04:15
Die 39-jährige Studentin der Literaturwissenschaften hat 18'375 Franken auf dem Konto und noch einen Joker für die verbliebenen 17 Gegnerinnen und Gegner.
05:10
Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren - und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.
06:10
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:40
07:30
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In Japan lernte Katharina Shepherd ihren Mann kennen, bekam drei der insgesamt vier Kinder - und entdeckte ihre grosse Liebe für die Pfingstrose. So hat sie hoch über dem Thunersee einen Pfingstrosengarten gestaltet, der jeweils im Mai üppig blüht und in dem viele Raritäten, besonders Wildformen, zu bewundern sind. Ihr Garten soll aber nicht nur Menschen erfreuen, sondern auch ein Lebensraum für Insekten sein. Für dieses Ziel hat sie sogar einige Bereiche im Garten neu angelegt.
09:50
Franz (Mathias Gnädinger) ist schockiert - die Schule wird geschlossen und die Lehrerin verliert somit ihre Stelle. Das hat für ihn eine ganz besondere Bedeutung. Denn Franz hat ein Geheimnis: Die Lehrerin Eva Joos (Sara Capretti) ist seine Tochter. Nur traut er sich nicht, ihr zu sagen, dass er ihr Vater ist. Denn Eva betont immer wieder, ihr Vater sei ein «Arschloch» gewesen, der sich nie für seine Familie interessiert habe. Sie würde ihn nicht kennenlernen wollen, auch nicht, wenn sie könnte. Um Eva zu helfen und ihr auf anderem Wege etwas näherzukommen, entschliesst sich Franz, die Schule zu retten - und zwar auf ungewöhnliche Weise: Er lässt sich als Schüler eintragen mit der Begründung, er habe als Kind nicht die volle Schulzeit absolviert. Er wolle jetzt sein «Recht auf Bildung» einfordern. Der Trick scheint zu funktionieren. Nun ist die Mindestzahl der Schüler wieder erreicht, die es braucht, damit die Schule weiterhin finanziert wird. Franz geht zusammen mit den Kindern zur Schule. Und er kommt so auch Eva, die am Anfang sehr abweisend reagiert, immer näher. Doch bis er ihr sagen kann, wer er wirklich ist, muss noch viel geschehen. «Sternenberg» - ursprünglich als Fernsehfilm konzipiert - wurde 2004 vom Verleiher Disney in die Schweizer Kinos gebracht. Die Komödie mit einem umwerfenden Mathias Gnädinger wurde mit 125'000 Zuschauerinnen und Zuschauern zu einem grossen Erfolg. Das Publikum sowie Kritikerinnen und Kritiker waren gleichermassen begeistert. «Spritzig wie eine Komödie, romantisch wie ein Liebesfilm, rührend wie ein Melodrama und hausbacken wie ein Heimatfilm» schrieb die «Berner Zeitung».
11:25
12:05
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» wird von Melitta in Au SG eröffnet. Die 42-Jährige betreibt für ihre mentale und körperliche Gesundheit gerne und oft Yoga. Sie kocht meistens vegetarisch - so auch heute zum Motto «Sesam»: Es gibt vegetarische Köfte.
12:25
Der zweite Kandidat der Woche heisst Johannes und lebt in Maienfeld GR. Der 66-Jährige kümmert sich gerne das ganze Jahr über um seine Reben. Seinen Gästen bereitet er eine Bündner Spezialität zu, die er neu interpretiert mit dem Motto «Sesam».
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In Japan lernte Katharina Shepherd ihren Mann kennen, bekam drei der insgesamt vier Kinder - und entdeckte ihre grosse Liebe für die Pfingstrose. So hat sie hoch über dem Thunersee einen Pfingstrosengarten gestaltet, der jeweils im Mai üppig blüht und in dem viele Raritäten, besonders Wildformen, zu bewundern sind. Ihr Garten soll aber nicht nur Menschen erfreuen, sondern auch ein Lebensraum für Insekten sein. Für dieses Ziel hat sie sogar einige Bereiche im Garten neu angelegt.
13:35
Die Julierstrasse wird in Mulegns zum Nadelöhr, die Durchfahrt ist nur einspurig möglich. Damit Autos und LKWs mehr Platz erhalten wird die Villa verschoben. Mit der ungewöhnlichen Umplatzierung wird das denkmalgeschützte Gebäude eines ehemaligen Zuckerbäckers erhalten. Für Origen, die das Haus gekauft und die Verschiebung in Auftrag gegeben haben, ist es nicht einfach ein technisches Unterfangen. Vielmehr macht die Kulturorganisation einen kulturellen Akt daraus. Wie ein grosses Puppenhaus auf Reisen wird die in verschiedenen Farben festlich beleuchtete Villa bespielt und besungen mit rätoromanischen Lieder. Auch für Biobauer Giatgen Jegher ein spezieller Moment, ist er doch in diesem geschichtsträchtigen Haus aufgewachsen. Aber plötzlich hat Mulegns neue Probleme, der Engpass ist zwar weg, jetzt aber rasen die Autos durchs Dorf.
14:25
Nachdem letzte Woche die Villa verschoben wurde, geht es in rasantem Tempo weiter. Die Stiftung Origen will der weissen Villa zu altem Glanz verhelfen. Das Haus hat ein ausgewanderter Zuckerbäcker gebaut. Den Mann plagte während seiner Zeit in Bordeaux grosses Heimweh, das ihn schliesslich zur Rückkehr in die Heimat sowie zum Bau der Villa an der Julierstrecke bewegt hatte. Diese Tradition und die historische Bedeutung sollen zurück nach Mulegns kehren. Für Theo, den Mann von Maja, kommt dieser Akt zu spät. Er stirbt nach langer Krankheit während den Dreharbeiten. Gezeichnet vom Wintereinbruch ist Ursula Jegher. Ihr macht die kalte und harte Zeit im Winter zu schaffen. Sie leidet an Depressionen. Kommt hinzu, dass ihr Haus nur mit einem Ofen geheizt wird. Die Schlafzimmer sind eiskalt, es bilden sich Eisblumen an den Fenstern. Ein Umbau soll endlich Wärme ins ganze Haus bringen.
15:20
Adrians erste Vermittlungsaufgabe als Leiter des Bürgerbüros besteht darin, Hausbesetzer aus einer Liegenschaft zu vertreiben. Zwar weiss niemand, wem dieses Haus gehört, aber die Stadt will es erwerben und den Stadtschützen als Vereinslokal überlassen. So mindestens hat es Stadtpräsident Wilhelm Wehrli mit seinen Parteikollegen vorbesprochen. Verena Probst als Vertreterin der Linken im Stadtrat wehrt sich mit allen Mitteln dagegen. Sie will dem Kaufkredit nur zustimmen, wenn diese umstrittene Liegenschaft dem Verein für Jugendwohnhilfe zur Verfügung gestellt wird. Adrians Überredungskünste scheitern. Die Hausbesetzer ziehen nämlich nur dann aus dieser Liegenschaft aus, wenn er sie in seiner eigenen Wohnung übernachten lässt. Als gutmütiger Mensch kann er ihnen diesen Wunsch nicht abschlagen. Aber woher hätte er wissen können, dass seine Mitarbeiterin Chick ebenfalls zu jener Gruppe junger Menschen gehört, die mit ihrer Wohngemeinschaft ausziehen mussten und darum in der Not zum politischen Mittel der Hausbesetzung griffen? Die Sekretärin des Stadtpräsidenten, Theres Bütikofer, weiss auch bei diesem politischen Problem, wie aus diesem Ränkespiel der Kräfte eine Intrige werden kann.
15:50
Auftrieb, um diese Defizite auszugleichen, gibt ihr die Bekanntschaft mit dem humorvollen Journalisten Daniel Barras, den sie durch ein Interview kennenlernt. Als sich jedoch in seinem Artikel intime Details finden, die Nicholas (Rupert Graves) in der Scheidung gegen sie verwenden kann und ihr als Autorin schaden, bricht sie jeden Kontakt ab. Infolge der schlechten Presse kündigt ihr Verlag einen grossen Buchauftrag. Auch Valentines Tochter Sophie muss sich Sorgen um ihre berufliche Karriere machen. Die junge Anwältin ist schwanger und ahnt, dass eine längere Babyzeit ihre Chancen auf eine Partnerschaft in der Kanzlei schwinden lassen wird. Ausgerechnet auf Sophies Hochzeit erreicht der Rosenkrieg von Valentine und Nicholas seinen tragischen Höhepunkt.
17:30
Pingu und seine Schwester wollen Mutter unbedingt beim Pfannkuchen machen helfen. Leider sind sie sehr ungeduldig und beim Wenden landet ihr Teig überall, nur nicht in der Pfanne. Doch Übung macht den Meister und am Ende kann Pingu perfekte Pfannkuchen auf den Tellern servieren.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zur Wochenmitte von «Mini Chuchi, dini Chuchi» lädt Marina aus Appenzell AI zu sich ein. Die 41-Jährige ist auf einem Bauernhof aufgewachsen und verbringt ihre Freizeit gerne draussen in der Natur. Das Motto «Sesam» setzt sie in all ihren Menukomponenten um. Es gibt Kartoffeln, Poulet und Brokkoli.
18:25
Ganz unverhofft hat Karin Leuenberger vor Jahren von ihrer Tante ein Grundstück mit Haus und Garten in der Stadt Schaffhausen geerbt. Aus dem überwucherten Grundstück wurde in kurzer Zeit ein romantischer Stadtgarten mit Pavillon, Teich und Schattengarten. Erstausstrahlung 2021.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:05
Damit sie ihre Hochzeit feiern können, muss das beeinträchtigte Paar einige Hürden bewältigen. Lange habe sie mit ihrem Wunsch zu heiraten, niemand richtig ernst genommen, sagen sie. Als sie konkrete Hochzeitspläne schmieden, können sie nicht allein entscheiden. Das Wohnheim, ihre Familien und Beistände sprechen mit. Nicht alle halten sie für urteilsfähig genug für eine Heirat. Ein psychiatrisches Gutachten erklärt sie schliesslich für urteils- und damit ehefähig. Nach der zivilen Trauung gibt ihnen auch der Rabbiner nach mehreren Gesprächen seinen Segen. Reporterin Corinne Naef hat das Paar bis zum Hochzeitsfest begleitet.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit sechs Jahren sass Aurel Dawidiuk in der Staatsoper Hannover in der ersten Reihe. Gegeben wurde Mozarts «Zauberflöte». Das Geschehen auf der Bühne liess den Dreikäsehoch kalt. Gefesselt war er vom Orchester, vom Dirigenten. Aurel erlernte das Geigenspiel, dann kamen Klavier- und Orgelunterricht dazu. Seit 2000 studiert der musikalisch Hochbegabte «Dirigieren» an der ZHdK. Ab Sommer wird er Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker. Bereits seit zwei Jahren assistiert er beim Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam. Und dort hat der 25-Jährige nun sein Diplom gemacht. «Kulturplatz» war dabei.
23:00
Julio (Diego Cremonesi) betreibt Anfang der 2000er-Jahre in Buenos Aires ein Schuhgeschäft. Seine Passion aber lebt er abends und an den Wochenenden aus: Er ist Bandoneon-Spieler in einer kleinen Tangoband. Da sich in seinem Heimatland die wirtschaftliche Lage Tag für Tag verschlechtert, hat Julio beschlossen, Argentinien zusammen mit seiner Mutter und seiner Teenagertochter zu verlassen und in Berlin sein Glück zu suchen. Gerade hat Julio die Reisepässe für die Familie abgeholt, da gerät er in einen Autounfall. Die Taxifahrerin Mariela (Marina Bellati) hat eine rote Ampel missachtet und Julio zur Seite gedrängt. Mariela lässt den sprachlosen Julio einfach stehen, doch später macht er die temperamentvolle Frau ausfindig. Als Wiedergutmachung fährt Mariela fortan Julios Band zu ihren Auftritten. Von einem Tag auf den anderen ist deren Sänger verschwunden, er ist ins Ausland gezogen. Julio und seine Kumpanen engagieren daraufhin Ricardo Tortorella (Mario Alarcón), einen bekannten, aber bereits betagten Sänger. Julio bringt es nicht übers Herz, seinen Freunden zu sagen, dass auch er Ausreisepläne hegt. Doch nicht nur das: Als Julio die Wohnung gekündigt, sein Schuhgeschäft verkauft und all sein Geld auf ein Konto bei der Bank eingezahlt hat, lässt die Regierung plötzlich alle Bankkonten einfrieren. Wie soll er nun die Ausreise nach Deutschland bezahlen?