04:10
In der Sendung Morph begleitet ein junger Hip-Hopper Pepe Lienhard zu einem Udo-Jürgens-Auftritt im Hallenstadion und trifft ihn zuhause zu einem persönlichen Gespräch. Nicht nur das: Die Musik von Pepe Lienhard wird auch gleich in einen Hip-Hop-Track verwandelt. Erstausstrahlung 17.12.2003
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In der Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens" erstellt jeweils eine bekannte Persönlichkeit eine Liste mit Musiktiteln, die ihr Leben geprägt haben. Nina Brunner erfährt im Gespräch mit dem Gast, was er mit diesen Titeln verbindet. Parallel dazu rätselt ein "Profiler"-Team, was für ein Mensch sich hinter der Playlist verbirgt. In der fünften Folge der Sendung ist Pepe Lienhard zu Gast. Er wurde 1946 in Lenzburg AG geboren. Schon als Zwölfjähriger gründete er seine erste eigene Band, ein Dixieland-Orchester. Mit 17 stellte er eine richtige Bigband mit 28 Musikern auf die Beine, die Arrangements für seine Band schrieb er selbst. Dem Wunsch seines Vaters entsprechend begann Pepe Lienhard mit 20 ein Jurastudium. Als er nach vier Semestern feststellte, dass er eher ein Vollblutmusiker ist, gründete er ein Sextett. Mit dieser Formation begab sich Pepe Lienhard auf Hazy Osterwalds Spuren und feierte schnell Erfolge, 1977 seinen wohl grössten mit "Swiss Lady". Ebenfalls in diesem Jahr begann die Zusammenarbeit und auch eine Freundschaft mit Udo Jürgens. Jahr für Jahr begleitet die Pepe Lienhard Band den Musiker seither auf seinen Tourneen. Davon, und von vielen seiner Begegnungen mit grossen Stars wie Frank Sinatra und Whitney Houston erzählt Pepe Lienhard in "Tonspur". Auch davon, wie er mit der 1980 gegründeten Bigband nicht nur gloriose Zeiten durchmachte.
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Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Whitney Houston stützten sich auf den Bandleader Pepe Lienhard. Mit Udo Jürgens pflegte er über dreissig Jahre lang eine Symbiose. Der leidenschaftliche Saxofonist aus Lenzburg leitete schon mit 14 seine eigene Band und hatte jene Karriere, von der viele Musiker nur träumen: Popstar mit dem Hit «Swiss Lady», unterwegs im Privatjet, umschwärmt von Groupies auf europaweiten Tourneen. In Jürg Gautschis Film zeigt Lienhard überraschende Facetten und saftige Bilder aus seinem Leben. Und er feiert seinen runden Geburtstag auf der Bühne mit seiner Swing Big Band. Erstausstrahlung 01.05.2016
06:00
Er war 30 Jahre lang ein stetiger Begleiter von Schlagerlegende Udo Jürgens und ist von der Schweizer Showbühne nicht mehr wegzudenken: Pepe Lienhard. Der Entertainer und Bandleader schaut auf eine erfolgreiche Karriere zurück. Seit rund 40 Jahren immer dabei: sein grösster Fan Hanny Bosshart aus Effretikon ZH. Sie hat den Erfolg von «Swiss Lady» 1977 hautnah miterlebt und ist seit dieser Zeit im Pepe-Fieber. Dank all dieser Unterstützung hat sich zwischen ihr und Pepe Lienhard eine lockere Freundschaft entwickelt. Dafür will sich der Frauenfelder persönlich bedanken: mit einem ganz speziellen Erlebnis im Zoo Zürich. Francine Jordi unterstützt ihn dabei und rollt für Hanny Bosshart in «Nur für Dich» den roten Teppich aus. Erstausstrahlung 18.07.2016
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07:30
09:00
Luxusproblem «gesundes Essen» Früher hiess es: «Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.» Gesund oder nicht, Hauptsache satt. Heute ist das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten schier unendlich - dafür wird jeder Bissen auf die Goldwaage gelegt und an immer neuen Ernährungsstudien gemessen. Deren Aussagekraft wird oft überschätzt. Im Griff der Foodindustrie «Du bist, was du isst» - die Wahl der Ernährung dient oft auch der Selbstdarstellung. Denn ob karnivor, vegetarisch oder vegan: Ernährung suggeriert Zugehörigkeit und Lifestyle. Diese Entscheidungen mögen einem bewusst und selbstgewählt erscheinen. Was, wie viel und wann wir essen, wird aber auch massgeblich durch die mehr oder minder subtilen Tricks der Lebensmittelindustrie gesteuert. Intuitives Essen: Kann das heutzutage funktionieren? Einfach essen, wann und worauf man gerade Lust hat: In Ernährungsratgebern wird dieses «intuitive Essen» seit Jahrzehnten hoch gehandelt. Aber ist das heute überhaupt noch möglich, in einer Zeit, die von Stress, Langeweile und der Sucht nach Belohnung geprägt ist? In der man einem ständigen kulinarischen Überangebot ausgesetzt ist und der Griff zu industriellen Fertigprodukten leichter fällt als das Zubereiten einer frischen Mahlzeit? Ja, meinen Befürworter. Denn die Menschen seien ausgestattet mit perfekt funktionierenden Fähigkeiten zur Beurteilung, welches Essen gut oder schlecht für sie sei. Essen mit Genuss - Schluss mit dem Ernährungswahn Ernährungswissenschaftler Uwe Knop hat eine klare Haltung: Er empfiehlt gesunden Menschen, sämtliche Ernährungstipps in den Wind zu schlagen. Dem Hungergefühl freien Lauf zu lassen und sich auf die natürliche Regulierung des Körpers zu verlassen. Knop kritisiert die schwache Evidenz vieler Ernährungsempfehlungen, denn Beobachtungsstudien reichten nicht aus, um «gesunde Ernährung» klar zu definieren. Der Wissenschaftler fordert eine Rückbesinnung auf Essen mit Genuss. Und gesund sei, was schmecke, verträglich sei und satt mache. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zur «richtigen» Ernährung Was stimmt für mich, meinen Körper und meinen Alltag? Kann ich meine Ernährung einfach so auf «intuitiv» umstellen? Welche Warnzeichen zeigen mir, wenn ich damit auf der falschen Spur bin? Wie umgehen mit Fastenkuren und Diäten? Wie lässt sich die freie Essenswahl in der Familie umsetzen, wie der Zuckerkonsum reduzieren? Wie umgehen mit «Picky Eaters»? Und wie lassen sich neue Trends und Studienergebnisse besser beurteilen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:35
Das Multiple Myelom ist eine seltene Krebserkrankung des Knochenmarks, die zu Blutarmut und weiteren schweren Beschwerden führen kann. Früher war diese Krankheit fast immer tödlich. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Frau, bei der die herkömmliche Therapie keine Wirkung mehr zeigte. Nun wird sie am Kantonsspital Winterthur mit einer neuen Therapie behandelt - mit sogenannten bi-spezifischen Antikörpern. Das Ergebnis ist erstaunlich: In ihrem Blut ist der Krebs heute praktisch nicht mehr nachweisbar. Pflegefachpersonen im Fokus In der Regel berichtet GESUNDHEITHEUTE über Patientinnen, Patienten oder Pflegebedürftige. Diesmal richtet die Sendung den Blick auf die Pflegefachpersonen: Sie zeigt, wie sie mit ihrer belastenden Arbeit zurechtkommen und wo sie sich bei Bedarf Unterstützung holen.
10:05
Jerusalem, jeden Tag dasselbe Ritual: Der 75-jährige Wahjeed Nuseibeh öffnet am Morgen das Tor der Grabeskirche, mahnt Besuchende, Hüte abzusetzen, Kleider zu ordnen und Getränke draussen zu lassen. Zudem vermittelt er zwischen den sechs christlichen Konfessionen, die sich die Kirche in der Altstadt teilen. Am Abend schliesst er das Tor zum wichtigsten Heiligtum der Christenheit wieder. Eine Verantwortung, die seine muslimische Familie bereits seit der Eroberung Jerusalems durch Saladin im 12. Jahrhundert trägt. Doch nun denkt Wahjeed ans Aufhören. Ein Nachfolger muss her - und genau das ist das Problem, denn nach Jahrzehnten der Instabilität sehen viele junge Palästinenser ihre Zukunft woanders. Ein Film über Vertreibung, Versöhnung, Respekt und Tradition und eine faszinierende Familiengeschichte. Ein Film von Florian Höllerl.
11:00
Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt - ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann - und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
12:00
Als die 1942 geborene Meredith Monk in der New Yorker Downtown-Kunstszene der 1960er- und 70er-Jahre ihr Werk zu präsentieren begann, blieb die Anerkennung zunächst aus. Stattdessen gab es herablassend-sexistische Kritiken. Doch schon ihr gefeierter Zeitgenosse Philip Glass sagte: «Sie war - und ist - von uns allen die einzigartig Begabte.» Heute zählt Monk zu den grossen künstlerischen Pionierinnen unserer Zeit. Und doch wird ihr Schaffen noch immer unterschätzt oder sogar völlig übersehen. Der Film blickt zusammen mit der Künstlerin zurück auf ihre revolutionären Klang- und Bildwelten und fragt, wie es gelingt loszulassen, wenn sich die kreative Karriere dem Ende zuneigt.
13:05
Die Gründe für die Strukturkrise sind vielfältig und komplex. Warum für Qualitätsjournalismus niemand mehr zahlen will und wie die künstliche Intelligenz die Arbeit auf den Redaktionen beeinflusst, sind nur zwei Themen, womit sich die Medienwelt beschäftigt. Die Somedia-Journalistin Corina Egli diskutiert mit der Kommunikations- und Medienforscherin Johanna Burger und der «Südostschweiz»-Chefredakteurin Nikola Nording über die Zukunft und einen möglichen Wandel. Diesen braucht es nämlich, damit der Lokal- und Regionaljournalismus das bleibt, was er ist: ein wichtiger Eckpfeiler der direkten Demokratie.
14:00
Der erste Nationalpark der Welt wurde 1872 in den USA gegründet, um eine besonders herausragende Landschaft für die kommenden Generationen zu bewahren. 150 Jahre später gibt es im ganzen Land 63 dieser Schutzgebiete. Die Schönheit der Natur und die reiche Tierwelt faszinieren und berühren.
14:30
Jonnys zweite Reise führt nach Bolivien. In der auf 4000 Metern gelegenen Hauptstadt La Paz spürt er die Auswirkungen der Höhe deutlich. Auf dem Hexenmarkt sucht er Hilfe für seine Kopfschmerzen. Dabei stösst er auf Lama-Föten, Potenzmittel und rauchende Frösche. Ein Besuch bei einer Schamanin soll zudem die Frage nach seiner Zukunft klären. Eine Mischung aus Tradition, Mystik und persönlichen Reflexionen inmitten einer fremden Kultur. Mira Weingart ist unterdessen in Südkorea. Ein Land, in dem die Menschen immer weniger Kinder bekommen. Ein Thema, das für die junge Radiomoderatorin immer aktueller wird.
15:20
In der dritten Folge der neuen Staffel von SRF bi de Lüt - «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle erneut ab. Gemeinsam mit Seraina Bernet reist er ohne Vorbereitung durch einen Schweizer Kanton. Jede Folge steht für Spontanität, Überforderung, Humor - und echte Begegnungen. Der Kanton St.?Gallen ist für den Ostschweizer Jan Fitze (aufgewachsen im Thurgau) ein beinahe vertrautes Terrain. Doch Seraina weiss: Gerade beim Heimspiel lässt sich der Druck besonders gut erhöhen. Vom Klostergarten geht es direkt an die Olma, wo Jan eine klare Aufgabe bekommt: In einer Stunde muss er vor Publikum 40 Gemüseraffeln verkaufen. Gelingt ihm das, darf er das legendäre Sauenrennen moderieren. Scheitert er, wird er selbst Teil des Spektakels und muss mit den Sauen mitrennen. Volksfest, Publikum, Zeitdruck: Unterhaltung ist hier garantiert. Abseits des Messetrubels wartet in Schänis eine alte Bekannte auf Jan. Landfrau Brigitte Inderbitzin, mehrfach ausgezeichnete Meisterin im Sensenmähen, fordert ihn zum Duell heraus. Trotz Unterstützung ihres jüngsten Sohns Edi scheitert Jan kläglich an Technik und Tempo - eine Lektion in Tradition und Handwerk. Beim Wursten zeigt er mehr Geschick, bevor er beim Verkauf von 300 Olma-Bratwürsten wieder ganz in seinem Element ist. Die letzte Wurst gönnt er sich selbst - heimlich und mit Senf. «Fitze übernimmt» zeigt den Kanton St.?Gallen laut, bodenständig und nahbar - mit Heimatgefühl, Mut und viel Selbstironie.
16:15
Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein missverstandenes Betonmonument in Ardez und ein steinernes Juwel in Maloja.
16:35
Wer auf die Piste geht, kennt sie, die Skilehrer und die Skilehrerinnen. Mit ihren Jacken sehen alle gleich aus. Aber wer sind diese Personen wirklich? Und was braucht es, um für Kinder auf Skiern verantwortlich zu sein? Jeden Tag und bei jedem Wetter? Flavio Deflorin möchte wissen, ob Skilehrer/Skilehrerin ein so einfacher Job ist, und macht den Deep Dive während einer Woche mit zwei Skilehrerinnen und zwei Skilehrern.
17:10
Dort darf Ronja gleich selbst mithelfen: Gemeinsam schauen sie unter die Haube, prüfen alle wichtigen Teile und finden schnell heraus, wo der Fehler steckt. Schon bald ist das Auto wieder startklar, und Ronja kann fröhlich durch Savognin fahren.
17:25
Sie ist nicht die grösste Skischule, aber die längste - die Schweizer Skischule Corvatsch-Pontresina. An vier Orten im Oberengadin stationiert, reicht sie vom Malojapass bis hinauf zum Berninapass. An Hochsaisontagen sind rund 600 Kinder angemeldet, um Skifahren zu lernen, und 105 Skilehrerinnen und Skilehrer sind im Einsatz. Ein Reporterteam war auf der Piste unterwegs und hat hinter die Kulissen der Skischule geschaut.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
In Krauchthal BE lebt eine junge Familie buchstäblich im Felsen. Schon der Weg zur Haustüre gleicht einer kleinen Wanderung. Viola Tami schnürt den Rucksack und besucht die Bewohnenden, auf deren Haus ein gewaltiger Felsbrocken thront. Unterwegs legen Viola und Jan einen spontanen Halt in einer Erdhaussiedlung in Dietikon ZH ein - in der Hoffnung, dass jemand daheim ist und sie einen Blick ins Innere werfen können. Zum krönenden Abschluss führt die Reise ins Tessin nach Acquarossa. Dort finden sie - nur dank präziser Wegbeschreibung - das Haus von Brenno und Clelia Vescovi. In den 1960er-Jahren baute Brenno gemeinsam mit seinem Vater ein Rustico mitten in den Felsen - ein Bauwerk mit einzigartigem Charme und Geschichte.
18:50
Zur Pflanzengattung der Eichen gehören circa 400 Arten, wovon die Stieleiche und die Traubeneiche zu den häufigsten Arten zählen. Eichen können ein enormes Alter erreichen. Auch im Hinblick auf die Erdzeitgeschichte liegen Eichen weit vorne: Belegt sind Fossilfunde von mindestens zehn Millionen Jahren. Die Früchte der Eichen sind durch ihren hohen Anteil an Stärke zwar nahrhaft, aber wegen der Bitterstoffe für den Menschen ungeniessbar und giftig. Für Nagetiere, Rotwild und Wildschweine sind die Eicheln dagegen unverzichtbare Kohlenhydrat- und Proteinquellen. Für die Nager eignen sie sich besonders gut zum Anlegen von Wintervorräten.
19:15
Bei Kletterkursen der Organisation Fragile Suisse trainieren Menschen mit Hirnverletzung ihre motorischen Fähigkeiten. Unterstützt durch Fachpersonen, gewinnen sie so nicht nur mehr Sicherheit in ihren Bewegungen, sondern auch mehr Selbstvertrauen. Ein Bericht von Elma Softic.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Nach der Verschiebung der «Sports Awards» 2025 aufgrund der tragischen Ereignisse in Crans-Montana ist das Ersatzdatum bekannt. Diese werden am Sonntag, 29. März 2026 nachgeholt und finden im gewohnten Rahmen statt. Fabienne Gyr und Rainer Maria Salzgeber führen durch die Livesendung. In den folgenden Kategorien werden die herausragendsten Sportpersönlichkeiten des Jahres 2025 geehrt: «Sportlerin», «Sportler», «Team», «Trainerin oder Trainer», «Paralympische Sportlerin oder Paralympischer Sportler» sowie «MVP» (Most Valuable Player). Zudem erhält das grösste Schweizer Nachwuchstalent die Auszeichnung als «SRF 3 Best Talent Sport». Die Wahlperiode (1. November 2024 bis zum 31. Oktober 2025) ändert sich nicht.
22:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Deepfakes sind falsche, aber täuschend echte Medieninhalte, die mittels künstlicher Intelligenz relativ einfach und schnell hergestellt werden können. Es lassen sich zum Beispiel Gesichter auf fremde Körper setzen. Dazu werden lediglich ein paar Ferienfotos aus den sozialen Medien benötigt. Diese manipulierten Videos sind nur schwer oder gar nicht von echten Inhalten zu unterscheiden. 90 Prozent der Deepfakes im Internet sind pornografische Inhalte von Frauen ohne deren Einverständnis. So passierte es auch der 23-jährigen Maschinenbaustudentin Taylor, die eines Tages pornografische Inhalte von sich selbst im Internet entdeckt - ohne diese jemals hergestellt zu haben. Ein klassischer Fall von Deepfake. Diese falschen Videos haben reale Konsequenzen für die betroffenen Personen. Die eigentlich klare Grenzüberschreitung wird von Polizei und Justiz aber noch nicht wirklich anerkannt und oft werden die Schäden bagatellisiert. Auch die Rechtslage hinkt noch hinterher, denn kein Gesetz greift wirklich im Falle von Deepfakes. Der Kampf gegen Deepfakes scheint fast aussichtlos - auf juristischer und technischer Ebene. Denn Videos, die einmal online sind, sind nur schwer wieder zu entfernen. Zudem verdoppelt sich die Zahl der Deepfakes alle sechs Monate. Diese selbstreferenzielle «DOK» untersucht anhand konkreter Fälle die Problematiken rund um Deepfakes: die juristisch blinden Flecken, die psychologischen Folgen für die Betroffenen und die soziologischen Umstände, die das Entstehen von Deepfakes überhaupt möglich machen. Darüber hinaus verwendet der Film selbst die Technik des Deepfakes, um die Opfer im Film zu schützen. Erstausstrahlung: 21.11.2024