04:05
Der 32-jährige Sozialpädagoge hat nur noch drei Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Auf dem Konto sind 4625 Franken und zur Verfügung hat er noch einen Joker.
04:55
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:30
Zwei Basler Künstler, Ado Jahic und Comenius Roetlisberger, arbeiten seit 20 Jahren zusammen und glauben, nur der Tod könne sie trennen. Zwei Zürcher Galeristinnen, Anna Bolte und Chaja Lang, beenden ihr gemeinsames Geschäft, obwohl sie sich noch bestens verstehen. Am Schauspielhaus wird Nähe zum Beruf - und Nina Mavis Brunner probt schliesslich am eigenen Leib, ob sich der Umgang mit schwierigen Kolleginnen tatsächlich üben lässt. «Kulturplatz» über Beziehungen, die nicht romantisch sind und trotzdem einen erstaunlich grossen Teil des Lebens bestimmen.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:30
07:30
08:55
Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.
09:25
Zwei Basler Künstler, Ado Jahic und Comenius Roetlisberger, arbeiten seit 20 Jahren zusammen und glauben, nur der Tod könne sie trennen. Zwei Zürcher Galeristinnen, Anna Bolte und Chaja Lang, beenden ihr gemeinsames Geschäft, obwohl sie sich noch bestens verstehen. Am Schauspielhaus wird Nähe zum Beruf - und Nina Mavis Brunner probt schliesslich am eigenen Leib, ob sich der Umgang mit schwierigen Kolleginnen tatsächlich üben lässt. «Kulturplatz» über Beziehungen, die nicht romantisch sind und trotzdem einen erstaunlich grossen Teil des Lebens bestimmen.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:05
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35'000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026
12:05
Tag 2 der «Urdinkel»-Woche bestreitet Tanja aus Zuzwil BE. Die 48-Jährige kann ihren Kopf beim Singen komplett abschalten und sich ganz der Musik hingeben. Für das Motto greift sie auf ihre Bündner Wurzeln zurück und bereitet Pizokel zu. Nicht alle aus der Runde wissen, was da auf sie zukommt.
12:25
Thomas aus Seedorf BE steht zur Wochenmitte in der Küche und bereitet ein Gericht mit «Urdinkel» zu. Der 53-Jährige hat mit seiner Frau drei Hunde, mit denen er mit viel Geduld und Hingabe trainiert. Auf seinem Menu stehen Urdinkel-Spätzli mit Salat, Urdinkel-Foccacia und Coppa.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
12:55
Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.
13:30
Familie Jörgensen aus Südkorea zieht zurück in die Schweiz, in die Heimat von Vater Christian Jörgensen. Er hatte drei Jahre lang mit seiner Familie in Seoul gelebt und gearbeitet. Besonders seiner koreanischen Frau, Dong-Hee, fiel der Abschied von Freunden und Familie schwer. Nun muss sich die ganze Familie in einer neuen Wohnung und einem neuen Umfeld einleben. Seit die Zwillinge Yanic und Aline da sind, steht bei Familie Götz aus Mettmenstetten ZH steht kein Stein mehr auf dem anderen. Der Alltag mit vier kleinen Kindern ist neben vielen Freuden auch von grossen Herausforderungen geprägt. Das bekommt auch Vater Yves zu spüren, wenn er alleine auf alle vier aufpassen muss. Im Haus von Familie Stöckli aus Muri ZH kommen die neuen Mitbewohner an. Nach vielen bürokratischen Hürden kann die junge kurdische Flüchtlingsfamilie aus Syrien in die untere Einlegerwohnung einziehen. Moustafa und Zoreen sind vor ein paar Monaten unter prekären Umständen in die Schweiz geflüchtet und haben hier ihren Sohn Ali geboren. Mit Familie Stöckli haben sie Leute gefunden, die ihnen helfen, sich in der Schweiz zurechtzufinden. Aber auch ganz alltägliche Dinge wie Einkaufen sind für die Neuankömmlinge ein Abenteuer.
14:20
Familie Jörgensen ist zurück in der Schweiz. Drei Jahre haben sie in Südkorea verbracht. Nun muss auch Tochter Michelle in Zürich eingeschult werden. Sie ist sehr nervös vor ihrem ersten Schultag in der neuen Heimat und hofft, auch hier Freunde zu finden. Das Leben von Familie Götz hat sich mit der Geburt der Zwillinge schlagartig verändert. Sie sind nun mit vier Kindern zu einer Grossfamilie geworden, der Alltag ist um einiges intensiver. Darum gönnen sie sich eine kleine Auszeit - nur zu zweit. Im aargauischen Muri sind Moustafa, Zoreen und Baby Ali bei der Familie Stöckli eingezogen. Das Zusammenleben mit der kurdischen Flüchtlingsfamilie spielt sich ein. Noch immer ist die Sprachbarriere die grösste Herausforderung. Cornel Stöckli setzt deshalb auf eine universelle Sprache in Sachen Integration: den Fussball.
15:15
Juliane Thomas (Liselotte Pulver) ist eine hübsche junge Frau, die sich der Schriftstellerei verschrieben hat. Sie arbeitet für Magazine und ist dabei, ein Filmdrehbuch zu verfassen. Darin kommen Männer vor, wie sie ihr im nüchternen Alltag ebenfalls begegnen: geliebt, liebend oder ungeliebt. Im wirklichen Leben gibt es den Verlobten Jürgen Kolbe (Wolfgang Lukschy), einen Vertreter aus Hamburg, der sie kürzlich sitzen gelassen hat, nach einem Abenteuer aber zu ihr zurückkehren möchte. Dann gibt es den Prinzen ihrer Träume, den Arzt Jean Berner (Paul Hubschmid), der sich allerdings als Langweiler in der Liebe erweist. Ausserdem ist da noch der Filmregisseur Paul Frank, der ihren Film inszeniert und der sie liebt, ohne von Julchen - so ihr Kosename - widergeliebt zu werden. Kein leichtes Spiel für den verwirrten Amor, der mit den verschiedenen Romanzen klarkommen soll. Am Anfang stand ein heiterer Roman von Barbara Noack. Daraus fertigten Helmut Käutner und Heinz Pauck 1957 das Drehbuch zu einer Komödie, in der die (damalige) Schweizer Wesensart und der Fremdenverkehr charmant und leichthändig verulkt werden. Die Hauptrolle spielt Liselotte Pulver - sie feiert am 11. Oktober 2026 ihren 97. Geburtstag -, die 1955 mit der romantischen Komödie «Ich denke oft an Piroschka» unter der Regie von Kurt Hoffmann ihren ersten grossen Filmerfolg feiern konnte. Der Schweizer Paul Hubschmid (1917-2002) - damals einer der attraktivsten Darsteller im deutschen Kino - trimmt als liebesscheuer Doktor Berner seinen Charme auf ein Mindestmass zurück. Dafür legt sich Bernhard Wicki umso mehr ins Zeug. Er spielt den Filmregisseur Frank, von dem es heisst, er sei «ein Büffel, ein amusischer Klotz». Käutner selbst hat sich in Hitchcock-Manier einen kurzen Auftritt verschafft: Er mimt einen Reporter, der dem Filmregisseur Wicki erklärt: «Ich bin dagegen, dass die Filmregisseure in ihren eigenen Filmen mitspielen.»
17:05
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:20
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:30
Lotti und Dr. Sue gelingt es, die Lemuren in ihr neues Gehege zu locken, mittels Lätitia, der Leaderin, die eine Frau ist. So ist das bei den Lemuren, da haben die Frauen das Sagen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am vierten Tag der «Urdinkel»-Woche lädt die quirlige Hannelore zum Znacht ein. Die 56-Jährige hat viel Energie und lässt diese gerne beim Zumbatanzen raus. Für ihre Gäste bereitet sie ein Urdinkel-Wellington zu. Ob dazu ein Filet gehört oder nicht, bleibt der Runde zunächst ein Rätsel.
18:25
In den Wäldern von Meteora, Nordgriechenland, sammelt Nikos Theodorou mit Hund Hermes Trüffel. Die Delikatesse landet in den kreativen Rezepten seiner Familie - von Rührei bis Karottenkuchen. Das zweite Hobby von Nikos ist das Klettern in der Felsengruppe, auf der die berühmten Klöster thronen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
20:40
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
21:10
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit ihrem Konzert im Zürcher Hallenstadion erfüllt sich die 38-jährige Schwyzerin einen Traum, gleichzeitig wagt sie mit ihrem Schauspieldebüt in der Serie «Die Landarztpraxis» neue Schritte. Beatrice Egli hat vieles erreicht, wovon andere träumen. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach. Offen spricht sie über die Vorurteile, mit denen der Schlager lange zu kämpfen hatte, über Hasskommentare und Bodyshaming sowie über den Druck, der mit permanenter Öffentlichkeit einhergeht.
23:05
«Radprofis in zwei Welten» dokumentiert die gegensätzlichen Lebensentwürfe zweier Spitzenathleten, die einst dieselbe Spielgruppe besuchten. Die Bahnrad-Spezialistin Aline Seitz bereitet sich auf die Europameisterschaften 2026 in Konya vor. Trotz Olympiateilnahme und kompromisslosem Training zeigt ihr Alltag die wirtschaftlichen Grenzen des klassischen Verbandssports: Vom Verband erhält die 29-Jährige keinen Lohn, finanzielle Planbarkeit bleibt ein Wunschtraum. Ihr ehemaliger Nachbar Robin Gemperle hat sich für einen anderen Weg entschieden. Als einer der weltbesten Ultracyclisten startet er 2026 beim Transcontinental Race: rund 5000 Kilometer von Norwegen nach Griechenland, ohne Team und weitgehend auf sich allein gestellt. Er plant seine Route selbst, entscheidet, wann er schläft, und vermarktet sich als Ein-Mann-Unternehmen. Die Reportage blickt hinter die Kulissen zweier sportlicher Extreme. Ein Film von Matthias Lüscher
23:40
23:50
Aufgewachsen in einem armen Viertel in Miami, erlebte Carl Hart Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität aus nächster Nähe. Als Wissenschaftler begann er später, über Drogen zu forschen, um etwas gegen die Verbreitung von Crack zu unternehmen. Dabei gelangte er immer mehr zur Überzeugung, dass nicht die Drogen das Problem sind, sondern die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Betroffenen. Und, dass der Kampf gegen Drogen als Vorwand diente, um bestimmte Bevölkerungsgruppen zu unterdrücken. Er wandelte sich zu einem Befürworter, der heute eine Legalisierung auch harter Drogen fordert und selbst regelmässig Substanzen wie Heroin und Kokain konsumiert. Er argumentiert, dass ein Konsum ohne Abhängigkeit nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel ist, und dass ihn Drogen zu einem besseren Menschen gemacht hätten. Olivia Röllin hakt nach, ob er die Risiken für die Gesellschaft nicht unterschätzt und ob wir durch ständige Intensivierung von Emotionen nicht verlernen, wie berauschend der Alltag ohne Verstärkung sein kann.