04:35
Die verkürzte «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet bei Roman in Mülligen AG. Der 49-Jährige tankt gerne Energie beim Eisbaden in der Reuss. Das Motto «Vegan» setzt Roman mit einem bunten Teller aus Zucchetti-Nudeln, Ofengemüse und Pilzen um. Dazu gibt es Kabocha - ein Rätsel für die Gäste.
04:55
Weltweit mehrten sich zuletzt Verstösse gegen das Völkerrecht. Das Recht des Stärkeren scheint sich gegen das Regelwerk der internationalen Gemeinschaft immer mehr durchzusetzen. Internationale Gerichte werden nicht von allen Staaten anerkannt, und der UN-Sicherheitsrat ist häufig blockiert, was eine wirksame Ahndung von Völkerrechtsbrüchen erschwert. Warum hat das Völkerrecht so wenig Handhabe, Gewalt zu verhindern? Erwarten wir zu viel vom Recht bzw, wird es derzeit sogar zu sehr ausgedehnt, wenn es nun auch zu menschenrechtsbasierten Klimaklagen kommt? Barbara Bleisch fragt nach bei Helen Keller, Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich und während neun Jahren Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:35
Heute ist er es. Seit fünf Jahren lebt er zusammen mit seiner Familie auf Schloss Wartenfels, wo er im französischen Parterre Gartenkunst par excellence betreibt: Perfektion bei den Formgehölzen, den Schmuckrabatten und dem Rasen. Rund ums Schloss hat es aber auch wilde Gartenecken, in denen er experimentieren kann und sich die beiden Kinder ausleben dürfen.
10:05
Leni Glanzmann (Therese Affolter) kann es nicht glauben. Ohne jede Ankündigung ist der argentinische Tanzlehrer Toni Alvarez (Pablo Aguilar) aus Buenos Aires in die Schweiz gereist. Überraschend steht er vor der Türe von Lenis Gottenkind Melanie (Lisa Ivana Brühlmann), deren Familie gerade Melanies Verlobung feiert. Diese drängt Leni, ihren Ferienflirt Toni als Sohn einer Brieffreundin auszugeben und den Latino für eine Nacht bei sich aufzunehmen. Am nächsten Morgen ist die pflichtbewusste Bäckerin froh, dass alles wieder den gewohnten Gang geht. Um vier Uhr beginnt sie mit der Arbeit. Mit ihrem Sohn Andi (Martin Klaus) streitet sie wie immer über sein ständiges Verschlafen, während sie Brot und Nussgipfel macht. Aber am Abend steht Toni wieder vor ihrer Tür. Er hat einen Job in der Tanzschule von Carlos Gonzales (Gilles Tschudi) bekommen und sucht ein Zimmer für drei Monate. Leni hat ihn schon weggeschickt, als ihr einfällt, dass ihr Verein jemanden braucht, der die Frauenriege leitet. So machen die beiden einen Deal: Toni erhält bei Leni Kost und Logis und unterrichtet dafür die Frauenriege in Rumba und Chachacha. Lenis Freund Rolf (Hanspeter Müller-Drossaart) ist darüber nicht begeistert. Und Martha, Lenis Schwägerin (Suly Röthlisberger), vermutet, dass Toni nur wegen Melanie bleibt. Aber das Tanzen macht den Frauen aus dem Dorf Spass. Und als Toni sogar eine Discokugel in der Turnhalle montiert, kommt Glanz in Lenis Leben.
11:45
12:20
Die verkürzte «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet bei Roman in Mülligen AG. Der 49-Jährige tankt gerne Energie beim Eisbaden in der Reuss. Das Motto «Vegan» setzt Roman mit einem bunten Teller aus Zucchetti-Nudeln, Ofengemüse und Pilzen um. Dazu gibt es Kabocha - ein Rätsel für die Gäste.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Heute ist er es. Seit fünf Jahren lebt er zusammen mit seiner Familie auf Schloss Wartenfels, wo er im französischen Parterre Gartenkunst par excellence betreibt: Perfektion bei den Formgehölzen, den Schmuckrabatten und dem Rasen. Rund ums Schloss hat es aber auch wilde Gartenecken, in denen er experimentieren kann und sich die beiden Kinder ausleben dürfen.
13:35
«SF bi de Lüt» verbringt eine Sommersaison lang auf drei SAC-Hütten und taucht ein in das arbeitsintensive Alltagsleben der Hüttenwarte und ihrer Familien. Es ist dies ein Alltag voller Entbehrungen, mit wenig Freizeit, weit weg vom Freundeskreis und einem 24-Stunden-Dienst zum Wohl der Gäste. Und trotzdem möchten die Hüttenwarte mit niemandem dort tauschen. Schon als 20jährige arbeitete Megi Schleiss, 31, auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg OW als «Hüttenmädchen» in der Hütte ihrer Eltern. Vor sechs Jahren hat sie die Hütte übernommen. Die Nähe zu ihren Eltern, die mittlerweile eine andere Hütte unweit ihrer Tochter führen, hat Vor- und Nachteile. Zum einen profitiert Megi von ihren Tipps und Erfahrungen als Hüttenwarte. Auf der anderen Seite sucht die junge Frau ihre Unabhängigkeit und Selbständigkeit. Seit 33 Jahren sind Ruth, 55, und Walter Schläppi, 66, Hüttenwarte auf der Gelmerhütte oberhalb von Guttannen BE im Grimselgebiet. Ende Saison hören sie auf - nach all diesen Jahren kein leichter Abschied. Ihr Wunschkandidat als Nachfolger ist Sohn Peter. Doch der 31jährige muss zuerst den SAC-Hüttenwartkurs absolvieren und vor allem seine Familie für die neue berufliche Herausforderung begeistern. Für Stefan Rauch, 32, auf der Silvrettahütte ob Klosters GR ist dies die erste Saison als Hüttenwart. Der gelernte Kaminbauer kann nicht ohne Berge leben. Stefan steht vor zwei Herausforderungen gleichzeitig. Zum einen will er ein perfekter Hüttenwart sein für seine Gäste, zum andern muss er mit vielen Einschränkungen leben, da die Silvrettahütte umgebaut wird - keine leichte Aufgabe für den jungen Hüttenwart.
14:25
Nach einem verregneten Juli zeigt sich der August von seiner schönsten Seite. Das merken auch die Hüttenwarte in den Bergen. Vor allem an heissen Tagen zieht es viele Wanderer und Bergsteiger in die Höhe, wo sie auf den SAC-Hütten wunderbare Sommerabende geniessen. Für Megi Schleiss, 31, Hüttenwartin auf der Rugghubelhütte oberhalb von Engelberg OW, ist einer dieser Abende jedoch alles andere als gemütlich. Als Hundeführerin der Alpinen Rettung Zentralschweiz muss sie mit ihrem Geländesuchhund Finn zu einem Notfall ausrücken und verlässt Hals über Kopf die Hütte. Zum Glück sind die beiden Angestellten Angeline und Martin erfahren genug, um den Hüttenbetrieb auch alleine zu managen. Die Hüttenwart-Nachfolge von Ruth, 55, und Walter Schläppi, 66, auf der Gelmerhütte ist auf guten Wegen. Ihr Sohn Peter wird dieses Amt übernehmen, sehr zur Freude der SAC-Sektion. Auch die Ehefrau von Peter steht hinter dem Entscheid. Sie bleibt aber mit den beiden kleinen Kindern im Tal unten. Auf der Silvrettahütte ob Klosters ist Hüttenwart Stefan Rauch, 32, froh, dass ihn seine Freundin Ursula in den Sommerferien auf der Hütte unterstützt. Die Umbauarbeiten laufen auf Hochtouren, und gleichzeitig müssen auch die Gäste bewirtet und beherbergt werden. Als sich ein Superpuma-Helikopter nähert, der tonnenschwere Teile nach oben fliegt, bricht beinahe das Chaos aus. Denn der Luftdruck der gewaltigen Rotoren lässt alles durch die Luft wirbeln, was nicht niet- und nagelfest ist.
15:15
Adrian Furrer ist nach mehrjährigem Auslandaufenthalt als Entwicklungshelfer vor 14 Tagen in die Schweiz zurückgekehrt. Nun arbeitet er vorübergehend im Sozialamt einer mittleren Kleinstadt. In dieser Funktion sucht er beim Stadtpräsidenten Dr. Wilhelm Wehrli persönlich Unterstützung für seinen Schützling Chick, einer jungen Frau mit einer bewegten Heimkarriere, die einfach keine Stelle findet.Die Sekretärin des Stadtpräsidenten, Theres Bütikofer, verweigert Adrian jedoch eine Audienz beim Stadtpräsidenten, weil dieser zur Zeit Besuch von seiner Mutter hat. Adele Wehrli hält ihrem Sohn vor, dass er es in seiner politischen Laufbahn nie so weit bringe wie ihr verstorbener Mann, der fast zum Bundesrat gewählt worden wäre - hätte nicht frühzeitig ein Herzinfarkt seiner politischen Karriere ein Ende bereitet. Stadtpräsident Wehrli ist sehr nervös, weil im Stadtrat gleich eine wichtige Abstimmung ansteht. Es geht um die Einführung eines «Bürgerbüros», einer Anlaufstelle für den Bürger im Umgang mit der lokalen Verwaltung. Die Linke hat diesen Antrag eingebracht. Wenn er nicht anwesend ist, kann er mit seinem Stichentscheid nicht dafür sorgen, dass dieser Antrag abgelehnt wird. Doch Adele lässt ihn einfach nicht gehen. Und prompt kommt kurz darauf die Vertreterin der Linken, Verena Probst, ins präsidiale Büro, um dem Stadtpräsidenten zur Annahme des Bürgerbüros zu gratulieren. Nun, da das Bürgerbüro beschlossen ist, geht es darum, weiteren politischen Schaden vom Stadtpräsidenten abzuwenden. Auch hier weiss Adele Wehrli Rat: ihr Sohn solle einen möglichst unfähigen, untüchtigen und ineffizienten Menschen als Leiter des Bürgerbüros einsetzen. Adrian und Chick, die unterdessen in der Kantine gewartet haben, versuchen ihr Glück noch einmal beim Stadtpräsidenten. Und wie der Zufall so will: Dr. Wilhelm Wehrli braucht dringend einen Leiter für das Bürgerbüro. Was liegt also näher, als Adrian Furrer auf ebendiesen Posten zu berufen? Bleibt nur noch Problem, wo dieses Bürgerbüro im Stadthaus Platz finden soll. Das einzig leere Büro wird derzeit von Fleurettli, dem Schosshund von Adele Wehrli, als Spielwiese und Schlafplatz benützt, wenn sie - was sie sehr häufig tut - ihrem Sohn eine Visite abstattet.
15:50
Ausgerechnet Valentine Whiteley (Katja Weitzenböck), die Autorin erfolgreicher Erziehungsratgeber und das Aushängeschild der perfekten Mutter von Sophie, Lily und Dylan, wird von ihrem Ehemann Nicholas (Rupert Graves) mit der Mitteilung überrascht, dass er sich scheiden lassen und die beiden jüngeren Kinder mit nach London nehmen will. Nachdem er jahrelang seiner Frau als Hausmann den Rücken frei hielt, möchte er nun selbst beruflich nochmal als Theaterregisseur durchstarten - bevor es zu spät ist. Der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein, da die älteste Tochter Sophie in Hochzeitsvorbereitungen steckt und die Eltern trotz anstehender Scheidung dazu gezwungen sind, mehr Zeit als gewollt miteinander zu verbringen. Valentine steht zudem unter dem immensen Druck ihres Verlegers. Ihr neues Buch wird in Kürze erscheinen und der Verlag drängt sie wieder einmal zu einer anstrengenden PR-Tour. Valentine beginnt zu verstehen, dass sie in den letzten Jahren für ihren beruflichen Erfolg die eigene Familie vernachlässigt, punktuell falsche Prioritäten gesetzt hat und nun alles daran setzen muss, dieses Defizit auszugleichen, damit sie ihre Kinder zurückgewinnen kann.
17:25
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
An Tag zwei von vier der «Vegan»-Woche steht Raphael aus Zürich in der Küche. Der 39-Jährige geht in der Musik, besonders beim E-Gitarre-Spielen, komplett auf. Seinen Gästen serviert er eine vegane Lasagne.
18:25
Die beiden Kunstschaffenden aus Kaltenbach haben auf einem 1,5 Hektaren grossen Grundstück in den vergangenen 23 Jahren eine Gartenanlage geschaffen, die sich weder durch Zaun noch durch Mauer von der Landschaft abgrenzt, sondern sich mit ihr verbindet. Dieser Garten ohne Grenzen setzt sich aus Staudenmischpflanzungen, Schattenrabatten, Kiesgarten, Wildblumenwiesen und Gemüsebeeten zusammen. Gegliedert wird die Anlage am Hang durch Trockenmauern, Rasenflächen, Rebenreihen und Kletterrosen. Und obwohl die Gestalterin meint, er sei jetzt gross genug, kommt trotzdem immer mal wieder eine neue Rabatte hinzu.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Zehn Jahre investiert der Schweizer Ex-Banker Jeffrey Provencal in seinen Recycling-Traum in Ghana: 3000 Menschen sammeln PET-Flaschen für ihn, 160 arbeiten in seiner Fabrik. Dann bricht alles zusammen. Die Preise für Recycling-PET fallen, Investoren ziehen sich zurück, er muss alle entlassen. «Reporter» zeigt: Hinter dem Scheitern steckt eine Krise der europäischen Recyclingindustrie - und die Frage, wie viel ein Traum im globalen Markt wert ist.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Ihre Fotografien prägen bis heute unseren Blick auf Zentralasien. Zu Lebzeiten bricht Ella Maillart Tabus: Sie segelt übers Mittelmeer und bereist allein die Welt. Frauen wie die Profiseglerin Justine Mettraux oder die Schriftstellerin Felicitas Hoppe erzählen, wie sie Ella Maillarts Abenteuer beeinflussen. «Kulturplatz» öffnet den Blick auf Maillarts fotografisches Werk und auf aktuelle Themen wie Gleichberechtigung und Kolonialismus.
23:00
Die ambitionierte Journalistin Judith (Anaïs Demoustier) ist fest entschlossen, den exzentrischen Künstler Salvador Dalí für ein Interview zu gewinnen. Doch ihre erste Begegnung wirkt wie ein surrealer Traum: Dalí schreitet minutenlang im Hotelgang auf sie zu, ohne ihr tatsächlich näherzukommen - ist der Künstler überhaupt greifbar? Als Judith lediglich mit Block und Stift erscheint, verweigert Dalí das Gespräch. Erst ein aufwendig inszeniertes Filmset mit einer überdimensionalen Kamera scheint ihn zu überzeugen, für einen Dokumentarfilm zur Verfügung zu stehen, der seiner eigenen Persönlichkeit gerecht werden soll. Doch kaum ist alles vorbereitet, entzieht sich Dalí erneut. Anstelle einer klassischen Künstlerbiografie entschied sich der französische Regisseur Quentin Dupieux («Rubber») für eine surrealistische, verspielte Komödie, wie sie typisch für sein Werk ist. Der Maler wird im Film gleich von mehreren Schauspielern verkörpert - eine humorvolle Überhöhung seines schillernden Egos und seiner Selbstinszenierung. So entsteht kein linear erzähltes Künstlerporträt, sondern ein skurriler Streifzug durch Dalís Universum, in dem Interviews stets in Leere laufen, Realität und Illusion ineinander verschwimmen und der Künstler selbst zum ungreifbaren Mittelpunkt wird. Delikatessen zeigt «Daaaaaali!» als Free-TV-Premiere in französischem Originalton mit deutschen Untertiteln.