichen Ehefrau Sonia (Salma Hayek) aus den Fängen der Mafia befreien. Als wäre das der halsbrecherischen Arbeit noch nicht genug, setzt ein Interpol-Agent (Frank Grillo) das schiesswütige Trio unter Druck, einen grössenwahnsinnigen Griechen (Antonio Banderas) unschädlich zu machen, der den Datenverkehr von ganz Europa lahmlegen will. Und wer ist besser geeignet, einen Terroristen auszuschalten, als das schwer bewaffnete Trio Michael, Sonia und Darius, das auch in Schiessereien cool genug bleibt, einander mit flotten Sprüchen einzudecken? Drehbuchautor Tom O'Connor und Regisseur Patrick Hughes scheinen überein gekommen zu sein, sich für diese Fortsetzung keinerlei Einschränkung aufzuerlegen gemäss der Frage: Wieso nur einen Lastwagen in die Luft sprengen und nicht gleich auch die Brücke? Mehr noch als von seiner explosiven Action lebt «Hitman's Wife's Bodyguard», wie der Film im Original heisst, vom lakonischen Witz seiner drei Hauptdarsteller Ryan Reynolds, Salma Hayek und Samuel L. Jackson, die mit einiger Spielfreude agieren und mit Antonio Banderas und Morgan Freeman zwei weitere Stars als Nebendarsteller willkommen heissen.
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«Wir sind der Goldstandard der modernen Kriegsführung - die furchterregendste Tötungsmaschine, die der Mensch je erdacht hat, und es ist unmöglich, uns zu finden.» Der Triumph des Kommandanten eines russischen Atom-Unterseeboots ist freilich von kurzer Dauer. Denn die künstliche Intelligenz, welche die «Sewastopol» steuert und zur für den Feind unberechenbaren Waffe machen soll, hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt. Die KI übernimmt zuerst die Kontrolle des U-Boots, als nächstes strebt sie nach der Weltherrschaft. Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team sollen die zwei Hälften eines Schlüssels für den Unterseeboots-Computer behändigen. Am Flughafen von Abi Dhabi bekommt der Agent es nicht nur mit der Trickdiebin Grace (Hayley Atwell) zu tun, deren Fähigkeiten Hunts Team gut gebrauchen könnte. Sondern erkennt auch, wie skrupellos der bislang gefährlichste Gegner vorgeht, der eine radioaktive Zeitbombe in Gang gesetzt hat. Die Jagd nach dem Schlüssel führt Ethan Hunts Team auch nach Venedig zur Weissen Witwe (Vanessa Kirby). Dort trifft er auf einen Gegenspieler, der ihm schon einiges Leid zugefügt hat und nun die Welt in den Abgrund zu reissen droht. Nach nahezu 30 Jahren schickt Hollywood-Superstar Tom Cruise seine Rolle des Ethan Hunt in Rente mit einer Abschiedsvorstellung, die sich über zwei Filme erstreckt. Der erste der beiden, «Dead Reckoning», greift die Ängste vor unkontrollierbarer künstlicher Intelligenz auf und folgt einer temporeichen Handlung an die attraktivsten Schauplätze der Welt. Herzstück des Filmes sind auch diesmal mehrere atemberaubend inszenierte Actionszenen. Den zum Markenzeichen gewordenen Mut, seine eigene Haut für Stunts zu riskieren, stellt Tom Cruise auch als 60-Jähriger unter Beweis. Aufregend und gefährlich wirkt die Action auch deshalb, weil Christopher McQuarrie auf die im Blockbuster-Kino zur Norm gewordenen Computertricks weitgehend verzichtet hat. Aus etwas vermeintlich Altbekanntem wie einer Autoverfolgungsjagd durch Rom wird so ein unerwarteter Nervenkitzel, den McQuarrie sowie seine Stars Tom Cruise und Hayley Atwell mit Humor weiter aufwerten.
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