04:10
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:15
Am Eidgenössischen Schwingfest 2025 in Mollis kam's zum rein nordostschweizerischen Schlussgang - Schlegel Werner gegen Giger Samuel. 16 Minuten lang kämpften die beiden um den Königstitel, jedoch erfolglos. Der gestellte Schlussgang verhalf schlussendlich Armon Orlik zum Schwingerkönig-Titel 2025. Auf der Schwägalp, wo alljährlich im August vor grandioser Bergkulisse das legendäre Schwägalp-Schwinget stattfindet, haben Schlegel Werner und Giger Samuel nun im «Samschtig-Jass» die Chance, doch noch König zu werden - ob sich einer der beiden Spitzenschwinger am Schluss im «Säntis - das Hotel» Jasskönig nennen darf? Für musikalische Unterhaltung ist die Ostschweizer Volksmusiksängerin Andrea Wirth zuständig, die mit ihrem Lied «Ghörsch die Glogge» die Jass-Schweiz auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von der Schwägalp bis auf den Säntisgipfel führt.
04:50
Beim Härtetest der Offizierschule hautnah mit dabei Der 101-Kilometer-Marsch ist ein Höhepunkt der Offizierschule (OS) in Liestal BL. Die Strapaze bringt auch die beiden SRF-Hosts und Ärzte Afreed Ashraf und Willi Balandies an ihre Belastungsgrenze: Was als Reportage beginnt, wird zu einer Prüfung, die beiden unvergesslich bleibt. 24 Stunden nonstop, vom Schloss Hallwyl bis zur Kaserne Liestal, über Wiesen, Felder und Asphalt: Während Afreed ohne wirkliche Militärerfahrung startet, gehen die Aspirantinnen und Aspiranten hochmotiviert zur Sache. Das Tempo ist von Beginn weg hoch, Afreed beginnt schnell zu leiden. Jeder Kilometer brennt stärker, jeder Muskel protestiert lauter. Doch bei der Infanterie lässt man niemanden hängen. Die Auswirkungen des Gewaltmarschs erlebt Willi derweil als Militärarzt im Sanitätsfahrzeug mit: Blasen, Krämpfe, Platzwunden, Kreislaufzusammenbrüche und nächtliche Halluzinationen. Kaum ist ein Notfall versorgt, wartet schon der nächste. Je länger der Marsch dauert, desto drängender die Frage: Wie lange hält Afreed noch durch? Und landet er am Ende auch im Sanitätswagen? Dem Stress in der Rekrutenschule auf der Spur Für jeweils rund 20'000 Schweizerinnen und Schweizer bedeutet der Start in die RS ein völlig neues Leben mit strapaziösen Herausforderungen und strikter Disziplin. Notfallarzt Afreed Ashraf nimmt sich der körperlichen Aspekte an und arbeitet als Militärarzt in der Krankenabteilung mit. Dabei wird er mit Fällen konfrontiert, die er so aus seinem beruflichen Alltag im Spital-Notfall kaum kennt - von Zahnschmerzen bis hin zu Problemen mit Kampfstiefeln. Willi Balandies weiss aus eigener Erfahrung, wie belastend die Rekrutenschule sein kann. Jetzt will er herausfinden, wie die jungen Menschen heute mit dem psychischen Druck klarkommen. Hautnah erlebt er mit, wie die psychologische Beurteilung eines Rekruten abläuft, für den die Belastung zu gross geworden ist. Wie entscheidet die Armee über das Schicksal des jungen Mannes?
05:30
Mit sechs Jahren sass Aurel Dawidiuk in der Staatsoper Hannover in der ersten Reihe. Gegeben wurde Mozarts «Zauberflöte». Das Geschehen auf der Bühne liess den Dreikäsehoch kalt. Gefesselt war er vom Orchester, vom Dirigenten. Aurel erlernte das Geigenspiel, dann kamen Klavier- und Orgelunterricht dazu. Seit 2000 studiert der musikalisch Hochbegabte «Dirigieren» an der ZHdK. Ab Sommer wird er Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker. Bereits seit zwei Jahren assistiert er beim Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam. Und dort hat der 25-Jährige nun sein Diplom gemacht. «Kulturplatz» war dabei.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:00
Ganz unverhofft hat Karin Leuenberger vor Jahren von ihrer Tante ein Grundstück mit Haus und Garten in der Stadt Schaffhausen geerbt. Aus dem überwucherten Grundstück wurde in kurzer Zeit ein romantischer Stadtgarten mit Pavillon, Teich und Schattengarten. Erstausstrahlung 2021.
09:30
Mit sechs Jahren sass Aurel Dawidiuk in der Staatsoper Hannover in der ersten Reihe. Gegeben wurde Mozarts «Zauberflöte». Das Geschehen auf der Bühne liess den Dreikäsehoch kalt. Gefesselt war er vom Orchester, vom Dirigenten. Aurel erlernte das Geigenspiel, dann kamen Klavier- und Orgelunterricht dazu. Seit 2000 studiert der musikalisch Hochbegabte «Dirigieren» an der ZHdK. Ab Sommer wird er Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker. Bereits seit zwei Jahren assistiert er beim Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam. Und dort hat der 25-Jährige nun sein Diplom gemacht. «Kulturplatz» war dabei.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
12:05
Der zweite Kandidat der Woche heisst Johannes und lebt in Maienfeld GR. Der 66-Jährige kümmert sich gerne das ganze Jahr über um seine Reben. Seinen Gästen bereitet er eine Bündner Spezialität zu, die er neu interpretiert mit dem Motto «Sesam».
12:25
Zur Wochenmitte von «Mini Chuchi, dini Chuchi» lädt Marina aus Appenzell AI zu sich ein. Die 41-Jährige ist auf einem Bauernhof aufgewachsen und verbringt ihre Freizeit gerne draussen in der Natur. Das Motto «Sesam» setzt sie in all ihren Menukomponenten um. Es gibt Kartoffeln, Poulet und Brokkoli.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Ganz unverhofft hat Karin Leuenberger vor Jahren von ihrer Tante ein Grundstück mit Haus und Garten in der Stadt Schaffhausen geerbt. Aus dem überwucherten Grundstück wurde in kurzer Zeit ein romantischer Stadtgarten mit Pavillon, Teich und Schattengarten. Erstausstrahlung 2021.
13:30
Nach fünf Sendungen gilt es abzuschliessen. Wie haben die Menschen in Mulegns die Veränderungen erlebt, wie sehen sie die Zukunft ihres vom Aussterben bedrohten Dorfes? Während über einem halben Jahr haben wir Familie Jegher begleitet. Können sie ihren Stall endlich abreisen und ihr Haus besser isolieren? Was denkt das ehemalige Gemeindepräsidentenpaar Poltera über die Veränderungen im Dorf, ist der erhoffte Aufschwung gekommen. Wie geht es Maja Poltera nach dem Tod ihres Ex-Mannes und hat sie noch Kraft, ihr Blumengeschäft über die Pension hinaus zu betreiben? Was macht die Zürcherin Florence Ursprung, bleibt sie dem Dorf erhalten. Für die Stiftung Origen war das Vorhaben ein voller Erfolg und erst der Anfang des Aufschwungs. Das Hotel wird nach der Rennovation den Betrieb wieder aufnehmen, diesmal aber für mehrere Monaten und nicht mehr als Test. Zudem sollen weitere kulturelle Veranstaltungen stattfinden, Mulegns weiter belebt werden. Und mit der Belebung werden auch weiterhin Menschen ins kleine Dorf strömen. Nicht nur zur Freude aller. Ob sie bleiben, sich ansiedeln und Mulegns so retten, wird sich zeigen, vermutlich erst in 10 Jahren.
14:20
Tanja Pfammatter, 34, und Jeanne Richenberger, 35, brechen alle Zelte in der Stadt Zürich ab und verlegen ihren Wohnsitz auf die Rotondohütte im Kanton Uri. Die Juristin und die Wirtschaftsjournalistin krempeln mit diesem Schritt ihr Leben komplett um und wagen einen Neuanfang. Auf der Hütte angekommen - noch vor Saisonbeginn - müssen sie sich zuerst einmal mit der Energieversorgung vertraut machen, was nicht ganz einfach ist. Doch die beiden Frauen sind zuversichtlich, dass sie den ersten Gästeansturm meistern. Ob sie sich nicht Illusionen machen? Seit über zwanzig Jahren ist Gabi Aschwanden, 42, auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus Hüttenwartin mit Leib und Seele. Die Saisoneröffnung anfangs März, wenn die Hütte noch tief verschneit ist, bedeutet für sie immer einen emotionalen Moment. Trotzdem ist Gabi an einem Punkt ihres Leben angekommen, an dem sie mehr will als nur abwaschen und Karotten schälen. An Ideen fehlt es ihr nicht: Sie möchte vermehrt als Wanderleiterin unterwegs sein oder spezielle Hüttenwochen für Menschen mit einem Handicap anbieten. Was auch immer Gabi diese Saison macht, sie kann auf ein gut eingespieltes Hüttenteam zählen. Doch ob sie sich mit ihren vielen Ideen nicht zu stark verzettelt? Peter und Debi Schwitter, 50 und 33, sowie ihre zweijährige Tochter Joline leben von Frühling bis Herbst als Hüttenwartfamilie auf der Oberaletschhütte im Wallis. Debi ist im achten Monat schwanger, ihr Geburtstermin ist anfangs Sommersaison. So lange sich Debi wohlfühlt, will sie auf der Hütte mitarbeiten und dann zum richtigen Zeitpunkt ins Tal fliegen. Alles ist gut vorbereitet: die Geburt unten im Tal, das Stellvertreter-Hüttenwartpaar zur Entlastung. Trotzdem beschäftigt die Familie die wohl schwierigste Frage ihres Lebens: Können sie die Hütte mit zwei kleinen Kindern in Zukunft überhaupt noch weiterführen?
15:30
Eigentlich müsste sich Nora (Tanja Wedhorn) wegen ihrer Schwangerschaft schonen. Allerdings lässt das ihre Praxis nicht zu. Die Ärztin sorgt sich um eine Patientin: Die Schauspielerin Jen (Anne-Marie Lux) muss nicht nur einen Reitunfall verarbeiten, sondern auch den Verlust ihrer Mutter, die vor Kurzem an Krebs gestorben ist. Als bei Jen ein Knoten in der Brust entdeckt wird, braucht sie ihre Hausärztin auch als menschlichen Beistand.
17:10
17:20
17:30
Heute gibt es Fischauflauf, den Pingu nicht riechen kann. Da er sitzen bleiben muss, bis sein Teller leer ist, schüttet er das Essen unbemerkt in seinen Schulthek. Nur ist er die Pampe damit noch nicht los. Er bietet sie Robby an und daraus entspinnt sich eine Essensschlacht.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
In Ulisbach bei Wattwil SG lebt Sonja. Sobald Schnee liegt, zieht es die 53-Jährige in die Berge für ausgiebige Schneeschuhwanderungen. Sonja kombiniert das Motto der Woche «Sesam» mit einem geheimnisvollen Praliné, Süsskartoffeln und Zitronensauce.
18:25
Schwimmteich, Gemüsegarten, Gartenlounge, Pflästerung, Tiergehege, ja sogar ein Pizzaofen - alles ist durch ihre eigenen Hände entstanden. Bei den Pflanzen merkt man schnell, wofür die Herzen der beiden schlagen: Sie arbeiten beide für die Organisation Pro Specie Rara und haben ihr Zuhause auch zu einem Refugium für alte Arten und Sorten werden lassen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr - in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egeric betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
21:05
Das App-Experiment Einstein macht das Experiment: Kann Tobias Müller eine eigene App programmieren. Ohne grosse Vorkenntnisse will er mit CloudeCode, einer KI-Assistentz, eine Rezept-App entwickeln. Vor allem auf Social Media ist das sogenannte VibeCoding ein Hype. Was steckt dahinter? Und schafft es Tobais die App zu programmieren? Tutor.New Auch Gero Embser und Friedrich Wicke nutzen VibeCoding. Sie haben eine Nachhilfe-Programm für Schülerinnen und Schüler entwickelt. Das Spezielle daran ist, die KI hat vieles programmiert. Beide studieren Informatik an der Eidgenössischen technischen Hochschule ETH in Zürich. Die KI übernimmt das Programmieren, die beiden kontrollieren und überprüfen. KI hilft ihnen, viel wichtiger werde die Idee und strukturiertes Denken, sagen sie. Vom der Softwareeentwicklerinnen bis zum Laien Grossen Techfirmen wie Meta, Google und Migrosoft nutzen KI fürs Programmieren. Mit sogenannten Agenten, also KI-bassierten Assistenten, werden Codes geschrieben. Schon heute werden schätzungsweise 1/3 der Codes mit KI generiert. Folgen für den Arbeitsmarkt Die Rolle der Softwarentwicklerinnen und Softwareentwickler wird sich verändern, das sagt eine Studie von April Wang von der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH. Codes zu produzieren, trete in den Hintergrund, sagt April Wang. Viel wichtiger sei es, den Überblick zu behalten, die Codes überprüfen und kontrollieren zu können, was die KI schreibt. Die Skeptiker Programmieren sei Teil des kreativen Prozesses und dürfe nicht an eine KI ausgelagert werden. Das finden Vertreter:innen der Gamedesignerinnen und Gamedesigner an der Zürcher Hochschule der Künste. Nicht alle wollen also Vibe Coding für ihr Produkt nutzen. Was sagen die User zum Produkt An der Schule in Wattwil läuft das Pilotprojekt mit Tutor.New. Die Biologielehrerin Zensi Hopf nutzt Tutor.New in ihrem Unterricht. Die Schülerinnen und Schülern können ihre Fragen in einem ersten Schritt an die KI stellen. Dadurch hat Zensi Hopf mehr Zeit auf individuelle Fragen eingehen zu können. Zudem fördere das einen kritischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz, sagt Zensi Hopf.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
«NZZ Format» begleitet die Verantwortlichen der Tour de Suisse. Sie versuchen, Fahrer und Zuschauer bestmöglich zu schützen: mit einem neuartigen Fahrer-Tracking-System und moderner Streckensicherung. Junge Profis wie Elynor Bäckstedt berichten von gebrochenen Knochen und dem Alltag mit Stürzen, während der belgische Erfinder Bert Celis mit einem Airbag nach Lösungen sucht, um die Fahrerinnen und Fahrer besser zu schützen. Ein «NZZ Format» über einen Sport am Scheideweg, der die Gratwanderung zwischen Faszination und tödlichem Risiko meistern muss. Ein Film von Lukas Wagner.
23:35
23:50
Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren - und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.