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TV Programm für SRF1 am 07.11.2026

Rundschau 04:15

Rundschau: Midterms - Amerika hat gewählt

Nachrichten

Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Freiburg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich «Tolhildan», das bedeutet «Rache» auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die «Tolhildan» spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.

Die Schweiz von oben: Alpstein 04:50

Die Schweiz von oben: Alpstein: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

SRFglobal 05:05

SRFglobal: Taiwan - Chinas Invasion hat längst begonnen

Auslandsreportage

Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen - vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für «SRFglobal» vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten - und für wen spielt die Zeit?

Hoch hinaus 05:40

Hoch hinaus: Vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz

Dokumentation

Es hat geschneit und das Wetter, am Tag der geplanten Besteigung der Dufourspitze, ist unsicher. Bergführer Yannick Glatthard hat sich einen Mageninfekt geholt und muss nach acht Tagen aufgeben. Nun sind die beiden Bergführerinnen Rita Christen und Nicole Berthod verantwortlich. Gemeinsam mit Yannick beschliessen sie, dass die Besteigung der Dufourspitze nicht möglich ist. Die Enttäuschung in der Gruppe ist gross. Trotzdem ziehen sie los zur Monte-Rosa-Hütte, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Dufourspitze. Auf dem Weg sehen sie am Gipfelgrat der Dufourspitze Spuren im Schnee. Es sind andere Bergsteiger unterwegs, und der Wind ist nicht so stark wie angesagt. Zweifel tauchen auf und die Unruhe in der Gruppe wächst. Wäre es doch möglich, die Dufourspitze nach zehn Tagen zu erreichen? Erstausstrahlung: 6.11.2026

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 08:00

Wetterkanal

Wetterbericht

Kassensturz in Gebärdensprache 09:00

Kassensturz in Gebärdensprache: Teure Autoersatzteile: So sparen Fahrzeugbesitzer viel Geld

Wirtschaft und Konsum

Teure Autoersatzteile: So sparen Fahrzeugbesitzer viel Geld Die Reparatur von Kollisionsschäden an Autos sind in sechs Jahren um fast 25 Prozent teurer geworden: Allein für einen neuen Scheinwerfer müssen Autobesitzerinnen heute mehrere Tausend Franken in die Hand nehmen. «Kassensturz» zeigt die Gründe für die Kostenexplosion und gibt Tipps, wie bei der Autoreparatur viel Geld eingespart werden kann. Gesichtscremes im Test: Vier von zehn fallen durch «Kassensturz» lässt im spezialisierten Labor zehn viel verkaufte Gesichtscremes testen. Alle Produkte versprechen, die Hautfeuchtigkeit zu verbessern. Bemerkenswert: Bei einem Produkt konnte das Labor keine Feuchtigkeitszunahme auf der Haut messen: Wirksamkeit null. Einige Cremes beinhalten zudem allergieauslösende Substanzen.

Celtic Utopia: Irland aus Sicht der jungen Volksmusik 09:40

Celtic Utopia: Irland aus Sicht der jungen Volksmusik

Dokumentation

Im Zuge der Renaissance der Volksmusik entdecken auch junge irische Musikerinnen und Musiker ihre Traditionen neu und führen sie in unerwartete Richtungen. Kunstschaffende aus Punk, Hip-Hop und anderen Genres greifen alte Lieder auf und versuchen, die unausgesprochenen Traumata ihrer Vergangenheit zu verstehen. Der Film begibt sich auf eine Reise durch die junge Volksmusikszene Irlands und blickt zurück auf die konfliktreiche Geschichte der Insel mit der einstigen Kolonialmacht Grossbritannien. Ein polyphones Portrait einer Generation, die sich ihrer Vergangenheit stellt, um eine neue Zukunft zu gestalten.

SRF Kids News 10:45

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 10:55

SRF Kids Inside: Jugendzirkus Arabas - Alle packen mit an

Kindersendung

Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Kapsur - Renée 11:10

Kapsur - Renée

Schulfernsehen

Sommer mitten in den Wäldern Ontarios. Renée weiss genau, wie man ihn geniesst. Sie fährt ATV, bereitet im Restaurant ihrer Eltern leckere Pizzen zu und lässt sich auf dem See hinter einem Jetski herziehen.

Die Welt in Zahlen - Wolkenkratzer 11:20

Die Welt in Zahlen - Wolkenkratzer

Schulfernsehen

Die Geschichte der Wolkenkratzer erzählt von Erfindungsreichtum und einem weltweiten Städte-Boom. Von fünf Stockwerken bis zu einem Kilometer: Höher geht immer. In dem die Menschen ihre Ängste überwunden und scheinbar Unmögliches vollbrachten, wurden die Skylines der Welt stets imposanter.

Politik & Co. - Die Gesetze 12:05

Politik & Co. - Die Gesetze

Politik

Die Gesamtheit der Gesetze und Verordnungen eines Landes wird als «Recht» bezeichnet. In der Schweiz werden die Bundesgesetze in Bern von der «Vereinigten Bundesversammlung» gemacht. Diese besteht aus 246 Parlamentarier:innen.

Einstein 12:15

Einstein: Wegwerfen war gestern: So vermeidest du Foodwaste

Vom Gefühl zur Tatsache: Gemeinsam Foodwaste messen Obwohl das Bewusstsein für Foodwaste gross ist, unterschätzen die meisten Menschen die Menge an Lebensmitteln, die sie selbst wegwerfen. Um präzise Daten zu erheben, wurde das Citizen-Science-Projekt «Aufgabeln» ins Leben gerufen. Ziel ist es, nicht nur zu messen, wie viele, sondern auch welche Lebensmittel warum im Abfall landen. Die Sendung «Einstein» begleitet die Moderatorin Kathrin Hönegger und eine weitere Teilnehmerin, die während 14 Tagen ihren persönlichen Foodwaste exakt dokumentieren und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen. Kreative Lösungen für Handel und Gastronomie Lebensmittelverluste sind nicht nur ein Problem der Privathaushalte. Je später ein Produkt in der Kette weggeworfen wird, desto grösser ist die Umweltbelastung. Aus diesem Grund entwickeln der Detailhandel und die Gastronomie innovative Konzepte, die sich auch finanziell auszahlen. Die Lösungsansätze reichen von «Wundertüten» mit Produkten kurz vor dem Ablaufdatum über gezielte Nachhaltigkeitsschulungen für das Personal bis hin zum Verkauf von tiefgefrorenem Fleisch zu reduzierten Preisen. Auf der Suche nach versteckten Qualitätsverlusten Foodwaste entsteht oft schon, bevor Früchte im Laden ankommen. Die Empa-Forscherin Elisabeth Tobler untersucht bei Coop, wo auf dem Transportweg Qualität verloren geht. Anhand eines digitalen Zwillings kann sie simulieren, wo im Lastwagen Temperaturunterschiede entstehen und wie sich so Verluste vermeiden lassen. Einfache Tricks mit grosser Wirkung Lebensmittel zu retten, beginnt mit kleinen Veränderungen im Alltag. Schon einfache Gewohnheiten können einen grossen Unterschied machen: Vor dem Einkaufen den Kühlschrank prüfen und eine detaillierte Liste schreiben, die Lebensmittel im Kühlschrank optimal lagern und die Bedeutung von Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdaten kennen. Ein simpler Trick der Foodwaste-Expertin zeigt das Potenzial: Schrumpelige Karotten werden wieder knackig und frisch, indem man sie einfach für eine Weile in ein Glas Wasser stellt.

Südostschweiz Standpunkte 13:00

Südostschweiz Standpunkte: Wer entscheidet, was wir wissen?

Talkshow

Was bedeutet das für Journalismus und Demokratie? Wenn Politikerinnen und Politiker direkt mit ihren Followern kommunizieren, alle andere Nachrichten erhalten und sich Menschen immer weniger auf eine gemeinsame Wirklichkeit einigen: Welche Aufgabe bleibt den Medien? Und schafft sich der Journalismus teilweise selbst ab, wenn das Publikum Einordnung als Bevormundung wahrnimmt und das Vertrauen erodiert? Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument diskutieren Andrea Masüger, Präsident des Verlegerverbands Schweizer Medien, und Joachim Braun, Leiter Chefredaktion «Medien Südostschweiz», über Aufmerksamkeit, Vertrauen und die Frage, wie Journalismus in einer neuen Informationsordnung funktionieren kann.

Romeo und Julia auf dem Dorfe 14:00

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Drama

Sali Manz und Vreneli Marti wachsen im Zürichbiet auf. Die beiden Bauernkinder spielen zusammen, ihre Väter aber, einst ebenfalls Freunde, geraten in Streit wegen eines kleinen Stücks Ackerland, das sich Manz (Johannes Steiner) halbwegs unredlich aneignet. Jahrelang prozessieren die Streithähne miteinander und verlieren dabei buchstäblich Hab und Gut. Sali (Erwin Kohlund) und Vreneli (Margrit Winter) finden als junge Erwachsene wieder zusammen und verlieben sich. Doch nicht umsonst hat der geheimnisvolle schwarze Geiger (Emil Gerber), der rechtmässige Erbe des umstrittenen Ackerfleckens, die beiden Familien verflucht. Die Kinder wissen, dass sie nicht zusammenkommen dürfen. Sie wissen aber auch, dass sie zusammengehören. Da gehen sie den einzigen Weg, der ihnen bleibt. «Romeo und Julia auf dem Dorfe» hatte eine bewegte Produktionsgeschichte hinter sich, als der Film am 8. November 1941 in Zürich uraufgeführt wurde. Als der filmverrückte Hans Trommer in den 1930er-Jahre seine Idee einer Verfilmung von Gottfried Kellers Novelle den wenigen namhaften Schweizer Produzenten unterbreitete, erhielt der ehemalige Grafiker bloss Absagen. Als er schliesslich doch noch fündig wurde, stellte man dem Filmunerfahrenen mit Valérien Schmidely einen Profi als Co-Regisseur zur Seite. Mit den Dreharbeiten wurde im Juni 1941 begonnen, aber Trommers eigensinniger Perfektionismus führte zu Verzögerungen und dem Unternehmen drohte mehr als einmal das Aus. Grossen Anteil daran, dass schliesslich der, wie es Cinémathèque-Gründer Freddy Buache ausdrückte, «schönste, echteste aller Schweizer Filme» herauskam, hatte sowohl Trommers Gefühl für poetische Filmsprache wie auch die Natürlichkeit der Newcomer Margrit Winter und Erwin Kohlund. Als der Film 1941 in die Kinos kam, blieb ihm der Erfolg aber versagt. Mehr Glück hatten Margrit Winter und Erwin Kohlund: Sie wurden ein Paar und heirateten 1943. «Romeo und Julia auf dem Dorfe» aber verschwand in den Archiven. Das Werk ging nicht vergessen und über die Jahre wuchs der Mythos. Zu sehen ist die 2023 am ZFF uraufgeführte, von der cinémathèque suisse und SRF zusammen mit Memoriav in einem aufwendigen Remastering hergestellte Fassung von «Romeo und Julia auf dem Dorfe».

Mona mittendrin 15:50

Mona mittendrin: Im Bundeshaus - Die stillen Kräfte hinter der Schweizer Politik

Dokumentation

«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet Dolmetscherinnen, Kommissionssekretäre, Mitarbeitende des Amtlichen Bulletins und Reinigungskräfte. Dabei erlebt sie, wie Debatten dokumentiert, Kompromisse vorbereitet und Staatsgäste empfangen werden. Ein seltener Einblick in die Arbeit jener Menschen, die hinter den Kulissen die Bühne bereiten, auf der die Schweizer Demokratie gelebt wird. Erstausstrahlung: 4.11.2026

Fenster zum Sonntag 16:35

Fenster zum Sonntag: Von harter Arbeit und Erntesegen

45 Hektare verhagelte Rüebli, 25 Hektare verhageltes Frischgemüse, zersplitterte Gewächshäuser, kaputte Autos, verletzte Mitarbeiter - einer von vielen Betrieben, der beim Hagel vom 28. August 2026 massiven Schaden erlitten hat, ist «Rathgeb Bio» in Unterstammheim. Die Familienunternehmung ist ein Grossbetrieb und gemäss Inhaber Christian Rathgeb breit abgestützt. «Der Schaden beläuft sich auf Millionenhöhe.» Dani Hangartner, der seit über dreissig Jahren mit viel Herzblut im Betrieb arbeitet, hat den Sturm hautnah miterlebt. Er weiss zwar nicht, für was er gut war, bleibt aber optimistisch: «Vielleicht können wir sogar nochmals ernten.» Im Hinblick auf die Klimaveränderung sind Landwirtinnen und Landwirte gefordert neue Wege zu finden, wie sie ihren Hof «fit» für die Zukunft machen können. Judith und Martin Frei vom Hof «Rinderbrunnen» im Zürcher Oberland haben erkannt, dass es aufgrund der zunehmenden Wetterextreme nötig ist, ihre Betriebszweige anzupassen und machen das auf vielseitige Art. Freis führen den Betrieb als moderne Organisationsform und werden von ihrem Team tatkräftig unterstützt. Das ermöglicht ihnen eine naturnahe und tiergerechte Produktion und gleichzeitig eine breite Diversifizierung mit Kundenorientierung. Säen und Ernten lässt sich nicht nur auf die Landwirtschaft beziehen. Auch in der Kindererziehung «säen» Eltern und Erziehungsberechtigte gute Werte und Kompetenzen in der Hoffnung, dass die «Saat» Frucht tragen wird. Davon ist auch Milena Knutti überzeugt. Sie ist Lehrerin und Erziehungsberaterin für frühe Kindheit. Dass im Leben aber nicht immer alles so geht, wie man es sich als Eltern für die Kinder wünscht, hat Milena, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, am eigenen Leib erfahren. Nebst ihrer pädagogischen Arbeit führt sie mit ihrem Mann Kilian eine Poulet- und Trutenproduktion auf ihrem Hof im Simmental.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Tu was Gutes!

Doku-Reihe

Eine zufällige Begegnung mit einer ukrainischen Flüchtlingsfamilie in Tavanasa wird für Ignaz Derungs zum Wendepunkt. Bis dahin hatte der Surselver weder einen besonderen Bezug zur Ukraine noch zur humanitären Hilfe. Was als persönliche Hilfe für eine einzelne Familie beginnt, wächst zu einer Organisation, die heute Hilfe für viele Menschen in der Ukraine möglich macht. Ignaz Derungs und sein Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern sammeln alles, was in der Kriegsregion benötigt wird - von Kleidern, Möbeln und Medikamenten bis hin zu Maschinen, Heizungen und Generatoren. Der Film von Patrick Capaul folgt den Hilfsgütern von der Schweiz bis nach Charkiw und den Menschen, die dafür sorgen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Entstanden ist eine eindrückliche Geschichte über freiwilliges Engagement, gelebte Solidarität und die Kraft einer einzigen Begegnung - eine Begegnung, die zeigt, wie aus persönlicher Hilfe eine Bewegung entstehen kann.

Minisguard 17:40

Minisguard: Wie repariert man ein Velo?

Kindernachrichten

Tagesschau 18:00

Tagesschau: Vorabendausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:15

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: ADHS: zwischen Chaos und Kreativität

Magazin

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, es handle sich um eine Trenddiagnose. Doch was steckt dahinter? ADHS kann sich durch Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität zeigen und den Alltag unterschiedlich stark beeinträchtigen. Wann sollte die Störung abgeklärt werden - und welche positiven Seiten können damit verbunden sein? Johanniskraut gegen Depressionen Depressive Verstimmungen, Angstzustände oder innere Anspannung: Oft stellt sich die Frage, ob Psychopharmaka die richtige Wahl sind. Eine pflanzliche Möglichkeit sind Präparate mit Johanniskraut. GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Betroffenen, dem Johanniskraut bei einer Erschöpfungsdepression half, die er sich nach jahrelangem Stress zugezogen hatte.

Potzmusig 18:45

Potzmusig: Neue Klänge, Legenden und bewegende Abschiede

Volkstümliche Unterhaltung

Die Reise beginnt in Signau BE mit den Bärner Ländlers und führt weiter in die Bundeshauptstadt. Im Alpinen Museum der Schweiz spricht Nicolas Senn mit der Kuratorin Barbara Keller und der Musikerin Evelyn Brunner über die neue Volksmusikausstellung «Alpensounds». Anschliessend musiziert Evelyn Brunner mit ihrer Schwester Kristina. Die Reise führt Nicolas weiter in die Zentralschweiz. In Weggis LU trifft er René Wicky und Jost Ribary und blickt mit ihnen auf ihre gemeinsame Zeit und den Abschied ihrer Kapelle von der Bühne zurück. Im Oktober ist mit Hans Aregger eine Volksmusiklegende verstorben. Mit Carlo Brunner erinnert sich Nicolas an die Musik und den Menschen, und Carlo Brunner spricht über sein Vorbild und darüber, was dessen Spiel bis heute auszeichnet. Im Ybrig SZ spielt das Echo vom Fuchseggä mit Walter Fuchs und seinen Kindern Ronny und Sina. Zuletzt trifft Nicolas in Illgau SZ im Provisorium des legendären Volksmusiklokals «Sigristenhaus» auf die Kapelle Illgauergruess. Nach 56 Jahren hat sie sich von der Bühne verabschiedet. Bei Potzmusig spielen sie noch ein letztes Mal einen lüpfigen Tanz für die Kameras - und die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:20

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Stephan Feldhaus

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Stephan Feldhaus.

Happy Day 20:10

Happy Day: Wenn ein Wunsch ein Leben verändern kann

Unterhaltung

Livia lernt in Mexiko ihre leibliche Mutter kennen Livia (28) wurde als Kind aus Mexiko adoptiert und wünscht sich schon sehr lange, ihre leibliche Mutter kennenzulernen. Dem «Happy Day»-Team ist es dank einer Schweizer Journalistin vor Ort gelungen, Livias Mutter zu finden. Nik Hartmann reist mit Livia nach Mexiko, wo sie das Kinderheim besucht, in dem sie als Baby gelebt hat, und erfährt, dass ihre Mutter die Schwangerschaft damals verheimlichen musste. Schliesslich wird Livias grösster Wunsch wahr: Sie trifft zum allerersten Mal ihre Mutter. Ein neues Zuhause für Familie Schranz aus Wimmis, BE Kurz nach der Geburt ihres dritten Kindes hat Sarah (34) die Diagnose Leukämie bekommen. Weil sie seither um ihre Gesundheit kämpfen muss, fehlen Zeit und Kraft für den nötigen Umbau. Sarah und ihre Familie sind erschöpft und wünschen sich nach dieser schweren Zeit wieder mehr Normalität. Ein Umbau der Küche und des zu kleinen Badezimmers würde den Familienalltag deutlich erleichtern. Starduett: Bligg mit Dyn aus Lyss, BE Wenn eine verdächtige Autopanne plötzlich zur grossen Überraschung wird: Bligg führt seinen grossen Fan Dyn (28) ganz schön hinters Licht, bis er ihm eröffnet, dass sie gemeinsam Bliggs grossen Hit «Mänhättan» im Starduett singen werden.

Tagesschau 22:55

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 23:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Die Tanzenden 23:15

Die Tanzenden

Drama

Eugénie (Lou de Laâge) ist eine Tochter aus gutbürgerlichem Hause im Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Vor ihr liegt ein Leben in Sicherheit und Komfort. Doch Eugénie ist ein Freigeist, liest Romane und Gedichte und geht zum Entsetzen ihrer Eltern allein auf die Beerdigung von Victor Hugo. Am meisten sorgen sie sich aber um Eugénies vermeintlichen hellseherischen Fähigkeiten. In Trance-Zuständen vermag sie Botschaften aus dem Jenseits zu empfangen. Eugénies forsches Auftreten an einem wichtigen sozialen Event bringt ihren Vater dazu, seine Tochter in die Hände von Doktor Charcot (Grégoire Bonnet) zu geben, dem Leiter der berüchtigten Pariser Psychiatrie Salpêtrière. Dort soll sie geheilt werden mittels drastischer Methoden: Über Stunden wird Eugénie mit zahlreichen anderen Frauen in eiskaltes Wasser gesteckt, sie wird in Isolationshaft gesperrt und in absolute Dunkelheit. Die einzige Hoffnung für die junge Frau ist die Oberschwester Geneviève (Mélanie Laurent), die in Eugénie den Freigeist erkennt, der sie ist und die sieht, wie sehr sie beide Opfer gesellschaftlicher Konventionen sind. Nicht zuletzt erhofft sich Geneviève von ihrer Patientin, dass diese ihr helfen kann, mit ihrer verstorbenen Schwester in Kontakt zu treten.