04:00
Die 37-jährige Bankangestellte hat in der letzten Sendung vor der Sommerpause 90 Gegnerinnen und Gegner eliminiert und sich 17'250 Franken erspielt. Für die letzten zehn Personen in der Wand hat die Zugerin noch zwei reguläre Joker zur Verfügung.
04:55
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
05:25
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
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In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
06:25
07:30
09:05
Zur Zeit ihrer frühen Anstellung als Bordellgehilfen fassen die beiden Freunde Florestan Mississippi (O. E. Hasse) und Saint-Claude (Martin Held) den Entschluss, die Welt zu verändern. Später macht Mississippi als Jurist in Oxford Karriere, während Saint-Claude in Moskau die Weltrevolution plant. Zum Generalstaatsanwalt aufgestiegen, urteilt Mississippi nun nach alttestamentarischem Gesetz, Zahn-um-Zahn, während Saint-Claude in Karl Marx die Rettung sieht. Zu den beiden gesellen sich der trunksüchtige, christlich verträumte Weltverbesserer Graf Bodo von Überlohe-Zabernsee (Hansjörg Felmy), sowie Justizminister Sir Thomas Jones (Charles Regnier), der als Politiker ein skrupelloser Anbeter nackter Gewalt ist. Angelpunkt des Geschehens ist Anastasia (Johanna von Koczian), die ihren Ehemann vergiftet hat. Sie gesteht Mississippi den Mord. Nachdem ihr Mississippi im Gegenzug gebeichtet hat, sein treuloses Weib ebenfalls umgebracht zu haben, heiraten die Beiden. Im politischen Ränkespiel der Fanatiker landet der eine schliesslich im Irrenhaus, der Zweite wird erschossen, der Dritte sucht Trost im Alkohol und Anastasia, die schöne und gefühllose Frau, reicht letztlich dem kalten Karrieristen Sir Thomas die Hand zum Bund. Nach dem beachtlichen Erfolg mit dem düsteren «Es geschah am hellichten Tag», nach der Vorlage von Friedrich Dürrenmatt, beschloss die Schweizer Praesens-Film AG 1961 einen weiteren Film nach dem Stoff des weltberühmten Dramatikers zu realisieren. Dürrenmatt - dessen Geburtstag sich am 5. Januar 2010 zum hundertsten Mal jährt - erhielt diesmal das Recht, sein 1952 erstmals gespieltes Theaterstück allein zum Filmdrehbuch umzuschreiben. Dies war ihm Falle von «Es geschah am hellichten Tag» zu seinem Unmut noch verwehrt geblieben; diesmal allerdings behielt er die Oberaufsicht darüber, diese Farce, die er selbst als «stilisierte Komödie mit mehreren Leichen» bezeichnete, für Kinozwecke zu bearbeiten. Die Regie in dieser deutsch-schweizerischen Koproduktion übernahm der bekannte Komödien-Regisseur Kurt Hoffmann («Das Wirtshaus im Spessart»), der Stars des deutschen Films wie O. E. Hasse, Martin Held oder den Franzosen Charles Regnier durch dieses «bewusst und lustvoll konfuse Stück» (Friedrich Luft) zu leiten hatte. Zu diesem Trio stiessen die beiden aufstrebenden Talente Johanna von Koczian (*1933) und Hansjörg Felmy (1931-2007), die später in unzähligen Rollen im deutschen Fernsehen zu sehen sein sollten. Ruedi Walter erhielt als einziger Schweizer Schauspieler eine etwas grössere Rolle; in Bild gesetzt wurde «Die Ehe des Herrn Mississippi» schliesslich von Ingmar-Bergman-Kameramann Sven Nykvist.
10:40
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die Finalsendung des Sommers findet am Donnerstag, 13. August 2026 live im Kanton Nidwalden statt. Zu Gast ist sind die beiden Stubete-Gäng-Frontmänner Aurel und Moritz Hassler. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Stubete Gäng, Kunz und Heimweh. Wer nächsten Sommer die erste Gastgeber-Gemeinde sein wird, jassen die beiden besten Verlierer-Ortschaften dieses Sommers untereinander aus. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasser:innen der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Im Publikumswettbewerb heisst es: «Ich han gseit, du söll'sch dich hebä!» - ein schwindelerregndes Brüderduell auf 20 Metern Höhe. Die beiden Frontmänner der Stubete Gäng, Aurel und Moritz Hassler, treten in einer spektakulären Challenge gegeneinander an. Wer kann sich mit reiner Griffkraft länger an einer Seilbahngondel halten, bevor es heisst: «Dunnä mit de Gäng»? Stefan Büsser wirft zudem auch in der letzten Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch.
12:25
Am vierten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» schwingt Benji in Zofigen AG den Kochlöffel. Der 34-Jährige ist ein musikalisches Multitalent und produziert seine eigene Musik. Das Motto «Zwätschge» baut er in den italienischen Klassiker Ossobuco ein.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Arna Bjarnadóttir und Denni Karlsson leben mit ihren Kindern am Ende eines einsamen Tals in Island. Die Wege zum Einkauf sind weit und im Winter oft unpassierbar. Die Familie versorgt sich weitgehend selbst mit Fisch aus dem nahe gelegenen See und haltbar gemachten Produkten aus dem eigenen Garten.
13:30
Als Auswanderer Marco Schommer in Ruanda die Zitronengras-Setzlinge auf seinem Feld inspiziert, ist das Coronavirus noch weit weg. Doch schon bald ändert sich alles: Ruanda verhängt eine Ausgangsperre, schliesst Schulen und Universitäten und macht Masken im öffentlichen Leben zur Pflicht. Nach sechs Wochen zu Hause können die Schommers zum ersten Mal wieder in ihr Fitnessstudio. Anstatt Sportkurse zu geben, muss sich Dianne aber nach wie vor um den Umbau kümmern. Denn das Fitnessstudio ist noch nicht fertig. Beim Rundgang auf der Baustelle stellen die Schommers mit Schrecken fest: Sie haben vergessen, die Garderoben einzuplanen. Eigentlich hat sich Familie Caboussat gut in Cuxhaven eingelebt. Neben Büro, Haushalt und Kindern arbeitet Mirabelle stundenweise als Servicekraft in einem Restaurant. Ihr Mann Alain organisiert als Freelancer Messen. Nur ihr Projekt mit dem Wasserturm kommt einfach nicht voran. Nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Zum Glück haben die Auswanderer noch ihr Kaffeemobil - das Cafélino, das sie vor einigen Monaten spontan übernommen haben. Damit macht sich Mirabelle auf zum Wochenmarkt. Das erste Mal seit dem Lockdown. Mitte Mai 2020 hätten Corinne und Ralf Waldburger nach ihren ursprünglichen Plänen ihre Hundepension an der Costa Blanca eröffnen wollen. Doch die fehlende Baubewilligung hat den beiden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und jetzt kommt die Coronakrise hinzu. Seit die Regierung eine landesweite Ausgangssperre verhängt hat, geht in Spanien gar nichts mehr. Die Waldburgers sind in ihrem kleinen Paradies gefangen. Und dann bekommen sie auch noch ungebetenen Besuch: Eine Schlange hat sich an ihren Pool verirrt.
14:20
Nach acht Monaten ist das Zitronengras der Schommers in Ruanda reif für die erste Ernte. 105'000 Setzlinge liess Marco kurz nach seiner Ankunft in Kigali pflanzen. Jetzt zeigt sich, ob sich seine grosse Investition in das Feld tatsächlich gelohnt hat. Auch in Sachen Fitnessstudio geht es voran. Dianne rechnet fest damit, dass sie ihren Fitnessclub bald eröffnen kann. Die Zeichen dafür stehen gut, denn die Zahl der Neuinfektionen ist schon seit Wochen tief und die ruandische Regierung hat Lockerungen der strengen Corona-Massnahmen angekündigt. Doch dann kommt alles anders. In Spanien ist der Sommer eingekehrt und die heissen Temperaturen lassen das Coronavirus fast vergessen. Ralf und Corinne Waldburgers können die schönen Seiten ihres neuen Zuhauses aber nicht so richtig geniessen. Denn ohne die Hundepension fehlt den Auswanderer eine Aufgabe. In Spanien erhofften sie sich mehr Zeit im Alltag. Jetzt haben sie zu viel davon. Zudem verdienen die beiden seit bald einem Jahr kein Geld. Um dennoch etwas in die Kasse zu bekommen, beschliessen sie, ihr Poolhaus an Feriengäste zu vermieten. Ausserdem haben die Ostschweizer noch eine weitere Geschäftsidee: Ralf möchte sich als Immobilien-Bewirtschafter selbständig machen. Doch ausgerechnet am ersten Tag seiner neuen Tätigkeit verschläft er. Die Caboussats in Norddeutschland haben zumindest ein kleines Erfolgserlebnis. Sie haben eine Werkstatt gefunden, die ihren Oldtimer «Citroen HY» zum Kaffeemobil umbauen kann. Nun müssen sich Mirabelle und Alain nur noch betreffend der Innenausstattung einig werden. Weniger gut läuft es beim Wasserturm. Zwei Jahre nach dem Umzug nach Cuxhaven ist die Familie mit ihrem Projekt längst noch nicht da, wo sie gerne wäre. Im Gegenteil: Das Vorhaben mit dem Café und dem Gästebetrieb in dem 120 Jahre alten Turm wird immer teurer. Jetzt unternehmen die Emmentaler einen letzten Versuch, ihre grossen Pläne doch noch in die Tat umzusetzen. Dazu haben sie einen Termin beim neuen Oberbürgermeister von Cuxhaven vereinbart. Ihr Ziel: Sie wollen die Stadt mit ins Boot holen.
15:10
Bauverzögerungen, immer wieder neue Vorschriften und dann Corona: Der Umbau von Mirabelle und Alain Caboussats Wasserturms kommt nicht voran und wird teurer und teurer. Zu kostspielig für ihr Budget. Caboussats müssen redimensionieren und fällen einen weitreichenden Entscheid: Es gibt kein Café im alten Wassertank hoch über der Stadt. Das Ehepaar muss die Renovation und Nutzung ihres Turms neu überdenken. Wenigstens kommt ihr jüngstes Projekt ins Rollen: Ihr Cafémobil - ein umgebauter Citroen aus den 70er-Jahren - hat seinen ersten Einsatz. Damit haben sie ein perfektes Werbevehikel für ihr Herzensprojekt, den Umbau des Wasserturms. Berühren verboten. In Kigali fliessen Tränen. Nach über einem Jahr sehen Dianne und Marco Schommer endlich wieder ihren Sohn Dylan. Doch nur aus der Ferne. Der 23-jährige Basketballspieler ist zu Qualifikationsspielen nach Ruanda gereist. Am Vorabend zum grossen Spiel dürfen die Schommers das Training besuchen. Dabei ist Corona einmal mehr der grosse Spielverderber: Schommers dürfen ihren Sohn nicht in die Arme schliessen. Sie müssen 24 Stunden warten. Für Dianne fast nicht zum Aushalten. Lichtblick in Spanien: Corinne und Ralf Waldburger haben eine Firma gegründet und sich bereits einen ersten Auftrag geangelt. Neu unterhalten sie Ferienvillen abwesender Hausbesitzenden. Ihr erster Job ist eine Liegenschaft mit Pool hoch über dem Meer - ein exklusiver Arbeitsplatz für unsere Schweizer Auswanderer. Gleichzeitig treiben sie ihr Hauptprojekt, das Hundehotel, voran. Corinne und Ralf fehlt nur noch ein letztes OK, der Stempel vom Veterinäramt der Provinz.
16:10
Kanton Neuenburg, 1917: Jean Schaeffer (Mathieu Simonet), ein talentierter junger Uhrmacher, wird mit seinen Kumpanen beim Schmuggel von Kohle über die Grenze des kriegsführenden Frankreichs von einer eleganten Reiterin überrascht: Die junge Anna von Rohr (Gaëlle Bona) macht gerade einen Ausritt mit ihrem Schimmel. Jean verliebt sich sofort unsterblich und denkt an nichts anderes mehr. Jedoch ist Annas Familie sehr wohlhabend und gehört der Bourgeoisie an - die Liebe scheint unmöglich. Fünf Jahre später treffen sich der Uhrmacher und die Adlige wieder und auch Anna verliebt sich in den visionären Jean, der gerade die Armbanduhr erfunden hat. Zur grossen Überraschung des Handwerkers erhält er von Annas Mutter die Zustimmung, ihre Tochter zu heiraten. Das Glück der beiden ist perfekt. Anna unterstützt Jean tatkräftig beim Aufbau seiner neuen Uhrenfirma, die er mit seinen besten Freunden Gaspard (Baptiste Coustenoble) und Abraham (Jean-Charles Clichet) gründet. Zudem schaut sie nach den vier Kindern, die Jean und sie zusammen bekommen haben. Doch dann wird Anna von ihrer Vergangenheit eingeholt: Oft allein mit den Kindern zu Hause beginnt sie, um sich herum Stimmen zu hören, die ihr Böses einflüstern und sie bedrohen.
17:45
Pompon macht seinem Papa eine Überraschung in einer Kiste, die dieser prompt findet. Mit List und Rita kann er die Überraschung doch machen.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Wochenfinale von «Mini Chuchi, dini Chuchi» lädt Michel, 48, zu sich nach Muhen AG ein. Der Innenarchitekt lüftet seinen Kopf am liebsten bei ausgiebigen Velotouren. Seinen Gästen serviert er ein Praliné aus Hackfleisch und den mottogebenden «Zwätschge». Wer holt sich den Wochensieg?
18:25
Im Süden Deutschlands, nahe Ravensburg, wirtschaftet Familie Gerster auf dem Familienhof mit Hühnerpatenschaften: Die Paten erhalten für die jährlichen Kosten eines artgerecht gehaltenen Huhns Eier und Fleisch. Manuela und Tochter Noemi kochen schwäbisch: grüne Krapfen und versunkener Apfelkuchen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Nach einer Nacht neben Krokodilen macht sich Jan auf in Richtung Brasilien. An der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien stürzen die Wasserfälle von Iguazú in die Tiefe. Dieses Weltwunder der Natur will Jan unbedingt sehen. Der Eintrittspreis übersteigt aber sein Budget. Für seine Reise bis nach Rio hat er nur noch knapp 200 Dollar. Extras liegen nicht drin. Aber Jan hat einen «genialen» Plan. Jan Fitze hat auf seiner Reise von Patagonien nach Rio de Janeiro schon viele Abenteuer erlebt. Schweizer hat er aber noch keine angetroffen. Das ändert sich unverhofft bei einer Begegnung mit einer Boa. Wenn der Lebenskünstler Pepo neben seinem King Kong mit Reden loslegt, verstummt sogar Jan. Und dann lernt er nach dem Mate-Trinken auch die argentinische Tradition des Asados kennen. Es gibt Fleisch bis zum Umfallen. Das lässt sich Jan mit seinem knappen Budget nicht entgehen.
21:00
Das Fitnesscenter floriert. Diannes Idee, in der ruandischen Hauptstadt ein Gym zu eröffnen, hat sich bewährt. Der Anfang war aufgrund der Pandemie nicht einfach, doch inzwischen ist das Center schon frühmorgens gut besucht. Das weckt die Lust auf mehr. Schommers planen, an einen neuen, besseren Ort umzuziehen und dort mit einem grösseren Betrieb noch mehr Menschen für den Sport zu begeistern. Überhaupt: An der Umtriebigkeit der Schommers hat sich nichts geändert. Seit das Ehepaar in Kigali, rund 6000 Kilometer südlich der Schweiz, lebt, folgt eine Geschäftsidee der anderen. Mal war es der Anbau von Zitronengras, dann entwickelte Marco für die Regierung ein Konzept zum Bildungssystem nach Schweizer Vorbild. Jetzt ist er unterwegs in den ruandischen Urwald an der Grenze zu Burundi. Dort entsteht ein einzigartiger Honig, den Marco nun einer auserlesenen Kundschaft in der Schweiz verkaufen möchte. Ausserdem: Der gelernte Maschineningenieur tüftelt an einem Energy-Gel für Sportler:innen und Sportbegeisterte, das er in Europa auf den Markt bringen will. Und weil in den nächsten Monaten die Hochzeit ihres Sohnes Dylan ansteht, suchen die Schommers nach geeigneten traditionellen Festbekleidungen. So wird das «Wiedersehen in Ruanda» zu einem abwechslungsreichen und turbulenten Ereignis. Erstausstrahlung: 14.8.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Das Eröffnungskonzert markiert zugleich den Beginn einer neuen Ära: Mit Sebastian Nordmann übernimmt ein neuer Intendant die Leitung des grössten Klassikfestivals der Schweiz. Das diesjährige Festival steht unter dem Motto «American Dreams» - ein Leitgedanke, der von der Sehnsucht nach Freiheit, Selbstbestimmung und einem besseren Leben erzählt. Unter der Leitung von Riccardo Chailly rücken zur Festivaleröffnung zwei der prägendsten amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts ins Zentrum: George Gershwin und Charles Ives. Während Gershwin mit seiner Musik die Grenzen zwischen Klassik und Jazz auf einzigartige Weise überwand, gilt Ives als visionärer Wegbereiter der Moderne.
23:55