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TV Programm für SRF1 am 31.01.2026

Die Schweiz von oben: Berner Oberland 04:05

Die Schweiz von oben: Berner Oberland: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Rundschau 04:20

Rundschau: Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim

Nachrichten

Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm - insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück - und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.

SRFglobal 05:10

SRFglobal: Medien - Kampf um Geld, Vertrauen und Einfluss

Auslandsreportage

Seit jeher prägt technischer Fortschritt die Medienindustrie - von der Erfindung des Buchdrucks über Radio und Fernsehen bis hin zum Zeitalter des Internets und der künstlichen Intelligenz. Parallel dazu haben sich über Jahrhunderte journalistische Arbeitsweisen und Standards herausgebildet: Recherche, Objektivität und Unabhängigkeit. Heute gehört ein grosser Teil der Medien wenigen Konzernen oder steht unter staatlichem Einfluss. Gleichzeitig geraten klassische Geschäftsmodelle unter Druck: Werbeeinnahmen brechen weg, Redaktionen sparen, lokale Medien verschwinden. Plattformen und Algorithmen bestimmen zunehmend, welche Inhalte sichtbar werden. Die Sendung geht der Frage nach, was von der vierten Gewalt bleibt. Sie zeigt, wie Journalismus unter Druck gerät und was er anders und besser machen kann, um auch in Zukunft Vertrauen zu schaffen und Einnahmen zu generieren. Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Sebastian Ramspeck mit dem Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller von der Princeton University, der Journalistin Sophia Smith Galer, die ihren Job bei der BBC kündigte, um freischaffend zu arbeiten, sowie mit Mitali Mukherjee, Direktorin des Reuters Institute for the Study of Journalism.

Auf und davon 05:40

Auf und davon: Schweizer Auswanderer - Costa Rica, Frankreich, Colorado

Dokumentation

Sibylle Luisi und Thomas Neyerlin können durchstarten - der Campingplatz gehört ihnen. Nach Monaten im Wohnwagen steht nun der Umzug in die Wohnung der Vorbesitzer an. Die Freude wird getrübt: Die Zimmer sind voll mit alten Möbeln und die Küche entspricht ganz und gar nicht Sibylles Geschmack. In Colorado findet das erste Fest in der Eventhalle statt - eine Hochzeit mit 100 Gästen. Mirjam und Marc Dunkel sind angespannt, schliesslich hängt längerfristig ihr Visum vom Erfolg ihres Eventgeschäfts ab. Das Fotoshooting mit Braut und Pferd sowie die Zeremonie finden im Freien statt - und es beginnt zu regnen. Auch bei Familie Burkhalter ist einiges los: Sie reisen nach San José und besichtigen die staatliche Destillerie. Das Ehepaar plant, künftig eigenen Gin in Costa Rica zu produzieren. Gleichzeitig kommt Nadines Mutter zu Besuch - zum ersten Mal sieht sie das neue Zuhause ihrer Tochter und Enkel. Erstausstrahlung: 30.01.2026

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 08:00

Wetterkanal

Wetterbericht

Signes 08:55

Signes: Genf?in?Gebärdensprache?entdecken

Porträt

Genf bietet nun Stadtführungen in Gebärdensprache an. Dank eines originellen Projekts, das von Genf Tourismus und dem Verein S-5 ins Leben gerufen wurde, werden seit kurzem sogenannte umgekehrte Führungen angeboten: Während eine gehörlose Person in Gebärdensprache durch die Stadt führt, übersetzen Dolmetschende das Erzählte für das hörende Publikum ins Französische oder Englische. Bei der ersten Führung dieser Art nimmt Giovanni Palama, einer der kürzlich ausgebildeten gehörlosen Stadtführer, sein Publikum mit auf eine Entdeckungsreise zu den gehörlosen Persönlichkeiten, die Genf geprägt haben.

Kassensturz in Gebärdensprache 09:30

Kassensturz in Gebärdensprache: Fakt oder Fake: Das «Kassensturz»-Experiment

Wirtschaft und Konsum

Fakt oder Fake? Das «Kassensturz»-Experiment Vorbei die Zeiten, in denen Betrüger plumpe Phishing-Mails verschickt haben. Mithilfe künstlicher Intelligenz missbrauchen Online-Betrüger unsere Stimmen und unsere Gesichter für kriminelle Machenschaften. Eine Frau, die unter Druck mehrmals Geld einzahlt, verliert so fast eine halbe Million Franken. «Kassensturz» zeigt, was heute möglich ist - und «Kassensturz»-Moderator André Ruch macht ein verwegenes Experiment. Auf dem Weg zum Fahrlehrer ausgebremst Wer in der Schweiz Fahrlehrer werden möchte, muss eine eidgenössische Prüfung ablegen. Die Ausbildung dauert lange und kostet viel Geld. In «Kassensturz» klagen angehende Fahrlehrer über einen Kursanbieter: Erhaltene Prüfungszertifikate seien nicht anerkannt, die Ausbildung damit ungültig. Raclette-Öfeli im Härtetest: Drei Geräte fallen durch «Kassensturz» lässt zehn Raclette-Öfen im spezialisierten Labor testen: Wie gut ist die Handhabung? Taugt die Grillplatte? Und vor allem: Wie gut schmelzen die Geräte den Käse, und löst er sich einfach von der Schaufel? Fazit: Drei Geräte fallen durch.

Musik im Glück - Michael Haefliger, Festivalmacher 10:05

Musik im Glück - Michael Haefliger, Festivalmacher

Musikmagazin

Nach 26 Jahren hat Michael Haefliger 2025 den Stab weitergegeben. In seiner Zeit als Intendant hat er das Lucerne Festival neu konzipiert: Er sorgte dafür, dass sich Claudio Abbado mit dem Lucerne Festival Orchestra den Wunsch erfüllen konnte, mit Freundinnen und Freunden ein Orchester zu gründen. Und Pierre Boulez ermöglichte er eine Akademie für junge Musiktalente, die sich auf zeitgenössische Musik spezialisieren wollen. Eingeflochten in Musikereignisse des Sommers 2025 zeichnet der Film das Portrait Michael Haefligers und blickt auf die Meilensteine der Festivalgeschichte.

SRF Kids News 11:05

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 11:15

SRF Kids Inside: Die «Stimmwerkbande Chur» ist wie eine kleine Familie

Kindersendung

Mao - Chinas roter Kaiser: Kulturrevolution 11:30

Mao - Chinas roter Kaiser: Kulturrevolution

Geschichte

Von der Kulturrevolution zur Militärdiktatur: Mao Zedong plant eine Kulturrevolution, um seine Macht zu sichern. Er mobilisiert die Jugend, die als Rote Garde durchs Land ziehen. Es folgt eine Welle der Gewalt. Das Land versinkt in Chaos. An wen gibt Mao seine Macht weiter?

Mathewelten - Auf dem Weg in die Unendlichkeit 12:20

Mathewelten - Auf dem Weg in die Unendlichkeit

Mathematik

Es gibt unendlich viele Arten von Unendlichkeit. Georg Cantor und seine Mengenlehre helfen, sich in der Unendlichkeit zurechtzufinden und bringt uns an die Grenzen des Vorstellbaren.

Einstein 12:35

Einstein: What the Fake!? Warum wir darauf hereinfallen

Wie begegnet uns Fake-News-Content heute im Alltag und wie gehen wir damit um? Dabei geht es insbesondere um die Flut an solchem Content und die Geschwindigkeit, mit der wir uns damit auseinandersetzen müssen. Angesichts der technischen Entwicklungen ist es absolut wichtig, gute Strategien und eine Resilienz gegen Fake-News-Content auf- und auszubauen. Das Experiment Drei Familien mit je vier Probandinnen und Probanden, vom Boomer bis zur Generation Alpha, testen experimentell an verschiedenen Medienstationen ausgewählte Inhalte - einige sind Fake, andere nicht. Zugeschnitten auf den Medienkonsum auf Social Media, mobil und rasch abrufbar und genauso schnell wieder weg - so, wie uns das im Alltag meist begegnet. Wo vertrauen wir welchem Content, wie schnell entscheiden wir und was teilen wir mit unseren Peers? Wie geht man vor, um bestimmte Narrative zu hinterfragen? Und wie steht es generell um die Resilienz im Umgang mit Fake-News-Content? Was können die Generationen voneinander lernen? Das praxisnahe Experiment in der Ausstellungsfläche «Wirklich?!» des Verkehrshauses Luzern gibt einen Einblick in die Mechanismen und Wirkungsweisen im Umgang mit Fake-Inhalten heute. Erklärungen und Einschätzungen Nadine Klopfenstein vom Institut für angewandte Medienwissenschaften der ZHAW schätzt das Verhalten der Probandinnen und Probanden ein, gibt Tipps und erläutert den Stand der Medienforschung zum Thema Umgang mit Fakes. Abgerundet wird die Expertise rund um KI und deren Regulierung durch Reto Vogt, Leiter digitale Medien und KI am MAZ, und SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren. Beide Experten geben Einblick in die Wechselbeziehungen von KI, Bots und Fake-Content auf den Social-Media-Plattformen.

NZZ Standpunkte 13:15

NZZ Standpunkte: Perfekter Blindflug: Wie die Schweiz regiert wird

Gespräch

Der Bundesrat hatte in den letzten Jahren viel zu tun. Die Pandemie, der Ukraine-Krieg und das Ende der Credit Suisse hielten die Landesregierung auf Trab. Umso mehr stellt sich die Frage, wie dieses weltweit einmalige Gremium funktioniert. Wie wird hinter verschlossenen Türen entschieden? Wer hat in Bundesbern eigentlich das Sagen? Und wo muss der Bundesrat besser werden? Kaum jemand kann darüber besser Auskunft geben als der ehemalige Bundeskanzler Walter Thurnherr. Das Innerste der Schweizer Politik ist eine Blackbox. Wie Bundesratssitzungen ablaufen, wer sich wofür ausspricht, wie genau entschieden wird, bleibt weitgehend im Dunkeln. Obwohl die Mitglieder aus unterschiedlichen Parteien stammen, tritt man mit einer Stimme auf. Das Kollegialitätsprinzip bindet Abweichler zurück und überdeckt Differenzen, so dass Meinungsverschiedenheiten zwischen den Departementen häufig nur als Gerüchte nach aussen dringen. Umso erstaunlicher scheint, wie gut das Gremium funktioniert. Das Vertrauen in den Bundesrat ist weiterhin sehr hoch, gerade im internationalen Vergleich und trotz mehreren schwerwiegenden Krisen. Vor allem lässt sich kaum behaupten, die Schweiz werde an sich schlecht regiert. Zugleich tauchen immer wieder blinde Flecken auf, wiederkehrende Versäumnisse und helvetische Schwachpunkte. In manchen Stolperfallen verheddert sich Bundesbern gar mit einer gewissen Regelmässigkeit. Kurz bevor das Bankgeheimnis aufgegeben werden musste, gab sich der Bundesrat sicher, dass es unerschütterlich sei. Bei den nachrichtenlosen Vermögen wurde das Ausmass der Problematik lange unterschätzt. Ähnlich scheint es jüngst bei der neuen amerikanischen Zollpolitik gelaufen zu sein. Und obwohl man überall Federn lassen musste, konnte man sich am Ende doch meist zusammenraufen. Walter Thurnherr ist ehemaliger Spitzenbeamter und amtete bis Ende 2023 als Bundeskanzler der Eidgenossenschaft. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Schweiz und die Institution Bundesrat.

Charlys Comeback 14:10

Charlys Comeback

Komödie

In den frühen 1970er-Jahren galten sie als das Sportler-Traumpaar aus dem Toggenburg: Margrit Abderhalden, die Eisprinzessin, und Karl «Charly» Bösch, der ewige Slalomvierte im legendären Ski-Weltcup-Team um Bernhard Russi, Roland Collombin & Co. Ein einziges Mal, an der Ski-WM 1974 in Sankt Moritz, gewann Charly die Bronzemedaille in der alpinen Kombination, hinter dem österreichischen Erzrivalen Franz Klammer und dem Polen Andrzej Bachleda. Im Frühsommer des gleichen Jahres wollten Charly und Margrit heiraten. Eine nicht gezogene Handbremse auf dem Weg zum Bergkirchli kam dazwischen. Die Traumhochzeit fiel buchstäblich ins Wasser. Wer damals am Steuer gesessen hatte, kurz bevor der VW Käfer des Brautpaars in Richtung Bergsee rollte, ist im Dorf bis heute umstritten. Ausser Margrit und Charly war nämlich niemand dabei gewesen. Margrit sah in dem Vorfall damals jedenfalls ein ganz schlechtes Vorzeichen für ihre Ehe. Sie warf Charly vor, ihr nie im Leben für immer treu sein zu können. Denn entweder habe er sie bereits betrogen - wahrscheinlich sogar an der Ski-WM in Sankt Moritz - oder aber er werde es als «grösster Wiiberi vom Toggenburg» zwangsläufig früher oder später tun. Tatsache war, dass die Ringe im Handschuhfach des VW Käfer lagen. Und dort liegen sie noch immer: in zehn Metern Tiefe, auf dem Grund des Bergsees. 36 Jahre später. Charly (Christian Kohlund) kehrt nach Wildhaus zurück, um als Skilehrer am Fusse der Churfirsten seine magere Pension aufzubessern. Wie so oft in seiner Karriere kommt er um einige Hundertstelsekunden zu spät. Als seine Jugendliebe Margrit (Charlotte Schwab) vor ihm steht, erkennt er sie nicht; und als er in ihr endlich die Liebe seines Lebens erkennt, macht ihr bereits ein anderer den Hof: ein Doktor Raimund Stangl aus Wien, Arzt von Beruf und Buchhalter aus Leidenschaft (Ralph Schicha). Dieser hat auch schon eine Lösung für Margrits Probleme parat. Sie soll das kleine Hotel verkaufen und mit ihm einen Neuanfang im warmen Süden wagen. Es sieht so aus, als müsste sich Charly auf seine alten Tage noch einmal von einem Österreicher geschlagen geben. Doch Charly ist noch immer eine Kämpfernatur. Den Kopf in den Schnee zu stecken, kommt für ihn nicht in Frage. «Wenn du die Piste nicht angreifst, greift die Piste dich an», war schon als aktiver Skirennfahrer seine Devise. Er glaubt zu wissen, wie es damals zum fatalen Missgeschick am Bergsee kommen konnte. Er will Margrit beweisen, dass er sie noch immer liebt. Aber wie? Fast gleichzeitig taucht die 14-jährige Leonie Wiesinger (Paula Kroh,) aus Hamburg auf und behauptet, Charlys Enkelin zu sein, er also ihr Grossvater. Charlys Kumpels Bernhard Russi und Matthias Hüppi, die er um Rat fragt, bringen es auf den Punkt: Um Grossvater sein zu können, müsste er schon längst einmal Vater geworden sein.

rec. 15:50

rec.: Im Sog der Verschwörungstheorien - Wenn Misstrauen das Weltbild prägt

Reportage

Für Roland Schätti ist seit der Corona-Pandemie klar: Eine geheime Elite diktiert das Weltgeschehen und steuert Politik, Wissenschaft und die Medien. «Die Nahrungsmittelindustrie vergiftet uns, damit die Pharmaindustrie Geld an uns verdienen kann», sagt er - überzeugt von einem System, das gegen die Bevölkerung arbeitet. Auch für Prisca Würgler hat die Corona-Pandemie das Leben auf den Kopf gestellt. Weil sie sich weigerte, im Schulunterricht eine Maske zu tragen, verlor sie ihre Stelle als Primarlehrerin. «Die Corona-Massnahmen waren ein Verbrechen an der Menschheit. Eine Maske tragen zu müssen, fühlte sich für mich wie ein Missbrauch, wie eine Vergewaltigung an.» Heute gibt sie ihrer Wut und ihrem Misstrauen in Staat und System eine Stimme: mit der Gründung der Zeitschrift «Die Freien». Sie ist der Meinung, kritischen und unabhängigen Journalismus zu machen. Doch die publizierten Inhalte stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für den Reporter ist diese Reportage ein Balanceakt: aufmerksam zuhören und verstehen - ohne dabei journalistische Verantwortung zu verlieren oder Verschwörungstheorien eine Bühne zu bieten.

Fenster zum Sonntag 16:35

Fenster zum Sonntag: Ich und meine Kämpfe

Julia Bodmer kennt innere und äussere Kämpfe. Die äusseren - ihre Tischtennis-Wettkämpfe in der Nati A - wollte sie und hat sie sich ausgesucht. Ihre inneren Kämpfe jedoch nicht. Sie ist nämlich an einer schweren Depression erkrankt. Nach mehreren Klinikaufenthalten ist Julia seit fünf Jahren stabil und findet, dass sie ein gutes Leben hat. Es sei zwar nicht kampffrei, aber sie verfüge über gute medizinische und therapeutische Unterstützung sowie über Strategien, die ihr einzuschätzen helfen, was sie brauche. Julia nimmt ihre Situation sportlich, denn als langjährige Sportlerin weiss sie, dass man viel lernen kann, wenn man sich einem starken Gegner stellt und die Herausforderung annimmt. Krebs im Endstadium: Die Diagnose 2022 stellt das Leben des Seeländers Sascha Feuz von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Der Tumor an der hinteren Schädelbasis wächst bereits durch die Hirnwand, die Ärzte geben ihm noch drei Monate. Auch seine Frau Tabea Feuz durchlebt eine schwere Zeit. Während Sascha aufgrund seiner Erkrankung ausfällt, hält sie alles zusammen: Sie funktioniert für die Kinder und für die Firma, obwohl sie sich gedanklich bereits auf die Beerdigung ihres Ehemanns vorbereitet. Heute ist der dreifache Familienvater tumorfrei, doch ein innerer Kampf bleibt.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Brienz: Wegzug und Abbruch oder Rückkehr und Aufbruch

Doku-Reihe

Während der Evakuierung haben viele beschlossen, dass sie Brienz/Brinzauls für immer verlassen wollen. Doch es ist ein langer Weg bis zu dieser freiwilligen Umsiedlung. Und am Ende verlieren alle etwas. Jene, die bleiben, und jene, die gehen. Georgin und Annette Bonifazi müssen damit leben, dass ihr Bauernhof in einem teilweise zerstörten Dorf stehen wird. Denn die Häuser der Umsiedelnden müssen abgerissen werden. Gary Liesch will nicht mehr nach Brienz/Brinzauls zurückkehren, weil sein Haus nur noch «eine Ruine» ist. Maria Müller wünscht sich, die Nachbarn aus Brienz/Brinzauls ein paar Kilometer weiter wiederzutreffen: in der «Umsiedlungszone», die in Vazerol geschaffen werden soll. Und auch Ernst Liesch will weg, ist aber nicht mit den Bedingungen einverstanden, wie er für die Umsiedlung entschädigt würde.

Minisguard 17:40

Minisguard: Unsere Augen - Warum sehen wir?

Kindernachrichten

Um das herauszufinden, besuchen wir den Optometristen und Augenspezialisten Ramon Derungs. Er erklärt uns den Aufbau des Auges und wie unser Sehvermögen entsteht. Anschliessend dürfen wir Ceylin bei einem Sehtest begleiten.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo

Wetterbericht

Vorabendausgabe

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:10

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Nierenschwäche: Gefährlich und oft unentdeckt

Magazin

Die Nieren filtern das Blut und scheiden Abfallstoffe aus. Wenn die Nieren nicht richtig funktionieren, «vergiftet» sich unser Körper, was verschiedene Ursachen haben kann. GESUNDHEITHEUTE berichtet über die Erfahrungen zweier Betroffener mit einer Nierenschwäche: Ein Mann leidet an einer vererbten Zystenniere und musste bereits eine Niere transplantieren lassen. Da diese Niere nun ebenfalls nicht mehr funktionsfähig ist, muss er wieder in die Dialyse. Bei der Frau hingegen wurde eine seltene Nierenentzündung per Zufall diagnostiziert. Verstopfte Herzkranzgefässe Koronare Herzerkrankungen sind sehr häufig. Dabei handelt es sich um eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die durch eine Verengung der Herzkranzgefässe verursacht wird. Betroffene verspüren im Alltag häufig keine Symptome, die Erkrankung kann aber lebensbedrohlich sein. Eine Bypass-Operation ist jedoch nicht immer notwendig, da es heute die Möglichkeit gibt, Herzkranzgefässe minimalinvasiv wieder zu eröffnen. Solche Eingriffe erfordern jedoch ein hohes Mass an technischer Expertise und Erfahrung. Ein Mann hat auf eigene Initiative einen Spezialisten am Universitätsspital Basel ausfindig gemacht und konnte so eine schwere Bypass-Operation vermeiden.

Samschtig-Jass 18:40

Samschtig-Jass: Olympia-Special mit vier Olympiasiegern

Spielshow

Sie haben alle geschafft, wovon dieser Tage viele träumen: eine olympische Goldmedaille für die Schweiz. Die Goldmedaillenjagd eröffnete Bernhard Russi in Japan, als er 1972 in der Abfahrt in Sapporo Olympiasieger wurde. 22 Jahre später holte Sonny Schönbächler Gold in der Disziplin Skiakrobatik in Lillehammer mit einem «Full-Doublefull-Full»-Sprung. 2006 gelang Tanja Frieden dieses Kunststück in Turin und wurde im Snowboardcross zur Olympiasiegerin gekrönt. Und schliesslich war es Skirennfahrerin Dominique Gisin, die 2014 in Sotchi die Abfahrts-Goldmedaille gewann. Kurz vor der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand treten die vier ehemaligen Spitzensportler im «Samschtig-Jass« gegeneinander an. Wer gewinnt das Rennen um den Jass-Sieg und stemmt den prestigeträchtigen Pokal in die Höhe? Dazu Fernsehpremiere im «Samschtig-Jass»: «dr Eidgenoss» Urs Fischer, Akkordeon-Mastermind Adamo Häller und Mundart-Legende Schibä haben sich zusammengetan und rocken mit ihrer neugegründeten Band Heimatliebi und dem Song «Feyfleiber» den «Samschtig-Jass».

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:15

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Tatjana Oesch

Kirche und Religion

Mini Chuchi, dini Chuchi 20:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Promi-Spezial

Kochshow

Die beliebte Kochsendung «Mini Chuchi, dini Chuchi» setzt mit dem «Promi-Spezial» ein besonders unterhaltsames Highlight. In dieser exklusiven Ausgabe treten vier bekannte Persönlichkeiten gegeneinander an - mit Kreativität, Ehrgeiz und einer guten Portion Humor wollen sie die Jury für sich gewinnen. Mit dabei sind: - Isabella Schmid, die charismatische Schauspielerin, die beweisen möchte, dass sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Herd glänzen kann; - Martina Moser, die erfolgreiche Ex-Fussballerin, die ihre früheren Erfolge mit der Nati nun kulinarisch wiederholen möchte; - Marc Sway, der zeigen will, dass sein Talent weit über seine markante Stimme hinausgeht; und - Charles Nguela, der Comedian und Entertainer, der beweisen möchte, dass er nicht nur humoristische, sondern auch kulinarische Leckerbissen kreieren kann. In mehreren spannenden Kochrunden stellen sich die Prominenten besonderen kulinarischen Herausforderungen. Bewertet werden dabei nicht nur Geschmack und Technik, sondern auch Kreativität und Präsentation - denn die Gerichte müssen die anspruchsvolle Jury überzeugen. Rezeptelegende Annemarie Wildeisen und ihre Tochter, Sterneköchin Florina Manz, bewerten die Kreationen mit geschultem Auge und feinem Gaumen. Moderator Lukas Studer führt mit viel Witz und Charme durch die Sendung und sorgt dafür, dass zwischen Wettkampf und Kochstress auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Unerwartete Wendungen, lustige Pannen und herzliche Momente sind garantiert. Doch am Ende geht es um mehr als Ruhm: Die Jury kürt jene Promi-Köchin oder jenen Promi-Koch, die oder der am Herd am meisten überzeugt - und damit das Preisgeld von 10'000 Franken für einen guten Zweck erspielt. «Mini Chuchi, dini Chuchi - Promi-Spezial» verspricht spannende Challenges, viele Lacher und überraschende Geschmackserlebnisse. Ob perfekte Menüs oder charmante Improvisation - diese Show bietet Unterhaltung, die wortwörtlich auf der Zunge zergeht. Wer wird am Ende zum kulinarischen Star gekürt?

Tagesschau 22:10

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:20

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Jeanne du Barry 22:30

Jeanne du Barry

Historienfilm

Im Frankreich des späten 18. Jahrhundert wird die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Jeanne Vaubernier (Maïwenn) aus dem Kloster vertrieben. Nachdem sie sich als Kurtisane durchgeschlagen hat, heiratet sie den Grafen du Barry (Melvil Poupaud). Während sie dadurch sozial aufsteigt, hat du Barry mit seiner Gemahlin konkrete Pläne: Er will die frivole Ausstrahlung seiner Frau gewinnbringend einsetzen und sie mit Hilfe des Herzogs von Richelieu (Pierre Richard) an den Hof von König Louis XV. (Johnny Depp) nach Versailles bringen. Die beiden Männer erhoffen sich dadurch Einfluss auf den Monarchen. Jeanne spielt mit, da sie sich über die Gefühle ihres Mannes keine Illusionen macht. Mit dem König versteht sie sich auf Anhieb, obwohl - oder gerade weil - sie jegliche Konventionen am Königshof missachtet. Jeanne wird bald zur Lieblingsmätresse von Louis XV. - sehr zum Ärger der beiden Königstöchter. Auch andere Bewohner Versailles könnten ihr Entsetzen über die Ankunft einer «Strassendame» kaum verbergen. Der König jedoch hält an seiner Favoritin fest.

...und täglich grüßt das Murmeltier 00:25

...und täglich grüßt das Murmeltier

Komödie

Phil Connors (Bill Murray) ist ein Ekel. Als Wetterfrosch eines Lokal-TV-Senders von Pittsburgh macht er seine Arbeit bloss routinemässig und schert sich um sein Publikum ebensowenig wie um seine geplagten Mitarbeiter. Kein Wunder, will seine hübsche Produzentin Rita (Andie MacDowell) möglichst wenig mit ihm zu schaffen haben. Nun steht ein besonders ärgerlicher Auftrag bevor: Rita und der Kameramann Larry müssen mit dem Miesmacher Phil ins verschneite Provinzkaff Punxsutawney fahren, um am 2. Februar vom alljährlichen «Groundhog Day»-Zeremoniell zu berichten. Dabei wird ein «groundhog» das amerikanische Murmeltier, als symbolischer Frühlingsbote zum Wetter im werdenden Jahr konsultiert. Für dergleichen Schmus hat Phil freilich gar nichts übrig, und so absolviert er diese Pflichtübung nur widerwillig. Als er am nächsten Morgen in seinem Hotelzimmer aufwacht, staunt er nicht schlecht: Laut Radio ist es wieder der 2. Februar, und tatsächlich läuft alles in Punxsutawney genau gleich ab wie gestern. Nur Phil merkt, dass das alles schon mal dagewesen ist. Diese albtraumhafte Situation, die sich Tag für Tag wiederholt, ist nicht etwa eine psychische Störung, wie Phil sich von einem Psychologen bestätigen lässt. Notgedrungen fängt Phil an, aus seiner Gefangenschaft in der Zeitschlaufe das Beste zu machen. Unter anderem versucht er sich als Verbrecher (denn nichts hat für ihn Folgen, die über den Tag hinausgehen). Schon bald allerdings hat er von derlei Schabernack genug. Nun will er Rita verführen. Doch weil ihm für jeden Versuch nur ein Tag Zeit zur Verfügung steht, steckt er eine Ohrfeige nach der andern ein. Deprimiert beschliesst er sich umzubringen. Aber sogar der Selbstmord ist kein Ausweg aus der Zeitschlaufe. Allmählich wähnt sich Phil als Gott.

Mini Chuchi, dini Chuchi 02:00

Mini Chuchi, dini Chuchi: Promi-Spezial

Kochshow

Die beliebte Kochsendung «Mini Chuchi, dini Chuchi» setzt mit dem «Promi-Spezial» ein besonders unterhaltsames Highlight. In dieser exklusiven Ausgabe treten vier bekannte Persönlichkeiten gegeneinander an - mit Kreativität, Ehrgeiz und einer guten Portion Humor wollen sie die Jury für sich gewinnen. Mit dabei sind: - Isabella Schmid, die charismatische Schauspielerin, die beweisen möchte, dass sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Herd glänzen kann; - Martina Moser, die erfolgreiche Ex-Fussballerin, die ihre früheren Erfolge mit der Nati nun kulinarisch wiederholen möchte; - Marc Sway, der zeigen will, dass sein Talent weit über seine markante Stimme hinausgeht; und - Charles Nguela, der Comedian und Entertainer, der beweisen möchte, dass er nicht nur humoristische, sondern auch kulinarische Leckerbissen kreieren kann. In mehreren spannenden Kochrunden stellen sich die Prominenten besonderen kulinarischen Herausforderungen. Bewertet werden dabei nicht nur Geschmack und Technik, sondern auch Kreativität und Präsentation - denn die Gerichte müssen die anspruchsvolle Jury überzeugen. Rezeptelegende Annemarie Wildeisen und ihre Tochter, Sterneköchin Florina Manz, bewerten die Kreationen mit geschultem Auge und feinem Gaumen. Moderator Lukas Studer führt mit viel Witz und Charme durch die Sendung und sorgt dafür, dass zwischen Wettkampf und Kochstress auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Unerwartete Wendungen, lustige Pannen und herzliche Momente sind garantiert. Doch am Ende geht es um mehr als Ruhm: Die Jury kürt jene Promi-Köchin oder jenen Promi-Koch, die oder der am Herd am meisten überzeugt - und damit das Preisgeld von 10'000 Franken für einen guten Zweck erspielt. «Mini Chuchi, dini Chuchi - Promi-Spezial» verspricht spannende Challenges, viele Lacher und überraschende Geschmackserlebnisse. Ob perfekte Menüs oder charmante Improvisation - diese Show bietet Unterhaltung, die wortwörtlich auf der Zunge zergeht. Wer wird am Ende zum kulinarischen Star gekürt?

Einstein 03:50

Einstein: What the Fake!? Warum wir darauf hereinfallen

Wie begegnet uns Fake-News-Content heute im Alltag und wie gehen wir damit um? Dabei geht es insbesondere um die Flut an solchem Content und die Geschwindigkeit, mit der wir uns damit auseinandersetzen müssen. Angesichts der technischen Entwicklungen ist es absolut wichtig, gute Strategien und eine Resilienz gegen Fake-News-Content auf- und auszubauen. Das Experiment Drei Familien mit je vier Probandinnen und Probanden, vom Boomer bis zur Generation Alpha, testen experimentell an verschiedenen Medienstationen ausgewählte Inhalte - einige sind Fake, andere nicht. Zugeschnitten auf den Medienkonsum auf Social Media, mobil und rasch abrufbar und genauso schnell wieder weg - so, wie uns das im Alltag meist begegnet. Wo vertrauen wir welchem Content, wie schnell entscheiden wir und was teilen wir mit unseren Peers? Wie geht man vor, um bestimmte Narrative zu hinterfragen? Und wie steht es generell um die Resilienz im Umgang mit Fake-News-Content? Was können die Generationen voneinander lernen? Das praxisnahe Experiment in der Ausstellungsfläche «Wirklich?!» des Verkehrshauses Luzern gibt einen Einblick in die Mechanismen und Wirkungsweisen im Umgang mit Fake-Inhalten heute. Erklärungen und Einschätzungen Nadine Klopfenstein vom Institut für angewandte Medienwissenschaften der ZHAW schätzt das Verhalten der Probandinnen und Probanden ein, gibt Tipps und erläutert den Stand der Medienforschung zum Thema Umgang mit Fakes. Abgerundet wird die Expertise rund um KI und deren Regulierung durch Reto Vogt, Leiter digitale Medien und KI am MAZ, und SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren. Beide Experten geben Einblick in die Wechselbeziehungen von KI, Bots und Fake-Content auf den Social-Media-Plattformen.

Auf und davon 04:25

Auf und davon: Schweizer Auswanderer - Costa Rica, Frankreich, Colorado

Dokumentation

Sibylle Luisi und Thomas Neyerlin können durchstarten - der Campingplatz gehört ihnen. Nach Monaten im Wohnwagen steht nun der Umzug in die Wohnung der Vorbesitzer an. Die Freude wird getrübt: Die Zimmer sind voll mit alten Möbeln und die Küche entspricht ganz und gar nicht Sibylles Geschmack. In Colorado findet das erste Fest in der Eventhalle statt - eine Hochzeit mit 100 Gästen. Mirjam und Marc Dunkel sind angespannt, schliesslich hängt längerfristig ihr Visum vom Erfolg ihres Eventgeschäfts ab. Das Fotoshooting mit Braut und Pferd sowie die Zeremonie finden im Freien statt - und es beginnt zu regnen. Auch bei Familie Burkhalter ist einiges los: Sie reisen nach San José und besichtigen die staatliche Destillerie. Das Ehepaar plant, künftig eigenen Gin in Costa Rica zu produzieren. Gleichzeitig kommt Nadines Mutter zu Besuch - zum ersten Mal sieht sie das neue Zuhause ihrer Tochter und Enkel. Erstausstrahlung: 30.01.2026