04:35
Im Heks-Garten in Burgdorf können Flüchtlinge, unterstützt von der Pfarrerin Gabrielle Hochuli, Gemüsebeete bepflanzen. Dabei lernen sie auch die Jahreszeiten in der Schweiz und für sie noch unbekanntes Gemüse oder unbekannte Früchte besser kennen. Und natürlich bauen sie an, was sie hierzulande aus der alten Heimat besonders vermissen: afghanischen Knoblauch, Kichererbsen, Ingwer, Meluchie, Okra und andere, in Schweizer Gärten oft unbekannte Nutzpflanzen.
05:00
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:20
«Potzmusig» reist in den volksmusikalischen Nordosten der Schweiz. Nur sieben Kilometer nördlich von Schaffhausen und in sieben Hügeln eingebettet, liegt das gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus regelmässig Volksmusik-Stubete abgehalten werden. Hier präsentiert Nicolas Senn einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und frischen Natur- und Jodelklängen. Wie zum Beispiel das Schwöschterzett Michels aus der Region Winterthur, das munteren Jodelgesang zum Besten gibt, oder das Urner Handorgelduett Richi, Sepp, Hanspeter mit Franz, das einen Marsch aus dem Tellendorf mitgebracht hat. In Merishausen darf selbstverständlich eine Schaffhauser Musikerin im volkstümlichen Aufgebot nicht fehlen. Alphornsolistin Lisa Stoll tritt für einmal nicht allein auf, sondern gleich mit zwei unterschiedlichen Formationen. Einmal zusammen mit dem bekannten Ländlerquartett Ohalätz und einmal als Quartett Lisa Stoll, das in einzigartiger Besetzung mit Alphorn, Flöte, Jodel und Klavier eine Neukomposition von Dani Häusler vorstellt. Ausserdem überrascht eine Kleinformation der Brass Band Eglisau mit einem echten Klassiker der weltweit bekannten Mnozil Brass. Aus dem Muotathal stammt das Nachwuchs-Ländlertrio Echo vom Tüetlisberg mit Akkordeonspieler Patrick Bertschinger, der sein zweitliebstes Hobby, die Modelleisenbahn, gleich zum Beruf gemacht hat.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:25
Im Heks-Garten in Burgdorf können Flüchtlinge, unterstützt von der Pfarrerin Gabrielle Hochuli, Gemüsebeete bepflanzen. Dabei lernen sie auch die Jahreszeiten in der Schweiz und für sie noch unbekanntes Gemüse oder unbekannte Früchte besser kennen. Und natürlich bauen sie an, was sie hierzulande aus der alten Heimat besonders vermissen: afghanischen Knoblauch, Kichererbsen, Ingwer, Meluchie, Okra und andere, in Schweizer Gärten oft unbekannte Nutzpflanzen.
09:55
Nora (Tanja Wedhorn) und Max (Bernhard Piesk) sortieren sich neu: Max' Tochter Klara (Ruby M. Lichtenberg) zieht aus. Die Zweisamkeit könnte aber, wie es scheint, nur von kurzer Dauer sein. Die frisch verliebte Endvierzigerin Nora erfährt etwas, womit sich überhaupt nicht mehr gerechnet hätte: Sie ist schwanger. Was medizinisch ein kleines Wunder ist, birgt leider aber auch Risiken. Für Nora ist die Entscheidung klar. Jetzt muss sie als junge Patchwork-Oma und werdende Mutter ihr Leben komplett neu organisieren. Auch in der Praxis gibt es einen Fall, der die Ärztin besonders fordert. Die Anämie-Symptome von Patientin Rosa (Meira Durand), die mit ihrem Freund Valentin (Philip Dechamps) komplett auf Rohkost und ayurvedische Ergänzungsmittel setzt, reichen von Mangelernährung bis zu Multipler Sklerose. Als die Ärztin ohne Doktortitel zusammen mit Schulmediziner Dr. Heckmann (Patrick Heyn) alle Ausschlussdiagnosen gemacht hat, fällt der Blick auf die wahre Ursache.
11:35
Entlang der Ostküste fährt der «Coastal Pacific» am Lake Rotoiti vorbei. Im Gletschersee forscht Biologe Don Jellyman nach neuseeländischen Langflossenaalen. Es sind meterlange Urtiere, die aus den kalten Tiefen emporsteigen und irgendwann zum Laichen in den tropischen Ozean schwimmen, wo sie spurlos verschwinden. Vorbei an der Kaikoura-Halbinsel fährt der Zug bis nach Christchurch. Im Jahr 2011 legte ein Erdbeben die Stadt in Schutt und Asche. Riki Manuel ist einer der bekanntesten Maori-Holzschnitzkünstler des Landes. In seinen Werken verarbeitet er die Katastrophe und trägt die Geschichte von Generation zu Generation weiter. In Christchurch übernimmt der TranzAlpine die Führung. Er durchquert die Südalpen, bis er die Westküste erreicht. Hier sind die weissen Strände fast menschenleer. Die Gegend ist schienenfrei, das raue Klima und die isolierte Lage haben die Urlandschaften bewahrt. Seit Generationen werden Hunderte von Rindern zwischen Regenwäldern und steilen Felswänden mit dem Jetboat durch den Gletscherfluss am Arawhata-Tal getrieben. Weiter südlich liegt Fiordland. Der kalte Urwald gilt als eines der am wenigsten erforschten Gebiete der Welt. Ein Bergsteiger soll eine alpine Eidechse gesehen haben, die seit Jahrmillionen im rauen Klima überlebt hat, doch seit der Begegnung fehlt von ihr jede Spur.
12:20
Nadine aus Schaffhausen bekocht am dritten Tag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» die Runde. Neben Reisen, das sie auch beruflich beschäftigt, macht Nadine gerne und viel Yoga. Die 40-Jährige setzt das Motto «Vegan» mit einem Frühlingssalat um, dessen Sauce die Gäste sehr überrascht.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Im Heks-Garten in Burgdorf können Flüchtlinge, unterstützt von der Pfarrerin Gabrielle Hochuli, Gemüsebeete bepflanzen. Dabei lernen sie auch die Jahreszeiten in der Schweiz und für sie noch unbekanntes Gemüse oder unbekannte Früchte besser kennen. Und natürlich bauen sie an, was sie hierzulande aus der alten Heimat besonders vermissen: afghanischen Knoblauch, Kichererbsen, Ingwer, Meluchie, Okra und andere, in Schweizer Gärten oft unbekannte Nutzpflanzen.
13:35
Alessandro hat sich nach der Scheidung seiner Eltern von seinem Vater distanziert. Seit fast zehn Jahren war er nicht mehr bei ihm in Süditalien. Erst jetzt, ein Jahr nach dem Tod seines Vaters, möchte er zurück an den Ort, der geprägt ist von schönen Kindheitserinnerungen. Alessandro wird aber nicht nur mit offenen Armen empfangen, er muss mit Rückschlägen kämpfen. Alonso wurde mit zwei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Seither war er nie wieder in seinem Heimatland Kolumbien. Durch die Geburt seiner Tochter ist sein Verlangen gross geworden, herauszufinden, wie er seine ersten Lebensjahre verbracht hat. Er macht sich auf eine Reise, zurück in seine Vergangenheit und auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter. Miriam ist in der Schweiz geboren und hat sich bisher kaum mit dem Herkunftsland ihrer Grossmutter Katarina beschäftigt. Diese ist 1968 aus politischen Gründen aus der Slowakei in die Schweiz geflüchtet. Jetzt möchte Miriam die Chance packen und sich die Slowakei von ihrer Grossmutter zeigen lassen. Auf dieser Reise sieht Miriam einige ihrer Verwandten zum allerersten Mal.
14:25
Katarina zeigt ihrer Enkelin Miriam, wo sie aufgewachsen ist, bevor sie 1968 aus der Slowakei in die Schweiz geflüchtet ist. Ihre Schwester wollte damals nachreisen, hat es aber leider nicht geschafft. Mittlerweile ist ihre sechs Jahre ältere Schwester schwer krank und liegt im Sterben. Katarinas grösster Wunsch ist es, sie noch einmal zu sehen. Alonso, der als Zweijähriger aus Kolumbien in die Schweiz adoptiert wurde, vermutet, dass er von einem indigenen Volk abstammen könnte. Gemeinsam mit seiner Schwester reist er ins Amazonas-Gebiet und lernt eine für ihn völlig neue Kultur kennen. Alessandro hat seine süditalienische Verwandtschaft bereits seit über 35 Jahren nicht mehr gesehen. Er macht sich Gedanken darüber, wie diese darauf reagieren könnte, dass er homosexuell ist. Nachdem er viele Jahre nicht zu seiner Homosexualität gestanden ist, möchte er dies nun ändern.
15:15
«Potzmusig» reist in den volksmusikalischen Nordosten der Schweiz. Nur sieben Kilometer nördlich von Schaffhausen und in sieben Hügeln eingebettet, liegt das gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus regelmässig Volksmusik-Stubete abgehalten werden. Hier präsentiert Nicolas Senn einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und frischen Natur- und Jodelklängen. Wie zum Beispiel das Schwöschterzett Michels aus der Region Winterthur, das munteren Jodelgesang zum Besten gibt, oder das Urner Handorgelduett Richi, Sepp, Hanspeter mit Franz, das einen Marsch aus dem Tellendorf mitgebracht hat. In Merishausen darf selbstverständlich eine Schaffhauser Musikerin im volkstümlichen Aufgebot nicht fehlen. Alphornsolistin Lisa Stoll tritt für einmal nicht allein auf, sondern gleich mit zwei unterschiedlichen Formationen. Einmal zusammen mit dem bekannten Ländlerquartett Ohalätz und einmal als Quartett Lisa Stoll, das in einzigartiger Besetzung mit Alphorn, Flöte, Jodel und Klavier eine Neukomposition von Dani Häusler vorstellt. Ausserdem überrascht eine Kleinformation der Brass Band Eglisau mit einem echten Klassiker der weltweit bekannten Mnozil Brass. Aus dem Muotathal stammt das Nachwuchs-Ländlertrio Echo vom Tüetlisberg mit Akkordeonspieler Patrick Bertschinger, der sein zweitliebstes Hobby, die Modelleisenbahn, gleich zum Beruf gemacht hat.
15:50
Eine romantische Flusskreuzfahrt auf der Moldau - so scheint es auf den ersten Blick. Doch Sophie (Alina Levshin) ist Privatermittlerin und soll herausfinden, ob es Katka bei ihrem Vater gut geht. Sophie hatte den Auftrag schon abgelehnt. Kinder sind aktuell so überhaupt nicht ihr Thema. Doch als ihr Freund Florian auch noch das Thema Familienplanung aufwirft, ergreift Sophie die Flucht. Ab an die Moldau. Ab auf die «Svoboda». Tomasz, der Vater von Katka, entspricht so gar nicht dem Bild, das die auftraggebenden Grosseltern von ihm gezeichnet haben. Tomazs ist ein liebevoller Vater, der auf unkonventionelle Weise versucht, mit dem Tod seiner Frau umzugehen und für seine Tochter da zu sein. Und so lernt Sophie Familie als etwas kennen, was sie einen komplett neuen Blick auf ihr Leben werfen lässt.
17:25
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Pia, 44, aus Othmarsingen AG liebt Backen, Dekorieren und Kreieren - zum Teil bis in die frühen Morgenstunden. Ihr veganes Menu beinhaltet Kartoffeln, Spinat und Wein. In welcher Form dies auf dem Teller erscheint, ist den Gästen zunächst nicht klar.
18:25
Das Haus - eingewachsen von Efeu und Glyzinie - ist vor lauter Garten kaum mehr zu sehen. Mark Kamber hat vor 43 Jahren Haus und Garten selbst gebaut und verbringt auch heute, 83-jährig, jeden Tag mehrere Stunden zwischen seinen Pflanzen. Er jätet, schneidet zurück und beobachtet, was sich in seinem 1200 Quadratmeter grossen Idyll tut. Erstausstrahlung 2020.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In der achten Staffel von?«SRF bi de?Lüt - Heimweh» begleitet SRF drei sehr unterschiedliche Menschen und Familien, die eines gemeinsam haben: das starke Gefühl von Heimweh. Fünf Folgen lang erzählt die Reihe von Abschied und Aufbruch, von Sehnsucht, Mut und der Suche nach einem Zuhause. Seit drei Jahren arbeitet?Tobias Eisert?für die?Swisscoy?im Kosovo. Sein Alltag: Leben und Arbeiten in Containern, strenge Strukturen, militärische Verantwortung. Als höchster Schweizer Unteroffizier vor Ort hilft er bei der Friedenssicherung und liebt seinen Job - und doch wächst der Wunsch, nach Hause ins Zugerland zurückzukehren. Tobias?hat die Fernbeziehung satt und will?endlich mit seiner Partnerin Steffi zusammenziehen. Die Rückkehr in die Schweiz bedeutet aber auch einen Neustart ohne Job und ohne klare Perspektive. Vom durchgetakteten Militäralltag zurück in eine Schweiz, die sich während seiner Abwesenheit dauernd verändert hat - ein Übergang voller Unsicherheiten und Hindernisse. Haziq?Salim?ist in der Schweiz aufgewachsen und hier zu Hause. Doch mit 18 muss er seine Lehre abbrechen und auf Wunsch seines Vaters nach Malaysia zu seiner kranken Grossmutter reisen. Was als vorübergehende Pflicht beginnt, wird zur Sackgasse: Haziq?darf nicht zurück in die Schweiz. Seine Frau, die das erste Kind erwartet, verlässt aus Sicherheitsgründen kaum das Haus. Das junge Paar lebt in grosser Unsicherheit, kulturell isoliert und ohne Perspektive. Der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben in der Schweiz, seiner Heimat, ist überwältigend - doch der Weg zurück scheint versperrt. Eine Familiengeschichte voller Loyalität, Konflikte und tiefer Sehnsucht. Am?28. Mai 2025?wird das Dorf Blatten im Lötschental von einer massiven Schutt- und Eislawine getroffen. Unter den Betroffenen: die Familie?Bellwald. Sie?verlieren ihr Haus und ihr ganzes Hab und Gut. Mit nichts weiter als den Kleidern, die sie gerade tragen, stehen sie plötzlich vor dem Nichts. Zwar findet die Familie schnell eine gute Übergangslösung im Nachbardorf - doch das Gefühl der Heimatlosigkeit bleibt. Wann sie nach Blatten zurückkehren können und ob der Wiederaufbau dort überhaupt erlaubt sein wird, ist völlig offen. Für Richard?Bellwald?ist klar: Einen Plan B gibt es nicht. Er will zurück, unbedingt. «SRF bi de?Lüt - Heimweh» zeigt auch in der achten Staffel, wie prägend das Gefühl von Heimat sein kann - und wie schmerzhaft, wenn man sie verliert. Die Reihe erzählt einfühlsam, authentisch und nah an den Menschen, die versuchen, ihren Platz im Leben wiederzufinden.
21:00
Der Tag im Shaolin-Tempel beginnt mit einem Paukenschlag. Meister Shifu ruft alle sechs Teilnehmenden zusammen. Vier Tage lang hat er sie in den Trainings beobachtet, ihre Bewegungen, ihr Verhalten und ihre Emotionen analysiert. Jetzt folgt sein schonungsloses Urteil. Laut eigener Aussage ist er «in die Köpfe der Personen eingedrungen». Was folgt, ist ein Moment der Wahrheit - intensiv, ehrlich, herausfordernd. Isabel Eglis Thema lautet Abgrenzung. Sie orientiert sich zu stark an der Gruppe und vergisst dabei sich selbst. Der Meister warnt sie: Wenn sie so weitermacht, verliert sie sich in anderen. Auch Melanie Winiger bekommt direktes Feedback. Sie spüre ihre Grenzen nicht und überfordere sich. Ihre verletzte Hand sei der sichtbare Beweis. Shifu Yan Lei richtet das Wort an Pat Burgener: Er solle aufhören, sich hinter seiner «Cool Man»-Fassade zu verstecken. Sein ständiges Streben nach Anerkennung sei ungesund. Auch Dario Cologna, Tamy Glauser und Nöldi Forrer werden mit harter Kritik konfrontiert. Wie wird die Gruppe reagieren? Wer nimmt die Worte an - und wer blockt ab? Pat Burgener sucht das Gespräch mit Meister Shi Heng Yi bei einer Tasse Tee. Er spricht über seine Kindheit und den Druck, immer Leistung bringen zu müssen. «Schneller, besser, stärker» - ein Mantra, das ihn bis heute begleitet. Der Meister teilt seine eigene Geschichte. Auch er wuchs mit hohen Erwartungen auf. Nie genug, nie zufrieden. Am Nachmittag wartet der nächste Schock: eine extreme Fitnessprüfung. Bei der Plank-Challenge müssen die Teilnehmenden Liegestützen auf den Unterarmen absolvieren - mit schweren Steinplatten auf dem Rücken und einem brennenden Räucherstäbchen unter dem Bauch. Fassungslose Gesichter im Tempel.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:55
Nestor Patou (Jack Lemmon), ein junger Pariser Polizist mit Moral und Idealen, wird ins Viertel Les Halles umgeteilt. Gleich neben bratfertigen Puten und Poularden stolzieren hier sehr lebendige «Poules» auf dem Bürgersteig: die mehr oder weniger jungen Damen vom ältesten Gewerbe der Welt. Alle wissen und tolerieren das, und die Flics kassieren fürs Wegsehen. Patou sieht aber nicht weg, sondern rot. Eigenmächtig organisiert er eine Razzia, zum Unwillen seiner Vorgesetzten, die den Ordnungshüter fristlos entlassen. Während Patou in Moustaches (Lou Jacobi) Bistro hochprozentigen Trost sucht, erlebt er, wie ein Zuhälter die hübsche Irma (Shirley MacLaine) misshandelt. Er greift ein, holt sich ein paar Beulen, aber schliesslich einen zufälligen Sieg. Damit ist alles klar: Irma hat einen neuen Beschützer. Doch er will von solcher Ehre nichts wissen. Vielmehr möchte er die Dirne vom Strich wegbringen. Dafür braucht er viel Geld; darum schuftet er jetzt wie ein Ochse, spricht einmal wöchentlich als steinreicher englischer Lord X bei Irma vor und bringt sich damit in eine Zwickmühle. «Irma La Douce» war ursprünglich ein Musical, verfasst von einem ehemaligen Pariser Taxifahrer. Zusammen mit seinem bewährten Partner I. A. L. Diamond schrieb Billy Wilder auf dieser Grundlage sein Drehbuch, das auf Musicalnummern weitgehend verzichtete. Im Studio wurde die Rue Casanova detailgerecht aufgebaut und mit viel Material aus Paris ausgestattet. Shirley MacLaine (die am 24. April 2025 ihren 92. Geburtstag feiern kann) und Jack Lemmon spielen die Hauptrollen.