04:20
Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.
04:50
Beide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmtberüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den «Grand Prix der Volksmusik» und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer «Fondue - üsä Superstar».
05:25
Jeder findet Foodwaste wichtig und jeder hat das Gefühl, er machts gut. Doch die Daten zeigen - weit gefehlt. Die Ziele der Politik liegen weit hinter ihren Zielen zur Reduktion von Foodwaste. «Einstein» zeigt, wie man mit einfachen Tricks Lebensmittel retten kann.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:30
08:00
09:15
Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
09:20
Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.
09:55
In «Peter Hase 2 - Ein Hase macht sich vom Acker» kehrt der schelmische Peter zurück. Bea, Thomas und die Hasen leben friedlich als Familie, doch Peter kann seinen Ruf als Schlawiner nicht ablegen. Auf einem Abenteuer in der Grossstadt merkt er, dass seine Art dort gut ankommt. Als seine Familie in Gefahr gerät, stellt sich Peter die Frage, was für ein Hase er sein will. Die Hauptrollen spielen Rose Byrne und Domhnall Gleeson sowie David Oyelowo und Elizabeth Debicki. Regie führte Will Gluck, der auch mit Patrick Burleigh das Drehbuch schrieb. Der Film basiert auf Beatrix Potters «Peter Hase». Christoph Maria Herbst verleiht in der Synchronfassung Peter wieder seine Stimme, während Flopsi, Mopsi und Wuschelpuschel von Heike Makatsch, Jessica Schwarz und Anja Kling gesprochen werden.
11:30
Männer halten ihren Körper für wartungsfrei, sagt Stephen Wyler, leitender Urologe des Kantonsspitals Aarau. «Frauen haben ein besseres Verhältnis zu ihrem Körper und lernen früh, dessen Signale wahrzunehmen.» Manu ist jung. Soeben ging seine Beziehung zu Ende. Alles habe sich nur noch darum gedreht, ob er beim Sex eine Erektion hatte oder nicht. Er suchte den Männercoach Bruno Wehrmuth auf. Stress, Leistungsdruck und ausbleibende Erektionen führten junge Männer oft in einen Teufelskreis, sagt dieser. Dem 84-Jährigen Walter Raaflaub musste vor 20 Jahren die Prostata entfernt werden. Als Arzt wusste er, was ihn erwartet. Inkontinenz und Impotenz traten auf. Raaflaub und seine Frau behalfen sich während Jahren mit Injektionen direkt in den Schwellkörper. Der Film handelt nicht nur von Ursachen und Symptomen. Der Autor Marc Gieriet stellt in den Gesprächen mit acht Männern auch die Frage, welches Verhältnis Mann zu seinem Penis hat und ob er seine Gesundheit grundsätzlich vernachlässigt.
12:25
Zum zweiten Mal in dieser Woche trifft sich die Runde in Zürich Seebach ZH. Gastgeber Philipp kennt sich mit der japanischen Zen-Kultur aus und hat sich davon für sein «Knödel»-Menu inspirieren lassen: Der 54-Jährige serviert Gyoza. Ob diese das Motto «Knödel» wirklich treffen, gibt noch zu reden.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.
13:35
Ein Sommer, drei Familien, drei Abenteuer: «SRF bi de Lüt - Familiensache Ferienzeit». Die Appenzeller Bauernfamilie Tanner fährt mit ihren fünf Mädchen erstmals so richtig in die Ferien. Die Freiburger Lehrerin Sara Buchs zeigt ihren Töchtern in Afrika ihre Wurzeln. Und der Musiker Bruno Sieber führt mit seiner holländischen Frau und drei kleinen Kindern ein Hotel in den Alpen.
14:25
Kurz vor den Sommerferien verlässt Marieken Sieber das Hotel Waldrand auf der Pochtenalp im Berner Oberland: Sie fährt mit ihren drei Buben zu ihren Eltern nach Holland. Ihr herzkranker Vater musste zweimal innert kurzer Zeit ins Spital. Sie macht sich grosse Sorgen und möchte ihren Vater nochmals sehen, bevor der Hotelbetrieb in der Hochsaison keine Zeit mehr dafür lässt. Bauer Edi kann es nicht lassen. Auch in den Ferien sorgt er sich um seine Kühe. Deshalb ruft er von Irland aus bei seinem Betriebshelfer an, um sich zu vergewissern, dass auf dem Hof in Niederteufen alles rund läuft. Dort vermisst vor allem Mutter Rita ihren Edi und dessen Familie: «Er war noch nie so lange weg.» Sara Buchs und ihre beiden Töchter sind mit dem Jeep Tausende von Kilometern unterwegs durch Namibia und Botswana. Krokodile, Elefanten, Giraffen: Auf ihrer Safari kommen sie den wilden Tieren so richtig nahe. Nun wollen die Buchs-Frauen auch noch einen Löwen entdecken - doch die Suche gestaltet sich als schwierig.
15:15
Beide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmtberüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den «Grand Prix der Volksmusik» und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer «Fondue - üsä Superstar».
15:55
Auf den ersten Blick sind Brauereibesitzer Oscar (Heio von Stetten) und seine Ehefrau Ella (Anica Dobra) seit 25 Jahren glücklich verheiratet. Nur das erotische Knistern hat mit der Zeit nachgelassen. So versuchen die beiden - nach dem Vorbild ihres befreundeten Paares Grace (Dana Golombek) und Alfie (Mathias Herrmann) - frischen Wind in ihr Liebesleben zu bringen: mit ausserehelichen Abenteuern. Doch der emotionale Drahtseilakt, zwischen Liebe und Spiel zu unterscheiden, ist schwerer als gedacht. Eifersucht bleibt trotz Lizenz zum Seitensprung doch nicht aus. Auch Tochter Lexi (Teresa Rizos) ist mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Die Männer haben sie bisher nur enttäuscht. Allen voran David (Leon Scott), der Vater ihres Kindes. Bei der Silberhochzeit ihrer Eltern lässt sie den jungen Surfer und Pub-Besitzer Sam (Christian Wunderlich) abblitzen. Aber der lässt nicht locker. Er bittet sie, ihm beim Aufbau einer kleinen Brauanlage in seinem Lokal zu helfen. Nach einem Streit mit ihrem Vater, der in dem jungen Gastronomen einen Konkurrenten für die familieneigene Brauerei sieht, kommen sich Lexi und Sam immer näher. Da taucht David wieder auf. Bei wem findet Lexi wirklich ihr Glück? Und wie holen die Eltern sich ihres wieder zurück?
17:30
Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Dario, 35, wohnt mit seiner Familie in Winterthur ZH, kocht gerne viel und würde am liebsten Ketchup zu allem essen. Auf Letzteres verzichtet er heute aber: Er bereitet seinen Gästen die langersehnten Serviettenknödel zu. Wer holt sich den «Knödel»-Sieg?
18:25
Enise Demirova und ihr Mann Omer sind Roma und leben mit ihren Kindern in der mazedonischen Stadt Štip. In ihrer Küche spiegelt sich die nomadische Geschichte. Im Garten wachsen die Zutaten für den Sommeraufstrich Pindjur. Dieser besteht aus Tomaten, Auberginen und entsprechend viel Chili.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Am Rande des autofreien Dorfes Braunwald liegt der Hof «Tschudiberg» der Familie Streiff. Sie betreibt Milchwirtschaft und Rinderaufzucht. Im Sommer ist der Stall hier leer, die Tiere sind auf der Alp oberhalb von Braunwald. Auch der Lebensmittelpunkt der Familie ist dann dort oben. Landfrau Margrit ist auf einem Pachtbetrieb im Kanton Luzern aufgewachsen und hat schon als Kind auf der Alp der Familie Streiff Ferien gemacht. Sie hat überall mit angepackt, weil sie Freude an der Arbeit mit den Tieren hatte und Bäuerin werden wollte. Jakob, oder Köbi, wie der Sohn der Familie Streiff von allen genannt wird, ist ihr lange nicht aufgefallen, erst, als sie längst ein Teenager ist. Obschon Köbi 14 Jahre älter ist, verliebt sie sich in ihn: «Er hat mir einfach gefallen», sagt sie noch heute mit einem Strahlen im Gesicht. Auch Köbi verliebt sich und sie heiraten, trotz Widerstand und Bedenken aus dem Umfeld. Margrit ist 19-jährig, Köbi 33 Jahre alt. Der Altersunterschied kümmert die beiden nicht. Sie gründen eine Familie, haben fünf Kinder und betreiben den Hof und die Alp in Braunwald. Während Köbi jetzt auf seine Sechzig zu geht und langsam an die Übergabe des Hofes denkt, steht Margrit mit 45 Jahren mitten im Leben. Der Altersunterschied stellt sie bald vor eine neue Herausforderung. «Ich will mit Köbi alt werden», meint Margrit dazu und Köbi denkt, dass es das Wichtigste sei, dass man sich gern habe. Pläne für die Zukunft machen sie noch keine und arbeiten weiter, denn zu tun gibt es immer viel. Zur Alp der Familie gehört seit 2009 eine Käserei. Das ist Margrits Reich. Aus der Milch der Kühe stellt sie Käse, Butter und Rahm her. Zutaten, die auch in ihrem Menü für die Landfrauen Einzug finden werden. Nach dem Käsen auf der Alp geht's zurück ins Tal, Margrit hilft beim Heuen und den Arbeiten rund um den Hof. Am Abend fährt sie mit der ganzen Familie zurück auf die Alp, treibt die Kühe ein und hilft im Stall beim Melken. Für die Vorbereitungen des Landfrauenessens muss sie sich Zeit freischaufeln. Das Menü, das sie kochen will, soll bodenständig sein und ihr entsprechen. Zur Vorspeise gibt es einen Käse-Schinken-Krapfen mit Salat. Der Käse kommt von der Alp, die Alpbutter wird im Blätterteig des Krapfens sein, auch im Glarnerbeggäli zum Dessert steckt Alpbutter. Der Alprahm ist die Basis des Heidelbeerparfaits beim Dessert. Zum Hauptgang gibt es Saftplätzli vom eigenen Kalb. Das Schmorgericht wird die Bäuerin aus der Ruhe bringen: Weil das Kalb im Sommer mit den Kühen auf den Weiden herumsprang, ist das Fleisch anders als herkömmliches Kalbfleisch und Margrit weiss nicht genau, wie lange sie es schmoren lassen soll. Ob sie es auf den Punkt bringen wird?
21:00
Es hat geschneit und das Wetter, am Tag der geplanten Besteigung der Dufourspitze, ist unsicher. Bergführer Yannick Glatthard hat sich einen Mageninfekt geholt und muss nach acht Tagen aufgeben. Nun sind die beiden Bergführerinnen Rita Christen und Nicole Berthod verantwortlich. Gemeinsam mit Yannick beschliessen sie, dass die Besteigung der Dufourspitze nicht möglich ist. Die Enttäuschung in der Gruppe ist gross. Trotzdem ziehen sie los zur Monte-Rosa-Hütte, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Dufourspitze. Auf dem Weg sehen sie am Gipfelgrat der Dufourspitze Spuren im Schnee. Es sind andere Bergsteiger unterwegs, und der Wind ist nicht so stark wie angesagt. Zweifel tauchen auf und die Unruhe in der Gruppe wächst. Wäre es doch möglich, die Dufourspitze nach zehn Tagen zu erreichen? Erstausstrahlung: 6.11.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:55
Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges dreht auf einem US-Luftwaffenstützpunkt Kommandant General Jack D. Ripper (Sterling Hayden) durch. Er ist der festen Meinung, dass die Sowjets das Trinkwasser der USA vergiftet haben. Um die «Brunnenvergifter» auszuschalten, ordnet Ripper «Plan R» an und schickt seine B-52-Atombomber zum Erstschlag Richtung UdSSR los. Dass man den Wahnsinnigen nun nicht einfach absetzen und den Angriff abblasen kann, hängt mit «Plan R» zusammen, nach dem die Entscheidungsgewalt nun allein in den Händen von Ripper liegt. Nur er kann den Angriffscode noch wiederrufen. Doch Ripper hat sich auf seiner Luftwaffenbasis verbarrikadiert und lässt sich auch von seinem Assistenten, Group Captain Lionel Mandrake (Peter Sellers), nicht umstimmen. Ripper will den totalen Krieg. Derweil trifft sich US-Präsident Merkin Muffley (Peter Sellers) zur Krisensitzung mit seinen Generälen. Um die Verluste bei der US-Zivilbevölkerung bei «verschmerzbaren» 25 Millionen zu halten, schlägt Scharfmacher General «Buck» Turgidson (George C. Scott) vor, den Überraschungseffekt zu nutzen und die UdSSR in die Steinzeit zurückzubomben. Dies verwirft der Präsident umgehend und informiert stattdessen die Russen. Unter Anleitung des russischen Botschafters (Peter Bull) nimmt Muffley Kontakt mit dem Sowjetpremier Dimitri Kissov auf. Er verrät dem Russen die Geheimnisse der B-52er, um ihm so Gelegenheit zu geben, die anfliegenden US-Flugzeuge abzuschiessen. So gelingt es den Sowjets, alle Maschinen bis auf jene von Major «King» Kong (Slim Pickens) vom Himmel zu holen. Von aller Kommunikation abgeschnitten nimmt die letzte B-52 Kurs auf ihr Ziel, ohne zu wissen, dass der Abwurf ihrer Bomben unwiderruflich den Zeitzünder einer neuen russischen «Weltvernichtungsmaschine» in Gang setzen und so dem Leben auf der Erde ein Ende bereiten wird.