04:10
Zur Wochenmitte tischt Victoria aus Muri bei Bern einen orientalischen Teller zum Thema «Quinoa» auf. Die 29-Jährige lebt sich gerne kreativ aus beim Basteln, zum Beispiel mit Kunststoff. Zum Essen mag sie gerne Schmorgerichte, am liebsten bereitet sie «Essig-Huhn» zu.
04:25
Totholz lebt. Davon kann man sich in Rosmarie Champions Naturgarten in Hochwald SO überzeugen. Zwischen Staudenrabatten und Wildblumen-Wiesen findet man viel Totholz. Abgestorbene Baumstämme, Äste und Wurzelstöcke dienen als Rankgerüste und vor allem Lebensraum für Tiere. Erstausstrahlung 2024.
04:50
Vier Prozent der Schweizer Bevölkerung leben mit einer Sehbehinderung, 50'000 davon sind vollständig blind. Dank technischer und digitaler Hilfsmittel sowie der internationalen Blindenschrift Braille finden sich sehbehinderte Menschen heutzutage gut in der Gesellschaft zurecht. Dazu gehört auch, einen zünftigen Jass zu klopfen. In der über 58-jährigen Geschichte des «Samschtig-Jass» spielen zum ersten Mal vier sehbehinderte Menschen den Differenzler und beweisen, dass man auch ohne Sehsinn ein wahrer Jass-Champion sein kann. Ein musikalisches Highlight verspricht der Auftritt der blinden Sängerin Bernarda Brunovic. Das Stimmwunder aus Dietikon hat schon bei den ESC-Entscheidungen in der Schweiz sowie Kroatien und in der beliebten Castingshow «The Voice of Germany» auf sich aufmerksam gemacht. Nun kommt auch die Jass-Schweiz in den Genuss der gefühlvollen Ballade «I believe in true love». Die Sendung wird ausserdem mit Audiodeskription auf der zweiten Tonspur ausgestrahlt.
05:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:00
Totholz lebt. Davon kann man sich in Rosmarie Champions Naturgarten in Hochwald SO überzeugen. Zwischen Staudenrabatten und Wildblumen-Wiesen findet man viel Totholz. Abgestorbene Baumstämme, Äste und Wurzelstöcke dienen als Rankgerüste und vor allem Lebensraum für Tiere. Erstausstrahlung 2024.
09:30
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
Seit Monaten tobt zwischen Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der UBS-Spitze ein öffentlicher Kampf. Es geht um die Auflagen, welche die Grossbank erfüllen soll. Im Nachgang zur Credit-Suisse-Abwicklung möchte die Bundesrätin griffigere Regeln und mehr Sicherheiten. Dagegen wehrt sich die UBS. Sie spricht von einer Benachteiligung gegenüber der internationalen Konkurrenz. Beide Seiten versuchen derzeit, das Parlament zu überzeugen. Wie will Karin Keller-Sutter dieses Seilziehen gewinnen? Individualbesteuerung mit Verzug Wie sollen Ehepaare besteuert werden? Eigentlich hat das Schweizer Volk im Frühling eine Grundsatzentscheidung gefällt, als es die Individualbesteuerung angenommen hat: Beide Ehepartner sollen separat besteuert werden. Doch der Mitte-Partei passt das nicht. Sie beharrt auf ihrer Initiative, welche die Ehepartner weiterhin zusammen besteuern will. Bald kommt es zu einer erneuten Abstimmung. Droht hier ein riesiges Durcheinander in der Besteuerung, Frau Bundesrätin? Allheilmittel Mehrwertsteuer Armeefinanzierung? Mehrwertsteuer. 13. AHV-Rente? Mehrwertsteuer. Bahninfrastruktur? Mehrwertsteuer. Die Steuer gilt je länger, je mehr als Wunderwaffe bei Finanzlöchern. Was hält die Finanzministerin davon?
12:00
Am zweiten Tag der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche wagt sich Fabien aus Belp BE ans Motto «Quinoa». In seiner Freizeit trifft man den 23-Jährigen vor allem auf seinem Gravel Bike. Am liebsten isst er währschafte Schweizer Gerichte. Seinen Gästen serviert er Quinoa in Form eines Burgers.
12:20
Zur Wochenmitte tischt Victoria aus Muri bei Bern einen orientalischen Teller zum Thema «Quinoa» auf. Die 29-Jährige lebt sich gerne kreativ aus beim Basteln, zum Beispiel mit Kunststoff. Zum Essen mag sie gerne Schmorgerichte, am liebsten bereitet sie «Essig-Huhn» zu.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Totholz lebt. Davon kann man sich in Rosmarie Champions Naturgarten in Hochwald SO überzeugen. Zwischen Staudenrabatten und Wildblumen-Wiesen findet man viel Totholz. Abgestorbene Baumstämme, Äste und Wurzelstöcke dienen als Rankgerüste und vor allem Lebensraum für Tiere. Erstausstrahlung 2024.
13:30
Zur zweitletzten Etappe dieses Kochwettbewerbs treffen sich die Kandidatinnen und Kandidaten im kleinen Dorf Coinsins im Kanton Waadt. Hier lebt die Bio-Tofu-Produzentin Min Jung Kim. Vor sechs Jahren ist die ehemalige Informatikerin aus Seoul in die Schweiz gezogen, wo sie zuerst als Reiseleiterin tätig war. Auf den Tofu stiess sie vor allem wegen ihres Nachbarn, der Bio-Sojabohnen anbaut. Heute stellt sie ihre Nature- oder Kräuter-Tofu-Blöckchen mit viel Liebe und Respekt her und liefert sie frisch abgepackt an verschiedene Lebensmittelläden in der Region oder verkauft sie direkt auf dem Markt in Nyon. Empfangen werden die Gäste im Bois de Chênes, einem unter Naturschutz stehenden Eichenwäldchen oberhalb von Coinsins, wo die Vögel zwitschern und die Frösche im Waldteich quaken - der ideale Auftakt für ein Essen, das unter dem Motto Harmonie steht. Dann geht es zum Aperitif mit den Malakoffs, einer frittierten Spezialität aus Brot und Käse, die es nirgendwo sonst gibt. Und dann folgt ein Reigen aus wunderbar angerichteten koreanischen Speisen, die allesamt mit lokalen Produkten zubereitet wurden. Das Menü: Als Vorspeise werden ein gedämpftes koreanisches Ravioli (Mandou), koreanische Gemüserolle (Ssambap) und im Ingwer marinierter Tofu aufgetischt. Zur Hauptspeise gibt es ein Bibimbap, eine koreanische Farbensymphonie aus verschiedenen fermentierten Gemüsen (Kimchi). Ein völlig neues Geschmackserlebnis für die Gäste. Auch dieser Sommer bringt eine Neuauflage von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous- Cucina nostrana», eine Koproduktion der nationalen Sendeketten RTS, SRF, RSI und RTR. «Eusi Landchuchi» ist ein Kochwettbewerb, in welchem die regionalen Spezialitäten und kulinarischen Höhepunkte der verschiedenen Landesteile im Vordergrund stehen; die Siegerin oder der Sieger wird von den Teilnehmenden selber erkoren. Im Fokus der vierten Staffel stehen Kandidatinnen und Kandidaten, welche sich bei ihren Aktivitäten besonders stark für den Erhalt der Biodiversität einsetzen. Sieben Kandidatinnen und Kandidaten, die alle beruflich mit dem Boden und seiner Bewirtschaftung zu tun haben, zeigen den Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern die Vielfalt der Produkte aus ihrer Region. Am Start sind zwei Frauen aus der Romandie, drei Teilnehmende aus der Deutschschweiz, ein Tessiner und eine Frau aus Graubünden. Die Besonderheit dieser Staffel besteht darin, dass ihnen allen der Erhalt der Biodiversität in unserem Land ein wichtiges Anliegen ist.
14:25
Vor rund 30 Jahren hat sich der Zürcher Marc Schlotterbeck einen Hof gekauft. Obwohl der gelernte Gärtner bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ernsthaft über ein Leben auf dem Bauernhof nachgedacht hat, kam plötzlich der Wunsch auf, von der Stadt aufs Land zu ziehen. Marc liess keine Zeit verstreichen. Er und seiner Frau Sandra - beide knapp älter als zwanzig - haben ihren Traumhof in Homberg bei Thun gefunden und gekauft. Seither ist der Hof die Wohlfühloase für Marc, Sandra sowie ihre Töchter Ronja und Hannah. Das einfache Leben auf dem Lande entspricht genau ihrem Lebensstil. Dem naturverbundenen Marc liegt die Biodiversität sehr am Herzen. Und dieser will er in allen Belangen gerecht werden: als Gärtner, Imkerberater und in seinen Kursen. Er bietet unter anderem einen Sense-Dengel-Kurs an. Da zeigt er, wie man eine Sense richtig dengelt, sodass sie einwandfrei mäht und dadurch die Natur schont. Die Familie Schlotterbeck ernährt sich hauptsächlich von eigenen Produkten aus dem Gemüsegarten und von den vielen Obstbäumen. Und genauso kocht Marc gemeinsam mit seiner Frau Sandra auch für das Wettbewerbsessen am Samstag. Ob seine Mitkonkurrenten diese Frische und Marcs Liebe in den vegetarischen Produkten spüren? Zum vierten Mal führen SRF, RTS und RSI einen gemeinsamen Kochwettbewerb durch: Damit entsteht ein spannender, kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinweg. Hauptaugenmerk ist in diesem Jahr die Biodiversität.
15:25
Aufregende Tage stehen auf dem Gestüt Immenhof an. Weil die erfahrene Charly zur Kunstakademie abreist, haben ihre beiden jüngeren Schwestern Lou (Leia Holtwick) und Emmie (Ella Päffgen) nun unverhofft das Sagen - und müssen sich auch gleich bewähren. Der Unternehmer Mallinckroth (Heiner Lauterbach) will nämlich sein 18-Millionen-Euro-Pferd Cagliastro, auf das einen Giftanschlag verübt wurde, bis zum anstehenden Turnier verstecken. Obwohl der zuvor beschauliche Immenhof zur Hochsicherheitsanlage aufgerüstet wird, mehren sich die Anzeichen, dass Cagliastro in Gefahr ist. In Sorge um dessen Wohlergehen schnappt Lou sich den wertvollen Hengst und büxt aus. Mit schönen Natur- und Tieraufnahmen veredeltes Pferdeabenteuer aus der «Immenhof»-Reihe, deren erste Verfilmung vor mehr als 70 Jahren in die Kinos kam. Autorin der erfolgreichen Romane war die 2016 verstorbene Ursula Bruns.
17:05
17:20
Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben. Dieses Mal geht's für alle auf die Rennstrecke der «MX Academy».
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am vierten Tag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Simona aus Seftigen bei Thun BE für die Runde. Zum Bauernhaus, in dem sie lebt und aufgewachsen ist, gehört ein eigener Garten, in dem sie viel Zeit verbringt. Das Motto «Quinoa» kombiniert sie mit Lachs und Gartengemüse.
18:25
Eine Kiesfläche und ein Meditationspfad: Der Garten von Katharina und Martin Scheidegger könnte statt hinter einem Mehrfamilienhaus in Ittigen BE auch in einer asiatischen Tempelanlage stehen. Neben dem Meditationsgarten pflegt das Paar viele nicht alltägliche Pflanzen. Erstausstrahlung 2024.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Zum ersten Mal seit der Gründung der USA vor fast 250 Jahren scheint die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit des Landes existenziell bedroht: Das Land hat mit grundlegenden Herausforderungen zu kämpfen, die über die einzelnen Präsidentschaften hinausgehen. Die demokratischen Grundprinzipien sind unter einem enormen Druck - von einer Übermacht der Exekutive, einer fragwürdigen Ethik des Obersten Gerichtshofs und einem Medienumfeld, das von Desinformation auf eine harte Probe gestellt wird. Die Oscar-nominierte Regisseurin Laura Nix richtet ihren Blick auf einige der Schlüsselmomente in der Geschichte des Landes und spricht mit renommierten Politologen über diese Wendepunkte. Begleitet wird diese Analyse von den scharfen und humorvollen Kommentaren der Karikaturistin Ann Telnaes, die für die «Washington Post» zeichnet und mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde. Erstausstrahlung: 03.11.2024
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
Diese Eindringlinge bedrohen nicht nur das fragile marine Ökosystem, sondern gefährden auch die Existenz vieler Küstenbewohner, die vom Meer leben. Unbemerkt von Millionen von Touristinnen und Touristen, die Jahr für Jahr vom schönen Mittelmeer angezogen werden, verändert sich das Leben unter der Wasseroberfläche dramatisch. «NZZ Format» begleitet Forscherinnen, Fischer und Taucher auf ihrer Suche nach Anpassungsstrategien für existenzielle Herausforderungen. Ein Film von Saila Huusko.
23:40
23:50
Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.