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TV Programm für SRF1 am 16.04.2026

Hinter den Hecken 04:10

Hinter den Hecken: Mühlegarten in Ehrendingen AG

Pflanzen

Fehler akzeptieren sie mit einem Schulterzucken und fangen nochmals neu an. Denn die Erfolge und das Schöne, das bleibt, sind trotzdem grösser als jede Niederlage. So haben die beiden in nur fünf Jahren ein Idyll geschaffen, das dem alten Ort seine Eigenheit lässt und trotzdem die Handschrift der Gestaltenden trägt.

Die Schweiz von oben: Innerschweiz 04:35

Die Schweiz von oben: Innerschweiz: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz - unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Samschtig-Jass 04:50

Samschtig-Jass: Einmal um die Welt mit Globetrotter André Lüthi

Spielshow

André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal - seiner zweiten Heimat -, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».

Kulturplatz 05:30

Kulturplatz: Der Clown - Eine Gestalt zwischen Tragik und Komik

Dokumentation

Roli Noirjean ist einer der letzten Zirkusclowns der Schweiz. Seit Jahrzehnten stolpert und taumelt er durch die Manegen - mit dem Ziel, die Menschen zum Lachen zu bringen. Host Nino Gadient übt sich mit ihm im gekonnten Scheitern und fragt nach, wie zeitgemäss der Klamauk des Clowns heute noch ist. Doch muss er überhaupt lustig sein, um als Figur interessant zu bleiben? Lisa Bögli versteht ihre Clownin als ambivalente Figur zwischen Trauer und Freude. Sie arbeitet als Begegnungsclownin und trifft Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Aus ihren Erfahrungen ist ein Bühnenstück entstanden, in dem sie dem Vergessen mit der Leichtigkeit des Clowns begegnet.

nano 05:55

nano

Magazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Hinter den Hecken 09:00

Hinter den Hecken: Mühlegarten in Ehrendingen AG

Pflanzen

Fehler akzeptieren sie mit einem Schulterzucken und fangen nochmals neu an. Denn die Erfolge und das Schöne, das bleibt, sind trotzdem grösser als jede Niederlage. So haben die beiden in nur fünf Jahren ein Idyll geschaffen, das dem alten Ort seine Eigenheit lässt und trotzdem die Handschrift der Gestaltenden trägt.

Kulturplatz 09:30

Kulturplatz: Der Clown - Eine Gestalt zwischen Tragik und Komik

Dokumentation

Roli Noirjean ist einer der letzten Zirkusclowns der Schweiz. Seit Jahrzehnten stolpert und taumelt er durch die Manegen - mit dem Ziel, die Menschen zum Lachen zu bringen. Host Nino Gadient übt sich mit ihm im gekonnten Scheitern und fragt nach, wie zeitgemäss der Klamauk des Clowns heute noch ist. Doch muss er überhaupt lustig sein, um als Figur interessant zu bleiben? Lisa Bögli versteht ihre Clownin als ambivalente Figur zwischen Trauer und Freude. Sie arbeitet als Begegnungsclownin und trifft Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Aus ihren Erfahrungen ist ein Bühnenstück entstanden, in dem sie dem Vergessen mit der Leichtigkeit des Clowns begegnet.

Forum 10:00

Forum: Die aktuelle Debatte

Gespräch

Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.

Rundschau 11:00

Rundschau: Die Schweiz vor der 10-Millionen-Frage - Wieviel Zuwanderung ist zu viel?

Nachrichten

Die Schweiz wächst - schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:00

Mini Chuchi, dini Chuchi: Kotelett - Tag 2

Kochshow

Als zweite Kandidatin zaubert Maria aus Berikon AG einen Teller, auf dem das Motto «Kotelett» vorhanden sein sollte. Die 48-Jährige kommt ursprünglich aus Russland und lässt ihre Herkunft in ihr Menu einfliessen. Doch auf den ersten Blick ist das Kotelett für die Gäste gar nicht erkennbar.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:20

Mini Chuchi, dini Chuchi: Kotelett - Tag 3

Kochshow

Wochenmitte bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Kotelett». Alexandra aus Waltenschwil AG kann sich beim Yoga gut einmitten und auf ihren Tag einstimmen. Eigentlich kocht sie wenig Fleisch, heute serviert die 59-Jährige ihren Gästen aber ein richtiges Lammkotelett.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Hinter den Hecken 13:05

Hinter den Hecken: Mühlegarten in Ehrendingen AG

Pflanzen

Fehler akzeptieren sie mit einem Schulterzucken und fangen nochmals neu an. Denn die Erfolge und das Schöne, das bleibt, sind trotzdem grösser als jede Niederlage. So haben die beiden in nur fünf Jahren ein Idyll geschaffen, das dem alten Ort seine Eigenheit lässt und trotzdem die Handschrift der Gestaltenden trägt.

Meine fremde Heimat - Spezial 13:35

Meine fremde Heimat - Spezial: Peru

Menschen

Corinne Studer wurde vor über vierzig Jahren als Baby aus Peru in die Schweiz adoptiert. 2017 reiste sie mit ihrem Mann Adrian bei «Meine fremde Heimat» zum ersten Mal in ihr Heimatland. Sie lernte ihre leibliche Mutter und Familie kennen und tauchte in eine fremde Kultur ein. Eine emotionale Reise, die grosse Spuren bei Corinne hinterlassen hat. Nicht nur in Peru bekam sie eine «neue» Familie geschenkt, auch in der Schweiz entstand eine besondere neue Freundschaft. Nach Ausstrahlung der Folge meldeten sich die Zwillinge Marco und Carlo Murbach mit einer speziellen Nachricht bei Corinne. Was diese genau auf sich hatte, welches die emotionalsten Momente der Reise waren und wie Corinne und Adrian heute im Leben stehen, erfahren Sie in der ersten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».

Meine fremde Heimat - Spezial 14:25

Meine fremde Heimat - Spezial: Angola

Menschen

Als neunjähriges Mädchen floh Angela Schafroth mit ihrer Familie aus Angola vor dem Bürgerkrieg. Ein Krieg, der ausgebrochen war, nachdem Portugal seine Kolonie aufgegeben hatte. 2017 reiste Angela mit ihrer ältesten Tochter Melanie nach 42 Jahren das erste Mal zurück in ihre Heimat. Bewegende Erinnerungen an die Kindheit und an die Flucht kamen bei Angela auf, für Melanie war es ein Entdecken ihrer fremden Wurzeln. Die Art und Weise wie ihre angolanische Familie ihr Leben führt, hat die heute 27-jährige Melanie nach ihrer Reise dazu bewegt ebenfalls möglichst bescheiden und unabhängig zu leben. Wie dieses Leben genau aussieht, welches die emotionalsten Momente der Reise waren und wie es Melanie, Angela und ihrer Familie heute, vier Jahre nach der Reise ergeht, erfahren Sie in der zweiten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».

Burgund - Verborgenes Juwel 15:10

Burgund - Verborgenes Juwel

Tourismus

Im Osten Frankreichs liegt die Region Burgund, bekannt für ihre Weine und den weltberühmten Senf, der nach ihrer Hauptstadt Dijon benannt ist. Die geschichtsträchtige Stadt Tournus mit ihren engen Gassen, malerischen Plätzen und ihrer romanischen Abteikirche erinnert an eine reiche Vergangenheit.

Mein Leben und der Notenschnitt 15:40

Mein Leben und der Notenschnitt

Dokumentation

Alle sagen Sven sei ein «B-Mensch. Sven sagt: «Note 4 bedeutet genügend. Reicht das nicht?» Um das Niveau «B» zu erreichen, braucht er einen Notenschnitt von 4,5 und darf die Hausaufgaben nicht mehr vergessen. Sven interessiert sich aber mehr für Schlangen als für Hausaufgaben. Mara liebt Pferde. Sie ist eine leidenschaftliche Reiterin. «Mein Traum ist es, Tierärztin zu werden.» Der direkte Weg führt über das Gymnasium. Dazu braucht Mara einen Notenschnitt von mindesten 5,2. Darum muss sie im nächsten Test unbedingt eine 6 haben. «Deutsch ist mein Hass-Fach.» Florinas zweite Heimat ist Nordmazedonien, wo sie zusammen mit ihren Eltern jeweils in die Ferien fährt. Zu Hause spricht sie Albanisch und Deutsch. Florina möchte ins Gymnasium. Wenn doch nur ihre Deutsch-Noten besser wären. Und ihre Mutter meint, es können nicht alle Ärztinnen werden. Imran und sein Vater gehen auf die Bank. Sie eröffnen ein Konto. Imrans Papa sagt: «Für jede Note über 5 kriegst du zwanzig Franken.» Für zwei 5er kann Imran ein neues Game kaufen. Das Gamen macht Imran mehr Spass als das Lernen. Und so gibt es plötzlich weniger 5er. Wie erleben Kinder das Bangen und Hoffen beim Übertritt in die Oberstufe? Auf dem Schulweg, in der Freizeit, im Klassen- und im Kinderzimmer. Der Dokumentarfilm zeigt konsequent aus der Sicht der Kinder das einjährige Übertrittsverfahren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben unmittelbar mit, welche Auswirkungen dieses auf das Leben der Kinder hat.

SRF Kids News 17:05

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 17:15

SRF Kids Inside: Bei Parkour ist die Welt der Spielplatz

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Pompon der kleine Bär 17:25

Pompon der kleine Bär: Es Waldmonschter

Kindersendung

Pompon und Rita auf Spuren des Waldmonsters Zerbidul, das letztlich doch keins ist.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Kotelett - Tag 4

Kochshow

Als Jüngster in der Runde wagt sich Nando aus Baden AG an das Thema «Kotelett». Der 30-jährige Veranstaltungstechniker studiert aktuell Wirtschaftsinformatik und verbringt gerne Zeit mit seinem Hund. Seinen Gästen serviert Nando ein Kalbskotelett und ein Chutney mit Attitüde.

Hinter den Hecken 18:25

Hinter den Hecken: Englischer Garten in Wenslingen BL

Pflanzen

Zusammen mit einem Gartenarchitekten wagten sich die beiden schliesslich an ihren eigenen Garten und schufen auf den 21 Aren ein Paradies, in dem Gemüsegarten, Rosenlaubengang, Wildblumenwiesen, Trockenmauern und formale Gartenbereiche zusammenfinden.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mein Leben nach dem Notenschnitt - Wie weiter nach der Schule? 20:10

Mein Leben nach dem Notenschnitt - Wie weiter nach der Schule?

Dokumentation

Tierärztin oder Schlangenzüchter? Vor dem Schulabschluss müssen die Jugendlichen herausfinden, was zu ihnen passt. Das ist gar nicht so einfach. Und ist der Berufswunsch geklärt, braucht es auch noch die passende Lehrstelle. Im SRF DOK «Mein Leben und der Notenschnitt» von 2021 haben sich die Kinder der 6. Klasse mit ihren Schulnoten herumgeschlagen. Heute sind Sven, Florina und Mara keine Kinder mehr und stehen vor neuen Fragen: Was will ich? Was kann ich? Was sagen die Eltern dazu? In der Fortsetzung «Mein Leben nach dem Notenschnitt» ist der Autor Luzius Wespe nah dabei, wenn Träume entstehen und zerbrechen. Eine emotionale Achterbahnfahrt auf der Suche nach dem eigenen Weg. Erstausstrahlung: 16.04.2026

Einstein 21:05

Einstein: Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Widerstand gegen Freileitungen - umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt - gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert - heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Reinhold Messner: «Sterben ist das Grossartigste, das es gibt»

Gespräch

Der 81-jährige Extrembergsteiger aus dem Südtirol blickt zurück auf dramatische Verluste, familiäre Konflikte und den Preis seines kompromisslosen Lebensstils. Wie lebt es sich als «Legende», wenn Kinder, Partnerinnen und Kritiker den Menschen hinter dem Mythos einfordern? Und was passiert, wenn der Mann, der stets neue Herausforderungen braucht, heute die Grenzen des Alterns spürt? Ein persönliches Gespräch bei «Gredig direkt».

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Tschernobyl unter Beschuss - Europas nukleare Zeitbombe

Dokumentation

Als Russland im Februar 2022 in der Ukraine einmarschiert, besetzen die Truppen direkt das Areal von Tschernobyl. Fast einen Monat lang muss die ukrainische Belegschaft unter russischer Besetzung arbeiten - rund um die Uhr. Schliesslich ziehen die Russen ab, der Krieg geht aber weiter. Drohnen und Raketen fliegen regelmässig über die Sperrzone von Tschernobyl und sind eine ständige Bedrohung für die instabile Atomanlage: Im Februar 2025 trifft eine russische Drohne die Schutzhülle des verunglückten Reaktors Nummer 4. Das 1,5 Milliarden Euro teure Containment wird beschädigt, die nukleare Sicherheit ist seitdem nicht mehr gewährleistet. Vier Kraftwerksmitarbeiter zeigen, was das bedeutet: Ljudmila, eine Sicherheitsingenieurin, Olena, eine Wissenschaftlerin im Sperrgebiet, Serhi Tarakanow, der Direktor der Anlage, und Watslaw, ein Flugabwehrsoldat, der Tschernobyl mit seiner Einheit gegen Drohnen und Raketen verteidigt. Ein Film von Marcus Heep.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Lob der Verletzlichkeit?

Politik

Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.