04:00
In der achten Staffel von?«SRF bi de?Lüt - Heimweh» begleitet SRF drei sehr unterschiedliche Menschen und Familien, die eines gemeinsam haben: das starke Gefühl von Heimweh. Fünf Folgen lang erzählt die Reihe von Abschied und Aufbruch, von Sehnsucht, Mut und der Suche nach einem Zuhause. Seit drei Jahren arbeitet?Tobias Eisert?für die?Swisscoy?im Kosovo. Sein Alltag: Leben und Arbeiten in Containern, strenge Strukturen, militärische Verantwortung. Als höchster Schweizer Unteroffizier vor Ort hilft er bei der Friedenssicherung und liebt seinen Job - und doch wächst der Wunsch, nach Hause ins Zugerland zurückzukehren. Tobias?hat die Fernbeziehung satt und will?endlich mit seiner Partnerin Steffi zusammenziehen. Die Rückkehr in die Schweiz bedeutet aber auch einen Neustart ohne Job und ohne klare Perspektive. Vom durchgetakteten Militäralltag zurück in eine Schweiz, die sich während seiner Abwesenheit dauernd verändert hat - ein Übergang voller Unsicherheiten und Hindernisse. Haziq?Salim?ist in der Schweiz aufgewachsen und hier zu Hause. Doch mit 18 muss er seine Lehre abbrechen und auf Wunsch seines Vaters nach Malaysia zu seiner kranken Grossmutter reisen. Was als vorübergehende Pflicht beginnt, wird zur Sackgasse: Haziq?darf nicht zurück in die Schweiz. Seine Frau, die das erste Kind erwartet, verlässt aus Sicherheitsgründen kaum das Haus. Das junge Paar lebt in grosser Unsicherheit, kulturell isoliert und ohne Perspektive. Der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben in der Schweiz, seiner Heimat, ist überwältigend - doch der Weg zurück scheint versperrt. Eine Familiengeschichte voller Loyalität, Konflikte und tiefer Sehnsucht. Am?28. Mai 2025?wird das Dorf Blatten im Lötschental von einer massiven Schutt- und Eislawine getroffen. Unter den Betroffenen: die Familie?Bellwald. Sie?verlieren ihr Haus und ihr ganzes Hab und Gut. Mit nichts weiter als den Kleidern, die sie gerade tragen, stehen sie plötzlich vor dem Nichts. Zwar findet die Familie schnell eine gute Übergangslösung im Nachbardorf - doch das Gefühl der Heimatlosigkeit bleibt. Wann sie nach Blatten zurückkehren können und ob der Wiederaufbau dort überhaupt erlaubt sein wird, ist völlig offen. Für Richard?Bellwald?ist klar: Einen Plan B gibt es nicht. Er will zurück, unbedingt. «SRF bi de?Lüt - Heimweh» zeigt auch in der achten Staffel, wie prägend das Gefühl von Heimat sein kann - und wie schmerzhaft, wenn man sie verliert. Die Reihe erzählt einfühlsam, authentisch und nah an den Menschen, die versuchen, ihren Platz im Leben wiederzufinden.
04:45
Am Eidgenössischen Schwingfest 2025 in Mollis kam's zum rein nordostschweizerischen Schlussgang - Schlegel Werner gegen Giger Samuel. 16 Minuten lang kämpften die beiden um den Königstitel, jedoch erfolglos. Der gestellte Schlussgang verhalf schlussendlich Armon Orlik zum Schwingerkönig-Titel 2025. Auf der Schwägalp, wo alljährlich im August vor grandioser Bergkulisse das legendäre Schwägalp-Schwinget stattfindet, haben Schlegel Werner und Giger Samuel nun im «Samschtig-Jass» die Chance, doch noch König zu werden - ob sich einer der beiden Spitzenschwinger am Schluss im «Säntis - das Hotel» Jasskönig nennen darf? Für musikalische Unterhaltung ist die Ostschweizer Volksmusiksängerin Andrea Wirth zuständig, die mit ihrem Lied «Ghörsch die Glogge» die Jass-Schweiz auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von der Schwägalp bis auf den Säntisgipfel führt.
05:20
Beim Härtetest der Offizierschule hautnah mit dabei Der 101-Kilometer-Marsch ist ein Höhepunkt der Offizierschule (OS) in Liestal BL. Die Strapaze bringt auch die beiden SRF-Hosts und Ärzte Afreed Ashraf und Willi Balandies an ihre Belastungsgrenze: Was als Reportage beginnt, wird zu einer Prüfung, die beiden unvergesslich bleibt. 24 Stunden nonstop, vom Schloss Hallwyl bis zur Kaserne Liestal, über Wiesen, Felder und Asphalt: Während Afreed ohne wirkliche Militärerfahrung startet, gehen die Aspirantinnen und Aspiranten hochmotiviert zur Sache. Das Tempo ist von Beginn weg hoch, Afreed beginnt schnell zu leiden. Jeder Kilometer brennt stärker, jeder Muskel protestiert lauter. Doch bei der Infanterie lässt man niemanden hängen. Die Auswirkungen des Gewaltmarschs erlebt Willi derweil als Militärarzt im Sanitätsfahrzeug mit: Blasen, Krämpfe, Platzwunden, Kreislaufzusammenbrüche und nächtliche Halluzinationen. Kaum ist ein Notfall versorgt, wartet schon der nächste. Je länger der Marsch dauert, desto drängender die Frage: Wie lange hält Afreed noch durch? Und landet er am Ende auch im Sanitätswagen? Dem Stress in der Rekrutenschule auf der Spur Für jeweils rund 20'000 Schweizerinnen und Schweizer bedeutet der Start in die RS ein völlig neues Leben mit strapaziösen Herausforderungen und strikter Disziplin. Notfallarzt Afreed Ashraf nimmt sich der körperlichen Aspekte an und arbeitet als Militärarzt in der Krankenabteilung mit. Dabei wird er mit Fällen konfrontiert, die er so aus seinem beruflichen Alltag im Spital-Notfall kaum kennt - von Zahnschmerzen bis hin zu Problemen mit Kampfstiefeln. Willi Balandies weiss aus eigener Erfahrung, wie belastend die Rekrutenschule sein kann. Jetzt will er herausfinden, wie die jungen Menschen heute mit dem psychischen Druck klarkommen. Hautnah erlebt er mit, wie die psychologische Beurteilung eines Rekruten abläuft, für den die Belastung zu gross geworden ist. Wie entscheidet die Armee über das Schicksal des jungen Mannes?
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:05
In seinem Berufsalltag kreiert er (preisgekrönte) Gärten für andere. In seiner Freizeit kümmert er sich um den Familiengarten, den er trotz geringer Grösse und Hanglage so gestaltet hat, dass sich die vier kleinen Kinder sowie die Eltern darin wohlfühlen. Guter Stil ist Simon Rüegg wichtig, aber auch, dass sich die Kinder mit Wasser, Sand und Erde ausleben können.
09:35
Dr. Maria Weber und Dr. Kai Hoffmann können ihrem Patienten Steven Sonders eine gute Nachricht überbringen: Endlich sind die Spenderorgane da. Steven leidet an einem angeborenen Herzfehler und soll gleichzeitig ein neues Herz und eine neue Lunge bekommen. Extra für diese spektakuläre OP ist Mikko Rantala aus dem Erfurter Johannes-Thal-Klinikum angereist. Doch schon bei der ersten Voruntersuchung wird deutlich, dass Steven keinen Lebensmut mehr hat und deshalb die Operation ablehnt. Paolo da Silva treibt derweil die komplette Station mit seiner mitgebrachten Ukulele in den Wahnsinn. Zudem sucht er noch Abnehmer für seine zwei Karten für ein bestimmt grossartiges Ukulele-Orchester, zu dem er krankheitsbedingt nicht mehr gehen kann. Schliesslich kann er Arzu Ritter und Darren Macneil überzeugen, die Karten anzunehmen. Kurz vor Konzertbeginn verlässt Darren jedoch der Mut. Kathrin Globisch wurde wegen ihres Erfolgs im Fall Amira Mendes zur «Leipzigerin des Jahres» gewählt. Roland Heilmann kann seine Verstimmung darüber nur schlecht verbergen, schliesslich hat er mit Felimedis entscheidenden Anteil an diesem Erfolg - denkt er.
10:20
Der hochgradig schwerhörige Joshua Keller wird nach einem Skateboard-Unfall mit Verdacht auf eine Schlüsselbeinfraktur in die Sachsenklinik eingeliefert. Der Junge ist Philipp schon bekannt, nimmt er doch schon seit Monaten Untersuchungen bei Joshua vor, um ihm ein Cochlea-Implantat zur Verbesserung seines Gehörs einsetzen zu können. Doch als Joshuas alleinerziehende Mutter Sybille Keller aufgewühlt zu ihrem Sohn kommt, erfährt Philipp, dass diese gar nichts von den Untersuchungen wusste. Darüber hinaus wird klar, dass Sybille die Schulmedizin und damit auch den geplanten Eingriff vehement ablehnt. Philipp darf Joshua nun nicht mehr wie geplant behandeln. Dieser fühlt sich jedoch von Philipp im Stich gelassen und versucht alles, um Phillip dazu zu bringen, ihn ohne die Zustimmung seiner Mutter zu operieren. Seit dem Überfall wird Kris Haas von Schwindel und Übelkeit verfolgt, vor allem nachts. Lilly kann zwar neurologische Ursachen ausschliessen, rät ihm aber dringend, sich psychologische Hilfe zu holen. Doch davon will Kris nichts hören. Lieber versucht er, sich beim Boxtraining mit Kai abzureagieren. Ausgerechnet dabei erleidet Kris eine weitere Panikattacke. Nachdem Kathrin Globisch und Roland Heilmann ihre Unstimmigkeiten um Kathrins Preis so gut wie beigelegt haben, flammen sie durch eine Patientin erneut auf. Hausmeisterin Jennifer Weigner, die mit Schmerzen im Thorax und im linken Arm in die Notaufnahme kommt, konfrontiert sowohl Kathrin als auch Roland mit eigenwilligen Ansichten.
11:05
Ein Fall Credit Suisse dürfe sich nicht wiederholen, die Steuerzahler müssten geschützt werden, sagt der Bundesrat. Deshalb sollen künftig systemrelevante Banken in der Schweiz ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. In anderen Bereichen gibt sich die Landesregierung kompromissbereit. Ist der Reformvorschlag ein fairer Kompromiss oder ein Alleingang, der den Finanzplatz Schweiz schwächt? Gelingt die Gratwanderung zwischen Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit der letzten verbleibenden Schweizer Grossbank? Oder könnte diese jetzt erst recht ins Ausland abwandern? Darüber spricht Eveline Kobler mit dem Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung und Ex-UBS-Chef Marcel Rohner sowie mit dem Wirtschaftsprofessor und Bankenregulierungsspezialisten Yvan Lengwiler.
11:45
Beim Härtetest der Offizierschule hautnah mit dabei Der 101-Kilometer-Marsch ist ein Höhepunkt der Offizierschule (OS) in Liestal BL. Die Strapaze bringt auch die beiden SRF-Hosts und Ärzte Afreed Ashraf und Willi Balandies an ihre Belastungsgrenze: Was als Reportage beginnt, wird zu einer Prüfung, die beiden unvergesslich bleibt. 24 Stunden nonstop, vom Schloss Hallwyl bis zur Kaserne Liestal, über Wiesen, Felder und Asphalt: Während Afreed ohne wirkliche Militärerfahrung startet, gehen die Aspirantinnen und Aspiranten hochmotiviert zur Sache. Das Tempo ist von Beginn weg hoch, Afreed beginnt schnell zu leiden. Jeder Kilometer brennt stärker, jeder Muskel protestiert lauter. Doch bei der Infanterie lässt man niemanden hängen. Die Auswirkungen des Gewaltmarschs erlebt Willi derweil als Militärarzt im Sanitätsfahrzeug mit: Blasen, Krämpfe, Platzwunden, Kreislaufzusammenbrüche und nächtliche Halluzinationen. Kaum ist ein Notfall versorgt, wartet schon der nächste. Je länger der Marsch dauert, desto drängender die Frage: Wie lange hält Afreed noch durch? Und landet er am Ende auch im Sanitätswagen? Dem Stress in der Rekrutenschule auf der Spur Für jeweils rund 20'000 Schweizerinnen und Schweizer bedeutet der Start in die RS ein völlig neues Leben mit strapaziösen Herausforderungen und strikter Disziplin. Notfallarzt Afreed Ashraf nimmt sich der körperlichen Aspekte an und arbeitet als Militärarzt in der Krankenabteilung mit. Dabei wird er mit Fällen konfrontiert, die er so aus seinem beruflichen Alltag im Spital-Notfall kaum kennt - von Zahnschmerzen bis hin zu Problemen mit Kampfstiefeln. Willi Balandies weiss aus eigener Erfahrung, wie belastend die Rekrutenschule sein kann. Jetzt will er herausfinden, wie die jungen Menschen heute mit dem psychischen Druck klarkommen. Hautnah erlebt er mit, wie die psychologische Beurteilung eines Rekruten abläuft, für den die Belastung zu gross geworden ist. Wie entscheidet die Armee über das Schicksal des jungen Mannes?
12:20
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» wird von Melitta in Au SG eröffnet. Die 42-Jährige betreibt für ihre mentale und körperliche Gesundheit gerne und oft Yoga. Sie kocht meistens vegetarisch - so auch heute zum Motto «Sesam»: Es gibt vegetarische Köfte.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In seinem Berufsalltag kreiert er (preisgekrönte) Gärten für andere. In seiner Freizeit kümmert er sich um den Familiengarten, den er trotz geringer Grösse und Hanglage so gestaltet hat, dass sich die vier kleinen Kinder sowie die Eltern darin wohlfühlen. Guter Stil ist Simon Rüegg wichtig, aber auch, dass sich die Kinder mit Wasser, Sand und Erde ausleben können.
13:30
Die Stiftung Origen hat in Mulegns die Gebäude des «Post Hotel Löwe» sowie die «Weisse Villa» erworben und sich zum Ziel gesetzt, beide Orte wieder zu beleben. Letzte Woche hat das Hotel nun seinen Betrieb aufgenommen und wird regelrecht überrannt von Gästen. Nicht alle im Dorf können mit dieser Veränderung gut leben. Die neuen Besuchenden stampfen ungebeten im Dorf umher und befeuern die Diskussion, ob Mulegns ein grosses Museum wird. Warum aber haben die Menschen in den letzten Jahren Mulegns verlassend. Diese Frage hat dem ehemaligen Gemeindepräsident Adolf Poltera einige schlaflose Nächte beschert. Aufhalten konnte er sie nicht. Umso mehr freut ihn die Belebung, die jetzt stattfindet, er sieht grosses Potential im kleinen Tourismus.
14:20
Kurz nach dem Geburtstag sind die Sommerferien vorbei. Der erste Schultag steht an. Die Vorfreude steigt, nur der Schulweg macht Sorgen. Anna-Louisa muss am berüchtigten Engpass mit viel Verkehr vorbei. Ein Ärgernis findet Ursula und hofft, dass ein Trottoir bald Abhilfe schafft. Die Vorbereitungen für die Verschiebung der «Weissen Villa» laufen auf Hochtouren. Es wird ein markanter Einschnitt ins Dorfbild. Ob das die Mulegnser enger zusammenrücken lässt? Gerne würden die Jeghers auch ihr Haus umbauen. Das alte geschützte Bauwerk ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Zudem plant Giagten den Abbruch eines alten Stalles. Zu seinem Leidwesen stellt sich die Stiftung Origen aber quer, sie möchten das Ortsbild erhalten und Giagten den Stall abkaufen. Es brodelt in Mulegns.
15:15
Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang, über den der Stuhl durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet wird. Noch immer ist das Thema für viele ein Tabu. Für eine junge Betroffene war die Diagnose zunächst ein Schock. Sie erzählt von ihrem Leidensweg und davon, wie sie Schritt für Schritt wieder ein selbstbestimmtes Leben führt. Was passiert eigentlich in der Pathologie? Mit dem Bild aus Film und Fernsehen hat die Realität wenig zu tun. Mithilfe von Gewebeuntersuchungen können Pathologinnen und Pathologen unsichtbare Krankheitsursachen erkennen und präzise Diagnosen sowie Therapiehinweise liefern. Doch nicht immer entsprechen die Ergebnisse den Erwartungen. Was gehört in eine Hausapotheke? Im Notfall zählt jede Minute. In PRÄVENTIONHEUTE erfahren Sie, was wirklich wichtig ist.
15:50
Franz (Mathias Gnädinger) ist schockiert - die Schule wird geschlossen und die Lehrerin verliert somit ihre Stelle. Das hat für ihn eine ganz besondere Bedeutung. Denn Franz hat ein Geheimnis: Die Lehrerin Eva Joos (Sara Capretti) ist seine Tochter. Nur traut er sich nicht, ihr zu sagen, dass er ihr Vater ist. Denn Eva betont immer wieder, ihr Vater sei ein «Arschloch» gewesen, der sich nie für seine Familie interessiert habe. Sie würde ihn nicht kennenlernen wollen, auch nicht, wenn sie könnte. Um Eva zu helfen und ihr auf anderem Wege etwas näherzukommen, entschliesst sich Franz, die Schule zu retten - und zwar auf ungewöhnliche Weise: Er lässt sich als Schüler eintragen mit der Begründung, er habe als Kind nicht die volle Schulzeit absolviert. Er wolle jetzt sein «Recht auf Bildung» einfordern. Der Trick scheint zu funktionieren. Nun ist die Mindestzahl der Schüler wieder erreicht, die es braucht, damit die Schule weiterhin finanziert wird. Franz geht zusammen mit den Kindern zur Schule. Und er kommt so auch Eva, die am Anfang sehr abweisend reagiert, immer näher. Doch bis er ihr sagen kann, wer er wirklich ist, muss noch viel geschehen. «Sternenberg» - ursprünglich als Fernsehfilm konzipiert - wurde 2004 vom Verleiher Disney in die Schweizer Kinos gebracht. Die Komödie mit einem umwerfenden Mathias Gnädinger wurde mit 125'000 Zuschauerinnen und Zuschauern zu einem grossen Erfolg. Das Publikum sowie Kritikerinnen und Kritiker waren gleichermassen begeistert. «Spritzig wie eine Komödie, romantisch wie ein Liebesfilm, rührend wie ein Melodrama und hausbacken wie ein Heimatfilm» schrieb die «Berner Zeitung».
17:30
Pingu soll Milch holen und lässt die Flasche fallen. Die rollt in eine Eishöhle, aus der Pingu nicht mehr herausfindet. Durch Zufall hat sich sein roter Wollschal beim Eingang verhakt und bei Pingus Irrgang nach und nach entwirrt. So lässt es sich aus dem Labyrinth herausfinden.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Der zweite Kandidat der Woche heisst Johannes und lebt in Maienfeld GR. Der 66-Jährige kümmert sich gerne das ganze Jahr über um seine Reben. Seinen Gästen bereitet er eine Bündner Spezialität zu, die er neu interpretiert mit dem Motto «Sesam».
18:25
In Japan lernte Katharina Shepherd ihren Mann kennen, bekam drei der insgesamt vier Kinder - und entdeckte ihre grosse Liebe für die Pfingstrose. So hat sie hoch über dem Thunersee einen Pfingstrosengarten gestaltet, der jeweils im Mai üppig blüht und in dem viele Raritäten, besonders Wildformen, zu bewundern sind. Ihr Garten soll aber nicht nur Menschen erfreuen, sondern auch ein Lebensraum für Insekten sein. Für dieses Ziel hat sie sogar einige Bereiche im Garten neu angelegt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der Chorleiter Hendrik Schöffel wird während einer Probe vor den Augen einer Solistin erschossen. Bergmann und Lorenz ermitteln, dass er nicht nur mit einem anderen Chormitglied im Dauerzwist lag, sondern auch mit dem Gründer des Chores der Gruppe Ferdinand Balzer hatte der ambitionierte Musiker Differenzen. Wenige Tage vor einem Wettbewerb, von dem er sich seinen Durchbruch erhoffte, wird Hendrik Schöffel, Leiter eines A-cappella-Chors für junge Erwachsene, durch zwei Schüsse in die Brust getötet. Schauplatz der Tat: der Saal der Musikschule, in dem Schöffel mit seiner Schwägerin, der Sängerin Laura Wagner, gerade ein Solo probte. Zwar konnte Wagner die Tatperson aufgrund der Distanz und einer Maske nicht erkennen, doch es wird klar: Der Schütze muss den Terminplan des Opfers gekannt haben. Für Wagners Schwester Freya Schöffel ist der Mord an ihrem Ehemann unbegreiflich. Für sie war Hendrik ein Mensch, den man einfach gernhaben musste. Allerdings brachte ihm sein Ehrgeiz nicht nur Freunde ein. Als Ferdinand Balzer heimlich versucht, den Laptop des Toten zu durchleuchten, finden Caspar Bergmann und sein Team heraus, dass Schöffel aus einem Urheberrechtsskandal in der Musikwelt Kapital schlagen wollte. Liegt das Mordmotiv dort begründet? Laura weist die Ermittler auf den Konflikt mit Benjamin Lauer hin, der auch gerne den Chor leiten würde. Wie sich herausstellt, stimmt sein Alibi nicht. Tatsächlich gab es neben dem Rennen um den Thron einen weiteren essenziellen Konfliktpunkt zwischen Schöffel und Lauer. Und Letzterer war auch bei Weitem nicht der Einzige, dem das Mordopfer damit auf die Füsse trat. Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF.
21:10
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Wie viel Zuwanderung verträgt die Schweiz? Und was wären die Auswirkungen der SVP-Initiative? Mitten im Herzen der Stadt Zürich diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Befürworterinnen und Gegnern der Initiative. Zu Gast bei Peter Düggeli: - Thomas Matter, Nationalrat SVP/ZH; - Samira Marti, Nationalrätin SP/BL; - Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; - Stephanie Gartenmann, Grossrätin SVP/BE; - Nicolas Cavalli, Gemeinderat GLP in Zürich; - Ralph Hennecke, SVP-Vizepräsident Kreis 4 und 5 in Zürich.
23:30
23:45
Stig Junior kämpft zugleich an mehreren Fronten. Bei einer Versammlung der «Anonymen Schweden» stellt er seine unglücklich benannte «Operation Barbarossa» vor, die mittels Sabotageakten im Spital für Machtlosigkeit, Chaos und Panik sorgen soll. Gleichzeitig bringt ihn Anna um den Verstand, die ihn im Aufzug bespringt und im Handumdrehen der Nötigung bezichtigt. Wenig später ereifern sich die Medien: «Vergewaltigung im Reichskrankenhaus - Sehen sie die Bilder alle hier!» Bobs Versuch, dem Reichskrankenhaus einen Protonenbeschleuniger zu beschaffen, ist von Erfolg gekrönt. Weder der Spitaldirektor noch Oberarzt Pontopidan können ihre Begeisterung darüber verbergen, mit der als bestes Krankenhaus des Landes genannten Konkurrenz gleichzuziehen - bis sie den Grund erfahren, weshalb es nun mit dieser Anschaffung geklappt hat. Karen versucht den Zustand des Schlafwandelns herbeizuführen, damit sie Judith zu Bruderherz führen kann. Als Mitbringsel für Mona führen sie eine Kiste mit den alphabetischen Spielklötzen mit sich, mit denen das Mädchen zu spielen pflegte - und das ihm den Zorn Stig Helmers einbrachte. Bulder ist zu stämmig für die Fahrt im Warenlift, doch bleibt ihm eine unheimliche Begegnung nicht verwehrt: Exakte Kopien von ihm und Karen streifen durchs Spital und verehren die Figur von «Babels Ausgeburt».