04:00
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:25
04:55
Lithium als Demenz-Prophylaxe? Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Lithium bei Alzheimer eine schützende Rolle spielen könnte. Anton Gietl, Leiter des Zentrums für Alterspsychiatrische Versorgung an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, ordnet ein, wie aussagekräftig die Resultate sind und ob Menschen mit erhöhtem Alzheimer-Risiko bereits heute von einer vorsorglichen Einnahme profitieren könnten. Mehr Lithium, weniger Suizide? Frühere Studien deuteten darauf hin, dass Regionen mit höheren Lithiumkonzentrationen im Trinkwasser tiefere Suizidraten aufweisen. Daraus entstanden Forderungen, dem Trinkwasser zur Suizidprävention gezielt Lithium beizumischen. Lässt sich dieser Ansatz wissenschaftlich stützen? Eine aktuelle Schweizer Studie hat den Zusammenhang untersucht. Tägliches Lithium für einen positiveren Alltag? In den USA sind Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich, die mit besserem Wohlbefinden und psychischer Gesundheit werben. Ob die Minidosen Lithium die Stimmung tatsächlich verbessern und welche langfristigen Auswirkungen die dauerhafte Einnahme hat, ist umstritten. Professor Gregor Hasler von der Universität Fribourg ordnet ein. Hochdosiertes Lithium: Wirksam mit Nebenwirkungen Seit Jahrzehnten wird das Medikament zur Behandlung bipolarer Störungen und therapieresistenter Depressionen eingesetzt. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Nieren- und Schilddrüsenprobleme, Zittern, Gewichtszunahme und in seltenen Fällen schwere Vergiftungen. Zwei Patientinnen schildern «Puls», wie hochdosiertes Lithium ihr Leben verändert hat - im Guten wie im Schlechten. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Lithium» Nehmen Sie bereits Lithium als Nahrungsergänzungsmittel ein und fragen sich, ob das gesundheitliche Risiken birgt? Oder ist ein Elternteil von Demenz betroffen und Sie möchten wissen, ob Lithium als vorbeugende Massnahme sinnvoll sein könnte? Welchen Versprechungen darf man Glauben schenken, und wo ist die Faktenlage dünn? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:25
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
08:55
In Snowdonia betreiben die Brüder Finn, Steff und Jack einen Laden mit eigener Backstube und Café. In der Vorweihnachtszeit kochen sie Gerichte mit Lauch, dem Nationalsymbol von Wales. Finn backt Sauerteigbrot für «Welsh Rarebit», Steff serviert Lauchfritters mit Seegraspaste und Ei.
09:25
Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:05
12:05
Andreas, 53, aus Meisterschwanden AG kocht am liebsten Schmorgerichte und hat ein Jahr lang in Singapur gelebt. Die asiatische Küche ist ihm darum vertraut und so serviert er auch das Motto «Pak Choi» mit einer Asia-Sauce, dazu Süsskartoffelstampf und gefüllte Pouletbrust.
12:25
An Tag 3 der «Pak Choi»-Woche legt sich Jacqueline aus Bellikon AG ins Zeug. Zu der Familie der 43-Jährigen gehört neben ihrem Partner und den Zwillingen die ehemalige Strassenhündin Amy. Jacqueline will das Gemüse der Woche mit einer Marinade und Speck im Ofen interessant machen.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
In Snowdonia betreiben die Brüder Finn, Steff und Jack einen Laden mit eigener Backstube und Café. In der Vorweihnachtszeit kochen sie Gerichte mit Lauch, dem Nationalsymbol von Wales. Finn backt Sauerteigbrot für «Welsh Rarebit», Steff serviert Lauchfritters mit Seegraspaste und Ei.
13:40
Die Lehrerfamilie Lätt lebt in Gross SZ. Nicolas und Denise erwarten bald ihr viertes Kind. Doch ruhig angehen kann es die abenteuerliche Familie nicht. Weil Lätts im Winter Husky-Touren anbieten wollen, müssen sie ihre Schlittenhunde trainieren. Die Welpen werden dazu zum ersten Mal vor ein Trottinett gespannt, und prompt kommt es zu einem Schreckensmoment. Zudem kämpft die Familie mit chronischem Schlafmangel: Der Jüngste in der Familie, der kleine Matti, hat zudem arge Schlafprobleme. Oft stehen Lätts bis zu 20 Mal pro Nacht auf. Das Tierärztepaar Barbara Sommer und Roman Siegfried aus Unterentfelden AG leben zusammen mit ihren drei Kindern einen durchgeplanten Alltag. Da beide als spezialisierte Tierärzte und Mitinhaber einer Klinik beruflich engagiert sind, brauchen sie zu Hause Unterstützung - ein ständiger Spagat zwischen Arbeit und Familie. Zudem hat Barbara Sommer einen schweren Notfall. Sie kämpft um das Leben eines Hundes. Solche Fälle gehen auch der routinierten Tierärztin unter die Haut. Fabienne und Roman Cortesi haben sich an der Lenk den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Nun möchten sie es in ein schmuckes Hotel umbauen - ohne Erfahrung in Sachen Renovation und Hotellerie. Cortesis leben ihren Traum, obwohl nicht alle Träume in Erfüllung gegangen sind: Sie können keine Kinder bekommen. Dies zu akzeptieren ist schwer. Energie und Kraft schöpfen die beiden aus der Natur. Zusammen erklimmen sie den Wildstrubel und lassen die Sorgen um Umbau und Zukunft hinter sich. Sie bekennen sich neu zueinander.
14:30
Die Lehrerfamilie Lätt lebt in Gross SZ. Nicolas und Denise Lätt haben drei Buben, bald erwarten sie ihr viertes Kind. Bei Lätts ist es nie ruhig, denn die Familie hat viele Projekte. Zeit für ein freies Wochenende als Paar und ohne Kinder haben sie kaum. Wenn es einmal klappt, ist das eine grosse Ausnahme: Und Lätts fahren dann nicht etwa zum Wellnessen. Es zieht sie in die Berge, wo sie unter einfachsten Bedingungen und ohne Komfort eine Auszeit nehmen. Das Tierärztepaar Barbara Sommer und Roman Siegfried aus Unterentfelden AG meistert nicht nur den gemeinsamen Familien-Alltag - sie stehen manchmal auch zusammen am Operationstisch und führen High-Tech-Eingriffe an ihren tierischen Patienten durch. Zuhause sorgen zwei Nannys für das Wohl der Kinder - bei Siegfried Sommers ist die Fremdbetreuung eine Freundbetreuung. Fabienne und Roman Cortesi haben an der Lenk ein altes Ferienheim gekauft und wollen das bis im Winter in eine hübsche Pension verwandeln. Ein grosses Projekt - vor allem, weil bei Roman die strengste Zeit des Jahres im Beruf ansteht: An einer Kadertagung seines Geschäfts muss er vor 450 Mitarbeitern moderieren. Roman ist entsprechend nervös.
15:30
Irgendwann im 19. Jahrhundert meldet sich in Seldwyla der Junglehrer Wilhelm (Paul Hubschmid) beim Schulpfleger (Heinrich Gretler) zum Stellenantritt. Er wirkt schüchtern und gehemmt. In der Schule aber pflegt er einen so modernen Stil, dass sich der Pastor (Emil Hegetschweiler) bald besorgt fragt, ob da gar ein Atheist am Werk ist. Sorgen ganz anderer Art macht sich der Kaufmann Viggi Störteler (Alfred Rasser), der unter dem Pseudonym Kurt von Walde literarische Produkte publiziert. Diese nämlich gefallen dem feinsinnigen Wilhelm ganz und gar nicht. Weil er für vier Wochen nach Berlin reisen muss, plant Störteler einen «Briefwechsel zweier Zeitgenossen: Kurt - Alwina». Dafür schreibt er seiner Frau Gritli (Anne-Marie Blanc) einen geschwollenen Liebesbrief, den sie im gleichen Stil beantworten soll. Weil sich die Überforderte nicht zu helfen weiss, greift sie zu einer List: Sie schreibt Viggis Brief ab, unterzeichnet mit ihrem Namen und steckt ihn kommentarlos dem Lehrer zu. Der sieht eine Romanze keimen und antwortet. Sein Brief geht, in Gritlis Handschrift, nach Berlin. Weitere Liebespostillen folgen. Viggi Störteler ist entzückt über die Begabung seiner Frau, bis er nach seiner Rückkehr dem wahren Verfasser auf die Schliche kommt. Die Komödie basiert auf einer Geschichte aus Gottfried Kellers Sammlung «Die Leute von Seldwyla». Das Drehbuch schrieben Richard Schweizer, Horst Budjuhn und Kurt Guggenheim (Dialoge), drei ausgewiesene Kapazitäten auf ihrem Gebiet. Regisseur Leopold Lindtberg gelang eine ebenso filmische wie stimmige Umsetzung der charmant-witzigen literarischen Vorlage. Publikum und Kritiker waren gleichermassen begeistert. Das Werk der Praesens-Film - sie kann 2024 ihr hundertjähriges Bestehen feiern - fand denn auch, mitten im Krieg, sogar im Ausland Anerkennung. An der Biennale von Venedig wurden «Die missbrauchten Liebesbriefe» preisgekrönt.
17:05
17:20
1 Verein, 3 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben - dieses Mal bei der IG Seifenkisten Derby Schweiz.
17:30
Claude klaut alle Guetzli und schafft es nicht, die Wahrheit zu sagen. Auf der angelbichen Suchtour sammelt er andere, gesunde Süssigkeiten, und es kommt doch noch alles gut.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum vierten Mal wird heute ein Menu mit «Pak Choi» serviert. Andre aus Frick AG verewigt das grüne Motto sogar mit Pinsel und Farbe auf seiner Leinwand. Der 34-jährige Rettungssanitäter kocht japanisch: Es gibt Rindsstreifen mit Teriyaki-Sauce, Pak Choi, Peperoni und Reis.
18:25
Auf der schönen Ägäis-Insel Chios wächst der Mastix-Strauch. Aus dem Harz lassen sich Medizin, Kaugummis und Kleber herstellen. Doch man kann auch Speisen mit Mastix zubereiten. Experimentierfreudige Köchinnen lassen die älteren Einwohnerinnen von den neuartigen Süssspeisen kosten.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof - der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?
21:05
Unseren Flussfischen geht es schlecht. Der Hitzesommer 2026 und Flussbarrieren lassen Hunderttausende verenden. Die vielen Kraftwerkbarrieren hindern verschiedene Fischarten bis heute an ihrer natürlichen Wanderung. Haben die Fische eine Zukunft oder ist es schon zu spät?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
«NZZ Format» begleitet junge Menschen, die ihren Alltag zwischen Hoffnung und Bedrohung gestalten: den Arzt Chen De Ruei und seine Frau Pei-ying, die sich auf eine chinesische Invasion vorbereiten und medizinisches Personal und Zivilisten für den Ernstfall ausbilden, die Tech-Innovatoren Billion Lee und Johnson Liang, die mit digitalen Werkzeugen gegen chinesische Desinformation kämpfen, und den jungen Oppositionspolitiker Warren Lo, der trotz allen Spannungen gegenüber China auf Dialog und Annäherung setzt. Der Film zeigt ein Land, in dem sich der Konflikt nicht nur in Militärmanövern, sondern auch in Debatten, in den Medien und im persönlichen Leben widerspiegelt. Er erzählt von einer offenen Gesellschaft, die ihre Freiheit bewahren will - und von Menschen, die sich fragen, wie man lebt, wenn die Möglichkeit eines Krieges zum Teil des Alltags geworden ist. Ein Film von Carsten Stormer
23:40
23:50
Die künstliche Intelligenz formuliert die Texte, das Navigationsgerät weist den Weg, der Thermomix kocht, und der Video-Schiedsrichterassistent (VAR) entscheidet, ob ein Fussballtor zählt. Immer mehr Systeme versprechen Entlastung, Präzision und Sicherheit. Der Soziologe Hartmut Rosa sieht darin aber auch einen Verlust: Aus Menschen, die Situationen mit Erfahrung und Urteilskraft gestalten, werden Vollziehende, die vorgegebene Abläufe nur noch abarbeiten und keine Selbstwirksamkeit mehr erleben. Das Gefühl der Ohnmacht wächst. In diesem Ohnmachtsgefühl könnte auch ein Grund für den Erfolg von Figuren wie Donald Trump oder Elon Musk liegen: Sie versprechen, Regeln, Verfahren und Rücksichten beiseitezuwischen, um endlich wieder Kontrolle zu übernehmen. Doch Regeln sind nicht nur lästig, sie schützen auch: Sie begrenzen Willkür, schaffen Fairness und machen Macht kontrollierbar. Im Gespräch mit Olivia Röllin diskutiert Hartmut Rosa, wo Regeln notwendig sind - und wo sie Urteilskraft, Verantwortung und Lebensfreude ersticken.