08:40
Der 29-jährige Berater für Sprachreisen hat sich in der letzten Sendung 9125 Franken erspielt. In der Wand sitzen noch 9 Gegnerinnen und Gegner und zur Verfügung hat er noch einen Joker.
09:35
Selbstversuch im Ironman-Anzug «Einstein»-Moderator und Hobbysportler Tobias Müller wagt den Selbstversuch: Mit einem futuristischen Exoskelett an den Beinen sprintet er Treppen hoch, fährt Bergstrecken auf dem Velo und testet, wie viel zusätzliche Power tatsächlich im «Ironman-Anzug» steckt. Die Versprechen der Hersteller klingen spektakulär: weniger Belastung, mehr Leistung, bis zu 30 Prozent längere Ausdauer. Doch wie viel davon hält wissenschaftlichen Tests stand? Forschende der ETH Zürich analysieren Energieverbrauch und Bewegungsmuster - und liefern überraschende Resultate. Mehr Mobilität im Alter Brigitte Eberhard ist 85 Jahre alt. Wegen Arthrose sind längere Wanderungen für sie kaum mehr möglich. Mit einem Exoskelett wagt sie sich dennoch auf eine mehrstündige Tour mit ihrer Seniorengruppe. Kann Technologie Menschen im Alter tatsächlich neue Mobilität schenken? Oder bringt die Unterstützung auch neue Unsicherheiten mit sich? Entlastung bei harter Arbeit Stehen Exoskelette auch in der Arbeitswelt vor dem Durchbruch? In Autogaragen, Logistik- und Entsorgungsbetrieben treffen wir Menschen, die täglich schwere Lasten bewegen. Rücken- und Schulterprobleme gehören dort oft zum Alltag. Immer mehr Firmen testen Exoskelette, um Mitarbeitende bei körperlich belastender Arbeit zu unterstützen und langfristig gesund zu halten. Doch was als Entlastung gedacht ist, wirft eine heikle Frage auf: Werden Menschen dadurch wirklich geschont - oder am Ende einfach auf noch höhere Produktivität getrimmt? «Einstein» über die Verschmelzung von Mensch und Maschine sowie die Chancen, Risiken und Alltagstauglichkeit dieser neuen Technologien.
10:20
«Seit Musicstar kann ich die Treffen, die ich mit Sebastian allein hatte, an einer Hand abzählen», erzählt Baschis Mutter Monika Bürgin. «Es war immer jemand dabei und dadurch waren unsere Treffen nie ungestört.» Gemeinsame Zeit war in den letzten gut 20 Jahren ein rares Gut in dieser Mutter-Sohn-Beziehung und bot den Steilpass für das Filmprojekt «Sebastian & Monika» des Luzerner Filmemachers Ivo Amarilli. Aus 36 Stunden exklusiver Mutter-Sohn-Zeit in einem einsamen Haus am Bodensee entstand ein berührendes Doppel-Portrait, in welchem viel Familiengeschichte zur Sprache kommt. «Ich wollte weder heiraten noch schwanger werden noch einen Coiffeur als Mann», erinnert sich Monika Bürgin an die Anfänge der Familie, in die Baschi hineingeboren wurde. Und so tauchen die beiden ein in die Vergangenheit. Die Angst der Mutter, was geschehen wäre, wenn die Karriere des Sohnes nicht funktioniert hätte. Wie Baschi als kleines Kind war. Die Scheidung der Eltern. Der frühe Tod des Vaters. Was der Alkoholkonsum des Sohnes mit der Gefühlslage der Mutter machte. «Für mich ist es wie ein Mutter-Sohn-Date», ordnet Monika Bürgin diese für sie wertvolle Zeit ein. Beim gemeinsamen Kochen geraten intime Episoden aus Baschis Jugendzeit ans Licht. Und wenn Monika Bürgin von ihrer anfänglichen Überforderung beim Start ins Familienleben erzählt, spricht sie exakt von der Lebensphase, welche ihrem Sohn aktuell bevorsteht.
11:15
Die Marken gelten als die letzte unentdeckte Region Italiens. Sie sind ein Geheimtipp, kein Touristenmagnet. Dabei bietet die mittelitalienische Region idyllische kleine Bergdörfer, liebliche Hügellandschaften, schroffes Gebirge und ursprüngliche italienische Lebensweise.
12:10
Latium, das ist mehr als Rom: Gleich hinter den Ruinen der römischen Antike locken Bergketten, Seen, Gärten und die Küchengenüsse einer bukolischen Region.
13:00
In den 1960er-Jahren erleidet die wohlhabende Gesellschaftsdame Jennifer Stirling (Shailene Woodley) nach einem Autounfall einen Gedächtnisverlust. Sie kann sich kaum an ihr früheres Leben erinnern und findet keinen Zugang zu ihrem Ehemann Laurence (Joe Alwyn). Als sie einen Brief an «J» von «Boot» entdeckt, beginnt sie, den Spuren ihrer Vergangenheit zu folgen. Im heutigen London recherchiert die Journalistin Ellie Haworth (Felicity Jones), die sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt hat, für einen Artikel über den verstorbenen Chefredakteur ihrer Zeitung. Im Archiv, das vom zurückhaltenden Rory (Nabhaan Rizwan) verwaltet wird, stösst sie auf einen Liebesbrief - ebenfalls an «J» von «Boot». Die Zeilen stammen von einem Liebhaber, der seine Angebetete bittet, ihren Mann zu verlassen und mit ihm nach New York zu kommen. Berührt von der Leidenschaft zwischen den unbekannten Liebenden, will Ellie deren Geschichte aufdecken und begibt sich auf die Suche nach weiteren Briefen. So stösst sie auf Jennifer - und kommt dabei auch dem Archivmitarbeiter Rory näher. Der Liebesfilm «Eine Handvoll Worte» (im Original: «The Last Letter from Your Lover») basiert auf dem gleichnamigen Roman der britischen Autorin Jojo Moyes, die bereits die Buchvorlage für den Film «Ein ganzes halbes Jahr» lieferte. In den Hauptrollen sind Shailene Woodley und Felicity Jones zu sehen. Woodley feierte ihren Durchbruch an der Seite von George Clooney in «The Descendants» und war danach in Hits wie «Das Schicksal ist ein mieser Verräter» und «Die Bestimmung» zu sehen. Felicity Jones wurde international bekannt durch ihre Darstellung von Jane Hawking in «Die Entdeckung der Unendlichkeit», wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Einem breiten Publikum ist sie vor allem als Jyn Erso in «Rogue One: A Star Wars Story» bekannt.
14:50
15:35
Zahia Ziouani (Oulaya Amamra) stammt aus einer algerischen Einwandererfamilie in einem Pariser Vorort und träumt davon, Dirigentin zu werden. Ihre Zwillingsschwester Fettouma (Lina El Arabi) ist leidenschaftliche Cellistin. Gemeinsam besuchen sie das renommierte Pariser Konservatorium. Seit ihrer Kindheit bestimmt die klassische Musik ihr Leben. Doch als Zahia beginnt, ernsthaft eine Karriere als Dirigentin anzustreben, stösst sie auf zahlreiche Hindernisse. Das grosse Vorbild der Siebzehnjährigen ist der berühmte Dirigent Sergiu Celibidache (Niels Arestrup), der zwar ihr aussergewöhnliches Talent erkennt, aber auch Zweifel äussert, ob eine Frau in der von Männern dominierten Welt der klassischen Musik als Dirigentin bestehen kann. Auch Zahias Umfeld nimmt ihre Leidenschaft für klassische Musik nicht ernst. Trotz erheblicher Widerstände - Vorurteilen wegen ihres Geschlechts, ihrer Herkunft und der finanziellen Herausforderungen verfolgt Zahia unbeirrt ihren Traum und beschliesst, ein eigenes Orchester zu gründen. «Divertimento», so der Name des Orchesters, vereint sowohl professionelle Musiker als auch junge Talente aus benachteiligten Stadtvierteln. Damit beweist Zahia, dass Musik Barrieren überwinden und Menschen verbinden kann. «Divertimento - Ein Orchester für alle» ist ein französischer Film von Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar, der auf der wahren Geschichte von Zahia und Fettouma Ziouani basiert. Als eines der wenigen weiblichen Dirigentinnen hat Zahia Ziouani im Jahr 1998 das «Orchestre Divertimento» gegründet, das bis heute existiert und sich weiterhin für kulturelle Bildung und soziale Inklusion einsetzt.
17:40
In der Super League treffen die besten Fussballteams der Schweiz aufeinander. Sie spielen um den Meistertitel, den Einzug in die europäischen Clubwettbewerbe und gegen den Abstieg. SRF überträgt in jeder der 38 Runden ein Spiel live.
20:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:25
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
21:05
23:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:30
Hannah (Angelina Jolie) ist eine Smokejumperin, eine Waldbrandbekämpferin, die aus dem Flugzeug mit dem Fallschirm ins schwer zugängliche Gebiet Montanas abspringt, um Menschen aus den Flammen zu retten. Traumatisiert von einer Fehlentscheidung, bei der Kinder während eines Waldbrandes ums Leben kamen, lebt sie nun einsam auf einem Feuerturm, wohin sie von ihren Vorgesetzten zwangsversetzt wurde und beobachtet von dort aus den Horizont. Zur selben Zeit bringen die Killer Patrick (Nicholas Hoult) und Jack (Aidan Gillen) jenen Mann um, der die Beweise hat, dass die beiden einen Staatsanwalt ermordet haben. Damit aber sind nicht alle Zeugen ihres Tuns beseitigt, denn Connor (Finn Little), der Sohn des Ermordeten ist mit einer belastenden Liste seines Vaters auf der Flucht in der Wildnis von Montana. Hier trifft Connor auf Hannah, die sich ihm annimmt. Doch bald schon kommen Patrick und Jack den beiden auf die Spur. Um die Brandbekämpferin und ihren Schutzbefohlenen aufzuscheuchen, legen die Killer ein Feuer, das schnell ausser Kontrolle gerät. Hannah hat somit nicht nur zwei gnadenlose Killer im Nacken. Eine gewaltige Feuerwalze bewegt sich auf ihren Wachturm zu. Hannah muss daher all ihre Fähigkeiten einsetzen, um den Jungen und sich in Sicherheit zu bringen.