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1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
09:00
Der Film basiert auf einer Geschichte der Pferdezeitschrift Wendy, die alle drei Wochen erscheint. Der Film wurde letztlich von der Regisseurin Dagmar Seume realisiert. Die junge Schauspielerin, Jule Hermannn, ist in der Hauptrolle zu sehen. Für die Rolle des Pferdes Dixie wurde das Pferd Larimar eingesetzt, das bereits im Film «Ostwind 2» vor der Kamera brillierte. Dabei eroberte das Pferd Larimar die Herzen von Hunderttausenden Kindern und Jugendlichen. Die Dreharbeiten begannen am 14. Juni 2016 und fanden die meiste Zeit auf dem Gut Asperschlag statt. Der Gutshof lieg in der Nähe der nordrhein-westfälischen Stadt Bergheim. Der Film feierte am 26. Januar 2017 seinen Kinostart.
10:35
Georgien hat viele Naturparadiese. Eines davon liegt am Nordrand des kleinen Kaukasus: der Nationalpark Bordschomi-Charagauli. Es ist das grösste zusammenhängende Waldstück Europas - fast 80'000 Hektar Urwald. Schluchten und hohe Berge prägen die Landschaft. Im Süden des Schutzgebiets wachsen Eichen und Kiefern. Nach dem Winter zieht Viehhirte Atschiko Beradze hinauf in die Berge des Nationalparks. Hier oben sind die Weideflächen für seine Kühe, doch Wölfe und Bären können ihnen gefährlich werden. Im Tal nebenan sind die Zapfenpflücker Zurab Kakischwili und sein Enkel Nicolas auf der Suche nach grünen Kiefernzapfen. Daraus machen sie Sirup. Doch dieses Jahr sind die Erträge gering, das Wetter spielt verrückt.
11:20
Wild und einfach ist es in Pschaw-Chewsuretien. Nicht einmal 3000 Menschen leben in dieser einsamen Bergregion. Solche Flecken sucht man im restlichen Europa vergeblich. In den schwer zugänglichen Gebirgstälern mischen sich Traditionen aus christlicher und heidnischer Zeit. Wie in Amgha, dem letzten Dorf vor dem Grenzgebirge. Hier lebt Paata Tsiklauri allein mit seiner Mutter. Seine Kinder sind in den 90er Jahren weggezogen - seitdem verfällt das Dorf. Aber einmal im Jahr kehrt Leben in Amgha ein: zum Atengenoba-Fest.
12:10
Multiple Sklerose. Nur Monate nach der Geburt seines ersten Sohnes erhält Duri Sulser die Schockdiagnose. Er ist unheilbar krank. Als ehemaliges Skitalent verliert er den Boden unter den Füssen, als er daran denkt, vielleicht bald im Rollstuhl zu sitzen. Halt sucht Duri in der Esoterik. Er taucht im nächsten Jahrzehnt in eine transzendente Welt ein: Schamanismus, Lichtarbeit und Seelenreisen. Duri macht sich sogar als New-Age-Mentor und Medium selbstständig und investiert auf seinem Weg zur Erleuchtung nicht nur Zeit, sondern sein ganzes Geld. Seiner Frau Fabienne wird diese spirituelle Suche zu extrem. Es kommt immer häufiger zu Streit und schliesslich zur Trennung. Einsam in seiner Wohnung überlegt Duri, wie er seine Prioritäten im Leben setzen will. Ein paar Monate später gibt ein Filmabend seinem Leben erneut eine neue Richtung. Wird Duri endlich finden, was er immer suchte?
12:45
14:20
Nun steht er vor seinem wichtigsten Kampf ever: In Newcastle misst er sich auf internationaler Bühne und hofft so, dass die bekannten Ligen auf ihn aufmerksam werden. Vielleicht sein Durchbruch? Livio ist beim grossen Fight hautnah mit dabei - und lässt sich bei den Vorbereitungen gleich selbst «verprügeln». Was ist eigentlich das Tolle an Gewalt und warum tut man sich das an?
14:45
Der Schweizer Cup schreibt regelmässig eigene Geschichten - von Volksfesten, aufmüpfigen Underdogs und sensationellen Niederlagen. SRF überträgt in jeder Runde ausgewählte Spiele live. Weitere Partien mit Beteiligung von Super-Ligisten können online im Livestream verfolgt werden.
17:20
In den piemontesischen Seealpen muss der Betreiber der Schutzhütte Morelli Buzzi Wanderern drei Monate im Jahr Kost und Logis anbieten. Weil es weder Strassen noch Wege zur Hütte gibt und der Transport durch den Helikopter sehr teuer ist, greift der Hüttenwart auf die Dienste von Luciano Ellena zurück. Mit seinem trittsicheren Muli Katty nimmt dieser den beschwerlichen Weg unter die Füsse.
18:00
Catia Gubelmann: der Umgang mit ADHS im Spitzensport ADHS ist im Leistungssport nicht nur eine Herausforderung, sondern kann auch eine Stärke sein. Typische Symptome wie erhöhte Impulsivität oder Konzentrationsschwierigkeiten können sich auf den Trainingsalltag auswirken. Gleichzeitig versucht Catia Gubelmann, ihre Energie und ihren starken Bewegungsdrang positiv zu nutzen. Wie sie mit diesen und weiteren Herausforderungen umgeht, erzählt die Zürcherin im Studio. Kunstturnen: Schweizer Männer-Team in Peking Das Schweizer Männer-Team im Kunstturnen hatte die grosse Ehre, zwei Wochen in Peking zu trainieren. Die Einheiten im Land der Kunstturnnation Nummer 1 - gemeinsam mit einigen der weltbesten Athleten - waren eine wichtige Vorbereitung im Hinblick auf die Weltmeisterschaften 2027 in China. Neben intensiven Trainings konnten die Athleten auch den Umgang mit Herausforderungen wie Jetlag testen. FC Thun: Zielgerade kurz vor Meistertitel Am Samstagabend trifft der FC Thun zu Hause auf den FC Basel. Wir haben die Möglichkeit, vier der treusten Thun-Fans an dieses Spiel zu begleiten. Sie besuchen seit Jahren nicht nur alle Heimspiele des FC Thun, sondern auch jedes Training. Wir zeigen, wie sie das Spiel erleben - sowie die Momente davor und danach.
19:00
20:05
Carroll Shelby (Matt Damon) ist ein einsamer Mann. Wegen eines Herzfehlers darf er keine Autorennen mehr fahren. Doch der Sprit pumpt immer noch durch seine Venen. An den Wochenenden zieht es ihn auf die Nebenstrecken der Motorsportperipherie. Als Teamchef eines kleinen Rennstalls arbeitet er sich an seinem Fahrer, Mechaniker und besten Kumpel Ken Miles (Christian Bale) ab. Shelby und Miles sind Dickschädel: Was die beiden verbindet, ist ihr Pragmatismus. Als Kfz-Mechaniker mit eigener Werkstatt kennt Miles alle Tricks und Kniffe, einen Wagen auch mit kleinem Budget konkurrenzfähig zu machen. Mit seiner Frau Mollie (Caitriona Balfe) und seinem Sohn Peter (Noah Jupe) lebt er schon lange von der Hand in den Mund. Shelby wiederum bringt die soziale Kompetenz mit, die Miles vollkommen abgeht. Wo der eine stets sagt, was er denkt und sein Gegenüber vor den Kopf stösst, wägt der andere jedes Wort ab und lullt seine Gesprächspartner mit dem unnachahmlichen Matt-Damon-Charme ein. Zwei moderne Cowboys mit Boliden statt Pferden. Le Mans 66: Gegen jede Chance erzählt die wahre Geschichte dieser beiden Männer, denen die zweite Reihe nie genug war. Der Originaltitel «Ford v Ferrari» trifft den Kern des Films indes besser. Denn Mangold und seine Drehbuchautoren Jason Keller und Jez und John-Henry Butterworth erzählen stets gewitzt, clever und ungemein rund auch eine Geschichte von einem Klassenkampf: von der Neuen Welt gegen das alte Europa, von amerikanischer Fliessbandproduktion gegen italienische Handarbeit, von einem Autohersteller fürs einfache Volk, dessen Produkte keiner mehr haben will, und von einem Produzenten unerschwinglicher Luxuskarossen, von denen jeder Teenager träumt. Beiden gemein ist ein Patriarch an der Spitze - Henry Ford II (Tracy Letts) hier, Enzo Ferrari (Remo Girone) dort. Ihr Kampf nimmt mit Lee Iacocca (Jon Bernthal) seinen Anfang.
22:40
Frank Martin (Jason Statham) ist von der Côte d'Azur nach Miami übergesiedelt. Dort übernimmt er für einen Monat einen besonderen Job: Als Bodyguard soll er Jack Billings (Hunter Clary) beschützen, den Sohn eines mächtigen Mannes im Antidrogenkampf (Matthew Modine). Während seiner täglichen Chauffeurdienste - er bringt den Knaben jeweils zur Schule - freundet sich der unterkühlte frühere Spezialagent mit dem Kleinen an. Doch Frank kann nicht verhindern, dass Jack vom Drogenboss Gianni (Alessandro Gassmann) und dessen gefährlicher blonden Helferin Lola (Katie Nauta) entführt wird. Die Kriminellen verfolgen einen perfiden Plan: Sie infizieren den Knaben mit einem tödlichen Virus. Nach der erfolgreichen Übergabe des Lösegelds wird auch Jacks Vater angesteckt und mit ihm die gesamte Elite der US-Drogenbekämpfung. Nun hätten die Drogenbarone ein leichtes Spiel, doch sie haben die Rechnung ohne den «Transporter» gemacht. Dieser setzt alles daran, Jack und dessen Vater zu retten. Kein Wunder, dass sich nach dem grossen Erfolg von «The Transporter» Hollywood für den Actionknaller mit Jason Statham interessierte. 20th Century Fox sprang auf den Erfolgszug auf und produzierte das Sequel «Transporter 2 - The Mission». Dafür wurde die Handlung von der beschaulichen französischen Riviera nach Florida verlegt und dem «Transporter» statt eines BMW ein Audi als Arbeitsinstrument zur Verfügung gestellt. Das Filmteam blieb allerdings dasselbe: «The Fifth Element»-Regisseur Luc Besson hat wiederum am Drehbuch mitgeschrieben sowie den Actionstreifen produziert, Neuling Louis Leterrier war für die Regie zuständig und Kampfkunstexperte Corey Yuen für die spektakulären Actionsequenzen - dazu gehörten temporeiche Verfolgungsjagden, wilde Explosionen und kunstvoll choreografierte Martial-Arts-Sequenzen.