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TV Programm für SRF1 am 01.03.2026

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 04:35

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Teamkrise und Zimmerchaos

Doku-Soap

Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte und ihre Hüttenhilfen sind erschöpft. Auch nach mehrmaligem Neustart schaffen sie es nicht, dass im Zimmerplan alle Gäste ein Plätzchen finden. Die SAC-Hütte ist seit Tagen ausgebucht und am Abend hat niemand mehr die Nerven für Hütten-Tetris. Ob sie am nächsten Tag eine Lösung finden? Auf der Etzlihütte gilt es für Tatjana Stauffacher ernst. Beim Abendessen hat sie ihren ersten Einsatz. Schon die Suppenkelle ist eine Herausforderung. In den nächsten zwei Wochen wird sich zeigen, ob die junge Frau ihren Traum, Hüttenwartin in den Schweizer Bergen zu werden, weiterverfolgen will. Lea Leuenberger ist frustriert. Niemand aus ihrem Winter-Team will in der Sommersaison wieder in ihrer Hütte in Feldis GR arbeiten. Das heisst, sie muss neue Leute suchen und einarbeiten. Lea lässt sich aber nicht unterkriegen. Freunde kommen vorbei und kochen für einen Tag ein Menü, das es so auf der Hütte in den Bündner Bergen noch nie gegeben hat.

Basler Fasnacht 2026 05:20

Basler Fasnacht 2026: Querschnitt - Blyyb verschpiilt

Karneval

Zum ersten Mal führt der SRF3-Moderator im traditionellen «Querschnitt» durch das fasnächtliche Treiben der Stadt Basel, mittendrin und hautnah am Geschehen. Sei dies in den Strassen und Gassen oder aus den Cliquen-Kellern mit den bissigsten und lustigsten Schnitzelbänken. Das Motto der diesjährigen Fasnacht lautet «Blyyb verschpiilt». Es stellt die Energie und Kraft, die Kinder und Jugendliche der Fasnacht schenken, ins Zentrum. Denn so erlebt die Basler Fasnacht einen grossen Zulauf beim Nachwuchs.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Puls in Gebärdensprache 08:50

Puls in Gebärdensprache: Organe aus dem Labor - die Lösung?

Magazin

Neue Menschenorgane aus tierischem Material Die junge Chirurgin Eriselda Keshi forscht in der Berliner Charité auf einem bahnbrechenden Feld: dem Tissue Engineering. Es ermöglicht, Organe zu modifizieren oder sogar ganz umzubauen. Im Labor wird etwa eine Rattenleber «dezellularisiert» - alle Zellen werden entfernt, bis nur noch eine durchscheinende «Geisterstruktur» übrigbleibt. Diese Grundstruktur wird anschliessend mit menschlichen Zellen neu belebt, mit dem Ziel, sie zu einem transplantierbaren neuen Organ weiterzuentwickeln. Geräte-Kunstherz imitiert das Original Im schwedischen Västerås findet eine technologische Innovation im Bereich der Transplantationsmedizin statt: die Entwicklung von Kunstherzen. Die Forscher und Forscherinnen haben ein Kunstherz entwickelt, das durch seine vier Kammern die natürliche Struktur eines menschlichen Herzens nachahmt. Solche Geräte könnten das Leben von Patientinnen und Patienten, die auf ein Spenderherz warten, verbessern.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 09:30

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Unruhige Beine - Ein quälendes Leiden

Magazin

Das Restless-Legs-Syndrom, auch bekannt als «unruhige Beine», ist eine Erkrankung des Nervensystems, die sich durch einen extremen Bewegungsdrang und Gefühlsstörungen bemerkbar macht. Dies mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen, kann sich jedoch zu einem lebenslangen Leiden entwickeln. Das Einschlafen und Durchschlafen wird zu einer besonderen Herausforderung. «GESUNDHEITHEUTE» stellt die Geschichten zweier Betroffener vor. Eine der Personen leidet seit ihrem 15. Lebensjahr an dieser Erkrankung. Weisser Hautkrebs Weisser Hautkrebs gilt als weniger aggressiv als schwarzer Hautkrebs. Dennoch sollte er nicht unterschätzt werden, da er sich in manchen Fällen tückisch verhalten kann. So ist die Ausbreitung des kranken Gewebes unter der Haut oft lange Zeit kaum sichtbar. Im Universitätsspital Basel wird weisser Hautkrebs mit einer besonders schonenden Operationsmethode entfernt.

Die Forscher Gottes 10:00

Die Forscher Gottes

Kirche und Religion

Schwester Christamaria Brück ist Lehrerin für Mathematik, Informatik und Religion an einer katholischen Mädchenschule in Vallendar bei Koblenz. 2020 wurde sie als Deutschlands beste Lehrerin im Bereich der Naturwissenschaften ausgezeichnet. Ordensleute wie Brück, die Religion und Naturwissenschaft verbinden, sind eine Ausnahme. Tatsächlich standen Priester und Ordensleute aber jahrhundertelang an der Spitze naturwissenschaftlicher Forschung. Zahlreiche bahnbrechende Erkenntnisse gehen auf Namen wie Gregor Mendel, Mönch und Urvater der Genetik, oder Georges Lemaître, Priester und Begründer der Urknall-Theorie, zurück. Ein Film von Valentin Badura Wiederholung vom 24. März 2024

Als Buddha und Shiva über Java wachten 10:50

Als Buddha und Shiva über Java wachten

Kirche und Religion

Wiederholung vom 28. Dezember 2025

Sternstunde Philosophie 11:00

Sternstunde Philosophie: Auf dem Weg zum weiblichen Zeitalter?

Gespräch

Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit - Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen - Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.

Der verschollene Caravaggio 12:00

Der verschollene Caravaggio

Dokumentation

Der Dokumentarfilm «Der verschollene Caravaggio» rekonstruiert mit der Ästhetik eines Thrillers die vielfältigen Versuche, die Autorenschaft des Bildes zu klären. Gerüchten zufolge könnte es sich um ein Meisterwerk des grossen italienischen Meisters Michelangelo Merisi da Caravaggio handeln. Auf Alte Meister spezialisierte Kunsthändler stellen Summen in Millionenhöhe in Aussicht. Händlerinnen und Händler hören die Kassen klingeln und eilen flugs nach Madrid - jeder und jede will sich vom Wert des Bildes überzeugen und sich vor dem Verkauf in die beste Position bringen.

Südostschweiz Standpunkte 13:00

Südostschweiz Standpunkte: Carlo Janka: Weltkarriere - und danach?

Talkshow

Gleich bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Spielen holte sich Carlo Janka die Goldmedaille im Riesenslalom. Ausserdem wurde der bald 40-jährige Bündner unter anderem Weltmeister und Gesamtweltcupsieger - Letzteres in einer Zeit, als solche Siege für die Schweiz noch nicht fast selbstverständlich waren. Janka beendete damals eine fast 20-jährige Durststrecke. Der Olympiasieg überstrahle bis heute alles, sagt Janka rückblickend. Die grossen Erfolge waren aber nur eine Seite seiner Karriere. Janka erlebte Rückschläge, musste am Herzen operiert werden und hatte lange mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Davon, wie er diese Zeiten - auch in der öffentlichen Wahrnehmung zwischen Jubel und Kritik - erlebt hat, erzählt Janka im Gespräch mit «Südostschweiz»-Journalist Olivier Berger. Seit dem Ende seiner Skikarriere hat sich Carlo Janka ein neues geschäftliches Standbein als Coach aufgebaut. Auch darüber spricht er in der neuen Ausgabe von «Südostschweiz Standpunkte».

Ding Dong - Alpentour 14:15

Ding Dong - Alpentour: Ein vier Meter schmales Haus und ein Re-Use-Haus

Unterhaltung

Knapp ist nicht nur der Name der Besitzerin des Hauses, sondern auch die Wohnfläche. Die breiteste Stelle des Hauses ist gerade mal vier Meter. Trotz minimaler Grundfläche gelingt hier Grosszügigkeit: vielfältige Räume, viel Tageslicht und beim Kochen ein fabelhafter Ausblick in die Berge. Ein einzigartiges Zuhause auf 108 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Der Bach neben dem Haus sorgt nicht nur für eine Rauschkulisse, sondern versorgt das gesamte Gebäude mit Energie. Ein nachhaltiges Raumkonzept und das Bekenntnis zu weniger Quadratmetern: Die fünfköpfige Familie Moser hat eine leerstehende Scheune wiederbelebt. Die grossen Doppeltore - einst für Traktoren - blieben bestehen. Im Inneren entstand ein kompakter, gut gedämmter Wohnkörper mit Dreifachverglasung - das Haus im Haus. Das Erdgeschoss ist ein grosser Raum, darüber liegen vier kleine «Kammern»: ungewohnt, reduziert und nahbar. Ein Haus, das zeigt, wie Architektur Menschen wieder näher zusammenrücken lässt. Zum Abschluss besuchen Viola und Jan den Architekten Wolfgang Schmieder, der auf eine 500 Quadratmeter grosse Kirschbaumwiese stiess. Er wollte der Natur so wenig wie möglich nehmen und entwarf einen schlichten, kraftvollen Kubus: acht Meter lang, neun Meter hoch, ein monolithischer Baukörper. Statt einer komplexen, mehrschichtigen Bauweise entschied sich Schmieder für ein Haus aus einem Guss: massive Dämmbetonwände, innen wie aussen. Schlicht, effizient, reduziert.

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 15:05

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Teamkrise und Zimmerchaos

Doku-Soap

Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte und ihre Hüttenhilfen sind erschöpft. Auch nach mehrmaligem Neustart schaffen sie es nicht, dass im Zimmerplan alle Gäste ein Plätzchen finden. Die SAC-Hütte ist seit Tagen ausgebucht und am Abend hat niemand mehr die Nerven für Hütten-Tetris. Ob sie am nächsten Tag eine Lösung finden? Auf der Etzlihütte gilt es für Tatjana Stauffacher ernst. Beim Abendessen hat sie ihren ersten Einsatz. Schon die Suppenkelle ist eine Herausforderung. In den nächsten zwei Wochen wird sich zeigen, ob die junge Frau ihren Traum, Hüttenwartin in den Schweizer Bergen zu werden, weiterverfolgen will. Lea Leuenberger ist frustriert. Niemand aus ihrem Winter-Team will in der Sommersaison wieder in ihrer Hütte in Feldis GR arbeiten. Das heisst, sie muss neue Leute suchen und einarbeiten. Lea lässt sich aber nicht unterkriegen. Freunde kommen vorbei und kochen für einen Tag ein Menü, das es so auf der Hütte in den Bündner Bergen noch nie gegeben hat.

Chalandamarz Zuoz 16:00

Chalandamarz Zuoz: Ein Moment voller Tradition und Gänsehaut

Brauchtum

Jedes Dorf feiert den Chalandamarz auf seine eigene Weise - in Zuoz ist der Brauch besonders lebendig. Der Umzug führt an eineinhalb Tagen durch Zuoz und das benachbarte Madulain und gipfelt als Höhepunkt jeweils am 1. März auf dem Schulhausplatz im Dorfzentrum von Zuoz. Ein Moment, der Jahr für Jahr Scharen von Zuschauenden anzieht und bei Gross und Klein Gänsehaut auslöst. Für all jene, die das Spektakel nicht vor Ort miterleben können, zeigen wir im Nachgang den aufgezeichneten Livestream des Umzugs. Oceana Galmarini und Romana Costa führen durch die Sendung - mit Elementen in allen vier Landessprachen und einem Blick hinter die Kulissen dieser tief verankerten Tradition.

Minisguard 17:10

Minisguard: Wie wird Käse gemacht? - Ein Besuch in der Chascharia Val Müstair

Kindernachrichten

Alles beginnt mit der Milch, doch der Weg bis zum fertigen Käse ist lang. Darum haben wir die Chascharia Val Müstair besucht. Unser Moderator Marcus durfte dort dem Lehrling Marino dabei helfen, die Milch zu rühren und grosse Käseformen herzustellen.

Cuntrasts 17:25

Cuntrasts: Opfer für einen Traum

Doku-Reihe

Sara Schmied ist die grosse Hoffnung des Schweizer Skeleton-Kaders. Mit nur 20 Jahren hat sie zum ersten Mal die Chance, sich zu qualifizieren. In ihrer jungen Skeleton-Karriere hat die Athletin aus Celerina bereits viele nationale und internationale Juniorinnenrennen gewonnen. Letzte Saison wurde Sara U20-Weltmeisterin. Auch wenn sich Sara Schmied nicht für die Olympischen Spiele in Cortina qualifiziert hat, bleibt sie motiviert. Ihr Ziel: die Olympischen Spiele 2030. Die Athletin aus Celerina, Sara Schmied, hat in dieser Saison eine wichtige Lektion gelernt und weiss, woran sie in den nächsten Jahren noch arbeiten muss: an ihrer mentalen Stärke.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Unsere kleine Botschaft 18:15

Unsere kleine Botschaft: Zeit heilt keine Geister

Sitcom

Marisol kämpft für ihr Leuchtturmprojekt: ein symbolträchtiger Kulturgütertausch mit der Schweiz. Doch als das Museum plötzlich eine Gegenleistung fordert, droht alles zu scheitern - bis eine antike Standuhr auftaucht. Ein Geschenk von Adi, dem ehrgeizigen Vize, der sich von Bea Anerkennung erhofft, aber bald selbst zum Spielball wird. Während Marisol die Uhr als letzte Hoffnung sieht, glaubt Lupe diese sei verhext. Und Adi? Der rationalste Kopf der Botschaft beginnt zu zweifeln - an der Uhr, an sich selbst, an der Realität. Als Marisol mit einem inszenierten Spuk seine Nerven testet, kippt die Stimmung. Ein Exorzismus wird geplant, Konsti entfaltet schauspielerisches Können, und Adi verliert nicht nur die Fassung, sondern auch seine Hose. Gleichzeitig gerät Bea, die Botschafterin, in einen Shitstorm: Eine Elfenbeinflöte aus ihrer Vergangenheit wird zum viralen Skandal. Während sie versucht, mit Charme und Erpressung die Kontrolle zurückzugewinnen, droht ihr Image zu kippen. Kommunikationsberaterin Selina versucht ihre Chefin nach Kräften zu unterstützen. Wenn Bea nur nicht so beratungsresistent wäre.

Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz 18:40

Spektakuläre Bergbahnen der Schweiz: Rigi - Die Königliche

Tourismus

Mit viel Dampf, Schweiss und Fingerspitzengefühl werden auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert regelmässig auf den Bergstrecken gefahren. Mit Bedacht geht es auf dem Schienennetz der Rigi-Bahnen zu. Hier verkehrt der imposanteste historische Fuhrpark der Schweizer Bergbahnen. Tradition verpflichtet, denn die Rigi-Bahn - Baujahr 1871 - war die erste Zahnradbahn Europas. Die Schienen der Arth-Rigi-Bahn schlängeln sich von Arth-Goldau SZ über die Ostflanke des Berges auf den Gipfel der Rigi-Kulm. Die Bergfahrt im legendären Triebwagen «Sächsi» mit der jungen Lokführerin Selina Gehrig bietet den Passagieren eine unvergessliche Reise: Über Viadukte, vorbei an Wasserfällen und entlang schroffer Felswände schiebt die Lok den Zug bergwärts. Am Gipfel angekommen, gibt es einen fliegenden Wechsel. Hinunter geht es auf der anderen Seite des Berges mit den modernen Zügen der Vitznau-Rigi-Bahn, die technologisch auf dem neuesten Stand sind. Auf dieser Strecke offenbaren sich ein prächtiger, unter Wanderern beliebter Ausblick auf den Vierwaldstättersee und eine faszinierende alpine Flora.

mitenand 19:15

mitenand: Mehr Lebensfreude dank Therapiehunden

Dokumentation

Einmal pro Woche bekommen die Bewohnenden des Seniorenwohnheims von Mendrisio TI Besuch von speziell ausgebildeten Therapiehunden. Der Kontakt mit den Tieren stimuliert die Seniorinnen und Senioren und tut auch den Hunden gut. Ein Bericht von Resy Canonica.

Bundespräsident Guy Parmelin spricht zum Tag der Kranken 19:25

Bundespräsident Guy Parmelin spricht zum Tag der Kranken

Zeitgeschehen

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Tatort 20:05

Tatort: Sashimi Spezial

Krimireihe

Johanna Stern (Lisa Bitter) reagiert nicht sofort, als Fahrradkurier Marc Weinert (Dario Scheffler) abends im Polizeipräsidium auftaucht und eine Selbstanzeige machen will. Marc verschwindet abrupt wieder - und wird vor dem Gebäude von einem Lieferwagen überfahren. Johanna, von seinem Tod erschüttert, und Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) vermuten Vorsatz, zumal der Transporter verschwunden und der Fahrer nicht zu ermitteln ist. Marcs Kolleginnen und Kollegen beim Kurierdienst Velopunks begnügen sich mit der Unfallthese. Die Firma ist aus einem selbstverwalteten Projekt hervorgegangen, versucht sich mit internem Zusammenhalt, Unabhängigkeit nach aussen und jeder Menge Selbstausbeutung am Markt zu behaupten. Um herauszufinden, wie der Fall mit den Velopunks zusammenhängt, nutzt Johanna spontan einen günstigen Augenblick und lässt sich als Fahrerin anheuern. Keineswegs zu Lenas Freude, die den verdeckten Einsatz trotzdem deckt.

Die Sendung des Monats 21:40

Die Sendung des Monats: Der Februar

Unterhaltung

Der Februar stand ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. «Die Sendung des Monats» pickt noch einmal das eine oder andere Ereignis heraus. Aber nach Olympia ist vor Olympia. Soll die Schweiz die Olympischen Spiele 2038 veranstalten? Und ist das bröckelnde Alpamare das richtige Trainingszentrum dafür? Korrespondent Moritz Schädler ist vor Ort. Am 8. März stimmt die Schweiz über vier Vorlagen ab. Gabriel Vetter erklärt die möglichen Szenarien. Egal, was herauskommt, laut der Doomsday-Uhr in Chicago steht die Welt 85 Sekunden vor dem Untergang. Reporterin Nora Binkert macht sicherheitshalber schon mal ein Survival-Training. Und falls die Welt doch nicht untergeht, wird sie doch teurer. Ein Sketch erklärt, wie sich der Preis eines Apfels zusammensetzt. Am Schluss gibt es eine kleine Überraschung: Fabienne Hadorn hat Miss Piggy von der Muppet-Show eingeladen, die für Chaos sorgt.

Tagesschau 22:25

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:35

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Ist Geld Männersache? - Warum Frauen ärmer sind 22:40

Ist Geld Männersache? - Warum Frauen ärmer sind

Dokumentation

Frauen bleiben die Leidtragenden einer systematischen Benachteiligung, die sie in ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit einschränkt - auch im 21. Jahrhundert und auch in den Industriestaaten. Schon als Kinder bekommen Mädchen oft weniger Taschengeld als Jungen, und obwohl sie im Jugendalter meist besser in der Schule sind, streben sie weniger gut bezahlte Berufe an. Und dann kommen die Kinder. Die Babypause ist ein starker Einschnitt in der Karriere - und damit auch in die Finanzen. Während in einigen Ländern wie zum Beispiel Frankreich die meisten Mütter die Doppelbelastung Beruf und Haushalt stemmen können, ist in Deutschland und der Schweiz das Bild der Rabenmutter noch weit verbreitet. Zudem verrichten gerade viele Mütter unbezahlte Haushalts- und Kinderbetreuungsarbeiten - sogenannte Care-Arbeit. In den Vereinigten Staaten entspricht die unvergütete Hausarbeit von Frauen 43 Prozent des BIP, in Frankreich 33 Prozent. Damit wird deutlich: Muttersein geht einher mit der beruflichen Glasdecke; Führungsposten oder echte finanzielle Unabhängigkeit bleiben für die meisten Frauen unerreichbar. Selbst in Island, das seit des Frauenstreiks 1975 als Pionierstaat für Emanzipation gilt, bestehen Ungerechtigkeiten weiter fort. Die Isländerinnen sind das beste Beispiel dafür, wie lang und steinig der Weg zur echten Gleichberechtigung sein kann. Erstausstrahlung: 01.03.2026

Stealing Giants - Der grausame Handel mit lebenden Elefanten 23:40

Stealing Giants - Der grausame Handel mit lebenden Elefanten

Dokumentarfilm

Seit Jahrzehnten dokumentiert der Tieraktivist und Filmemacher Karl Ammann den illegalen Wildtierhandel. In Begleitung des Regisseurs Laurin Merz führt die investigative Reise nach Namibia, von wo 22 Elefanten eingefangen und per Frachtflugzeug in Zoos der Vereinigten Arabischen Emirate verschleppt werden. Ebenfalls filmen Ammann und Merz den illegalen Elefantenhandel von Laos nach China: Über die grüne Grenze marschieren die gigantischen Tiere ins Verderben. In den chinesischen Zoos werden Elefanten gezwungen, Fussball, Dart und Xylophon zu spielen; ein illegales Geschäft, ohne moralische Grenzen. «Stealing Giants» zeigt diese grausame Halbwelt, in der Korruption vorherrscht und mit Geld alles möglich ist. Gleichzeitig bekommen die grauen Riesen eine Stimme und dem Publikum bleibt eine Spur Hoffnung.

Lawrence von Arabien 01:10

Lawrence von Arabien

Abenteuerfilm

Der englische Offizier Thomas Edward Lawrence (Peter O'Toole) ist im Ersten Weltkrieg in Kairo stationiert, wo er einen Bürojob bekleidet, der ihn nicht interessiert. Vielmehr möchte der studierte Archäologe an «wilden Abenteuern in der Wüste» teilnehmen. Um aus dem eigenwilligen, undisziplinierten 29-jährigen einen Mann mit Führungsqualitäten zu machen, wird er als Vermittler zwischen britischen Interessen und dem arabischen Prinz Feisal (Alec Guinness) eingesetzt. Lawrence gewinnt den Respekt der Araber und schafft es, die zerstrittenen Beduinenstämme - etwa jene von Sherif (Omar Sharif) und von Auda (Anthony Quinn) - zu versöhnen. Als geeinte Streitmacht kämpfen die Araber schliesslich gegen die verfeindeten Türken, die mit modernem Kriegsgerät ausgerüstet sind. Nach einer ersten erfolgreichen Schlacht um die Garnison Akaba rücken die Araber gegen Damaskus vor. Lawrences clevere Kriegsführung und noble menschliche Haltung werden allerdings durch dessen Wandlung vom klugen Feldherrn zum arroganten, egoistischen und grössenwahnsinnigen Führer langsam untergraben. David Leans monumentales Epos wurde 1963 mit insgesamt sieben Oscars ausgezeichnet (darunter Bester Film und Beste Regie). Der Film verpackt die historische Figur des T. E. Lawrence (1888 bis 1935), der als Berater des späteren irakischen Königs Feisal I. den Araberaufstand gegen die Türken (1916 bis 1918) organisierte, in eine pittoreske Abenteuergeschichte mit Wüstenbildern von atemberaubender Wucht. Für die Titelrolle waren ursprünglich Albert Finney und Marlon Brando vorgesehen; Katharine Hepburn überzeugte dann aber Produzent Sam Spiegel, den damals noch weitgehend unbekannten Peter O'Toole dafür zu engagieren. Der ursprünglich 222 Minuten lange Film wurde kurz nach der Premiere um 20 Minuten gekürzt, für die Wiederaufführung Anfang der 1970er-Jahre nochmals um 15 Minuten. In der vorliegenden Fassung wurden die Bilder einer umfassenden Restauration unterzogen, sodass sie nun in ihrer ganzen Pracht noch besser zur Geltung kommen. Dazu wurden aber auch ursprünglich herausgekürzte Szenen erstmals wieder eingefügt. Da diese Szenen nie deutsch synchronisiert wurden, sind sie mit Untertiteln versehen - und dadurch leicht als Ergänzungen erkennbar, was den Vergleich mit früheren Versionen vereinfacht.

Sternstunde Philosophie 04:40

Sternstunde Philosophie: Auf dem Weg zum weiblichen Zeitalter?

Gespräch

Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit - Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen - Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.