Toronto ist eine der besten Food-Städte der Welt. Der Gastronomie-Kenner Carlton McCoy macht sich auf, die Vielfältigkeit von Toronto zu entdecken. Essen und Kultur der Stadt sind geprägt von der Vielzahl der hier lebenden Einwanderer. Während Carlton mit dem bekannten Küchenchef Susur Lee authentische Speisen probiert und mit dem Food-Autor Suresh Doss im Vorort Scarborough Billard spielt, erfährt er, warum diese Stadt für so viele zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten geworden ist. Aber es ist nicht alles rosig für Neuankömmlinge: Der libanesische Eishockeyspieler Nazem Kadri arbeitet daran, Barrieren abzubauen.
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Nachrichten - einfach erklärt, spannende Entdeckungsreisen und Unterhaltung für Kinder. «Kids@SRF» zeigt das Beste aus der digitalen Welt von SRF.
Hanspeter Ulrich hat einen Weg der Neuorientierung hinter sich. Er muss seine Firma im IT-Bereich 2022 wegen eines Burnouts loslassen. Durch einen Aufenthalt in der Therapie-Einrichtung «Casa Immanuel» wird seine Liebe zum Schwyzerörgeli wieder neu entfacht, aber auch seine Liebe zu Gott. Heute bezeichnet er sich nicht mehr als Getriebener, sondern als «Freudenbereiter». Er spielt als Alpenjazz-Duo mit seinem Kollegen Peter Zulauf an unterschiedlichen Anlässen und unterrichtet auch Schwyzerörgeli. Seine Frau Therese hat ihre Bestimmung ebenfalls gefunden. Sie kümmert sich im Verein «Oase» um Frauen, die in Not geraten sind. Für die IT-Firma von Hanspeter konnte eine Lösung gefunden werden. Seine Töchter Simea und Corinne führen den Betrieb heute engagiert weiter. «Hier in dieser Ecke der Kapelle geschah der brutale Mord.» Claudia Dahinden zeigt auf den fiktiven Tatort und erzählt begeistert aus dem Inhalt ihrer historischen Krimi-Trilogie «Die Uhrmacherin». Wochenlang war die Geschichte rund um die junge, aus gutem Hause stammende Sarah auf der Bestsellerliste der Schweizer Buchhandlungen zu finden. Ein Erfolg mit Ansage? Immerhin prognostizierten Klassenkameradinnen bereits im Maturaheft Claudia eine Zukunft als Autorin von historischen Romanen. Doch viele Jahre lang deutet wenig darauf hin. Kaum Glück in Beziehungen und ein Suchtproblem machten Claudia das Leben schwer, bis sie wieder den Mut zum Schreiben fand.
Als Sina Andri (Melanie Winiger) eine Stelle als Helikopterpilotin auf der Rega-Basis Samedan erhält, freut sie sich nicht. An ihren Heimatort wollte sie nach dem Selbstmord ihres ersten Freundes nie wieder zurückkehren. Jetzt ist sie dazu gezwungen. Widerwillig quartiert sie sich bei ihrer Mutter Tonia (Esther Gemsch) ein und tritt die dreimonatige Probezeit bei der Rega an. Mit dem Team versteht sich Sina blendend. Basisleiter Bodmer (Peter Jecklin) wirkt zwar grummlig, dafür ist der Arzt David Gygax (David Mangisch) immer für einen Witz zu haben, und zwischen ihr und dem Paramedic Franco Zannetti (Beat Marti) funkt es gewaltig. Sina lernt auch ihre Mutter von einer neuen Seite kennen. Tonia organisiert mit ihrer Freundin Fanny (Emanuela von Frankenberg) ein Benefizkonzert von Baschi und arbeitet als Restauratorin. In ihrem Haus hat sie ein professionelles Atelier eingerichtet. Aber die Vergangenheit ist nicht vergessen. Der verbitterte Gian Padrun (Andrea Zogg) macht Sina Vorwürfe. In seinen Augen ist sie schuld am Tod seines Sohnes. Sina ignoriert ihn und konzentriert sich auf ihre Arbeit. Bei einer gefährlichen Bergungsaktion bewahrt sie die Nerven und wird für die Öffentlichkeit zur «Heldin der Lüfte». Das ist zu viel für den alten Padrun. Nicht einmal seine Tochter Mona (Ursina Lardi) kann ihn mehr stoppen. Er kündigt Tonia Haus und Atelier und versucht mit allen Mitteln, die ehemalige Freundin seines Sohnes aus Samedan zu vertreiben. Sina beginnt, unter dem Druck zu wanken. Soll sie ihren Traum vom Leben als Pilotin aufgeben? Regisseur Mike Huber hat seine Filmausbildung in den USA absolviert. Der Schweizer lebt in Zürich und arbeitet auch in der Werbung. Nach dem Kinofilm «A.K.A. Birdseye» (2002) und dem Fernsehfilm «Liebe und Wahn» (2007) ist «Heldin der Lüfte» sein dritter Langspielfilm. Melanie Winiger spielt die Helikopterpilotin Sina Andri. Die Schauspielerin hat in den letzten Jahren in mehreren Hauptrollen überzeugt. Darunter sind der Kinohit «Achtung, fertig, Charly!» und das Fernsehdrama «Sonjas Rückkehr».
Algorithmen sind eine schrittweise Anleitung, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Doch es gibt längst Algorithmen, die nicht mehr nur Anweisungen folgen, sondern ständig dazulernen und damit zur Kategorie der Künstlichen Intelligenz gehören. Algorithmen entscheiden mit, wer einen Job oder Kredit bekommt, sie unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei Diagnosen, organisieren Arbeitsabläufe und Mitarbeitende. Algorithmische Systeme machen vieles einfacher - und gleichzeitig komplizierter, denn sie können zur Blackbox werden. Die Dokumentation wirft einen Blick in die Bereiche Finanzen, Arbeitswelt und Medizin.
Die Begeisterung für Pferde ist einer der Grundpfeiler des Polosports. Auch für Clara Cassino ist ein Leben ohne Pferde undenkbar. Sie ist mit ihnen aufgewachsen und mittlerweile eine der Top-Spielerinnen Argentiniens. Die Frauen haben den männerdominierten Sport für sich erobert und sind darin erfolgreich. Silvina Casadedio teilt die Leidenschaft für Pferde. Sie arbeitet als Pferdezähmerin und widmet ihre Zeit den sensiblen Tieren.
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Der distinguierte Harlan Thrombey (Christopher Plummer) begeht seinen 85. Geburtstag, und seine ganze Familie ist da. Nicht etwa, dass der Patriarch sonderlich beliebt wäre, doch hat er es als Krimi-Autor zu Reichtum und einem Herrschaftshaus gebracht. Wie aus einem seiner Romanerfolge gestaltet sich der Morgen danach: Der alte Gentleman liegt tot in einer Blutlache, und einer der allesamt noch anwesenden Gäste muss der Täter gewesen sein. «Meine Anwesenheit wird rein dekorativer Natur sein», behauptet zwar Benoit Blanc (Daniel Craig), doch ist dies ein groteskes Understatement: Der Südstaaten-Dandy ist schliesslich Meisterdetektiv und weist in dieser Funktion den beiden gerufenen Polizisten den Weg. Der Tatort deutet auf einen Selbstmord hin, doch sämtliche der Gäste hätten ein Motiv: Thrombey hat seinen Sohn Walt (Michael Shannon) im Verlag entmachtet, seine Tochter Joni (Toni Collette) beim Betrug ertappt und seinen Enkel (Chris Evans) enterbt. Doch auch die Pflegerin des Ermordeten weiss mehr über die Tatnacht, als sie zugibt. Und wer hat eigentlich den Meisterdetektiv anonym mit einem Geldcouvert gerufen und bezahlt? «Knives Out», zu Deutsch ungefähr «gewetzte Messer», ist herrlich altmodisch, indem der Film die güldene Zeit der Meisterdetektive Hercule Poirot, Sherlock Holmes etc. aufleben lässt und wie in den Krimiklassikern wie «Mord im Orientexpress» eine verschwenderisch prominente Besetzung versammelt. Der Film ist zugleich aber in der Art topmodern, in welcher der Film mit den Konventionen des Genres spielt, Erwartungen unterläuft und beispielsweise die Identität des Mörders noch in der ersten Filmhälfte preisgibt - um dann ein nur noch wilderes Durcheinander an überraschenden Wendungen zu veranstalten. Mit «Brick» hat der Regisseur und Drehbuchautor von «Knives Out» einst sein Spielfilmdebüt gegeben - einem Film-noir-Krimi an einer High-School. Nach Ausflügen ins fantastische Genre mit Filmen wie «Looper» und «Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi» kehrte Rian Johnson ins Detektivgenre zurück und beweist, dass er die Trick und Kniffe des Hollywoodkinos beherrscht. Mit seinem so humorvollen wie vertrackten Krimi hatte der 1973 geborene Amerikaner dermassen grossen Erfolg, dass Netflix ihm für zwei Fortsetzungen sagenhafte 450 Millionen Dollar für zwei Fortsetzungen zur Verfügung gestellt hat. Der erste davon, «Glass Onion», ist seit Ende 2022 beim Streamingdienst verfügbar.
Die jungen britischen Soldaten Blake (Dean-Charles Chapman) und Schofield (George MacKay) kämpfen 1917 an der Westfront. Dort ist es gerade relativ ruhig geworden. Nach den Informationen, die General Erinmore (Colin Firth) erhalten hat, haben sich die Deutschen seltsamerweise zurückgezogen. Durch acht Meilen verwüstetes Niemandsland davon entfernt, glaubt Colonel Mackenzie (Benedict Cumberbatch), dass dieser Rückzug eine einmalige Gelegenheit ist, und will angreifen. Er ist im Begriff, 1600 Männer in den Tod zu führen, denn, wie Erinmore erfahren hat, sind die Deutschen nicht etwa auf dem Rückzug, sondern stellen den Briten eine Falle. Da keine anderen Kommunikationswege zur Verfügung stehen, vertraut Erinmore seinen Befehl, den Angriff abzublasen, Schofield und Blake an, die ihn bis zum Morgengrauen überbringen müssen. Blakes Bruder kämpft unter dem Kommando von Mackenzie, und wäre einer der todgeweihten Soldaten, die beim Angriff ins Verderben rennen würden. Erinmore weiss, dass er keinen Soldaten finden wird, der schneller rennen wird, um die rettende Nachricht zu überbringen.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Algorithmen sind eine schrittweise Anleitung, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Doch es gibt längst Algorithmen, die nicht mehr nur Anweisungen folgen, sondern ständig dazulernen und damit zur Kategorie der Künstlichen Intelligenz gehören. Algorithmen entscheiden mit, wer einen Job oder Kredit bekommt, sie unterstützen Ärztinnen und Ärzte bei Diagnosen, organisieren Arbeitsabläufe und Mitarbeitende. Algorithmische Systeme machen vieles einfacher - und gleichzeitig komplizierter, denn sie können zur Blackbox werden. Die Dokumentation wirft einen Blick in die Bereiche Finanzen, Arbeitswelt und Medizin.
Die Begeisterung für Pferde ist einer der Grundpfeiler des Polosports. Auch für Clara Cassino ist ein Leben ohne Pferde undenkbar. Sie ist mit ihnen aufgewachsen und mittlerweile eine der Top-Spielerinnen Argentiniens. Die Frauen haben den männerdominierten Sport für sich erobert und sind darin erfolgreich. Silvina Casadedio teilt die Leidenschaft für Pferde. Sie arbeitet als Pferdezähmerin und widmet ihre Zeit den sensiblen Tieren.