04:10
Neben der Natur liegt Maja und Rick von Meiss auch die zeitgenössische Kunst am Herzen. So kam es, dass im Garten nun Ausstellungen stattfinden. Dabei hat schon der eine oder andere Kunstfreund Natur und Garten neu entdeckt. Und manche Gartenliebhaberin hat einen Zugang zu Kunst und Kultur gefunden.
04:35
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Die Rusch-Büeblä gehören heute zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz. Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger, 57, auf der Bühne - und begeistern mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Publikum weit über die Volksmusikszene hinaus. Wo die Familienformation spielt, sind die Säle und Festzelte ausverkauft. Mit einer Mischung aus traditioneller Ländlermusik und überraschenden Pop- und Rock-Interpretationen schaffen die Rusch-Büeblä den Brückenschlag zwischen Generationen. Ihre Medleys - etwa mit Songs der Toten Hosen - sorgen dafür, dass heute auch viele junge Fans im Edelweisshemd mitsingen. 2025 markiert für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch's die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft. Trotz ihres Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie - als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Rund hundert Auftritte pro Jahr führen sie als Musiker von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Konzertbühnen des Landes. SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation «Rusch-Büeblä - Vom Wägital ins Hallenstadion» bietet einen persönlichen und authentischen Einblick in den Alltag der Musiker und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu definiert.
05:20
Die Meister der Konzentration Ein Besuch bei den Fluglotsen von Skyguide zeigt, was maximale Konzentration bedeutet. Ihr Job gilt als «Champions League des Denkens». Moderatorin Kathrin Hönegger fragt nach, wie die Lotsen ihre Pausen verbringen und ob es tatsächlich ein «Fluglotsen-Gen» braucht, um in diesem Beruf zu bestehen. Der Selbstversuch Wie schlägt sich Kathrin Hönegger als Fluglotsin? Im Skyguide-Simulator stellt sie sich der Herausforderung. Zudem macht die Neuropsychologin Barbara Studer unterschiedliche Aufmerksamkeitstests mit ihr und hält einfache Tricks bereit, die beim Fokus helfen können. Kampf der Ablenkung im Schulzimmer Besonders junge Menschen reagieren stark auf die ständige Reizüberflutung durch Smartphones. An der Sekundarschule Meiringen werden Handys deshalb morgens weggesperrt. Lehrer Benjamin Recke erklärt seine Strategien, um die Aufmerksamkeit im Unterricht zu fördern und digitale Ablenkungen zu bekämpfen. Zudem zeigt Neuropsychologin Katja Margelisch auf, was es braucht, damit die Konzentration im Schulzimmer nicht abbricht.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:25
Neben der Natur liegt Maja und Rick von Meiss auch die zeitgenössische Kunst am Herzen. So kam es, dass im Garten nun Ausstellungen stattfinden. Dabei hat schon der eine oder andere Kunstfreund Natur und Garten neu entdeckt. Und manche Gartenliebhaberin hat einen Zugang zu Kunst und Kultur gefunden.
09:55
Ärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) staunt, was ihr Freund Max (Bernhard Piesk) für ein Abendessen nach Praxisschluss auffährt: der beste Tisch für zwei auf der herrschaftlichen Veranda des Schlosshotels Lietzow. Als der Champagnerkorken zu heftig knallt und das heimlich vorbereitete Feuerwerk viel zu früh zündet, geht der minutiös geplante Heiratsantrag in der nächsten Katastrophe unter. Aus der Küche kommt statt des nächsten Speisegangs ein Notruf. Chefköchin Elisa Tack (Zoë Valks) klagt über stechende Schmerzen im Bauch. Eine Behandlung im Krankenhaus kommt für die junge Frau jedoch nicht infrage. Die ehrgeizige Köchin erwartet einen berühmten Restaurantkritiker, dessen Bewertung ihren Karrieresprung in Berliner Gourmettempel ermöglichen kann. Für Unruhe auf der Ferieninsel sorgt ein neuer Kunstgalerist. Dr. Heckmann (Patrick Heyn) verdächtigt Elmar Igelbrink (Christian Steyer), ihm eine teure Fälschung verkauft zu haben. Seine Sachverständige und Stiefmutter Roswitha Wing verbindet mit dem charismatischen Freigeist eine stürmische Jugendepisode und kommt mit dem Kunstwerk ihres Stiefsohnes in Erklärungsnöte.
11:30
Die Baubranche ist einer der grössten Verursacher von CO2-Emissionen - und doch beginnt gerade hier ein Umdenken. Einer der neuen Ansätze, die in Zukunft Ressourcen einsparen sollen, ist das zirkuläre Bauen. Es verfolgt eine radikale Idee: Gebäude werden so geplant, dokumentiert und errichtet, dass sie später selbst wieder als Materialspender dienen: zurückbauen statt abreissen, wiederverwenden statt wegwerfen. Das Ziel sind geschlossene Stoffkreisläufe, die bereits beim Entwurf neuer Gebäude mitgedacht werden. In der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland machen sich Architektinnen, Forschende und kommunale Entscheider daran, diese Vision Realität werden zu lassen. Sie retten Glasfassaden vor der Deponie, erproben Methoden des Rückbaus von Gebäuden, forschen an der Wiederverwendung von Betonteilen und entwickeln digitale Werkzeuge, die Angebot und Nachfrage von Bauteilen besser zusammenbringen. Der Ansatz des zirkulären Bauens gewinnt in immer mehr kommunalen, nationalen und europäischen Regelungen an Bedeutung. Der Kanton Basel fördert intensiv die Wiederverwendung von Baumaterialien bei kommunalen Neubauprojekten. In den Pariser Banlieues lassen Architektinnen ein Kultur- und Gemeindezentrum entstehen, dessen Keramikfliesen und Treppen aus Häusern in der Nachbarschaft kommen. Dieser Dokumentarfilm begleitet diese Pionierinnen und Pioniere. Er zeigt eine Vision, die Mut macht: Städte, die immer wieder aus sich selbst heraus erneuert werden. Jede Siedlung wird zur Mine - ein wertvolles Rohstofflager, mit den Baumaterialien für die Zukunft. Erstausstrahlung: 04.06.2026
12:25
Am Tag 4 von «Mini Chuchi, dini Chuchi» sind wir in Wipkingen in der Stadt Zürich bei Floris. Der 31-jährige Jurist sitzt, seit er drei Jahre alt ist, am Klavier und schätzt die Musik als Ausgleich und Anker. «Öppis mit Burrata» kommt bei ihm in der Pastasauce vor.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Neben der Natur liegt Maja und Rick von Meiss auch die zeitgenössische Kunst am Herzen. So kam es, dass im Garten nun Ausstellungen stattfinden. Dabei hat schon der eine oder andere Kunstfreund Natur und Garten neu entdeckt. Und manche Gartenliebhaberin hat einen Zugang zu Kunst und Kultur gefunden.
13:25
Gian Rico Blumenthal bewegt sich zwischen zwei Welten: Am Morgen kurvt er als Privatskilehrer mit den Reichen von St. Moritz die Pisten hinunter, am Nachmittag schmilzt er vor seiner abgeschiedenen Jagdhütte Kerzenstummel ein und lässt daraus neue Kerzen entstehen. Solche selbstgemachten Kerzen setzen auch die Arvenstube seines Engadinerhauses mitten in Zuoz GR für seine sechs Gäste ins richtige Licht. Als Jäger tischt er seinen Mitstreitern natürlich Fleisch von der eigenen Jagd auf: Er kocht Hirschgulasch, Bündner Polenta und Ingwerrüebli. Als Sohn einer Bauernfamilie mag Gian Rico Blumenthal ein heute fast vergessenes Dessert besonders: Cuolsmilchauflauf. Diesen buk seine Mutter jeweils mit der Milch einer Kuh, die gerade ein Kälbchen bekommen hatte. Die Landchuchigäste überrascht er mit dieser Rarität. Für Erstaunen sorgt auch seine unkomplizierte Art, den Gästen das Essen zu servieren. Er drapiert die Speisen nicht kunstvoll auf dem Teller, sondern stellt ihnen gleich die Töpfe und Schüsseln auf den Tisch. Was für Geselligkeit sorgen soll, kommt aber nicht bei allen gut an.
14:20
Dieses Jahr vertritt der Förster Carlo Scheggia den Kanton Tessin. Der 59-Jährige stammt aus dem Bleniotal und wohnt in Novaggio. Der verheiratete Vater von drei Töchtern hat im Malcantone buchstäblich Wurzeln geschlagen: Neben der Familie gehört seine ganze Leidenschaft dem Wald. Er setzt sich für den Erhalt der Kastanienbäume und für die Aufwertung der Kastanie ein. Sein Menü dreht sich denn auch ganz um diese edle Frucht. Sein Ziel ist es, am Erfolg der italienischen Schweiz in der letzten Staffel anzuknüpfen.
15:10
Die Rusch-Büeblä gehören heute zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz. Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger, 57, auf der Bühne - und begeistern mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Publikum weit über die Volksmusikszene hinaus. Wo die Familienformation spielt, sind die Säle und Festzelte ausverkauft. Mit einer Mischung aus traditioneller Ländlermusik und überraschenden Pop- und Rock-Interpretationen schaffen die Rusch-Büeblä den Brückenschlag zwischen Generationen. Ihre Medleys - etwa mit Songs der Toten Hosen - sorgen dafür, dass heute auch viele junge Fans im Edelweisshemd mitsingen. 2025 markiert für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch's die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft. Trotz ihres Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie - als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Rund hundert Auftritte pro Jahr führen sie als Musiker von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Konzertbühnen des Landes. SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation «Rusch-Büeblä - Vom Wägital ins Hallenstadion» bietet einen persönlichen und authentischen Einblick in den Alltag der Musiker und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu definiert.
15:50
Endlich frei! Nell (Pia Micaela Barucki) will am Gardasee einen Traum verwirklichen und ihre Ausbildung zur Gleitschirmlehrerin absolvieren. Nach dem plötzlichen Unfalltod ihrer Eltern hatte sie zehn Jahre lang die heimische Schlosserei übernommen und ihre halbwüchsigen Geschwister grossgezogen. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Gleitschirmparadies, um sich ihre Eintrittskarte ins Kosmopoliten-Leben zu sichern. Dort trifft sie nicht nur Lukas (Joshua Grote), einen Urlaubsflirt aus dem vergangenen Jahr, der ihr mehr bedeutet, als sie sich eingestehen will. Sie lernt auch Simone Ferri (Stefano Bernardin) kennen, der mit seiner Familie ein Agroturismo, ein kleines Alternativ-Restaurant, betreibt. Auch Simone könnte sich eine Zukunft mit Nell gut vorstellen. Während Lukas und Nell in ihrem Flug-Element auf absolut gleicher Wellenlänge funken, beweist Simone mit seiner Kochkunst, dass Liebe durch den Magen geht. Nell ist hin- und hergerissen. Vor allem, weil sie eigentlich alles wollte, nur keine Bindung.
17:30
Lenas Hof liegt mitten im Wald - eine kleine, in sich geschlossene Welt mit Obstbäumen, einem Teich und einem Gemüsegarten. Doch das Herzstück sind die vielen Tiere, die dort leben - jedes mit eigenen Interessen, Stärken und Launen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Jacqueline aus Buchs ZH verbringt gerne Zeit mit ihrem Hund und trainiert mit ihm Trüffel suchen und finden. Das Motto «Öppis mit Burrata» baut die 60-Jährige gleich dreifach in ihr Menu ein. Sie kombiniert es mit Tomate, Orange und Kartoffeln.
18:25
Brunners kleine gelbe Gartenoase unterscheidet sich radikal von ihrem früheren grossen Garten im englischen Stil, den sie über Jahrzehnte gestaltet und gepflegt hat. Vor gut zehn Jahren hat sie ihn aufgegeben und mit dem modernen Steingarten einen überraschenden Neuanfang gewagt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
«Viel schiefgehen kann eigentlich nicht», sagt Désirée Gschwend, bevor sie sich zusammen mit ihrer Schwester und den Kühen auf den Weg auf die Alp Nagens oberhalb von Laax GR macht. Zu früh gefreut. Eine Kuh kommt vom Weg ab und weigert sich danach weiterzulaufen, eine andere stürzt. Auch dem neuen Melkstand begegnen die vierbeinigen Damen mit grosser Skepsis. Im Stall auf der Alp Fiedersegg im Berner Oberland haben die Kühe eigentlich ihren festen Platz. Zum Leidwesen von Nicole und Michael Boss halten sie sich aber nicht daran. Für ein weiteres Problem sind die Kühe nur indirekt verantwortlich: Sie geben zu viel Milch. Alle Milchkannen sind voll, der Tank läuft über. Und als wäre das nicht schon genug Stress, wachen auch noch die Kinder auf und wollen beschäftigt werden. Lies Schwabel und Lou Blaas wären froh, sie hätten «nur» die Probleme der anderen beiden Alpen. Eine Kuh ist verschwunden, und das Paar sucht die gesamte Fürstenalp GR nach ihr ab. Sie machen sich Sorgen, denn das Tier ist ihnen schon aufgefallen, weil es schwächer ist als die anderen. Diese Geschichte hat leider kein Happy End. «SRF bi de?Lüt - Z'Alp» ist vom 29. Mai bis zum 26. Juni freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1 zu sehen.
21:00
Michelle Löliger hat Probleme. Das Fitnesscenter musste schliessen, Michelle hat kein Geld und muss mit ihrer Tochter Sophia zu ihren Eltern ziehen. Nicht einfach für die 43-Jährige. Noëmi Siegfried ist ihrem Kindheitstraum gefolgt und versucht, sich als Kunstfigur und Clownin «Nomino» eine Existenz aufzubauen und ihren Weg zu finden. Aber in Mexiko hat niemand auf sie gewartet. Jachen Schleich will das Schweizer Bauzertifikat «Minergie» in Mexiko bekannt machen. Sein Ziel ist, die Behörden zu überzeugen, im sozialen Wohnungsbau nach Minergie-Standards zu bauen. Tanja Vultier fliegt nach Chihuahua in den Norden Mexikos, wo die Drogenkartelle sehr brutal agieren, und nimmt am Gedenkmarsch für verschwundene Menschen teil. Ein Besuch, der an die Substanz geht. Leo Leonski macht Pause in der Schweiz, sucht nach speziellen Tönen auf einem Pausenplatz und arbeitet an seinem neuen Song. Er möchte vermehrt als Produzent arbeiten. Erstausstrahlung: 05.06.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:55
Los Angeles: Der Driver (Ryan O'Neal) wartet im Fluchtwagen, bis die Täter mit ihrer Beute herauskommen, dann rast er in die Tiefen der Stadt davon. So ist sein Job, und dieser Fahrer ist auf diesem Feld der beste. Als er bei einem nächtlichen Überfall auf ein Spielcasino den beiden Gangstern zur Flucht verhilft und während der anschliessenden halsbrecherischen Jagd durch Los Angeles mehrere Polizeiwagen zu Schrott gefahren auf der Strecke bleiben, will der Cop (Bruce Dern), der den Driver auch den «Cowboy» nennt, endgültig aufräumen. Im Zug einer Gegenüberstellung hat er eine Spielerin (Isabelle Adjani) aus dem Casino vorgeladen, die den Fahrer des Fluchtwagens gesehen haben soll. Doch sie gibt an, dass der Mann nicht der gleiche wie der Fahrer im Auto gewesen sei. Der Cop weiss, dass sie lügt, und der Fahrer weiss es umso besser, denn genauso ist es vereinbart. Der Driver besucht sie in ihrem Apartment, um ihr den Lohn zu überreichen, der ihr für die Falschaussage zusteht. Sie ist überrascht, dass er es selbst bringt. Später taucht der Cop auf. Er hat in der Polizeiakte der Spielerin gelesen, dass sie mit 22 Jahren kein unbeschriebenes Blatt ist. Doch mit seinem Versuch, sie damit unter Druck zu setzen, hat er keinen Erfolg. Als der Cop bei einem Überfall auf einen Supermarkt kurz darauf drei polizeibekannte Gangster festsetzt, zwingt er sie, dem Driver eine Falle zu stellen. Als dieser später in der Bar seiner Kontaktfrau auftaucht, bietet diese ihm einen Job an: Er soll den Fluchtwagen für drei Profis fahren, die einen Banküberfall durchführen wollen.