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«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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In einer der ältesten Landschaften der Erde, die seit Milliarden von Jahren der Oberfläche ausgesetzt ist, sucht ein Team von Astrobiologen nach dem Ursprung des Lebens. Auf einer abgelegenen Rinderstation übernehmen hauptsächlich junge Frauen die Arbeit. Sie treiben das Vieh jedes Jahr mit Pferden, Hubschraubern und Trial-Bikes zusammen das Vieh zusammen. Im Outback, einem Gebiet voller ölgetränkter Eukalyptusbäume und schnell brennendem Spinifex-Gras, sind Buschfeuer häufig. Die Feuerwehrleute der Naturschutzbehörde sind ständig gefordert. Es ist das Land der Aborigines. Die Ureinwohner wahren ihre Traditionen und auch sie bekämpfen die Buschfeuer sehr effizient. Der Film veranschaulicht, wie man wilde Krokodile erzieht, in Gesteinsschichten liest und wie Frauen mit gigantischen Rinderherden fertig werden. Westaustralien - einer der letzten Orte für Abenteuer.
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1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
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Für diese Menschen hat die Wissenschaft den Begriff «Neurodivers» eingeführt. Im Gegensatz zu «neurotypischen» Menschen funktioniert das Gehirn bei «neurodiversen» Personen ein bisschen anders, ohne dabei aber eine krankhafte Störung darzustellen. Dazu zählen zum Beispiel Menschen mit ADHS, Autismus, Legasthenie oder auch Hochsensible und Hochbegabte. Man geht davon aus, dass rund ein Drittel der Menschen in der Schweiz zu einer dieser Gruppen zählt. Dagmar Loosli weiss lange nicht, was mit ihr los ist. Irgendwie war sie immer anders als die anderen, doch den Grund kann sie sich nicht erklären. Früher hielt sie sich für dumm oder faul. Im ersten Arbeitsmarkt kann sie nicht Fuss fassen. Erst, als sie schon lange mit Hansueli verheiratet ist und einen mentalen Zusammenbruch erleidet, bekommt sie die Diagnose: Asperger-Syndrom, eine Form von ASS (Autismus-Spektrum-Störung). Auch bei ihrer Tochter Anuschka wird bei einem Test Asperger festgestellt. Heute haben die Looslis gelernt, mit ihrem «Anderssein» umzugehen, und fokussieren sich auf ihre Stärke, die Kreativität. Dagmar und Anuschka, aber auch Hansueli malen, zeichnen, töpfern und machen aus alten Möbeln neue Kunstwerke. Mirjam ist hochbegabt. Das weiss sie erst, seit sie Mitte 20 ist, da sie sich aufgrund eines Zeitungsartikels abklären liess. Diese Erkenntnis half Mirjam sehr, um sich selbst endlich besser zu verstehen. Heute ist ihr beispielsweise klar, dass ihre depressionsähnlichen Gefühle durch Unterforderung und Langeweile bei der Arbeit entstanden sind. Mirjam wurde in der Schulzeit oft als Streberin betitelt, obwohl sie für ihre guten Noten gar nie gelernt hatte. Da sie auch dazugehören wollte, begann sie, absichtlich schlechte Tests zu schreiben. Ob ihre Kinder auch hochbegabt sind, wurde früh abgeklärt. Ben ist 9-jährig und hochbegabt und die 11-jährige Hannah ist teilhochbegabt und hochsensibel. Nach einigen Schuljahren in der Volksschule und verschiedenen Privatschulen werden die beiden heute zu Hause unterrichtet, obwohl sich Mirjam und ihr Mann eine andere Lösung gewünscht hätten.
14:15
In den Schulstunden träumt der zehnjährige Titeuf wie immer von wilden Steinzeitabenteuern, als er von der Lehrerin abrupt in die Wirklichkeit zurückgeholt wird. Eine höchst ungerechte Strafaufgabe ist die Folge. Kurz darauf verrät er seinem besten Freund Manu seinen allergrössten Traum: Er will die wunderschöne Nadia, das einzige Mädchen, das nicht blöd und vollkommen behindert ist, für sich gewinnen: Mit seiner charmanten Art, seinen heissen Blicken und einem anonymen poetischen Brief. Manu ist skeptisch - denn Titeuf hat mit Nadia ja noch überhaupt nie geredet und seine rüppelhafte Art kommt bei den Mädchen ganz und gar nicht gut an. Manus Skepsis ist berechtigt: Am nächsten Tag erhält Titeuf keine Einladung zu Nadias Geburtstagsfest. Alle seine Kumpel sind eingeladen. Für das heiss verliebte Grossmaul bricht eine Welt zusammen. Wieder zu Hause erwartet ihn ein weiterer Tiefschlag: Seine Mutter zieht mit seiner kleinen Schwester für ein paar Tage zur Grossmutter. Sie will sich dort einmal in aller Ruhe «Erwachsenenzeugs» überlegen. Titeuf steht nun vor zwei überlebensgrossen Problemen: Wie bringt er seine Eltern wieder zusammen - und vor allem, wie schafft er es an Nadias Geburtstagsparty?
15:35
Sarah McNair-Landry, eine Polarforscherin der zweiten Generation, und ihr Bruder Eric machten sich im Winter auf Kite-Skiern auf die 3300 Kilometer lange Nordwestpassage in der Arktis. Schwierige Wetterbedingungen und hungrige Polarbären liessen die Expedition beinahe tragisch enden.
16:00
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Die Begeisterung für Pferde ist einer der Grundpfeiler des Polosports. Auch für Clara Cassino ist ein Leben ohne Pferde undenkbar. Sie ist mit ihnen aufgewachsen und mittlerweile eine der Top-Spielerinnen Argentiniens. Die Frauen haben den männerdominierten Sport für sich erobert und sind darin erfolgreich. Silvina Casadedio teilt die Leidenschaft für Pferde. Sie arbeitet als Pferdezähmerin und widmet ihre Zeit den sensiblen Tieren.
18:00
Franjo von Allmen: Welche Ziele bleiben? Der 24-jährige Franjo von Allmen hat mit seinen drei Olympiasiegen in Abfahrt, Super-G und Team die kühnsten Erwartungen übertroffen. Wir zeigen auf, welche Rolle das Skimaterial spielt, und fragen nach, welche neuen Ziele sich der Berner nun setzen könnte. Paralympics: Russland zurück auf der Sport-Weltbühne Der Kongress des International Paralympic Committee hat im letzten Herbst entschieden, die beiden Teams aus Russland und Weissrussland wieder als eigenständige Nationen zu den Paralympics zuzulassen. Obwohl dies demokratisch entschieden wurde, äussern viele Stakeholder ihre Bedenken - nicht nur in der Ukraine. Eishockey: Der Höhenflug des HC Davos Der Hockeyclub Davos befindet sich aktuell in einem Höhenflug, dominiert die Regular Season der National League und hat in der Altjahreswoche auch den Spengler Cup gewonnen. Mit namhaften Transfers unterstreichen die Bündner ihre Ambitionen, den Meistertitel baldmöglichst ins Landwassertal zu holen. Welche Strategie steckt dahinter? Wintersport: Bestätigung oder Revanche für Olympia Eine Woche nach der olympischen Schlussfeier gehen diverse Wintersportdisziplinen in den Weltcup-Endspurt. Wer bei Olympia erfolgreich war, will sich bestätigen; wer unterlegen war, sinnt nach Revanche. Im «Sportpanorama» berichten wir über Ski alpin, Skispringen und Langlauf.
19:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
20:05
Nachdem M (Judie Dench) in «Skyfall» umgekommen war, macht James Bond (Daniel Craig) auf eigene Faust Jagd auf jenen geheimnisvollen Strippenzieher, der hinter den vorangegangenen Ereignissen gestanden haben soll. Ms Nachfolger (Ralph Fiennes) in London lässt er über seine Alleingänge im Unklaren. Als er bei der Jagd nach Spuren einen ganzen Häuserblock in Mexico City in die Luft gehen lässt, wird er vom neuen M mit sofortiger Wirkung suspendiert. Dies hält 007 allerdings nicht davon ab, nach den Hintermännern des Kriminellen Marco Sciarra (Alessandro Cremona) zu suchen, den er in Mexiko City liquidiert hat. Bei dessen Beisetzung in Rom, wohin Bond mit der Unterstützung von Q (Ben Wishaw) undercover hat ausreisen können, trifft er auf Sciarras Witwe Lucia (Monica Bellucci). Von ihr erhält er einen Hinweis auf ein Treffen einer Geheimorganisation, die auf den Namen Spectre hört. Bond verschafft sich Zugang zu Spectre und als es ihm gelingt, einem Geheimtreffen des globalen Verbrechersyndikats beizuwohnen, erkennt er plötzlich das Muster, das die Vorfälle der letzten Jahre - angefangen bei «Casino Royale» - miteinander verknüpft und zu jener Instanz führt, die von Beginn weg die Fänden in den Händen hielt: Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz). Doch damit noch nicht genug: Beide, den britischen Superagenten und den Boss der Unterwelt-Terrororganisation scheint eine gemeinsame Vergangenheit zu verbinden. Als Bond sich an die Fersen dieses grössenwahnsinnigen Verbrechers heftet, erhält er Unterstützung durch die geheimnisvolle Madelein Swann (Léa Seydoux), die ebenfalls eine Rechnung mit Bloefeld zu begleichen hat.
22:35
Patienten mit paranoiden Wahnvorstellungen sind für Rose Cotter (Sosie Bacon) in ihrer psychiatrischen Notfallklinik zwar nichts Aussergewöhnliches. Doch als die sichtlich mitgenommene Laura von einem grauenvollen Lächeln erzählt, das sie verfolgt, und sich vor ihren Augen das Leben nimmt, ist Rose erschüttert. Eine Woche bezahlter Urlaub soll sie auf andere Gedanken bringen, doch plötzlich fühlt auch Rose sich bedroht und fällt von Visionen geplagt selbst mit erratischem Verhalten auf. Ihre Schwester will von einem Fluch nichts wissen und befürchtet, dass Rose wie einst ihre Mutter den Verstand zu verlieren droht. Auf sich allein gestellt, folgt Rose der Fährte ähnlicher Fälle bis hin zu einem inhaftierten Mörder. Dieser weiss zwar, wie Rose den Fluch besiegen kann - doch hat ihre Rettung einen grauenhaften Preis. «Die Schweiz schaut <Smile> - Die neue Nummer eins der Schweizer Kinocharts verstört offenbar reihenweise Teenager auf Tiktok. Hype oder neue Horror-Benchmark?», titelte der «Tages-Anzeiger». Das Kinodebüt des Drehbuchautors und Regisseurs Parker Finn war einer der seltenen Überraschungshits des Kinojahres. Dem 1987 geborenen US-Amerikaner gelingt dies nicht mittels einer weiteren Drehung an der Gewaltschraube, sondern seiner beunruhigenden Inszenierung einer Geschichte, in der ein dämonisches Grinsen psychisches Elend maskiert. Hervorragende Hauptdarstellerin ist Sosie Bacon, die augenscheinlich talentierte Tochter der Kino- und TV-Veteranen Kevin Bacon und Kyra Sedgwick, die im Horrorfach mit Filmen wie «Stir of Echoes» und «The Possession» ebenfalls manch düstere Stunde überstanden haben. «Smile» wurde im Jahr 2024 vom selben Regisseur fortgesetzt, war allerdings nicht ebenso erfolgreich - auch an Schweizer Kinokassen nicht. Trotzdem ist Parker Finn derzeit mit der Vorproduktion von «Smile 3» beschäftigt.
00:30
Franjo von Allmen: Welche Ziele bleiben? Der 24-jährige Franjo von Allmen hat mit seinen drei Olympiasiegen in Abfahrt, Super-G und Team die kühnsten Erwartungen übertroffen. Wir zeigen auf, welche Rolle das Skimaterial spielt, und fragen nach, welche neuen Ziele sich der Berner nun setzen könnte. Paralympics: Russland zurück auf der Sport-Weltbühne Der Kongress des International Paralympic Committee hat im letzten Herbst entschieden, die beiden Teams aus Russland und Weissrussland wieder als eigenständige Nationen zu den Paralympics zuzulassen. Obwohl dies demokratisch entschieden wurde, äussern viele Stakeholder ihre Bedenken - nicht nur in der Ukraine. Eishockey: Der Höhenflug des HC Davos Der Hockeyclub Davos befindet sich aktuell in einem Höhenflug, dominiert die Regular Season der National League und hat in der Altjahreswoche auch den Spengler Cup gewonnen. Mit namhaften Transfers unterstreichen die Bündner ihre Ambitionen, den Meistertitel baldmöglichst ins Landwassertal zu holen. Welche Strategie steckt dahinter? Wintersport: Bestätigung oder Revanche für Olympia Eine Woche nach der olympischen Schlussfeier gehen diverse Wintersportdisziplinen in den Weltcup-Endspurt. Wer bei Olympia erfolgreich war, will sich bestätigen; wer unterlegen war, sinnt nach Revanche. Im «Sportpanorama» berichten wir über Ski alpin, Skispringen und Langlauf.
01:25
Nachdem M (Judie Dench) in «Skyfall» umgekommen war, macht James Bond (Daniel Craig) auf eigene Faust Jagd auf jenen geheimnisvollen Strippenzieher, der hinter den vorangegangenen Ereignissen gestanden haben soll. Ms Nachfolger (Ralph Fiennes) in London lässt er über seine Alleingänge im Unklaren. Als er bei der Jagd nach Spuren einen ganzen Häuserblock in Mexico City in die Luft gehen lässt, wird er vom neuen M mit sofortiger Wirkung suspendiert. Dies hält 007 allerdings nicht davon ab, nach den Hintermännern des Kriminellen Marco Sciarra (Alessandro Cremona) zu suchen, den er in Mexiko City liquidiert hat. Bei dessen Beisetzung in Rom, wohin Bond mit der Unterstützung von Q (Ben Wishaw) undercover hat ausreisen können, trifft er auf Sciarras Witwe Lucia (Monica Bellucci). Von ihr erhält er einen Hinweis auf ein Treffen einer Geheimorganisation, die auf den Namen Spectre hört. Bond verschafft sich Zugang zu Spectre und als es ihm gelingt, einem Geheimtreffen des globalen Verbrechersyndikats beizuwohnen, erkennt er plötzlich das Muster, das die Vorfälle der letzten Jahre - angefangen bei «Casino Royale» - miteinander verknüpft und zu jener Instanz führt, die von Beginn weg die Fänden in den Händen hielt: Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz). Doch damit noch nicht genug: Beide, den britischen Superagenten und den Boss der Unterwelt-Terrororganisation scheint eine gemeinsame Vergangenheit zu verbinden. Als Bond sich an die Fersen dieses grössenwahnsinnigen Verbrechers heftet, erhält er Unterstützung durch die geheimnisvolle Madelein Swann (Léa Seydoux), die ebenfalls eine Rechnung mit Bloefeld zu begleichen hat.
03:45
Patienten mit paranoiden Wahnvorstellungen sind für Rose Cotter (Sosie Bacon) in ihrer psychiatrischen Notfallklinik zwar nichts Aussergewöhnliches. Doch als die sichtlich mitgenommene Laura von einem grauenvollen Lächeln erzählt, das sie verfolgt, und sich vor ihren Augen das Leben nimmt, ist Rose erschüttert. Eine Woche bezahlter Urlaub soll sie auf andere Gedanken bringen, doch plötzlich fühlt auch Rose sich bedroht und fällt von Visionen geplagt selbst mit erratischem Verhalten auf. Ihre Schwester will von einem Fluch nichts wissen und befürchtet, dass Rose wie einst ihre Mutter den Verstand zu verlieren droht. Auf sich allein gestellt, folgt Rose der Fährte ähnlicher Fälle bis hin zu einem inhaftierten Mörder. Dieser weiss zwar, wie Rose den Fluch besiegen kann - doch hat ihre Rettung einen grauenhaften Preis. «Die Schweiz schaut <Smile> - Die neue Nummer eins der Schweizer Kinocharts verstört offenbar reihenweise Teenager auf Tiktok. Hype oder neue Horror-Benchmark?», titelte der «Tages-Anzeiger». Das Kinodebüt des Drehbuchautors und Regisseurs Parker Finn war einer der seltenen Überraschungshits des Kinojahres. Dem 1987 geborenen US-Amerikaner gelingt dies nicht mittels einer weiteren Drehung an der Gewaltschraube, sondern seiner beunruhigenden Inszenierung einer Geschichte, in der ein dämonisches Grinsen psychisches Elend maskiert. Hervorragende Hauptdarstellerin ist Sosie Bacon, die augenscheinlich talentierte Tochter der Kino- und TV-Veteranen Kevin Bacon und Kyra Sedgwick, die im Horrorfach mit Filmen wie «Stir of Echoes» und «The Possession» ebenfalls manch düstere Stunde überstanden haben. «Smile» wurde im Jahr 2024 vom selben Regisseur fortgesetzt, war allerdings nicht ebenso erfolgreich - auch an Schweizer Kinokassen nicht. Trotzdem ist Parker Finn derzeit mit der Vorproduktion von «Smile 3» beschäftigt.