16:05
Simon will in die Manufaktur einbrechen und den Originalvertrag mit der gefälschten Unterschrift seines Vaters aus Annabelles Safe stehlen. Nur so glaubt er verhindern zu können, dass Annabelle ungeschoren davonkommt. Als er Nora bittet, ihm bei diesem Vorhaben gegen ihre Mutter zu helfen, lehnt Nora Simons Ansinnen ab. Aber nun ist auch Noras Interesse an dem Vertrag mit der falschen Unterschrift geweckt. Elsas und Konrads Vermittlungsversuch zwischen Hagen und Sophie ist gänzlich fehlgeschlagen. Die beiden versichern sich im Streit, dass sie wohl ganz sicher nicht füreinander bestimmt seien, und beschliessen, sich künftig - so gut es geht - aus dem Weg zu gehen. Doch schon bald bemerken die beiden, wie sehr ihnen der andere fehlt.
16:55
Nachdem er bei einem Einsatz versagt, wird Cruz von Severide freigestellt. Cruz' Stress wird durch Gallo noch verstärkt, als klar wir, dass dieser sich als Anwärter für die Rüstgruppe sieht. Doch Severide ist bereit, Cruz zu unterstützen. Brett ist derweil frustriert, weil sie beim neuen Rettungsdienstleiter keine Chance hat, ihr Paramedics-Programm durchzubringen und kurz darauf ein Junge auf der Strasse vor ihren Augen verblutet. Ein junger Mann besucht das Firehouse 51 und entpuppt sich als Junge von Andi, der vor Jahren bei einem Einsatz ums Leben kam. Casey war früher sein Vormund und nimmt sich Zeit für ihn. In der Zwischenzeit versuchen Gallo, Ritter und Violet ihr Bier-Geschäft zu vergrössern und bekommen dabei Ratschläge von Herrmann.
17:45
Diese Boote mit ihren schicken Salons erinnern uns an die eleganten Damen der Belle Époque. Seit über einem Jahrhundert durchpflügen sie die Schweizer Gewässer und sind mehr als einfache Transportmittel - sie sind echte Relikte des nationalen Kulturguts.
18:15
Petra Rothmund machte sich auf die Suche nach Personen, die vor ihrem Auto posierten und liess sie ihre Geschichten erzählen. Diese Geschichten zeigen, wie das Auto - nach anfänglichen Startschwierigkeiten - auch im Kanton Graubünden immer populärer und zum festen Bestandteil des Alltags wurde.
18:50
Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.
19:30
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Sie sind noch nicht so bekannt wie Kreta, Santorin oder Mykonos, doch bei den Griechen selbst stehen die Saronischen Inseln längst hoch im Kurs. Geprägt von Vulkanen liegen die sieben Eilande und eine Halbinsel zwischen Athen und dem Peloponnes und haben all das, was das Land ausmacht: antike Tempelanlagen, türkisfarbenes Wasser, kleine Fischerdörfer, gastfreundliche Menschen. Lakis Roussos pendelt mit seinem Taxi-Boot zwischen der Insel Poros und dem Festland. Er ist Teil einer ganzen Armada von Wassertaxis. Gerade mal 300 Meter liegen zwischen den Ufern. Früher war Lakis Fischer. Er hat sein Boot zur Mini-Fähre umgebaut und schippert nun Tag für Tag Passagiere, Waren oder auch mal ein Moped über die Meerenge. Thanassis Makarantzi kämpft auf Ägina mit der Hitze. Ganz vorsichtig muss er die Pistazien von den Ästen seiner 200 Bäume klopfen, die Ernte ist in vollem Gange. Die kleine Insel hat einen großen Anteil an der griechischen Pistazienproduktion. Der Höhepunkt des Jahres ist das große Pistazien-Festival, auf dem auch Familie Makarantzi einen Stand hat. Drei Tage lang wird gefeiert. Auf der Halbinsel Methana versucht Pavlos Chatziperos, ein Stück Kurtradition wiederzubeleben. 2017 mussten die berühmten Thermalbäder wegen Hygienemängeln schließen, daraufhin sanierte Pavlos mit einer Gruppe von Freiwilligen eine antike Quelle direkt am Meer. Und so baden Einheimische und Besucher heute wieder im warmen Wasser - gegen eine kleine Spende. Über den Dächern von Poros führt Familie Spirtzis das Cinema Diana, ein Open-Air-Kino. Alle müssen ran: Tochter Sofia verkauft Zuckerwatte und Popcorn, ihr Bruder Dimitris kümmert sich um Technik und Filmplakate, während Vater Vaggelis auf volle Reihen hofft. Sein Großvater hat das Kino am Hafen einst gegründet, vor ein paar Jahren haben Vaggelis und seine Frau investiert: französische Komödien oder Hollywood-Blockbuster kommen jetzt digital auf die riesige Leinwand. Im Norden Äginas macht Jordan Kanonis Schiffe wieder flott. Er und sein Team reparieren, streichen und improvisieren. Dabei haben sie immer das Wetter im Blick. Jordans Werft ist auch eine Selbsthilfewerkstatt. Fischer Nicos muss sein Boot rechtzeitig wieder seetüchtig bekommen, bevor der Wind dreht. Doch dann springt der Motor nicht an …
21:00
Die Unterwasserarchäologin Alessandra Benini folgte einem Tipp der alteingesessenen Fischer Ischias und fand sechs Meter unter Wasser, direkt an der Festung Castello Aragonese einen antiken römischen Hafen. Wenn Wind und Wetter es erlauben, taucht sie dort nach Amphoren und Ankern. Das Castello Aragonese ist das Wahrzeichen der Insel und ziemlich exklusiv. Es ist in Privatbesitz zweier Cousins. Als Besucher darf man zwar einen Teil der Festung besichtigen, doch der buchstäbliche Höhepunkt des Castello bleibt den Familien und dem Gemüsebauern Raffaele Mazzella vorbehalten: Täglich erklimmt er die uralten Gemäuer, um in schwindelerregender Höhe sein Gemüse zu ernten. Vor der Küste Ischias ist ein Traditionssegler auf der Suche nach Pottwalen und Tümmlern. Das wichtigste Mitglied der Crew an Bord ist Sterna. Der Hund erschnüffelt die Meeressäuger, noch bevor die Forscher sie sehen. In Sichtweite von Ischia liegt Procida. Das Eiland ist nur vier Quadratkilometer gross, dafür die am dichtesten besiedelte Insel Europas. Traditionell leben die Procidani von der Seefahrt.
21:55
In den Weiten des Südpazifiks, in einer blauen Unendlichkeit, liegt die Republik Fidschi. Steile Berge und weiße Strände bestimmen die Landschaft auf den gut 300 Fidschi-Inseln. Die schmalen Strandstreifen und die Küstenregionen der Inseln sind am dichtesten besiedelt. Aber je weiter man ins Landesinnere kommt, umso schwieriger werden die Lebensumstände. Es herrschen tropische Hitze und Dauerregen, die Hänge der Vulkane sind von dichtem Urwald bewachsen. Nur wenige Wege führen hier hinauf, das Leben in den kleinen Dörfern ist noch sehr geprägt von den indigenen Traditionen der Bevölkerung. So auch auf der Insel Mbenga, die südlich der Hauptinsel Viti Levu liegt. Wenn ein Junge 16 Jahre alt geworden ist, muss er zum ersten Mal den Ritus des Feuergehens überstehen. Stundenlang werden Steine ins Feuer gelegt, bis sie anfangen zu glühen. Barfuß müssen dann alle Männer des Dorfs über diese Steine gehen. Der Schutz eines Gottes, so sagt es die Tradition, bewahrt sie vor dem Verbrennen. Es leben nicht nur Polynesier und Melanesier auf den Fidschi-Inseln. Als die Europäer auf dem Archipel siedelten, brachten sie auch Arbeiter mit, die sie auf ihren Zuckerrohrplantagen brauchten - meist aus der britischen Kolonie Indien. Die Nachfahren dieser Inder sind geblieben und heute stellen sie fast 40 Prozent der Gesamtbevölkerung des Inselstaats. Den Mix aus polynesischer, europäischer und indischer Kultur erlebt man am eindrucksvollsten in der Hauptstadt Suva. Hier stehen die britischen Kolonialgebäude neben modernen Hochhäusern und die wieder neben hinduistischen Tempeln.
22:45
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:50
23:00
Die besten Fussballer und Teams Europas im Fokus - mit dem Komplettservice zur Königsklasse. Im Programm sind alle Spiele und alle Tore des Tages. Reaktionen aus den Fussballstadien und vertiefende Analysen ergänzen die Matchberichte. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schweizer Vertretern.
23:25
15 Nerzmäntel, 508 Kleider und 888 Handtaschen liess Imelda Marcos 1986 im Malacañang-Palast zurück, als sie mit ihrem Mann, dem Diktator Ferdinand Marcos, ins Exil entfloh - sowie die damals auf bis zu 7500 geschätzten Paar Schuhe, die auch in der Schweiz Schlagzeilen machten. Eine Geschichte, die über Luxusartikel weit hinaus- und bis in die aktuelle Zeit hineinreicht, zeigt «Königsmacherin», das erstaunliche Portrait um die selbsternannte «Mutter der Nation» der Philippinen. Die amerikanische Dokumentarfilmerin Lauren Greenfield lässt die Diktatorenwitwe ausgiebig zu Wort kommen und ihre Sicht auf die Präsidentschaft und Diktatur von 1965 bis 1986, die Entmachtung des Diktatorenpaars und den Fortgang der politischen Entwicklung auf den Philippinen ausbreiten. «Königsmacherin» entlarvt freilich die fadenscheinigen Rechtfertigungen und Lügen, und zwar auch damit, dass der Film Imelda Marcos' Bestrebungen zum Machterhalt aufzeigt, die auf irritierend fruchtbaren Boden gefallen sind: Sohn «Bongbong» Marcos ist seit 2022 amtierender Präsident der Philippinen.