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TV Programm für SRF1 am 28.02.2026

Die Schweiz von oben: Alpstein 04:45

Die Schweiz von oben: Alpstein: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Gredig direkt 05:05

Gredig direkt: Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»

Gespräch

2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an. Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.

Ding Dong - Alpentour 05:40

Ding Dong - Alpentour: Ein vier Meter schmales Haus und ein Re-Use-Haus

Unterhaltung

Knapp ist nicht nur der Name der Besitzerin des Hauses, sondern auch die Wohnfläche. Die breiteste Stelle des Hauses ist gerade mal vier Meter. Trotz minimaler Grundfläche gelingt hier Grosszügigkeit: vielfältige Räume, viel Tageslicht und beim Kochen ein fabelhafter Ausblick in die Berge. Ein einzigartiges Zuhause auf 108 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Der Bach neben dem Haus sorgt nicht nur für eine Rauschkulisse, sondern versorgt das gesamte Gebäude mit Energie. Ein nachhaltiges Raumkonzept und das Bekenntnis zu weniger Quadratmetern: Die fünfköpfige Familie Moser hat eine leerstehende Scheune wiederbelebt. Die grossen Doppeltore - einst für Traktoren - blieben bestehen. Im Inneren entstand ein kompakter, gut gedämmter Wohnkörper mit Dreifachverglasung - das Haus im Haus. Das Erdgeschoss ist ein grosser Raum, darüber liegen vier kleine «Kammern»: ungewohnt, reduziert und nahbar. Ein Haus, das zeigt, wie Architektur Menschen wieder näher zusammenrücken lässt. Zum Abschluss besuchen Viola und Jan den Architekten Wolfgang Schmieder, der auf eine 500 Quadratmeter grosse Kirschbaumwiese stiess. Er wollte der Natur so wenig wie möglich nehmen und entwarf einen schlichten, kraftvollen Kubus: acht Meter lang, neun Meter hoch, ein monolithischer Baukörper. Statt einer komplexen, mehrschichtigen Bauweise entschied sich Schmieder für ein Haus aus einem Guss: massive Dämmbetonwände, innen wie aussen. Schlicht, effizient, reduziert.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Signes 08:35

Signes: Flucht aus der Ukraine - wie weiter? Integration gehörloser Flüchtlinge in der Schweiz

Porträt

Nach dem Grossangriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 entfachte ein Krieg. Tausende Menschen suchen Zuflucht in der Schweiz. Unter ihnen sind auch viele gehörlose Menschen, allein im Kanton Waadt sind es rund 30. Doch die Aufnahmestrukturen sind nicht auf die Bedürfnisse der Gehörlosen ausgerichtet; Improvisation, Geduld und Hartnäckigkeit sind gefordert. Rund drei Jahre nach Kriegsbeginn trifft «Signes» Maksym, Hanna und Sandra. Sie erzählen, wie es ihnen nach vielen Schwierigkeiten und mit grosser Ausdauer langsam gelingt, sich zu integrieren und sich in der Schweiz ein neues Leben aufzubauen.

Kassensturz in Gebärdensprache 09:10

Kassensturz in Gebärdensprache: Cyberbetrug - Banken in der Kritik

Wirtschaft und Konsum

Cyberbetrug - Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus - Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit - was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» - Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.

Triegel trifft Cranach im Naumburger Dom 09:50

Triegel trifft Cranach im Naumburger Dom

Kunst und Kultur

Vor 500 Jahren fiel der Marienaltar im Naumburger Dom von Lucas Cranach dem Älteren einem Bildersturm zum Opfer. Nur der Seitenflügel blieb erhalten. Der Leipziger Maler Michael Triegel erhält 2020 den Auftrag, den zerstörten Teil neuzugestalten. Über mehrere Jahre begleitet Regisseur Paul Smaczny den Künstler. Triegel malt im Stile Cranachs, doch die Gesichter der heiligen Figuren erinnern an lebende Menschen im Umfeld des Künstlers. Die Unesco kritisiert, das Werk sei zu dominant gegenüber der mittelalterlichen Kirchenarchitektur, und erwägt zeitweise sogar die Aberkennung des Welterbetitels.

SRF Kids News 10:50

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 11:00

SRF Kids Inside: Junge Skifahrtalente im SC Giswil-Mörlialp - Das Ziel: Weltcuprennen

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Mental Health bei Jugendlichen - Stress im Alltag 11:15

Mental Health bei Jugendlichen - Stress im Alltag

Kindersendung

Viele Jugendliche fühlen sich gestresst: Druck in der Schule, zu Hause oder am Ausbildungsplatz. Wie damit umgehen? Und wann wird Stress zum Problem? In dieser Folge geht es um Stress in der Schule, am Ausbildungsplatz oder zu Hause - aus Sicht von Jugendlichen, der Psychologie und der Wissenschaft.

Gemeinsam gegen Rassismus 11:25

Gemeinsam gegen Rassismus

Kindersendung

Rassismus ist Realität in unserer Gesellschaft. Menschen werden aufgrund verschiedener Merkmale wie zum Beispiel Hautfarbe, Herkunft, Religion, Name oder Sprache diskriminiert, ausgegrenzt und abgewertet. Warum betrifft Rassismus uns alle?

Mathewelten - Die Riemann-Hypothese 11:35

Mathewelten - Die Riemann-Hypothese

Mathematik

Die Verteilung der Primzahlen ist ein ungelöstes Rätsel der Mathematik. Bernhard Riemann stellt eine Vermutung auf, die als gültig gilt, aber bis heute nicht bewiesen ist.

Der bewegte Planet - Teil 1 11:45

Der bewegte Planet - Teil 1

Dokumentation

Weltweit nehmen extreme Wetterereignisse zu. Forschende zeigen, wie Luftbewegungen, Jetstreams und die Arktis unser Klima beeinflussen und formen. Wie bringt der Klimawandel diese Systeme aus dem Gleichgewicht?

Einstein 12:25

Einstein: Rettet Bäume pflanzen wirklich unser Klima?

Warum die grosse Baumpflanz-Euphorie trügt Bäume gelten weltweit als Symbol im Kampf gegen die Klimakrise - und als einfache Lösung für ein komplexes Problem. Doch viele Versprechen von Staaten, Unternehmen und Influencern greifen zu kurz. Klimaforscherinnen wie Sonia Seneviratnen betonen, dass mehr Bäume die Klimaerwärmung nicht im Alleingang stoppen können. Ein Drittel der globalen Emissionen wird zwar von der Biosphäre aufgenommen, doch Monokulturen und falsch platzierte Pflanzungen gefährden natürliche Ökosysteme und bringen kaum echten Klimanutzen. Wenn Aufforstung Biodiversität zerstört In Ländern wie Brasilien wachsen riesige Plantagen aus Eukalyptus - oft auf Kosten natürlicher Wälder. Diese künstlichen Forste speichern weniger Kohlenstoff, verbrauchen enorme Wassermengen und verdrängen endemische Arten. Besonders betroffen sind die indigenen Pataxó in Bahia, deren Lebensraum durch Plantagen zunehmend zerstückelt wird. Die umstrittene «Trillion Tree»-Studie 2019 löste eine Studie des damaligen ETH-Forschers Tom Crowther weltweit Begeisterung aus: Aufforstung sei die wirksamste Klimaschutzmassnahme und könne Hunderte Gigatonnen CO2 binden. Diese Aussagen befeuerten internationale «Trillion Tree»-Kampagnen und motivierten Politik, Wirtschaft und NGOs zum grossflächigen Bäumepflanzen. Doch rasch folgte Kritik aus der Wissenschaft: Die Berechnungen seien stark vereinfacht, die CO2-Bindung überschätzt und wichtige Ökosysteme falsch bewertet. Auch ETH-Klimaforscherin Sonia Seneviratne warnt davor, die Klimakrise auf eine einfache Pflanzformel zu reduzieren und dadurch dringend notwendige Emissionsreduktionen in den Hintergrund zu drängen. Wälder sind nicht überall sinnvoll Die brasilianische Cerrado-Savanne ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt - und kein Waldgebiet. Nur ein Bruchteil der Pflanzen sind Bäume, während der Kohlenstoff vor allem im Boden gespeichert wird. Werden solche Flächen aufgeforstet, zerstört dies das ökologische Gleichgewicht. Feuerfalle Europa: Wenn Monokulturen Brände verschärfen In Europa gilt Portugal als Hotspot für unkontrollierbare Waldbrände, nicht zuletzt wegen seiner dichten Eukalyptusbestände. Die schnell wachsenden Bäume sind leicht entzündlich und begünstigen Feuerausbreitung. Beim verheerenden Brand von Pedrogão Grande 2017 zeigte sich der Unterschied: Mischwälder überstanden die Flammen deutlich besser als Plantagen. Forstingenieure betonen: Vielfalt schützt - Monokulturen verstärken Katastrophen. CO2-Geschäft mit fragwürdigen Zertifikaten Immer mehr Unternehmen kompensieren ihre Emissionen über Aufforstungsprojekte. Doch viele CO2-Zertifikate beruhen auf überoptimistischen Berechnungen und fehlender Kontrolle. Ein Grossteil der Bäume wird nach wenigen Jahren gefällt - das gespeicherte CO2 gelangt wieder in die Atmosphäre. Der amerikanische Waldforscher Mattew Fagan vergleicht dieses System mit mittelalterlichen Ablassbriefen: ein gutes Gefühl ohne messbaren Klimanutzen.

NZZ Standpunkte 13:10

NZZ Standpunkte: Sebastian Kurz: Ist der Westen am Ende?

Gespräch

Spätestens seit der Forderung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Dänemark solle Grönland an die Vereinigten Staaten abgeben, ist für Europa klar: Die Welt hat sich verändert. Es ist nicht mehr sicher, dass man sich in jedem Fall auf seine Nato-Verbündeten verlassen kann. Die USA schauen auf sich selbst und scheinen viel weniger daran interessiert, die Rolle des Weltpolizisten einzunehmen. Der Zeitpunkt dieser Veränderung ist für Europa denkbar ungünstig. Mehrere Krisen halten die Gesellschaften und die Politik des Kontinents auf Trab. Die Migrationsfrage und der Aufstieg von neuen Rechtsparteien treiben einen Keil durch einzelne Länder. Seit Jahren stagniert die Wirtschaft, und die Staaten sind überschuldet. Brüssel übt sich zwar in grossen Regulierungsvorhaben, doch Erfindungen und neue technische Errungenschaften stammen immer häufiger ausschliesslich aus Fernost oder Kalifornien. All dies geschieht vor dem Hintergrund des russischen Überfalls auf die Ukraine. Selbst nach vier Jahren hat der Westen kein Rezept, um Moskau von seinen Plänen abzubringen und Frieden zu schaffen. Hinzu kommen die nachwirkende Verunsicherung durch die Corona-Pandemie und der demografische Wandel. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Europa der geopolitischen Bedeutungslosigkeit versinkt - oder ob es dem Kontinent gelingen kann, aus eigener Kraft sein Schicksal zu bestimmen. Sebastian Kurz ist ehemaliger Bundeskanzler Österreichs. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Zukunft Europas und dessen Länder.

Anne Bäbi Jowäger 14:05

Anne Bäbi Jowäger: Neubearbeitung von 1978

Monumentalfilm

Die resolute Bäuerin Anne Bäbi Jowäger (Margrit Winter) hat einen Hang zum Okkulten. Als ihr Sohn Jakobli (Peter Brogle) schwer erkrankt und um sein Augenlicht fürchten muss, besorgt sie sich beim Wunderheiler Vehhansli (Max Haufler) ein Elixir, anstatt den richtigen Doktor (Peter Arens) zu holen. Auf Geheiss der Wahrsagerin Schnupfseckli (Valerie Steinmann) macht sich Jakobli schliesslich zur Brautschau auf, denn die Heirat soll ihn heilen. Gegen so viel äusseren Druck kann auch der vernünftige Vater Hansli (Ruedi Walter) wenig ausrichten. Aber weder die Wahrsagerin noch der teure Trank von Vehhansli vermögen zu helfen. Ein kleines Wunder geschieht erst, als Jakobli die geldgierige Lisi (Linda Geiser), die ihm als Braut empfohlen wird, fallen lässt und sich stattdessen auf der Kirchentreppe ins zarte Bauernmädchen Meyeli (Kathrin Schmid) verguckt. Sie soll - obwohl aus armseligen Verhältnissen stammend - seine Frau werden. Zuerst aber gilt es, die Widerstände der raffgierigen Sippe vom Zyberlihoger unter dem Anführer Joggeli (Heinrich Gretler) zu überwinden. Und auch die Magd Mädi (Margrit Rainer), die sich Jakobli als Bräutigam angeln wollte, schmiedet unfreundliche Pläne. Doch die Liebe siegt, und das junge Paar heiratet. Das Glück scheint komplett, bis ihr Neugeborenes an Diphterie erkrankt. Erneut lässt Anne Bäbi, die ihren Enkel vergöttert, zu viel Zeit verstreichen. Als endlich der Doktor gerufen wird, ist dem Kind nicht mehr zu helfen. 1843 hatte die Berner Regierung bei Jeremias Gotthelf eine Schrift in Auftrag gegeben, welche die Kurpfuscher und Wunderheiler anprangern sollte, die sich zum Schaden der Schulmedizin auf dem Land umhertrieben. Seinem Temperament folgend schrieb Gotthelf, damals Pfarrer in Lützelflüh, einen ausladenden Roman in zwei Teilen, in dessen Zentrum das Thema des Glaubens, des Unglaubens und des Aberglaubens steht. Im März 1843 erschien der erste Teil von «Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht», ein Jahr später folgte die Fortsetzung. Regisseur Franz Schnyder hielt sich bei seiner Verfilmung im Jahr 1960 vorerst an dieses Konzept. «Wie Jakobli zu einer Frau kommt» erzählte er komödiantisch, mit saftig derbem Humor. In «Jakobli und Meyeli» dann überwogen die feinen, stimmungsvollen Töne. Der mittelmässige Kinoerfolg liess Schnyder keine Ruhe. Bereits 18 Monate später fasste er die beiden Teile zu einem abendfüllenden, stark gekürzten Film zusammen. Und 1978 präsentiert der Regisseur und Produzent eine zweite, noch radikaler geschnittene Fassung. Allerdings ergänzte er den Film auch mit zusätzlichen Szenen, die er in den früheren Versionen nicht verwendet hatte.

Basler Fasnacht 2026 - Fasnachtsläggerli 16:10

Basler Fasnacht 2026 - Fasnachtsläggerli

Karneval

Die Basler Fasnacht ist nicht nur bunt und bekannt für die typischen Piccolo- und Trommelgruppen. Sie steht für die witzigen und kritischen Verse über gesellschaftliche und politische Themen der Schnitzelbänke. Die «Fasnachtsläggerli» zeigen eine Auswahl der besten Schnitzelbänke.

Fenster zum Sonntag 16:35

Fenster zum Sonntag: Ich ticke anders

Für diese Menschen hat die Wissenschaft den Begriff «Neurodivers» eingeführt. Im Gegensatz zu «neurotypischen» Menschen funktioniert das Gehirn bei «neurodiversen» Personen ein bisschen anders, ohne dabei aber eine krankhafte Störung darzustellen. Dazu zählen zum Beispiel Menschen mit ADHS, Autismus, Legasthenie oder auch Hochsensible und Hochbegabte. Man geht davon aus, dass rund ein Drittel der Menschen in der Schweiz zu einer dieser Gruppen zählt. Dagmar Loosli weiss lange nicht, was mit ihr los ist. Irgendwie war sie immer anders als die anderen, doch den Grund kann sie sich nicht erklären. Früher hielt sie sich für dumm oder faul. Im ersten Arbeitsmarkt kann sie nicht Fuss fassen. Erst, als sie schon lange mit Hansueli verheiratet ist und einen mentalen Zusammenbruch erleidet, bekommt sie die Diagnose: Asperger-Syndrom, eine Form von ASS (Autismus-Spektrum-Störung). Auch bei ihrer Tochter Anuschka wird bei einem Test Asperger festgestellt. Heute haben die Looslis gelernt, mit ihrem «Anderssein» umzugehen, und fokussieren sich auf ihre Stärke, die Kreativität. Dagmar und Anuschka, aber auch Hansueli malen, zeichnen, töpfern und machen aus alten Möbeln neue Kunstwerke. Mirjam ist hochbegabt. Das weiss sie erst, seit sie Mitte 20 ist, da sie sich aufgrund eines Zeitungsartikels abklären liess. Diese Erkenntnis half Mirjam sehr, um sich selbst endlich besser zu verstehen. Heute ist ihr beispielsweise klar, dass ihre depressionsähnlichen Gefühle durch Unterforderung und Langeweile bei der Arbeit entstanden sind. Mirjam wurde in der Schulzeit oft als Streberin betitelt, obwohl sie für ihre guten Noten gar nie gelernt hatte. Da sie auch dazugehören wollte, begann sie, absichtlich schlechte Tests zu schreiben. Ob ihre Kinder auch hochbegabt sind, wurde früh abgeklärt. Ben ist 9-jährig und hochbegabt und die 11-jährige Hannah ist teilhochbegabt und hochsensibel. Nach einigen Schuljahren in der Volksschule und verschiedenen Privatschulen werden die beiden heute zu Hause unterrichtet, obwohl sich Mirjam und ihr Mann eine andere Lösung gewünscht hätten.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Die weisse Lawine - Chur, Crack und der Konsumraum

Doku-Reihe

«Es ist brutal in Chur - Crack-City, effektiv.» Wenn Betroffene so über ihre Stadt sprechen, lässt sich das Problem nicht mehr ignorieren. Der Film zeigt, wie sich die Stimmung im Stadtgarten Chur, einer der grossen offenen Drogenszenen der Schweiz, in den letzten Jahren verändert hat. Mehr Personen, mehr Aggressivität, mehr Delikte. All das ist die Folge des Cracks, das Heroin und andere Substanzen weitgehend ersetzt hat. Doch nun gibt es in Chur neue Hoffnung. Mitte März wird der neue Konsumraum eröffnet. Die Erwartungen sind hoch. Ein Blick in das Lokal in Zürich zeigt, dass das Konzept funktionieren kann. In Chur ist die Skepsis bei den Konsumentinnen und Konsumenten aber noch gross.

Minisguard 17:40

Minisguard: Wie wird Käse gemacht? - Ein Besuch in der Chascharia Val Müstair

Kindernachrichten

Alles beginnt mit der Milch, doch der Weg bis zum fertigen Käse ist lang. Darum haben wir die Chascharia Val Müstair besucht. Unser Moderator Marcus durfte dort dem Lehrling Marino dabei helfen, die Milch zu rühren und grosse Käseformen herzustellen.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo

Wetterbericht

Vorabendausgabe

Basler Fasnacht 2026 18:15

Basler Fasnacht 2026: Querschnitt - Blyyb verschpiilt

Karneval

Zum ersten Mal führt der SRF3-Moderator im traditionellen «Querschnitt» durch das fasnächtliche Treiben der Stadt Basel, mittendrin und hautnah am Geschehen. Sei dies in den Strassen und Gassen oder aus den Cliquen-Kellern mit den bissigsten und lustigsten Schnitzelbänken. Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautet «Blyyb verschpiilt». Es stellt die Energie und Kraft, die Kinder und Jugendliche der Fasnacht schenken, ins Zentrum. Denn so erlebt die Basler Fasnacht einen grossen Zulauf beim Nachwuchs.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:15

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Tatjana Oesch

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht die römisch-katholische Theologin Tatjana Oesch.

Gipfelstürmer 20:10

Gipfelstürmer: Stefan Büsser präsentiert seine Schweizer TV-Highlights

Unterhaltung

Bei «Gipfelstürmer» ist für alle Generationen etwas dabei: von Heidi Abel, die mit Löwen spielt, über Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, die mit Skirennfahrern tanzt, bis zu René Rindlisbacher, der Millionäre sucht. TV-Zapper Büssi hat seine 24 Schweizer TV-Highlights herausgepickt und präsentiert sie mit Witz und ganz viel «Ah, ja!»-Effekt. Viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommentieren die Einspieler aus ihrer Sicht - mit dabei sind unter anderem Marco Rima, Katja Stauber, Nik Hartmann, Brigitte McMahon, Sven Epiney und Sascha Ruefer. Die Sendung spielt in einer komplett fiktiven Welt. Comedian Stefan Büsser und seine Gäste melden sich aus dem Inneren eines alten Fernsehers.

Tagesschau 22:20

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:30

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Silberkiesel - Hunkeler tritt ab 22:35

Silberkiesel - Hunkeler tritt ab

Kriminalfilm

An seinem letzten Arbeitstag vor der Pensionierung leitet Kommissär Hunkeler (Mathias Gnädinger) in Basel einen Einsatz am französischen Bahnhof. Der mit dem Zug anreisende belgische Diamantenschmuggler Dennis Lombard (This Maag) soll observiert werden und die Polizei zu seinem unbekannten Auftraggeber führen, mutmasslich in die höchsten Kreise. Aber die verdeckte Operation misslingt, der Kurier wird misstrauisch, entdeckt seine Beschatter und ergreift die Flucht Richtung Innenstadt. Hunkeler entgleitet die Kontrolle über die Aktion, sein Nachfolger Madörin (Gilles Tschudi) übernimmt die Führung. Nach einer wilden Verfolgungsjagd deponiert Dennis das Schmuggelgut, ein Säckchen mit glitzernden Edelsteinen, in der Basler Kanalisation - und wird dann von Hunkelers Assistent Lüdi (Marc Schmassmann) gestellt. Es kommt zu einem Handgemenge zwischen den beiden, bei der Lüdi von einem Querschläger aus seiner eigenen Dienstwaffe lebensgefährlich verletzt wird. Der Diamantenkurier entkommt ohne Ware. Die «Silberkiesel» werden vom türkischen Kanalarbeiter Erdogan Civil (Ercan Durmaz) gefunden, dem sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Mit seiner Schweizer Frau Erika (Cynthia Coray), die an der Kasse eines Supermarkts arbeitet, träumt Erdogan von einem neuen Leben in seiner alten Heimat und dem kleinen Glück eines eigenen Hotels mit Blick aufs Meer. Aber Dennis Lombard, seine Komplizin Jasmin (Sonia Diaz), und Toni (Marcello Montecchi), skrupelloser, ehemaliger Fremdenlegionär und Verbindungsmann der Auftraggeber, kommen dem ahnungslosen Ehepaar schnell auf die Spur. Toni setzt Dennis und Jasmin unter Druck. Ihnen bleiben 24 Stunden, um die wertvollen Steine zurückzuholen. Der frisch pensionierte Hunkeler, von Schuldgefühlen und Sorge um Lüdi umgetrieben, kann sein neues Leben mit seiner Hedwig (Charlotte Heinimann) im Elsass nicht geniessen. Auch er nimmt die Fährte der Diamanten auf, um die ahnungslosen Finder der Steine vor der Lebensgefahr zu warnen, in der auch sie sich befinden. Währenddessen sucht die Polizei unter ihrem neuen Chef Madörin, der das volle Vertrauen von Staatsanwalt Suter (Jürg Löw) geniesst, ebenso fieberhaft wie erfolglos nach dem untergetauchten Dennis Lombard. Und so hat Hunkeler letztendlich mit seinem Gespür für die Sehnsüchte der kleinen Leute auch als Pensionär wieder einmal die Nase vorn.

Adieu, Bulle 00:15

Adieu, Bulle

Kriminalfilm

Im Wahlkampf in der nordfranzösischen Stadt Rouen wird eine Gruppe von Plakatierern nachts von Schlägertrupp des ehrgeizigen Politikers Lardatte (Victor Lanoux) überfallen. Einer der Plakatierer wird dabei getötet. Zudem wird ein Polizist, der die Schläger stellen will, angeschossen und muss schwer verletzt in ein Krankenhaus. Politiker Lardatte will mit der ganzen Sache natürlich nichts zu tun gehabt haben, doch der angesehene Kommissar Verjeat (Lino Ventura) glaubt ihm kein Wort und ist entschlossen, zusammen mit dem jungen, etwas ungestümen Inspektor Lefèvre (Patrick Dewaere) die Beteiligung Ladrattes an den tödlichen Aktion nachzuweisen. Eine versuchte Geiselnahme durch die Familie des getöteten Plakatierers in Lardattes Büro nutzt Verjeat raffiniert dazu, den Politiker unter Druck zu setzen. Doch bekommt er schnell die Konsequenzen seiner Handlungen zu spüren: So versucht Lardatte über seine Kontakte zu erwirken, dass Verjeat die Ermittlungen wieder entzogen werden. Das hat zur Folge, dass der Kommissar kurzerhand «befördert» und nach Montpellier versetzt wird, wo er den Mächtigen in Rouen nicht mehr im Weg stehen kann. Um länger in Rouen ermitteln zu können, inszeniert Verjeat mit Hilfe des loyalen Lefèvre einen gegen ihn selbst gerichteten Korruptionsverdacht, so dass Richter Delmesse gegen ihn ermitteln muss.

Gipfelstürmer 01:50

Gipfelstürmer: Stefan Büsser präsentiert seine Schweizer TV-Highlights

Unterhaltung

Bei «Gipfelstürmer» ist für alle Generationen etwas dabei: von Heidi Abel, die mit Löwen spielt, über Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, die mit Skirennfahrern tanzt, bis zu René Rindlisbacher, der Millionäre sucht. TV-Zapper Büssi hat seine 24 Schweizer TV-Highlights herausgepickt und präsentiert sie mit Witz und ganz viel «Ah, ja!»-Effekt. Viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommentieren die Einspieler aus ihrer Sicht - mit dabei sind unter anderem Marco Rima, Katja Stauber, Nik Hartmann, Brigitte McMahon, Sven Epiney und Sascha Ruefer. Die Sendung spielt in einer komplett fiktiven Welt. Comedian Stefan Büsser und seine Gäste melden sich aus dem Inneren eines alten Fernsehers.

Die Schweiz von oben: Alpstein 03:45

Die Schweiz von oben: Alpstein: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Ding Dong - Alpentour 03:50

Ding Dong - Alpentour: Ein vier Meter schmales Haus und ein Re-Use-Haus

Unterhaltung

Knapp ist nicht nur der Name der Besitzerin des Hauses, sondern auch die Wohnfläche. Die breiteste Stelle des Hauses ist gerade mal vier Meter. Trotz minimaler Grundfläche gelingt hier Grosszügigkeit: vielfältige Räume, viel Tageslicht und beim Kochen ein fabelhafter Ausblick in die Berge. Ein einzigartiges Zuhause auf 108 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Der Bach neben dem Haus sorgt nicht nur für eine Rauschkulisse, sondern versorgt das gesamte Gebäude mit Energie. Ein nachhaltiges Raumkonzept und das Bekenntnis zu weniger Quadratmetern: Die fünfköpfige Familie Moser hat eine leerstehende Scheune wiederbelebt. Die grossen Doppeltore - einst für Traktoren - blieben bestehen. Im Inneren entstand ein kompakter, gut gedämmter Wohnkörper mit Dreifachverglasung - das Haus im Haus. Das Erdgeschoss ist ein grosser Raum, darüber liegen vier kleine «Kammern»: ungewohnt, reduziert und nahbar. Ein Haus, das zeigt, wie Architektur Menschen wieder näher zusammenrücken lässt. Zum Abschluss besuchen Viola und Jan den Architekten Wolfgang Schmieder, der auf eine 500 Quadratmeter grosse Kirschbaumwiese stiess. Er wollte der Natur so wenig wie möglich nehmen und entwarf einen schlichten, kraftvollen Kubus: acht Meter lang, neun Meter hoch, ein monolithischer Baukörper. Statt einer komplexen, mehrschichtigen Bauweise entschied sich Schmieder für ein Haus aus einem Guss: massive Dämmbetonwände, innen wie aussen. Schlicht, effizient, reduziert.

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 04:35

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Teamkrise und Zimmerchaos

Doku-Soap

Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte und ihre Hüttenhilfen sind erschöpft. Auch nach mehrmaligem Neustart schaffen sie es nicht, dass im Zimmerplan alle Gäste ein Plätzchen finden. Die SAC-Hütte ist seit Tagen ausgebucht und am Abend hat niemand mehr die Nerven für Hütten-Tetris. Ob sie am nächsten Tag eine Lösung finden? Auf der Etzlihütte gilt es für Tatjana Stauffacher ernst. Beim Abendessen hat sie ihren ersten Einsatz. Schon die Suppenkelle ist eine Herausforderung. In den nächsten zwei Wochen wird sich zeigen, ob die junge Frau ihren Traum, Hüttenwartin in den Schweizer Bergen zu werden, weiterverfolgen will. Lea Leuenberger ist frustriert. Niemand aus ihrem Winter-Team will in der Sommersaison wieder in ihrer Hütte in Feldis GR arbeiten. Das heisst, sie muss neue Leute suchen und einarbeiten. Lea lässt sich aber nicht unterkriegen. Freunde kommen vorbei und kochen für einen Tag ein Menü, das es so auf der Hütte in den Bündner Bergen noch nie gegeben hat.