04:05
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Pia, 44, aus Othmarsingen AG liebt Backen, Dekorieren und Kreieren - zum Teil bis in die frühen Morgenstunden. Ihr veganes Menu beinhaltet Kartoffeln, Spinat und Wein. In welcher Form dies auf dem Teller erscheint, ist den Gästen zunächst nicht klar.
04:25
«Made in Italy» - Ausbeutung hinter der Glamour-Fassade Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Eine «Kassensturz»-Reportage zeigt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie: Ausbeutung von Arbeitskräften, selbst im textilen Hochpreissegment. Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Sie sind oft gezwungen, zwölf Stunden täglich, sechs Tage die Woche für extrem niedrige Löhne zu arbeiten. Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften. Die «Kassensturz»-Reportage zeigt, dass das begehrte Label «Made in Italy» keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen ist - trotz Produktion in der EU. Test «Mini-Beamer» - Heimkino für wenig Geld? Beamer werden immer kleiner und günstiger. Sie versprechen Kinoatmosphäre. Doch können die Geräte diese Erwartungen erfüllen? «Kassensturz» hat acht günstige Mini-Beamer-Modelle in einem spezialisierten Labor testen lassen. Nicht nur bei der Bildqualität zeigen sich beim Test grosse Unterschiede. Auch beim Klang können nicht alle Beamer überzeugen: Während einige Modelle guten Bass und klare Höhen bieten, lärmen andere nur.
04:55
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:10
Ihr Rücktritt auf Zeit hat eine Debatte neu entfacht: Wie gesund ist der politische Betrieb? Aufmerksamkeit um jeden Preis, permanente Kampagnen, soziale Medien ohne Pause - der politische Alltag hat sich radikal verdichtet. Was macht der Dauerwahlkampf mit den Menschen im System? Und wie gehen Politikerinnen und Politiker mit den stetig wachsenden Herausforderungen um? Die 38-jährige Politikerin spricht offen über Erschöpfung, eigene Grenzen und neue Prioritäten bei «Gredig direkt».
05:40
Der Tag im Shaolin-Tempel beginnt mit einem Paukenschlag. Meister Shifu ruft alle sechs Teilnehmenden zusammen. Vier Tage lang hat er sie in den Trainings beobachtet, ihre Bewegungen, ihr Verhalten und ihre Emotionen analysiert. Jetzt folgt sein schonungsloses Urteil. Laut eigener Aussage ist er «in die Köpfe der Personen eingedrungen». Was folgt, ist ein Moment der Wahrheit - intensiv, ehrlich, herausfordernd. Isabel Eglis Thema lautet Abgrenzung. Sie orientiert sich zu stark an der Gruppe und vergisst dabei sich selbst. Der Meister warnt sie: Wenn sie so weitermacht, verliert sie sich in anderen. Auch Melanie Winiger bekommt direktes Feedback. Sie spüre ihre Grenzen nicht und überfordere sich. Ihre verletzte Hand sei der sichtbare Beweis. Shifu Yan Lei richtet das Wort an Pat Burgener: Er solle aufhören, sich hinter seiner «Cool Man»-Fassade zu verstecken. Sein ständiges Streben nach Anerkennung sei ungesund. Auch Dario Cologna, Tamy Glauser und Nöldi Forrer werden mit harter Kritik konfrontiert. Wie wird die Gruppe reagieren? Wer nimmt die Worte an - und wer blockt ab? Pat Burgener sucht das Gespräch mit Meister Shi Heng Yi bei einer Tasse Tee. Er spricht über seine Kindheit und den Druck, immer Leistung bringen zu müssen. «Schneller, besser, stärker» - ein Mantra, das ihn bis heute begleitet. Der Meister teilt seine eigene Geschichte. Auch er wuchs mit hohen Erwartungen auf. Nie genug, nie zufrieden. Am Nachmittag wartet der nächste Schock: eine extreme Fitnessprüfung. Bei der Plank-Challenge müssen die Teilnehmenden Liegestützen auf den Unterarmen absolvieren - mit schweren Steinplatten auf dem Rücken und einem brennenden Räucherstäbchen unter dem Bauch. Fassungslose Gesichter im Tempel.
06:25
07:30
08:40
Der Genfer Jean-Luc Imhof hat seine gesamte berufliche Laufbahn der humanitären Arbeit gewidmet: zunächst als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), danach rund dreissig Jahre bei Terre des Hommes. Benin ist sein Herzensland - dort arbeitete er zehn Jahre lang, um Kinder aus der Armut zu retten. Jetzt, da Jean-Luc Imhof in den Ruhestand geht, möchte er nach Benin zurückkehren, um die Entwicklung einer einzigartigen Schule zu unterstützen: des «Centre d'Accueil d'Éducation et d'Intégration des Sourds (CAEIS)» in Porto-Novo. Der Schule ist es gelungen, gehörlose und hörende Schülerinnen und Schüler durch die Gebärdensprache zusammenzubringen. Denn hier gebärden alle.
09:15
«Made in Italy» - Ausbeutung hinter der Glamour-Fassade Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Eine «Kassensturz»-Reportage zeigt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie: Ausbeutung von Arbeitskräften, selbst im textilen Hochpreissegment. Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Sie sind oft gezwungen, zwölf Stunden täglich, sechs Tage die Woche für extrem niedrige Löhne zu arbeiten. Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften. Die «Kassensturz»-Reportage zeigt, dass das begehrte Label «Made in Italy» keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen ist - trotz Produktion in der EU. Test «Mini-Beamer» - Heimkino für wenig Geld? Beamer werden immer kleiner und günstiger. Sie versprechen Kinoatmosphäre. Doch können die Geräte diese Erwartungen erfüllen? «Kassensturz» hat acht günstige Mini-Beamer-Modelle in einem spezialisierten Labor testen lassen. Nicht nur bei der Bildqualität zeigen sich beim Test grosse Unterschiede. Auch beim Klang können nicht alle Beamer überzeugen: Während einige Modelle guten Bass und klare Höhen bieten, lärmen andere nur.
09:55
Spontan, emotional, ungegenständlich - nach den traumatischen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs suchten die Künstlerinnen und Künstler in den USA nach einem Neuanfang: Eine davon war Helen Frankenthaler. Regisseurin Maria Anna Tappeiner porträtiert sie gemeinsam mit Lee Krasner und Joan Mitchell in ihrem Film «Malen ohne Regeln». Keine der drei Frauen hätte sich je als «weibliche Malerin» bezeichnet. In der Abstraktion fanden sie eine Sprache, die Geschlechterkategorien überwindet. Das Kunstmuseum Basel zeigt Frankenthalers farbintensive, meist grossformatige Werke in der bislang grössten Ausstellung in Europa.
10:55
11:05
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
11:20
Wie die wöchentlichen «SRF Kids News» zeigen die «SRF Kids News spezial» ausgewählte Themen, aber mit mehr Tiefe. Auch schwierige und schwere Inhalte werden so erklärt, dass Kinder sie verstehen. Moderatorin Anna Zöllig führt durch die Sendung.
11:45
Der internationale Druck auf Moskau wächst. Doch die sowjetische Führung schiebt die Verantwortung dem Kraftwerkpersonal zu. Konstruktionsbedingte Probleme des Reaktors RBMK werden verschwiegen. Mitten im Zerfall der Sowjetunion gestaltet sich die Suche nach der Wahrheit schwierig.
12:35
Seit dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran durchlebt die Weltwirtschaft heftige Turbulenzen. Die Schwankungen des Ölpreises drücken auf die Konjunktur, Inflationsängste steigen, die Börsen zittern. Gleichzeitig droht der Ukraine-Krieg in den Hintergrund zu geraten und die russische Wirtschaft profitiert vom Anziehen des Ölpreises. Welche Szenarien sind wahrscheinlich für die nächsten Wochen - und wie wird sich die Wirtschaft entwickeln? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit vier Experten: - Marcel Berni, Militärstratege Milak und Lehrbeauftragter der ETH Zürich; - Saghi Gholipour, Politologin und Mitgründerin «Free Iran Switzerland»; - Claude Maurer, Chefökonom BAK Economics; und - Simone Wyss Fedele, CEO Switzerland Global Enterprise.
13:35
Das Kinderdorf in Trogen zu Beginn der 1950er-Jahre. Unter dem Leiter Heinrich Meili (Sigfrit Steiner) findet die kompakte, aber auch recht labile Gemeinschaft junger, exilierter Europäer immer mehr ihre Eigenständigkeit. Da trifft sie an Weihnachten ein böser Schlag. Die Kinder proben gerade ein weihnachtliches Friedensfest, als die Betreuerin Wanda (Eva Dahlbeck) mit der Nachricht eintrifft: Die Polen sind über die «aufwieglerische Konditionierung» ihrer Waisenkinder in der Schweiz nicht glücklich und verlangen deren unverzügliche Heimkehr. Besonders hart trifft es zwei Kinder, die sich eng zusammengeschlossen haben: das Waisenmädchen Anja (Krystina Bragiel), das lange in Deutschland gelebt hat, und den sensiblen Polen Andrzej (Wojtek Dolinski). Verzweifelt suchen sie ein Versteck, das sie vor dem grausamen Rücktransport bewahren könnte. Doch für Andrzej, der die Kriegsschrecken noch nicht überwunden hat, wird der Ausbruch zum Verhängnis. Ein Ostschweizer Volksfest mit Raketen und Feuerzauber weckt in ihm grässliche Erinnerungen und lässt ihn vor einem vermeintlichen deutschen Angriff fliehen. Er stürzt dabei zu Tode. Im Frühling 1946 wurde in Trogen, Appenzell-Ausserrhoden, das Pestalozzidorf gegründet. Kriegswaisen aus ganz Europa sollten hier ein Heim finden. In diesen Tagen schon begann auch die Zürcher Produktionsfirma Praesens-Film mit der Planung eines Werkes über diese Gastkinder. Grosse Regisseure wie Zavattini, Commencini oder de Sica wurden angefragt und legten Drehbuchentwürfe vor. Sie alle aber entsprachen zu wenig den schweizerischen Gegebenheiten. So kam schliesslich einmal mehr Leopold Lindtberg zum Zuge, der eigentlich einen Dokumentarfilm über das Pestalozzidorf geplant hatte. Was er im Spielfilm «Unser Dorf» erzählt, ist frei erfunden. Real aber ist das Dorf. Und historisch echt sind auch die Forderungen aus dem Osten. Schon im Sommer 1949 verlangte die ungarische Regierung die Rückschaffung ihrer Waisen. Und im Januar 1950 liess Polen die Kinder, die für einen Ferienaufenthalt nach Hause gekommen waren, nicht mehr ausreisen. Um sich international abzusichern, beteiligte Praesens-Film auch eine englische Firma an dem Projekt. So kam es, dass «Unser Dorf» 1953 bei seiner Uraufführung am Festival von Cannes als britische Produktion gezeigt wurde. Wenige Wochen später lief der Film, mit grossem Erfolg, auch bei den Berliner Filmfestspielen, wo er mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde. SRF hat «Unser Dorf», zusammen mit der Cinémathèque Suisse aufwändig digitalisiert beziehungsweise restauriert.
15:25
Zehn Jahre investiert der Schweizer Ex-Banker Jeffrey Provencal in seinen Recycling-Traum in Ghana: 3000 Menschen sammeln PET-Flaschen für ihn, 160 arbeiten in seiner Fabrik. Dann bricht alles zusammen. Die Preise für Recycling-PET fallen, Investoren ziehen sich zurück, er muss alle entlassen. «Reporter» zeigt: Hinter dem Scheitern steckt eine Krise der europäischen Recyclingindustrie - und die Frage, wie viel ein Traum im globalen Markt wert ist.
16:05
Das Haus - eingewachsen von Efeu und Glyzinie - ist vor lauter Garten kaum mehr zu sehen. Mark Kamber hat vor 43 Jahren Haus und Garten selbst gebaut und verbringt auch heute, 83-jährig, jeden Tag mehrere Stunden zwischen seinen Pflanzen. Er jätet, schneidet zurück und beobachtet, was sich in seinem 1200 Quadratmeter grossen Idyll tut. Erstausstrahlung 2020.
16:35
Im April 2021 nimmt das Leben von Francis Osagiobare eine dramatische Wende. Aufgrund einer Blutvergiftung müssen ihm beide Hände und Füsse amputiert werden. Nach sechs Wochen im Spital kommt er in die Rehaklinik Bellikon. Francis trainiert oft und besonders ehrgeizig. Statt nach zwei Jahren kann er die Klinik nach fünf Monaten verlassen. Er arrangiert sich mit seinem Schicksal, ist äusserlich stark, doch innerlich leidet er. 2023 verliert er seine Freundin, wird alkoholkrank und möchte Suizid begehen. Er reist für drei Monate in sein Heimatland Nigeria und schöpft durch eine Pastorin wieder Hoffnung. Heute lässt er andere auf Social Media an seinem Alltag teilhaben, hat Rollstuhl und Prothesen, ist aber auch sehr geschickt mit seinen Armstümpfen. Er hat sein Leben wieder in den Griff bekommen und ist darüber sehr dankbar. Lisa Gangwisch hat über viele Jahre hinweg Lese- und Lernbücher illustriert. Sie bildete sich an der Schule für Gestaltung zur Grafikerin aus und war seit 1985 als freischaffende Illustratorin tätig - auch für die «Kaminski Kids», einer beliebten Schweizer Kinder- und Jugendkrimireihe von Autor Carlo Meier. Bis einschliesslich Band 14 hat sie diese Bücher illustriert. Im Jahr 2013 musste sie sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. Mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS) lebt sie heute im Pflegehotel St. Johann in Basel. Die 68-Jährige schaut trotz Krankheit und Krisen dankbar auf ihr Leben zurück. Eine glückliche Beziehung ist für die meisten Menschen der wichtigste Grund für ein zufriedenes und dankbares Leben. Nicht so für Elisabeth Lauper. Sie ist Ende dreissig und war zeitlebens Single. Seit einiger Zeit ist sie selbstständig als Vocal-Coach und arbeitet als Musiktherapeutin. Mit dem Alleinsein hat sie kein Problem und auch nicht vor, an ihrer Lebenssituation etwas zu ändern. Vor einigen Jahren geriet sie allerdings doch ins Zweifeln, ob sie wirklich auf dem richtigen Weg ist. Heute ist sie versöhnt mit ihrer Situation und betont die positiven Aspekte.
17:10
Pflegezentren für Haustiere gibt es viele - für Wildtiere dagegen nur wenige. «Erminea» in Chavornay (VD) ist eines davon. Ein engagiertes Team aus Spezialisten, Pflegerinnen und Tierärzten rettet, pflegt und behandelt verletzte Wildtiere, bis sie wieder ausgewildert werden können.
17:40
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang, über den der Stuhl durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet wird. Noch immer ist das Thema für viele ein Tabu. Für eine junge Betroffene war die Diagnose zunächst ein Schock. Sie erzählt von ihrem Leidensweg und davon, wie sie Schritt für Schritt wieder ein selbstbestimmtes Leben führt. Was passiert eigentlich in der Pathologie? Mit dem Bild aus Film und Fernsehen hat die Realität wenig zu tun. Mithilfe von Gewebeuntersuchungen können Pathologinnen und Pathologen unsichtbare Krankheitsursachen erkennen und präzise Diagnosen sowie Therapiehinweise liefern. Doch nicht immer entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Was gehört in eine Hausapotheke? Im Notfall zählt jede Minute. In PRÄVENTIONHEUTE erfahren Sie, was wirklich wichtig ist.
18:40
Am Eidgenössischen Schwingfest 2025 in Mollis kam's zum rein nordostschweizerischen Schlussgang - Schlegel Werner gegen Giger Samuel. 16 Minuten lang kämpften die beiden um den Königstitel, jedoch erfolglos. Der gestellte Schlussgang verhalf schlussendlich Armon Orlik zum Schwingerkönig-Titel 2025. Auf der Schwägalp, wo alljährlich im August vor grandioser Bergkulisse das legendäre Schwägalp-Schwinget stattfindet, haben Schlegel Werner und Giger Samuel nun im «Samschtig-Jass» die Chance, doch noch König zu werden - ob sich einer der beiden Spitzenschwinger am Schluss im «Säntis - das Hotel» Jasskönig nennen darf? Für musikalische Unterhaltung ist die Ostschweizer Volksmusiksängerin Andrea Wirth zuständig, die mit ihrem Lied «Ghörsch die Glogge» die Jass-Schweiz auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von der Schwägalp bis auf den Säntisgipfel führt.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Können wir wirklich auf Anhieb erkennen, wie jemand wohnt, wenn wir eine Person zum ersten Mal treffen? Oder lassen wir uns von Klischees und Äusserlichkeiten leiten? Denn nicht immer entspricht das, was offensichtlich scheint, auch der Realität. In der neuen Ausgabe von «Wer wohnt wo?» darf das Publikum miträtseln und begibt sich gemeinsam mit fünf Mitspielerinnen und Mitspielern auf eine faszinierende Reise durch echte Schweizer Wohnträume. In der 24. Ausgabe führt Sven Epiney durch fünf ganz unterschiedliche Wohnorte: Trogen AR, Zürich ZH, Innerthal SZ, Flums SG und Rapperswil SG. Während die fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Häuser und Wohnungen betreten, versuchen sie mit aufmerksamem Blick, klugen Fragen und viel Intuition herauszufinden, wer wo wohnt. Wer am Ende der Sendung alles richtig zuordnet, gewinnt. So unterschiedlich die Persönlichkeiten und Wohnstile auch sein mögen, alle Mitspielenden teilen eine grosse gemeinsame Leidenschaft: das schöne Wohnen. Vom traditionellen Appenzellerhaus bis zum Mini-Chalet, jedes Zuhause ist ein echter Blickfang. «Wer wohnt wo?» - Jetzt Teil der Sendung werden: Wohnen Sie in einem individuell umgebauten Haus, einer stilsicher eingerichteten Wohnung oder in einem aussergewöhnlichen Gebäude? Für die nachfolgenden Sendungen sucht SRF weitere tolle, individuelle Wohnräume. Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter srf.ch/werwohntwo.
22:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Vor der Küste der bretonischen Insel Belle-Île wird eine Leiche aus dem Meer gezogen. Es handelt sich um den reichen Grossgrundbesitzer Patric Provost (Stephan Benson). Schnell ist klar, dass Provost weder durch Selbstmord noch durch einen Unfall ums Leben gekommen ist, er wurde erwürgt, wie Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) erkennt. Verdächtige gibt es genug. Provost, ein einsamer und rücksichtsloser Charakter, lebte mit den wenigsten Menschen auf der Insel in Frieden. Zu seiner Exfrau Agnès (Anna Grisebach) gab es wenig Kontakt, sie lebt nun mit dem Fischer Albert (Aurel Manthei) zusammen. Provost glaubte dennoch, dass Agnès zu ihm zurückkehren würde. Das hielt ihn jedoch nicht von einer Affäre mit seiner Nachbarin Margot (Elzemarieke de Vos) ab. Margot und ihr undurchsichtiger Ehemann Byn (Martin Lydow) sind mit ihrer Whiskydestillerie zudem wirtschaftlich auf Provost angewiesen. Dupin und Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte) stossen auf ein Geflecht aus verhängnisvollen Abhängigkeiten, aus Eifersucht und widerstreitenden Geschäftsinteressen. Doch Dupins Instinkt sagt ihm, dass hinter den offensichtlichen Konflikten noch eine andere, verborgene und schmerzvolle Geschichte steckt.