04:10
Schüsse an Rave-Party: Wer steckt dahinter? Der Schock sitzt immer noch tief in Aarau. Rund 2000 Menschen feiern in der Nacht auf Sonntag an einer Rave-Party. Plötzlich fallen Schüsse. Eine junge Frau wird getötet, fünf weitere Rave-Besucher werden verletzt. Einen Tag nach der Schiesserei nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Wer ist der Mann? Kampf um Bootsplätze: Dichtestress im Hafen Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff. Vormarsch der Rechtspopulisten: AFD vor historischem Sieg Die AFD könnte bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt das absolute Mehr erreichen und regieren. Zum ersten Mal nach 1945 würde damit eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Mitte-Links-Parteien sehen in Sachsen-Anhalt die Demokratie in Gefahr. Zu Recht? Die Rundschau-Reportage.
05:05
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:10
Die Nato-Staaten wollen künftig fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für die Verteidigung ausgeben. In den USA liegt der grösste Budgetantrag der Geschichte auf dem Tisch. An Geld mangelt es nicht - und doch fehlen die Waffen. Die Ursachen reichen weit zurück. Nach dem Kalten Krieg schrumpfte die westliche Rüstungsindustrie drastisch, Reservekapazitäten galten als Verschwendung. Dazu kommen Abhängigkeiten, die kaum jemand auf dem Schirm hat: Der Sprengstoff für europäische Artilleriegranaten stammt faktisch aus einer einzigen Fabrik in Polen, der Rohstoff für die Treibladung grösstenteils aus China. Gleichzeitig verändert der Drohnenkrieg, welche Waffen überhaupt gebraucht werden. Eine iranische Angriffsdrohne kostet rund 35'000 Dollar, die Rakete zu ihrer Abwehr vier Millionen. Diese Rechnung kann der Westen nicht gewinnen. Die grossen Gewinner sind deshalb nicht die traditionellen Rüstungskonzerne, sondern junge Technologiefirmen, die es vor fünf Jahren kaum gab. «SRFglobal» fragt, wohin die Milliarden fliessen, warum sie nicht in Waffen münden und wer am Wettrüsten tatsächlich verdient. Denn bezahlt wird auch von jenen, die es gar nicht merken: über Steuern, über Staatsschulden und über die eigene Altersvorsorge. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit Tom Karako von der US-Denkfabrik CSIS, der Drohnenexpertin Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations sowie Michael Horowitz vom Council on Foreign Relations.
05:40
Vier Bäume aus dem WG-Garten werden gefällt und Katrin trauert. Sechzig Jahre waren sie alt. Sie vermutet ein Komplott und sieht die Fällaktion als Vorboten für den Abriss des Hauses. Ueli hält nichts von Panikmache und sieht das Ganze positiv: Eine willkommene Gelegenheit, den Garten neu zu gestalten. Ein neues Gruppenprojekt. Die Zäune werden erhöht, der Hühnerstall umgeplant, ein Hotpot zieht ein. Und einmal mehr zeigt sich: Zusammen ist viel möglich. Während die WG gemeinsam am Garten werkelt, zeigt sich gleichzeitig, wie unterschiedlich die Bewohner ihr Leben ausserhalb der WG gestalten. Wir tauchen ein in die jeweils eigene Welt der Charaktere: Nicole leitet - mangels anderer motivierter Freiwilliger - Rico in einer privaten HIIT-Trainingseinheit an, Luke versucht trotz aller WG-Ablenkungen zu promovieren, Katrin backt, töpfert und musiziert, und Tausendsassa Ueli jongliert seine Jobs als Grafiker, Gleitschirmfluglehrer und Silentparty-Kopfhörer-Vermieter. Währenddessen zeigt sich ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Eine Denkmalpflegerin schaut sich das WG-Haus an und weiss es zu schätzen. Würde es tatsächlich geschützt werden, wäre es nicht abzureissen und würde dementsprechend sofort uninteressant für Spekulanten. Optimistische Stimmung! Bis eine unerwartete Nachricht im Gruppenchat aufploppt.
06:00
Eine Whatsapp-Nachricht überbringt die Hiobsbotschaft: Die Enten sind weg! Jetzt drängen sich verschiedenste Fragen auf: Wer hat sie geklaut? Warum? Und: Soll die Polizei eingeschaltet werden? Die WG spinnt wilde Theorien, begibt sich auf Spuren- (oder eher: Feder-)Suche und kann sich doch nicht so richtig einen Reim auf die Ereignisse machen. Erst nächtliche Entenschreie geben Aufschluss. War alles doch anders als gedacht? Kurz darauf gibt es grosses Gewusel auf dem WG-Gelände. Die Enkelin des Architekten, der das Haus geplant hat, gibt ein Buch über das Schaffen ihres Grossvaters heraus. Zur Vernissage wird das in die Jahre gekommene Haus besichtigt und bestaunt. Ausgerechnet jetzt warten die nächsten Neuigkeiten: Das Haus wird tatsächlich verkauft.
06:25
07:30
07:50
12:00
Stefan Hofmänner und Fabienne Gyr stellen jeweils einen Schwingklub vor, beleuchten aktuelle Geschehnisse im Schwingen und vertiefen Hintergrundthemen - gemeinsam mit Experten und Gästen. Marc Lüscher und Lukas Ninck portraitieren zudem in jeder Folge einen Neueidgenossen.
13:00
17:25
Wie bereitet man sich auf die Jagd vor? Um das herauszufinden, hat Gian-Carlo Niculin und seinen Bruder Valerio besucht, die sich mitten in den Jagdvorbereitungen befinden. Jahr für Jahr gehen sie mit ihrem Vater Linard auf die Jagd. Vor allem Niculin kann es kaum erwarten. Aber auch sein jüngerer Bruder Valerio ist Feuer und Flamme für die Jagd. Er freut sich vor allem auf das Leben in der Hütte und schaut, dass alles bereit ist, wenn es losgeht. Doch bevor sie sich auf den Weg zur Alp Griatschouls machen, müssen sie die Ausrüstung packen und kontrollieren und natürlich auch noch ein paar Snacks einkaufen.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die Wechseljahre betreffen alle Frauen - und sie beginnen oft früher, als viele denken. Bereits in der sogenannten Perimenopause, der Übergangszeit bis zur letzten Monatsblutung, geraten die Hormone häufig stark ins Schwanken. Typische Beschwerden in den Wechseljahren sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gelenkschmerzen. GESUNDHEITHEUTE begleitet Frauen, die unter diesen Beschwerden leiden, und zeigt, welche Behandlungsmöglichkeiten helfen können - von pflanzlichen Therapien bis zur Hormontherapie. Auch Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden in dieser Lebensphase zu verbessern. Endlich rauchfrei: Was beim Aufhören hilft In der Schweiz rauchen fast zwei Millionen Menschen regelmässig. Das hat gesundheitliche Folgen: Jedes Jahr sterben rund 9500 Menschen an den Folgen des Rauchens. PRÄVENTIONHEUTE zeigt, welche Strategien helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören.
18:45
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
20:10
Startpunkt ist ein historisches Haus in London, welches das Liebesnest eines englischen Nationalhelden war. Weil Platz in London knapp ist, entstanden hier auch Kleinsthäuser. So lebt etwa ein englischer Architekt in einer transportierbaren Baumulde. Das House for Essex steht wie ein Lebkuchenhaus mitten in der Landschaft. Zwei umgebaute Wasserfilter-Türme bringen Jan und Viola ins Staunen, und eine Schweizer Künstlerin lebt quasi in einer Ruine mitten in der schottischen Landschaft. Zu guter Letzt dürfen sie auch noch einen Kurzbesuch im Highclere Castle machen, dem Schloss aus Downton Abbey.
22:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
Hans ist 80. Er hat viel erlebt, die Welt bereist, eine Familie gegründet. Vor ein paar Jahren ist seine geliebte Frau Martha gestorben. Nun muss er seinen Hund altershalber einschläfern lassen. Er ist traurig und einsam. Auch gesundheitlich geht es ihm immer schlechter. Der Alltag lässt sich nur noch schwer meistern. Nachdem er eines Morgens wegen eines Missgeschicks nicht mehr aus dem Bett kommt, wird er von seinem Arzt zur eigenen Sicherheit ins Altersheim eingewiesen. Dies ist ihm ein Graus, obwohl das Leben dort eigentlich ganz angenehm sein könnte. Pflegerin Mary kümmert sich mit grossem Engagement um ihn, und die adrette Emilie versucht, ihn ins Heimleben zu integrieren. Doch Hans blockt alles unfreundlich ab. Ihn plagt die grosse Angst vor einem langen Sterbensweg. Darum bittet er seinen alten Musikerfreund Willi, ihm ein Sterbemittel zu besorgen. Doch Willi sieht sich von diesem Wunsch emotional überfordert. Er bittet Beat, den Sohn von Hans, sich um seinen Vater zu kümmern. Doch dieser hat den Kontakt abgebrochen. Nach einem Hirnschlag, von dem er sich gut erholt, realisiert Hans, dass er sich den ungelösten Dingen seines Lebens stellen muss. Der Spielfilm «Usfahrt Oerlike» mit den Hauptdarstellern Jörg Schneider und Mathias Gnädinger wurde an den Solothurner Filmtagen 2015 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Es ist der einzige Spielfilm, in dem die beiden Grossen der Schweizer Unterhaltungsszene zusammen zu sehen sind.