04:15
In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern - ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition - und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
04:50
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:05
Den Wochenstart macht Gina aus Sigigen im Kanton Luzern. Eigentlich wollte die 23-Jährige nie einen Hund, bis die Berner Sennenhündin Kira in ihr Leben kam. Seit fünf Jahren sind die beiden unzertrennlich. Ihren Gästen wird Gina ein Pouletragout an Erdnuss-Sauce im Paprikachörbli mit Reis servieren.
05:20
An Tag 2 wird es wild: Adrian aus Schüpfheim LU kocht für seine Gäste ein Hirschragout mit hausgemachten Spätzli und Gemüse. Der 61-Jährige hat einen grünen Daumen, den er in seinem Garten und auf dem Balkon auslebt. Dort wachsen viele Kräuter, die er für sein Ragout brauchen kann.
05:35
Die dritte Gastgeberin ist Stefanie aus Huttwil BE. In ihrer Freizeit reist sie gerne durch die Welt. Von solch einer Reise stammt auch die Idee für ihr Essen: Die 36-Jährige will mit einem Irish Stew an Biersauce ins Rennen steigen und dazu ein Soda Brot servieren.
05:50
Franz aus Auw im Kanton Aargau steigt in seiner Freizeit gerne aufs E-Bike. Beim Velofahren kann der 58-jährige Postangestellte entspannen und seinen Kopf lüften. Seine Gäste will Franz mit einem Wasserbüffel-Ragout überzeugen. Dazu serviert er Gemüse und Kartoffelknödel.
06:05
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ragout» schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
06:25
07:30
09:15
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung. Mit ihren vielen Freunden an Land verbindet sie die Freude am Kochen.
09:45
Liesse man sie gewähren, so wäre Prinzessin Viktoria (Romy Schneider) ein wirbliger Teenager. Doch man schreibt das Jahr 1837, lebt im Buckingham-Palast und weiss, dass die Prinzessin nach dem Tod von König Wilhelm IV. den englischen Thron besteigen wird. Als der Herrscher tatsächlich stirbt, ist Viktoria kaum 18 Jahre alt und hat vor allem einen Wunsch: endlich ein eigenes Zimmer. Doch auch in Staatsgeschäften demonstriert sie Eigenständigkeit. Gegen den Willen der unentwegt präsenten Mutter (Christl Mardayn) behält sie Lord Melbourne (Karl Ludwig Diehl) als Ministerpräsidenten im Amt. Und bei der Antrittsrede verzichtet sie auf das vorgefertigte Manuskript. Weltbewegend soll bald darauf eine intime Feier zum 18. Geburtstag der Herrscherin werden. Viktoria soll bei dieser Gelegenheit ihre Verlobung bekannt machen. Als Anwärter werden Prinz Heinrich von Oranien (Peter Weck), der Grossfürst Alexander von Russland (Rudolf Lenz) und Prinz Albert von Sachsen-Coburg (Adrian Hoven) zum Fest geladen. Letzterer ist der Cousin der Königin und Lord Melbournes Favorit. Doch Viktoria will sich nicht aus blosser Staatsraison verkuppeln lassen. Zusammen mit Baronin Lehzen (Magda Schneider), ihrer Lieblingshofdame, und dem Diener George (Rudolf Vogel) reisst sie heimlich aus. Ziel wäre Paris. Doch schon in Dover ergibt sich durch Zufall eine Begegnung, die das weitere königliche Leben entscheidend prägt und Viktoria mit Freuden nach London zurückkehren lässt. Ernst Marischka, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, war ein Meister der leichten Muse, der volksnahen Kinounterhaltung. Mit der «Sissi»-Trilogie hat er wohl Deutschlands erfolgreichste Spielfilme aller Zeiten inszeniert und produziert. Er war es auch, der die damals 16-jährige Romy Schneider ins rechte Kinolicht rückte und vollends populär machte. Die Tochter von Wolf Albach-Retty und Magda Schneider, dem Leinwand-Traumpaar der 30er-Jahre, hatte zwar 1954 bereits in zwei Spielfilmen mitgewirkt: Nach einem ganz kurzen Auftritt in Hans Deppes «Wenn der weisse Flieder wieder blüht» spielte sie eine tragende Rolle in Kurt Hoffmanns «Feuerwerk». Als bildhübsche Prinzessin Viktoria aber wurde sie zum weltweiten Ereignis. Der aufwändige Ausstattungsfilm aus Österreich eroberte als «The Story of Vickie» sogar die USA. Für die Hauptrolle hatte Marischka ursprünglich Sonja Ziemann vorgesehen. Bei Verhandlungen mit Magda Schneider aber traf er ihre Tochter - und besetzte sofort um. Das kann man als weiteren Beleg für sein unfehlbares Kinogespür abbuchen. Vor allen Dingen aber ermunterte ihn der Grosserfolg zwei Jahre später zum ersten «Sissi»-Film.
11:30
Die grosse Zunahme des Rotmilans ist von internationaler Bedeutung. Rund zehn Prozent aller Rotmilane weltweit leben in der Schweiz. Früher galten Rotmilane, wie andere Greifvögel auch, als Bedrohung und Konkurrenz für Jäger. Deshalb die Bezeichnung Raubvogel. Sie wurden gejagt, vergiftet und fast ausgerottet. Erst heute versteht man ihre Rolle im Ökosystem. Die Zunahme der grossen Vögel ab den 1990er-Jahren ist aber auch auf das wärmere Klima zurückzuführen. Immer mehr Milane bleiben im Winter in der Schweiz. Das erhöht die Überlebenschance. Dazu bietet die kleinteilige Landwirtschaft einen guten Lebensraum. Der Rotmilan ist bei den Landwirten beliebt, weil er Mäuse frisst. Das gleiche gilt für die Schleiereule, auch sie eine Rückkehrerin. Umstritten ist dagegen der Gänsegeier. Immer mehr Gänsegier-Jungvögel verbringen den Sommer in der Schweiz, zum Unmut vieler Schafzüchter. Weil der Gänsegeier Kadaver von Schafen sofort frisst, fällt es schwer, Wolfsrisse zu belegen und eine entsprechende Entschädigung zu erhalten.
12:25
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Ragout» schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung. Mit ihren vielen Freunden an Land verbindet sie die Freude am Kochen.
13:30
Draussen in der Natur sein, auf der Alp Pra Miez GR, zusammen mit den Pferden; das bedeutet Sieglinde Zottmaier und Alfons Cotti alles. Dabei hatte Sieglinde ursprünglich einen anderen Weg eingeschlagen. Vor vielen Jahren eröffnete sie mit ihrem damaligen Lebenspartner, Spitzenkoch Andreas Caminada, ein exklusives Restaurant. Nach einem Burnout fand sie Hilfe bei den Tieren. Die Tage mit den Eringerkühen sind anstrengend und lang. Martin Salzmann darf die Tiere auf der Alpage de Rouaz VS nie aus den Augen lassen. Falls zwei Kühe kämpfen, muss er aufpassen, dass keine dritte dazukommt und sie sich nicht verletzen. Zudem müssen neue Zäune gesteckt, der Stall gereinigt und die Kühe gemolken werden. Martin überlegt sich, alles hinzuschmeissen. Maya Lareida hat einen Schock. Die Kühe auf ihrer Alp in Tomül GR sind sich die kleinen Schweine nicht gewöhnt, die da zwischen ihnen herumwuseln und fangen an zu rennen. Eine tödliche Gefahr für die Minipigs. Kommen sie alle heil davon?
14:20
Die Freude war gross, als Sieglinde Zottmaier und ihr Partner Alfons Cotti anfangs Saison in die neue Alphütte auf Pra Miez GR ziehen konnten. Neun Jahre waren die beiden ein Paar - jetzt ist für Sieglinde die Welt zusammengebrochen. Ihr «Fonsi» hat sie verlassen. Besonders bitter: Eine andere Frau ist im Spiel. Nach der Trennung muss sie die Alp nun allein führen. Unruhe gibt es auch auf der Alp Tomül GR. Maya Lareida entdeckt eine blutende Kuh. Es sieht aus, als ob sie gekalbert hätte. Doch wo ist das Kalb? Hektisch macht sich die Älplerin auf die Suche. Dabei sollte eigentlich jemand anderes im Mittelpunkt stehen: Hund Balou hat Geburtstag und den möchte Maya feiern. Im Wallis kämpft Martin Salzmann auf der Alpage de Rouaz mit der Langeweile. Die Tage mit den Eringerkühen sind lang. Er darf sie nicht aus den Augen lassen, zu gross ist die Gefahr, dass sie sich beim Kampf verletzen würden. Das Highlight des Tages ist das Mittagessen - doch auch da gibt es plötzlich ein Problem.
15:10
In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern - ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition - und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
15:45
Rumänien ist reich an Geschichte und unberührter Natur. Die Via Transilvanica, ein 2022 eröffneter Weitwanderweg, führt auf 1420 km von Norden nach Süden quer durch das Land. Malerische Dörfer mit lebendigen Traditionen locken mit kulinarischen Spezialitäten. Jeder Schritt ist ein Abenteuer.
16:15
Martin Stein wird aufgrund seiner freundschaftlichen Verbindung zu Jürgen Ewerbeck eine Mitschuld an den dramatischen Geschehnissen der Sachsenklinik gegeben. Die Leipziger Presse benutzt dies, um ihn zu diskreditieren und Kritik am Sicherheitskonzept der Klinik zu üben. Sarah Marquardt will eine Pressekonferenz einberufen, um diese Vorwürfe zu entkräften. Martin Stein trifft daraufhin eine weitreichende Entscheidung. Dr. Kaminski liefert den 13-jährigen Bente Kleinert in die Sachsenklinik ein, der gerade auf Klassenfahrt in Leipzig ist. Bente hat mit seinem E-Roller erst Dr. Kaminski umgefahren und ist dann selbst gestürzt. Da Bente wenig Einsicht zeigt, wird Kaminskis Geduld mehr als gefordert. Maria Weber zieht Kaminski deswegen auf, muss aber bald selbst ähnliche Erfahrungen mit Bente machen und rastet daraufhin aus.
17:00
Melanie Clay verschweigt bei ihrer Einlieferung wegen einer Mittelhandfraktur aus Scham ein wichtiges Detail. Beim Baden im See kurz zuvor wäre sie beinahe ertrunken. Dadurch bringt sie sich in eine lebensbedrohliche Situation. Erst auf der ITS «erwacht» Melanie aus diesem falschen Schamgefühl. Kai und Brentano, die gemeinsam am Fall dieser Patientin dran sind, müssen dabei - nach wochenlangem Clinch wegen des von Brentano verschuldeten Unfalls, in den Emil involviert war - feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, wieder einen normalen Umgang miteinander zu finden. Sarah Marquardt hat indes einen Pflegeroboter angeschafft, um das immer wieder mit Personalengpässen kämpfende Pflegeteam zu entlasten. Kris ist begeistert und will den Helfer sofort in Betrieb nehmen. Dass das die Aufgabe der Herstellerfirma ist, die aber erst in einigen Wochen einen Termin dafür frei hat, interessiert ihn dabei nicht.
17:45
Das Guetnachtgschichtli «Animanimals» dreht sich um lustige Tiere, die fröhlich aus der Reihe tanzen. In kurzen Abenteuern stehen sie vor absurden Herausforderungen, die sie mit viel Charme und Humor meistern. Dabei lernen alle eine kleine Lektion fürs Leben und die Welt wird um einiges bunter.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Den Wochenstart bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» macht Julia aus Matzingen TG. Die 33-jährige Mutter einer 13-jährigen Tochter zieht es immer wieder in ihr Herzensland Schottland. Sie serviert ihren Gästen selbstgemachte Ricotta-Gnocchi mit Salbeibutter und Knoblauch.
18:25
Im Zentrum der Region Connemara, am westlichen Zipfel Irlands, liegt das Studentenstädtchen Galway. Im Umland werden die Connemara Ponys gezüchtet. Hufschmied Bryan O'Halloran hat sich auf die Reitpferde spezialisiert. Die Landschaft und die Küche sind geprägt von der Nähe zum tosenden Atlantik.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Die 4. Folge steht ganz im Zeichen geballter Frauen-Power: Clownin Gardi Hutter und Satirikerin Patti Basler sind zu Gast bei Büssi. Zusammen blicken sie auf sieben Jahrzehnte grossartiger weiblicher Comedy zurück. Mit Kultnummern von Birgit Steinegger, Regula Esposito, Gardi Hutter und vielen mehr.
21:00
Der Alltag vieler Menschen in Sansibar ist geprägt von Armut, trotzdem ist ein spürbarer Optimismus da, eine Kraft, mit der die Einwohnerinnen und Einwohner ihr Leben gestalten. Im Küstenort Jambiani haben sich die Frauen auf die Zucht von Naturschwämmen spezialisiert. Die Schwämme, die besonders bei Touristinnen und Touristen beliebt sind, bringen bis zu 30 Euro pro Stück ein. In einer Gesellschaft, in der es viele alleinerziehende Mütter ohne finanzielle Unterstützung gibt, bedeutet das für die Frauen den Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Sogar der Bau eines eigenen Hauses wird dadurch möglich. Die Sängerin Siti Amena setzt sich mit der Rolle der Frauen auf Sansibar auseinander. Sie hat selbst Gewalt in der Ehe erlebt. Mit ihrer Band interpretiert sie den traditionellen Musikstil Taraab neu, indem sie ihn mit Einflüssen aus Jazz und Rock verbindet. Ihre fröhlich klingenden Lieder greifen ernste Themen auf. Für Siti ein bewusstes Mittel, um Aufmerksamkeit für die Situation der Frauen zu schaffen. Einen anderen Weg der Veränderung geht die Landwirtin Mwatima Chuma. Sie gründete Sansibars erste Farm, die vollständig ohne chemische Unterstützung auskommt. Früher arbeitete sie im Landwirtschaftsministerium und trug selbst dazu bei, dass Monokulturen und Chemieeinsatz gefördert wurden. Heute bereut sie diese Entscheidungen und versteht ihre ökologische Arbeit als Wiedergutmachung und als Beispiel dafür, dass nachhaltige Landwirtschaft auch auf Sansibar möglich ist.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Im Chinesischen Meer wird ohne Vorwarnung eine britische Fregatte versenkt. Wenig später werden die Leichen der Marinesoldaten an der vietnamesischen Küste angeschwemmt, übersät mit Einschüssen aus chinesischen Waffen. Doch bevor gegen China zurückgeschlagen wird, verlangt M (Judi Dench), dass ihr bester Mann Gelegenheit hat, die Hintergründe des Attentats zu durchleuchten. Bei seinen Abklärungen stösst James Bond (Pierce Brosnan) - wie immer ausgerüstet mit allerhand Nützlichem aus dem Labor von Q (Desmond Llewelyn) - auf einen bekannten Namen: Elliot Carver (Jonathan Pryce). Der skrupellose Kopf des Carver Medienunternehmens ist offenbar drauf und dran, zur Feier der Einweihung seiner Nachrichtensatelliten einen Dritten Weltkrieg zwischen Grossbritannien und China anzuzetteln. Um an die nötigen Beweise heranzukommen, schleicht sich Bond an einer Party Carvers ein. Hier begegnet er nicht nur dessen attraktiver Frau Paris (Teri Hatcher), einer ehemaligen Geliebten, sondern auch seiner chinesischen Berufskollegin Wai Lin (Michelle Yeoh). Vom Medienmogul entdeckt und als Widersacher identifiziert spannen Bond und Wai Lin zusammen, um den grössenwahnsinnigen Plan Carvers zu vereiteln. In «Tomorrow Never Dies», dem 18. Einsatz von James Bond, ist der irischstämmige Star Pierce Brosnan in der Rolle des Geheimagenten seiner Majestät zu sehen. Nach «Goldeneye» war dies sein zweiter Bond-Einsatz. Wie immer ist ein Bond-Abenteuer nur so gut wie dessen Bösewicht. Dazu schrieb das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel»: «Der Medienzar Carver (grandios perfide gespielt vom Shakespeare-Darsteller Jonathan Pryce) ist als neuer Citizen Kane eine hochaktuelle Symbolfigur.» Bonds chinesische Berufskollegin wird gespielt von Hongkong-Actionstar Michelle Yeoh, die in «Tomorrow Never Dies» ihr Westdebüt gab. Ihren grössten Erfolg feierte die akrobatische Schauspielerin im von der Kritik gefeierten Kampfkunstepos «Crouching Tiger, Hidden Dragon» von Ang Lee.